Vergangene Veranstaltungen
Sehr geehrter Besucher!
Hier finden Sie laufend aktualisiert, alle vergangenen Konzert-Highlights, die wir in Bildern oder Presseartikel festhalten konnten.
Herzlichst,
Ihr Johannes Bauer
Mai 2012 im Klavierhaus Klavins
Donnerstag, 3. Mai: Solojazzpiano
Eigenkompositionen und Bearbeitungen von Jazzstandards
Von Martin Sasse
Martin Sasse, geb. 1968 in Hamm / Westfalen, wohnhaft in Köln, ist seit ca. 20 Jahren einer der gefragtesten Jazzpianisten Deutschlands.
Seine CD-Veröffentlichungen bekommen seit Jahren weltweit beste Kritiken und sind in amerikanischen und japanischen Radio-Playlists regelmäßig ganz oben vertreten. Neben zahlreichen Clubtourneen, Festivalauftritten, TV- und Rundfunkproduktionen gab er 2008 ein Konzert im Rahmen des größten Klavierfestivals der Welt, dem Klavierfestival Ruhr in der Jahrhunderthalle Bochum und tourte in demselben Jahr mit dem ehemaligen Miles Davis Drummer Al Foster und dessen Band durch Europa.
Sasse konzertiert(e) mit zahlreichen, renommierten Jazz-Größen, u.a. den New York Voices, Peter Bernstein, Vincent Herring, Jimmy Cobb, Dick Oatts, Charlie Mariano, Billy Cobham, Hiram Bullock Band, Tommy Emmanuel, Roberta Gambarini, Tierney Sutton Quartett, Janis Siegel, Till Brönner, Nils Landgren, Tom Gäbel, Dusko Gojkovich, Steve Grossman, Dennis Mackrel, Philip Catherine, Lee Konitz, u.v.a.
Für seine letzte CD-Veröffentlichung Good Times bekam er den Preis der deutschen Schallplattenkritik 4/2010.
2010 war Martin Sasse auf dem renommiertesten Solopiano-Festival Europas zu hören, dem Lucerne-Festival Piano Off-Stage.
2011 trat er erneut mit seinem Trio im Rahmen des Klavierfestival Ruhr auf.
Im selben Jahr tourte er mit Pop-Ikone Sting und den Bochumer Symphonikern durch Deutschland und der Schweiz (u.a. auf dem Jazzfestival Montreux)
Martin Sasse studierte klassisches Klavier in Essen (Folkwanghochschule) und Jazzpiano an der Musikhochschule in Köln, war Mitglied im Bundesjugendjazzorchester. Er war 10 Jahre Lehrbeauftragter für Jazzpiano an der Johannes Gutenberg Universität Mainz, z.Zt. lehrt er an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf.
Unter martinsasse.de finden Sie weitere Infos über den Künstler.
April 2012 im Klavierhaus Klavins
Sonntag, 29. April: Klassisches Klavierduo
Konzert für zwei Klaviere
Mit dem Klavierduo Claudia Hölbling und Christian Strauß
Programm
Richard Wagner. 1813–1883 / Max Reger. 1873–1916
„Tannhäuser-Ouverture“
Franz Liszt. 1811–1886
„Concerto pathetique“
Paul Dukas. 1865–1935
„L’Apprenti Sorcier“ („Der Zauberlehrling“)
~ Pause ~
Frédéric Chopin. 1810–1849
Rondo in C-Dur
Maurice Ravel. 1875–1937
„La Valse“
Piotr Tschaikowsky. 1840–1893 / Nicolas Economu. 1953–1993
„Nußknacker-Suite“
Vitae

Claudia Hölbling und Christian Strauß
Claudia Hölbling und Christian Strauß musizieren seit fast drei Jahren an zwei Klavieren miteinander. Sie konzertieren im In- und Ausland in Konzerthäusern und bei Musikfestivals. Außerdem gewannen sie beim „Internationalen Grieg-Wettbewerb“ in Oslo den 1. Preis (2010), beim „1. internationalen Albert Mamriev Wettbewerb“ in Braunschweig einen Sonderpreis (2011) und den 2. Preis beim „Internationalen Chopin-Wettbewerb“ in Rom (2011).
Künstlerische Anregungen bekommen sie von der berühmten russischen Pianistin Lilya Zilberstein (Hamburg), der Klavierduopartnerin von Martha Argerich.
Unter claudia-hoelbling.de und konzertpianist-strauss.de finden Sie weitere Infos über das Duo.
April 2012 im Klavierhaus Klavins
Sonntag, 22. April: In der Bar zum Krokodil
Eine musikalische Revue mit Marco Parrino
Am Klavier wird Marco Parrino von Tobias Krampen begleitet
In der musikalischen Revue In der Bar zum Krokodil singt, tanzt und spielt sich Marco Parrino durch die musikalischen Höhen und Tiefen der 20er bis 40er Jahre in Deutschland.
Aus den Schlagern, Arien und Couplets von Hollaender, Léhar, Weill, den Comedian Harmonists und deren Zeitgenossen entwickelt sich ein Kaleidoskop spannender Geschichten und Gesellschafttableaus – voll prickelnder Erotik, exotischer Couleurs, deftiger Sozialkritik und einer Extra Portion Humor.
Vitae

In der Bar zum Krokodil
Marco Parrino, Tenor
studierte Gesang, Tanz und Schauspiel an der Musikhochschule Mannheim sowie am Bird College of performing arts in London.Während seiner Theaterlaufbahn war er in diversen Musicals, Opern und Operetten, Kleinkunstprogrammen sowie in konzertanten Produktionen u.a. am Landestheater Innsbruck, Nationaltheater Mannheim, Capitol und Casablanca Mannheim, Theater der Stadt Bonn, Theater Trier und Schlossfestspiele Ettlingen zu sehen.
Seine musikalische Bandbreite reicht von den Oratorien Bachs und Händels über Operette und Musical bis zum Chanson.
Seine große Leidenschaft gilt dem deutschsprachigen Repertoire der 20er bis 40er Jahre.
Die unvergesslichen Melodien von Weill, Hollaender, Léhar, Mackeben und vielen anderen wurden von ihm bereits in zahlreichen Bühnenproduktionen interpretiert.
Im Dezember 2010 feierte sein neues Programm „In der Bar zum Krokodil“ Premiere.
Tobias Krampen, Klavier
studierte zunächst Klavier bei Prof. Heidi Koehler, bevor er an der McGill University in Montréal den „Artist Diploma“ -Studiengang für Klaviersolo und Kammermusik absolvierte.
Es schloss sich ein Studium für Liedbegleitung an der Hochschule für Musik Köln sowie das Konzertexamen Lied-Duo in der Meisterklasse von Prof. Irwin Gage in Saarbrücken an.
Tobias Krampen ist Stipendiat des Richard Wagner Verbandes Köln und war Preisträger zahlreicher Wettbewerbe (u.a Deutscher Musikratwettbewerb)
Ihm wurde außerdem der „Schubertpreis 2007“ der Deutschen Schubertgesellschaft e.V. verliehen.
Tobias Krampen ist Dozent für Liedgestaltung an der Hochschule für Musik Köln.
April 2012 im Klavierhaus Klavins
Freitag, 20. April: the duo
Zwei Männer ein Ziel – Jazz mit Stimme
Norbert Gottschalk und Frank Haunschild
Die Stimme hat einen Namen: Norbert Gottschalk, Jazzsänger, Trompeter und Gitarrist. Im feinen inneren Zirkel der deutschen Jazzgemeinde längst kein Unbekannter mehr, und auch im Ausland inzwischen geadelt.
Gottschalks erste CD erschien schon 1988, seither ist der Mann mit der hohen Stirn ein gefragter Musiker. Jetzt hat sich Gottschalk erneut mit dem Jazz-Gitarristen Frank Haunschild zusammengetan, um mit sparsamen Mitteln optimale Musik zu zaubern. Das Ergebnis heißt „Bridges“ und ist ein Jazz-Album, das vor allem Freunde sentimentaler und warmer Klänge begeistern dürfte.
Es ist schon eine spannende Verbindung, die diese beiden da eingehen: Hier die meist in hohen Lagen arbeitende Stimme Gottschalks (der zudem auch zur Trompete und Nylonstring-Gitarre greift), dort die tänzerische Gitarre Haunschilds. Das hat nicht nur seinen eigenen Charme, es hat auch eine spürbare Tiefe und vor allem viel Gefühl. So etwa bei der Adaption des James-Taylor-Songs „Another Day“, aber auch bei den Songs mit lateinamerikanischem Einschlag. Der Jobim-Klassiker „One Note Samba“, der aus irgendeinem Grunde in jüngster Zeit auf keiner neuen Jazz-CD fehlt, bekommt solch eine Portion Feuer – dass selbst Freunde des klassischen Bossa Nova vor Freude jauchzen möchten.
„Bridges“ ist das zweite Album, das Gottschalk und Haunschild gemeinsam eingespielt haben. Der Verdacht, deshalb in Routine zu verfallen, ist indes unbegründet. „Bridges“ ist ein glänzend ausbalanciertes Album, aber es ist auch eine Platte mit Herz. Ein intimes Album, im besten Sinne des Wortes. Es ist zudem ein Beweis dafür, wie wenig Begriffe wie Jazz, Pop oder Folk in Wahrheit aussagen und wie erfrischend es klingen kann, wenn man sich auf hohem Niveau über die Grenzen solcher Begriffe hinwegsetzen kann.
Uwe Neesemann, Lübecker Nachrichten
Unter theduo.de finden Sie weitere Infos über das Künstlerduo.
März 2012 im Klavierhaus Klavins
Sonntag, 25. März: Musica Bellissima
Marta Arbonés und Rosario Caselles mit Werken von…
Marta Arbonés, Soprano und Rosario Caselles, Gitarre
Enrico Toselli
Paolo Tosti
Teodore Cottrau
Giacomo Puccini
Luigi Arditi
Francisco Tàrrega
und mehr…
Unter arbonescaselles.com finden Sie weitere Infos über das Künstlerduo.
März 2012 im Klavierhaus Klavins
Samstag, 17. März: Winterreise
Ein Cyclus von Liedern von Wilhelm Müller
Für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte komponiert von Franz Schubert, op.89 (D 911)

Nicole Ferrein und Micheal Veltman
„Schubert wurde durch einige Zeit düster gestimmt und schien angegriffen. Auf meine Frage, was in ihm vorgehe, sagte er nur, ‚Nun, ihr werdet es bald hören und begreifen.’ Eines Tages sagte er zu mir, ‚Komme heute zu Schober, ich werde euch einen Zyklus schauerlicher Lieder vorsingen. Ich bin begierig zu sehen, was ihr dazu sagt. Sie haben mich mehr angegriffen, als dieses bei anderen Liedern der Fall war.’“
So berichtet Schuberts Freund Josef von Spaun.
Was Schubert dann seinen Freunden im Herbst 1827 – ein Jahr vor seinem frühen Tod – vorsang, war seine „Winterreise“.
Worum geht es? Was hat Schubert an diesen Liedern so angegriffen?
Der Ausgangspunkt ist die enttäuschte Liebe. Da wurden Versprechungen gemacht, gehofft, und dann ein anderer wohl vorgezogen.
Und dann beginnt eine Reise, Winterreise, auf der wir den Sänger, die Sängerin begleiten. Eine Reise voller Unruhe, aber ohne Ziel.
Wir sehen die Tritte im Schnee, die gefrorenen Tränen, den zugefrorenen Fluss. Wir hören von Verzweiflung, aber auch von Träumen, von Erinnerung an die schöne Zeit der Liebe, von Sehnsucht und von Erschöpfung.
Dann aber immer wieder das Wandern, das Suchen, aber wonach? Am Ende ist es die Todessehnsucht, die übrigbleibt, ohne Hoffnung oder Willen nach Erlösung, vielmehr eine, die nur ins Nichts fallen will.
Wenn wir diese Reise also ernst nehmen, uns nicht zurücklehnen und in Schubert den Komponisten des beginnenden Biedermeier sehen und hören wollen, dann ist es eine Reise in den Abgrund, eine schwer zu ertragende Herausforderung.
Vitae
Nicole Ferrein und Michael Veltman verbindet ein lange musikalische Freundschaft. Insbesondere auf dem Gebiet der Neuen Musik arbeiten sie in ihrem Ensemble TRA I TEMPI immer wieder zusammen und haben ein ganze Anzahl von Uraufführungen in mehr oder weniger großer kammermusikalischer Besetzung gemeinsam bestritten. Seit 2010 bilden sie auch ein festes Lied-Duo.
Nicole Ferrein studierte Gesang in Aachen, Köln und zuletzt bei Jessica Cash in London. Neben ihren Musikstudien legte sie das erste Staatsexamen für neuere deutsche Literatur und Mediävistik an der Kölner Universität ab. Auftritte u.a. in der Kölner und Essener Philharmonie, im Trienter Dom und in der Kathedrale von Lissabon, regelmäßiger Gast im Festival TroisdorfBarock, Hörspielproduktionen für den SWR, Mitglied im Ensemble für neue Musik TRA I TEMPI, Gastauftritte in Produktionen der Gerd Schneider Gesellschaft in Frankfurt und Marburg (Hessische Theatertage). Nicole Ferrein unterrichtet Gesang und Stimmbildung.
Michael Veltman studierte Kirchenmusik, Orgel, Komposition (Friedrich Jaecker) und Kammermusik (Vladimir Mendelssohn) an den Musikhochschulen in Köln, Saarbrücken und Essen. Kirchenmusiker. Konzerttätigkeit als Organist im In- und Ausland, besonders immer wieder an den großen romantischen Orgeln Frankreichs (Paris/Notre-Dame, Rouen, St.Denis). 1992 Gründung des Ensemble TRA I TEMPI für Neue Musik, dessen künstlerischer Leiter er ist. Seit 2005 gestaltet er mit TRA I TEMPI die Konzertreihe „Erlebnis Neue Musik“ im Theater im Ballsaal Bonn. Kompositionen vom Solo über Kammermusik bis hin zum Musiktheater und Orchesterstücken.
März 2012 im Klavierhaus Klavins
Donnerstag, 15. März: Deutsche Tonfilm Evergreens und Schlager
der 20er, 30er und 40er Jahre
in originalgetreuer Ensemble-Besetzung

Die METROPOL Solisten
„Das gibt’s nur einmal … “
sang Lilian Harvey 1931 in dem Ufa-Film „Der Kongreß tanzt“. Da hatte sie recht. Die goldenen Zeiten deutscher Unterhaltungsmusik sind wirklich einmalig: Schlager voll Witz und Esprit mit einem Schuß Frivolität, andere voller Romantik, mit Melodien, wie sie in diesen Jahren den Komponisten und Textdichtern nur so aus der Feder flossen.
„ … das kommt nie wieder.“
Keine Sorge, da hatte Lilian Harvey Unrecht. Die Evergreens von damals sind heute so gefragt wie eh und je. Und es gibt auch heute noch Musiker, die Wert darauf legen, ihre Zuhörer gepflegt zu unterhalten. Ein solches Ensemble sind die METROPOL Solisten.
Wir machen Musik …
… und bringen Ihnen die Schlagererfolge der 20er, 30er und 40er Jahre originalgetreu zurück. Ganz gleich, ob Sie das kokette „Fräul’n Helen’“ baden seh’n oder mit den „Capri-Fischern“ sehnsuchtsvoll gen Süden geh’n: Eines ist sicher …
… da geht Ihnen der Hut hoch …
… oder auch der Zylinder. Reisen Sie mit den METROPOL Solisten Erster Klasse in die Zeiten unvergessener Melodien. Begegnen Sie unterwegs Komponisten wie Peter Kreuder, Theo Mackeben, Gerhard Winkler, Michael Jary und vielen anderen.
Für eine Nacht voller Seligkeit …
Unter metropolsolisten.de finden Sie weitere Infos über die Solisten.
März 2012 im Klavierhaus Klavins
Samstag, 3. März: Jüdische Komponisten des 19. Jahrhunderts
Meisterpianist spielt Mendelssohn
Foto: Axel Breuer – Plan B Fotografie
Keinesfalls verpassen sollten Freunde virtuoser und romantischer Klaviermusik das Gastspiel des israelisch-amerikanischen Meisterpianisten Menachem Har-Zahav, der ein Konzert mit Werken Felix Mendelssohns und anderer jüdischer Komponisten des 19. Jahrhunderts präsentiert.
Klavierstücke von:
Moritz Moszkowski (1854–1925).
Etüde in F-Dur, op.72, Nr. 6
Moritz Moszkowski (1854–1925).
Etüde in g-moll, op.72, nr.2
Moritz Moszkowski (1854–1925).
Etüde in E-Dur, op.72 nr.1
Moritz Moszkowski (1854–1925).
Polonaise in h-moll, op.55 Nr. 3
Charles-Valentin Alkan (1813–1888).
Nocturne in H-Dur, op.22
Felix Mendelssohn (1809–1847).
Fantasie in fis-moll, op.28
Con moto agitato
Allegro con moto
Presto
Anton Rubinstein (1829–1894).
Vierte Barcarolle
Moritz Moszkowski (1854–1925).
Gondoliera, op.41
Carl Tausig (1841–1871).
Introduction und Tarantella, op.2
~ Pause ~
Louis Moreau Gottschalk (1829–1869).
Souvenir de Porto Rico
Carl Tausig (1841–1871).
Impromptu in f-moll, op.1
Anton Rubinstein (1829–1894).
Rêverie op.8, nr.2 (aus Voix Intérieures)
Felix Mendelssohn (1809–1847).
Scherzo a Capriccioso in fis-moll
Louis Moreau Gottschalk (1829–1869).
O, ma Charmante, épargnez moi!
Carl Tausig (1841–1871).
Rêverie in A-Dur, op.5
Felix Mendelssohn (1809–1847).
Andante cantabile e Presto agitato in H-Dur
Änderungen vorbehalten.
Auf dem Programm stehen bekanntere Werke von Felix Mendelssohn, darunter die dreisätzige Fantasie op.28, ebenso wie Werke zu Unrecht in Vergessenheit geratener Komponisten und Pianisten wie Charles-Valentin Alkan, Louis Moreau Gottschalk, Moritz Moszkowski, Anton Rubinstein und Carl Tausig.
Die multiplen musikalischen Einflüsse der Komponisten, die aus Deutschland, Frankreich, Polen, Russland und den USA stammen, spiegeln sich im Programm wider und geben ihm einen sehr lebendigen Charakter. Es finden sich daher u.a. sowohl Titel wie „Polonaise“, „Tarantella“, „Barcarolle“ und „Gondoliera“ als auch ein „Souvenir de Porto Rico“ mit viel südländischem Temperament. Ebenso ist Musik zum Träumen vertreten. Die Selektion der Stücke ist sowohl qualitativ als auch emotional ansprechend, eine gelungene, abwechslungsreiche Mischung romantischer internationaler Klavierliteratur, von Menachem Har-Zahav mit Finesse und Hingabe exzellent interpretiert.
Den meisten dieser Komponisten ist gemein, dass trotz der einstigen Erfolge, trotz der hohen pianistischen Qualität ihrer kompositorischen Werke und trotz ihrer künstlerischen Persönlichkeiten ihre zeitgenössische Bedeutung bisher nicht (oder selten) entsprechend gewürdigt wurde. Menachem Har- Zahav möchte mit diesem Programm auch diesen vergessenen Künstlern Gehör verschaffen.
Unter menachem-har-zahav.com finden Sie weitere Infos über den Künstler.
März 2012 im Klavierhaus Klavins
Freitag, 2. März: Klarinettenduo mit Klavier
Das Klarinettenduo Zelinsky/Smeyers mit Luisa Imorde, Klavier

Luisa Imorde, Klavier
Das heutige Trio-Konzert bietet mit Bruch, Mendelssohn und Ponchielli ein rundum romantisches Programm mit einem kleinen Ausflug ins frühe französische 20. Jahrhundert (Debussy, Poulenc).
Die Klarinette ist DAS Instrument der Romantik, sie kann in hinreißender Kantabilität schwelgen und sich mit beeindruckender Virtuosität präsentieren, die Zuhörer dabei vom musikalischen Drama bis zur brillanten Humoreske führen.
In den beiden Konzertstücken von Mendelssohn wird der Klarinette ihre große Schwester, das in sonorer Altlage eine Quarte tiefer klingende Bassetthorn, zur Seite gestellt, dessen klangliche Vielseitigkeit schon W.A. Mozart zu schätzen wußte.
Wo Debussys „Bilder“ aus heutiger Sicht musikalisch zu verorten sind, können die Zuhörer an diesem Abend selbst beurteilen. Debussy jedenfalls sah es so voraus: „Ohne falsche Eitelkeit, […] ich glaube, daß sie einen Platz in der Klavierliteratur einnehmen werden … zur Linken Schumanns und zur Rechten Chopins … as you like.“
Programm

Klarinettenduo Zelinsky/Smeyers
Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1809 – 1847
Konzertstück nr.2 in d moll, op.114
für Klarinette, Bassetthorn und Klavier
Francis Poulenc. 1899 – 1963
Sonata (1918; rev.1945)
für B- und A-Klarinetten
Claude Debussy. 1862 – 1918
Images – Livre II (1907)
für Klavier
Amilicare Ponchielli. 1834 – 1886
Il Convegno (1868)
für zwei B-Klarinetten und Klavier
~ Pause ~
Max Bruch. 1838 – 1920
8 Stücke, op.83, nr.1, 2, 6 und 7
für Klarinette, Bassetthorn und Klavier
Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1809 – 1847
Konzertstück nr.1 in f moll, op.113
für Klarinette, Bassetthorn und Klavier
Unter luisaimorde.de und das-klarinettenduo.de finden Sie weitere Infos über die Künstler.
Februar 2012 im Klavierhaus Klavins
Sonntag, 26. Februar: Spätromantik aus vier Nationen
Klavierabend mit Pervez Mody
Edvard Grieg. 1842 – 1907
Hochzeitstag auf Troldhaugen op.65
Kobold op.71 nr.3
Elegie op.47 nr.7
Trolltog. Zug der Zwerge op.54 nr.3
Edward MacDowell. 1860 – 1908
To a wild rose op.51 nr.1 aus „Woodland Sketches“
Poeme nr.2 „Scottish Poeme“ aus „Sechs Poem after Heine“ op.31
Sonate nr.4 „Keltic“
Maestoso
Semplice, Teneramente
Molto Allegro Con Fuoco
~ Pause ~
Claude Debussy. 1862 – 1918
L’isle joyeuse
Alexander Skrjabin. 1872 – 1915
Früh- bis Spätwerke, u.a.:
Nocturne op.9 nr.2 für die linke Hand
„…er ist nicht nur ein Pianist, sondern auch ein Musiker und wundervoller Künstler…“(El Norte Argentinien).
Der aus Indien stammende und in Deutschland lebende Konzertpianist Pervez Mody steht für spannende Klavierabende mit aufregender Virtuosität, ausdrucksstarken, wundervollen Interpretationen voll Dramatik, Witz, Feinfühligkeit und Überraschungen.
Nach seiner ersten Ausbildung in Mumbai schloss Pervez Mody seine Studien am berühmten Tschaikovksy-Konservatorium in Moskau, sowie das Konzertexamen in Karlsruhe mit der höchsten Auszeichnung und dem „Master of fine Arts“ ab. Konzerttourneen führten ihn mit und ohne Orchester durch Indien, Lateinamerika und Europa. Aufnahmen wurden gemacht für All India Radio, Television Tajikstan, den Südwestrundfunk und TV-Aufnahmen BBC Channel Four; CD-Einspielungen für Naxos und Thorofon.
Seine jüngste CD „Pervez Mody plays Scriabin“ Volumen 2 wurde im Juni letzten Jahres über das Label Thorofon veröffentlicht und von verschiedenen Radiosendern in das Programm aufgenommen. Die NeueWestfälische Zeitung erhebt Pervez Mody mit dieser Einspielung „…zu den ersten Scriabin-Interpreten unserer Zeit…“. Geplant ist die Einspielung des Gesamtklavierwerkes von Alexander Scriabin. Hierauf können wir umso mehr gespannt sein, da auch die große Pianistin Martha Argerich Pervez Mody als „…einen außergewöhnlichen Musiker und einzigartigen Künstler mit einer tiefen Verbindung zu Scriabin…“ schätzt.
Pervez Mody bringt uns ein abwechslungsreiches Repertoire von großartigen Komponisten, die selbst allesamt exzellente Klaviervirtuosen waren mit. So von Edvard Grieg lyrische Stücke, von dem selten gespielten amerikanischen Komponisten Edward MacDowell die grandiose Keltic-Sonate, das hochvirtuose L’isle Joyeuse des 2012-Jubi-laren Claude Debussy sowie Früh- und Spätwerke von Alexander Scriabin, unter anderem die Nocturne für die linke Hand sowie die Poéme „Vers la flamme“.
Unter pervez-mody.com finden Sie unter anderem auch einige Hörproben von Herrn Mody
Ausschnitte aus den Scriabin-Einspielungen finden sich unter: youtube.com/user/scriabinproject
Februar 2012 im Klavierhaus Klavins
Donnerstag, 23. Februar: Konzert zugunsten des Festspielhauses
Mit Schülerinnen von Susanne Kessel
Werke von
W. A. Mozart,
J. Brahms,
C. Stamitz,
L. v. Beethoven,
C. Debussy,
I. Stravinsky,
D. Graham,
M. Denhoff
ab 19:00 Uhr Isabelle Osenau, Klavier
ab 19:45 Uhr Elena Lichte, Violine & Klavier
ab 20:30 Uhr, Viviana Rieke, Klarientte
ab 21:15 Uhr Trio Leggiero, Klarinette, Violine, Klavier
Zwischen den Konzertblöcken gibt es Pausen mit Getränken und Snacks.
Unter susanne-kessel.de finden Sie Termine und mehr über den Unterricht von Frau Kessel
Februar 2012 im Klavierhaus Klavins
Samstag, 11. Februar: Konzert der klassischen Musik
Tinatin Beruashvili spielt
Mozart & Brahms. Chopin & Schumann.
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate KV 333 B-Dur
Johannes Brahms
25 Variationen und Fuge über ein Thema von G. F. Händel op.24 B-Dur
~ Pause ~
Frederic Chopin
Scerzo op.39 cis-moll
Robert Schumann
Geistervariationen Es-Dur (1854)
Frederic Chopin
Ballade op.23 g-moll
Vita
Tinatin Beruashvili, Pianistin, Musikpädagogin, geboren in Gori/Georgien, schloss ihr Studium am Konservatorium und an der Musikhochschule in Tbilisi/Georgien im Fach Klavier ab, setzte ihr Aufbaustudium in Fächern Klavier (bei Prof. Dr. A. L. Iocheles) und Musikpädagogik/Geschichte der Klaviermusik (bei Prof. Dr. A. D. Alekseev) am Gnessin-Institut in Moskau fort.
Seit nun 40 Jahren ist sie am heimatlichen Konservatorium in Gori als Pianistin und Leiterin des Lehrstuhls für Klavier und Musikpädagogik tätig.
Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.
Februar 2012 im Klavierhaus Klavins
Samstag, 4. Februar: Mondklänge
Musik – Wort – Skulptur
und Gitarrenmusik aus Argentinien
Ralf Bauer, klassische Gitarre
Oliver Thedieck, klassische Gitarre
Marc Bauer, Skulpturen
Heute wird bei Klavins Gitarrenmusik aus Argentinien erklingen, gespielt von Oliver Thedieck aus München.
Im 2. Teil des Programms kommt die Komposition „Mondklänge“ zur Aufführung. Dieses Werk beschreibt die Stimmung der einzelnen Monate des Jahres auf klassischer Gitarre, gespielt von Ralf Bauer.
Marc Bauer stellt hierzu seine 12 Mondskulpturen aus, die eigens zur Musik kreiert wurden.
Vitae
Ralf Bauer ist ein Musiker der Extraklasse und ein begnadeter Komponist, der es versteht, persönlichen Eindrücken und Beobachtungen überraschenden musikalischen Ausdruck zu verleihen. Geboren in Bonn studierte er in Köln Gitarre und Laute, Komposition und Mathematik. Seine Werke werden weltweit in 70 Ländern von internationalen Künstlern gespielt. Als Reisender sucht und findet er seine Themen und Rhythmen vorwiegend in Südeuropa, dem Orient und Asien.
Hedwig Gräfin Schweinitz
Marc Bauer ist seit fast 3 Jahrzehnten IT Spezialist und von Kindesbeinen an eng mit der Kunst verbunden.
Malen, zeichnen und gestalten sind bis heute die „Elexire“, die ihm das digitale Zeitalter erträglich machen.
Seine besondere künstlerische Begabung ermöglicht es ihm, sein Hobby auch ohne Kunststudium zur Vollendung zu bringen.
Holz, Stein, und andere natürliche Materialien sind für ihn die wesentlichen Bestandteile, sich künstlerisch auszudrücken und Wachs dient als Bindemittel und Katalysator, Träume, Visionen und Emotionen zu verschmelzen.
Ralf Bauer
Unter composer-ralfbauer.com finden Sie Hörbeispiele von Herrn Bauer
Februar 2012 im Klavierhaus Klavins
Freitag, 3. Februar: Konzert für Klavier
Antonio Acunto spielt Schubert und Chopin
Franz Schubert
Impromptu D 899 op.90 nr.2
Wanderer-Fantasie D 760 op.15
~ Pause ~
Frederic Chopin
Scherzo nr.1 op. 20 si min.
Grande Walzer op. 34 nr. 2 la min.
Scherzo nr.2 op. 31 si b min.
Vita
Antonio Acunto wurde in Italien auf Ischia geboren.
Er studierte am Konservatorium S.Pietro a Majella in Neapel und am Konservatorium G.B. Martini in Bologna, machte ein hervorragendes Abschlussdiplom und gab sein Debut beim Festival Bologna Sogna mit den Preludes op.23 von Rachmaninov.
Ab 1990 studierte er bei der berühmten russischen Pianistin Tatiana Nikolayewa am Mozarteum in Salzburg und hat während dieser Zeit an den Meisterkursen von Alfons Kontarsky und Sergej Doresky teilgenommen.
Seit 1998 perfektionierte er sein Konzertrepertoire, vor allem die romantischen Werke von Chopin, Liszt und Schumann, bei Noretta Conci Leech, einer ehemaligen Schülerin von Michelangeli.
In Europa gibt er regelmässig Konzerte als Solist sowie in kammermusikalischer Besetzung,u.a. im Beethovenhaus Bonn, im Sender Freies Berlin, im Mozarteum Salzburg, Teatro Comunale in Bologna, Teatrino di Corte del Palazzo Reale und Maschio Angioino in Neapel, Teatro Verdi in Salerno,Sala Costa in Genova, Atenaeum Maria Callas in Athen, Italienisches Kulturinstitut London, Rheinisches Landesmuseum Bonn.
1997 spielte er beim Schleswig-Holstein Festival verschiedene Konzerte (Schloss Emkendorf, Kiel, Flensburg, Gluecksburg, Neumuenster), und nahm beim Sender Freies Berlin eine CD Aufnahme mit Werken von Mozart, Liszt und Rachmaninov. In 2004 folgte eine weitere CD Aufnahme mit den 4 Scherzi von Chopin im Herbert von Karajan Saal der Universität der Künste Berlin.
2007 wurde er ausgezeichnet mit dem Domenico Rea Preis für seine Chopin CD und gehörte zu den Top Ten der italienischen Zeitung Il Manifesto.
An amerikanischen Universitäten in Italien gibt er Einführungskurse in Musik und Literatur verbunden mit Gesprächskonzerten z.B. an der Harding University in Florenz, am Trinity College in Rom und der California University in Bologna. Ein Konzert im Juni 2008 wurde von SKY Denaro TV aufgenommen.
Kammermusik spielt er zusammen mit der Flötistin Brigitte Molt, mit dem Schriftsteller Arnold Stadler gab er ein Konzert mit Lesungen. Die Ausstellung des Fotografen Timm Rautert im Landesmuseum Bonn eröffnete er mit einem Konzert, und die Bundeskanzlerin Angela Merkel kam in Ischia in den Genuss eines Privatkonzerts.
Im Jahr 2010 trat er mit Konzerten in Konstanz, Memmingen ,Heilbronn, Wuppertal, Klagenfurt, Graz, Aachen, Florenz und Rimini auf.
In 2011 standen Konzerte in Memmingen, Bonn, Stuttgart, Konstanz und Wuppertal auf dem Programm.
Im Oktober 2011 hat er im Deutschen Bundestag in Bonn zu einer Lesung der Nobel-Preisträgerin für Literatur Herta Müller Werke von Schubert und Chopin gespielt.
Unter antonioacunto.com finden Sie Hörbeispiele von Herrn Acunto
Auf YouTube: Chopin’s Scherzo nr.2 interpretiert von Acunto
Januar 2012 im Klavierhaus Klavins
Freitag, 27. Januar: Die mit dem Flügel
Ein musikalisch poetisches Szenario mit Klavier, Sing Sang und Spielereien
In ihrem ersten Soloprogramm erzählt Melitta Bubalo auf spritzige, aber auch mystische Weise von einer bescheidenen Menschwerdung.
Plötzlich ist es soweit: Eine sich beständig im Universum ausdehnende, zufriedene und einfache Seele soll den Code eingeben, ob’s passt oder nicht. Ein neuer Mensch ist geplant, und genau diese von der Basis auserkorene Seele soll den bald keimenden Körper auf die Erde holen. O je!
Im Klartext bedeutet das, sich von der geliebten Unendlichkeit des Alls zu lösen, um sich in die Enge fleischlicher Materie einsaugen zu lassen.
Nicht gerade verführerische Aussichten!
Die Seele fragt sich zu Recht: „Wie kriege ich bloß meine galaktische Weite ins Handgepäck? Und vor allem: Wie kriege ich sie da wieder heraus?“ Sie weiß nämlich aus Erfahrung, dass die Schwerkraft der Erde in solchen Angelegenheiten nicht gerade ihre beste Freundin ist.
Mit Klavier, Spielzeuginstrumenten und ganz viel Stimmlichem zaubert Melitta Bubalo ein musikalisch poetisches Szenario auf die Bühne.
Geheimnisvolle, assoziationsreiche Klangwelten und Liedergeschichten entführen in vertraute und vielleicht auch fremde Gefilde und machen zärtlich Lust aufs Leben.
Der Mond schaut zu und … zwinkert?
Mit „Die mit dem Flügel“ bringt Melitta Bubalo auf lebendige Art ihre ureigene musikalische und sprachliche Ausdruckskunst auf den Punkt.
Kraftvolles Klavierspiel, ein magisches Ei, eine kosmische Megafonstimme, ein leuchtendes Weltall in Blau, ein nicht ganz unschuldiges kleines Fräulein und über allem das immer wieder auftauchende Spiel mit der Stimme, ob erzählend oder kindlich juchzend-staunend oder still oder Geheimbotschaften vermittelnd…
Mit all’ diesem und mit noch viel mehr versucht die Musikerin, das Wunder des Lebens ein bißchen begreiflicher zu machen, das heißt, es einfach so zu nehmen, wie es kommt.
Termin 27. Januar 2011
Einlass 19.30 Uhr
Beginn 20.00 Uhr
Eintritt 13,– € / 10,– ermäßigt
Unter melittabubalo.de finden Sie alles Weitere über die Künstlerin.
Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.
Januar 2012 im Klavierhaus Klavins
Samstag, 14. Januar: Konzertabend für Violine und Klavier
Jeehyang Shin und Lucio Maier
Programm

Violine
Claude Debussy. 1862 – 1918
Sonate fur Violine und Klavier G moll
Allegro vivo
Intermede: Fantasque et leger
Finale: Tres anime
Wolfgang Amadeus Mozart. 1756 – 1791
Sonate fur Violine und Klavier A-Dur, K.526
molto Allegro
Andante
Presto
~ Pause ~
Richard Strauss. 1864 – 1949
Sonate fur Violine und Klavier Es-Dur op.18
Allegro ma non troppo
Improvisation-Andante cantabile
Finale-Andate
Allegro
Jeno Hubay. 1858 – 1937
Walzer-Paraphrase op.105
Vitae
Jeehyang Shin, 1979 in Südkorea geboren, begann ihre musikalische Laufbahn im Alter von sechs Jahren zunächst mit dem Klavier. Ein Jahr später bekam sie ihren ersten Geigenunterricht.
Bereits früh spielte sie zahlreiche Konzerte als Solistin und wurde sie von dem bekannten Jugendorchester in Südkorea als Konzertmeisterin eingeladen.
Ab 2002 studierte sie an der Hochschule fur Musik und Theater München bei Prof. Ern Sebestyen und Prof. Mi-Kyung Lee, wo sie im Jahr 2006 mit dem künstlerischen Diplom abschloss.
Anschluss daran setzte sie ihr Meisterklassenstudium an der Hochschule fur Musik Würzburg bei Prof. Thomas Egel-Goldschmidt fort.
Jeehyng Shin nahm mehrmals an Meisterkursen bei Ulf Schneider, Albrecht Breuninger, Ulf Holscher, Tomasz Tomaszewski und Roman Nodel teil.
Als Solistin wie auch als Kammermusikerin führte sie die Konzerte bei diversen Musikfestivals in die USA, Frankreich und Ungarn.
Seit 2011 – Jeehyang Shin ist eine gefragte Geigerin und war auch schon im Schloss Nymphenburg München sowie im Kulturzentrum Berlin zu hören.

Klavier
Lucio Maier wurde in Argentinien geboren, studierte in Buenos Aires, setzte sein Studium 1997 in Essen fort und beendete es mit der kunstlerischen Abschlussprufung im Jahr 1999.
Sein Meisterklassendiplom hat er im 2003 an der Musikhochschule Würzburg abgeschlossen. Von 2006 bis zu seiner Rückkehr nach Regensburg, 2008, war Lucio Maier Dozent fur Klavier an der Universidad Adventista del Plata, Argentinien.
Zurzeit hat er einen Lehrauftrag in Korepetition an der Hochschule fur Musik Würzburg inne und lehrt Klavier am Seminar Schloss Bogenhofen, Österreich.
Termin 14. Januar 2011
Einlass 19.30 Uhr
Beginn 20.00 Uhr
Eintritt frei(-willig)
Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.
Klavierbaumeisterbetrieb – Spezialist für Reparaturen 