Dezember 2013 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 6. Dezember: soul spots for drifters

 Funky Bühne mit Instrumenten

:: deutschsoul-nacht

soul - groove - jazz‘n’funk

Soul und deutschsprachige Texte - geht das?
Es geht! An diesem Abend lädt Soulsänger und Keyboarder Yassmo’ zur :: deutschsoul-nacht ins Klavierhaus Klavins

Vorgestellt werden diesmal gleich zwei deutschsprachige Soul-Acts: Der aus Lüdenscheid stammende Sänger und Komponist Klaus Sonnabend mit Auszügen aus seinem bald erscheinenden Album sowie Gastgeber Yassmo’ mit Songs aus seinem aktuellen Album “der soul ist mit euch…”.

„Ein Happening für alle Soulfreunde und diejenigen, die es noch werden wollen“


Nähere Informationen über den Abend erhalten Sie unter:
soul-spots-for-drifters.de/news.htm und sonnabend-band.de.


 

November 2013 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 22. November: Ernst und heiter

 Duo Bonum

Klavierduo BONUM

Seit 2008 arbeiten Marielen Laufenberg-Simmler und Richard Klemm als Klavierduo BONUM (lateinisch: Gutes) zusammen, um die Literatur für Klavier zu vier Händen zu studieren und vorzutragen.

Man mag in dem Namen BONUM zwei Bestandteile unserer Wohnorte BONn und BochUM erkennen. Der Name BONUM deutet auch an, dass wir uns bemühen, gute Musik zu machen und gern für gute Zwecke konzertieren. Das Repertoire umfasst klassische Werke von Mozart, Schubert, Brahms und vielen anderen. Wir lieben es, Bemerkenswertes und Heiteres zu den vorgetragenen Stücken zu erzählen. Musik ist unsere große Freude, und wir möchten diese Freude mit unserem Publikum teilen.

Marielen Laufenberg-Simmler studierte in Mainz Musik und Germanistik. Im Rahmen ihrer Lehrtätigkeit an Bochumer Gymnasien leitete sie Schulchöre und Orchester und gestaltete zahlreiche Konzertaufführungen. Sie begleitete den Bochumer Kinderchor am Klavier bei Konzerten im In- und Ausland (Österreich, Schweiz), bei Funk-, Fernseh- und Schallplattenaufnahmen. Seit etwa zehn Jahren tritt sie solistisch und kammermusikalisch in verschiedenen Besetzungen auf, unter anderem in der Kombination von Gedichtvorträgen und Klaviermusik zusammen mit Margarete Riedel, ihrer Freundin seit der ersten Schulklasse („First Class“).

Richard Klemm studierte und promovierte an der TU Berlin im Fach Nachrichtentechnik und ist als beratender Wissenschaftler am Fraunhofer FHR in Wachtberg tätig. Seine zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen, darunter zwei Fachbücher, haben ihn im Fachgebiet Radartechnik international bekannt gemacht. Seine musikalische Ausbildung erhielt Richard Klemm von seinem Vater, Richard Klemm und von Günter Plagge, beide Professoren an der Berliner Hochschule für Musik. Besonders gern verbindet Richard Klemm seine technische mit seiner musikalischen Seite, indem er unter dem Motto „Science & Music“ klassische Konzerte zu technisch-wissenschaftlichen Tagungen gibt. Er leitet das kabarettistische Gesangsquintett Die Mittwochssänger, schreibt Texte und Liedsatz und begleitet die Gruppe am Klavier.

Die Kunst der Fuge Das Duo BONUM hat eine Bearbeitung für Klavier zu vier Händen von Johann Sebastian Bachs berühmten Spätwerk die „Kunst der Fuge“ erarbeitet. Die Noten erscheinen in naher Zukunft bei Ries & Erler, Berlin.

Programm

Ernst

J. S. Bach. Contrapunctus XIV aus der „Kunst der Fuge“ (Eigene Bearbeitung, erscheint demnächst bei Ries & Erler, Berlin)

Franz Schubert. Duo „Lebensstürme“

Antonin Dvorak. Slawischer Tanz op.72 no.8, As-dur

Jean Sibelius. Valse triste

~ Pause ~

Heiter

J. S. Bach. “Quodlibet” aus den Goldberg-Variationen

Franz Schubert. Rondo “Unsere Freundschaft währt ewig”

Antonin Dvorak. Slawischer Tanz op.46 no.2, e-moll

Gabriel Fauré. Ketty Valse aus der Dolly-Suite

Karl-Hermann Pillney. Eskapaden eines Gassenhauers
Variationen im Stile großer Komponisten über:
Thema (R. Fall) Was machst du mit dem Knie, lieber Hans? (1929)
1. J. S. Bach: Präludium XXII aus “Das wohltemperierte Klavier”, Bd. I
2. W. A. Mozart: Aus der “Zauberflöte”
3. F. Schubert: Der Müller und der Bach, aus “Die schöne Müllerin”
4. F. Mendelssohn Bartholdy: Vorspiel zu “Rondo Capriccioso”
5. G. Rossini: Aus “Der Barbier von Sevilla”
6. G. Verdi: Triumphmarsch aus “Aida”
7. G. Puccini: “Quanto Cielo” aus “Madame Butterfly”
8. Max Reger: Fuge aus „Variationen über ein Thema von Mozart“
9. A. Schönberg: Klavierstücke (?)
10. F. Liszt: Ungarische Rhapsodie nr.2


Nähere Informationen zum Duo finden Sie unter klavierduo-bonum.de.


 

November 2013 im Klavierhaus Klavins

Mittwoch, 20. November: Kammerkonzert – Musik für Flöte und Trompete

 BWKorps Poster

Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr

Studierende der Robert-Schumann-Hochschule für Musik in Düsseldorf / Angehörige des Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr präsentieren Werke vom Barock bis zur Moderne.


Nähere Informationen zu dem Ausbildungsmusikkorps finden Sie unter militaermusik.bundeswehr.de/portal/a/milmus/.


 

November 2013 im Klavierhaus Klavins

Sonntag, 17. November: Paddington Bärs erstes Konzert – Ein musikalisches Mitmach-Abenteuer

 Paddington Bär Paddington Bär

Kinder ins Konzert – Kinder- & Mitmachkonzert

Orangenmarmelade mag er am liebsten, der neugierige Paddington Bär, stets unterwegs mit Lodenmantel und Krempenhut. Ihn hat es aus dem fernen Peru an den Londoner Bahnhof Paddington verschlagen. Aufgenommen bei Familie Brown, rutscht er meist von einem Abenteuer ins nächste. In der musikalischen Geschichte „Paddington Bärs erstes Konzert“ von Herbert Chappell erlebt Paddington mit viel lebendiger und spritziger Musik seinen ersten Konzertbesuch, bei dem er zum Schluss sogar … aber das wird nicht verraten.

Auch bei diesem Piccolino-Kinderkonzert werden Kinder zum Mitmachen angeregt: Wo liegt der Bahnhof Paddington auf dem Stadtplan? Wie klingt eine Geige, und bekomme ich einen Ton aus einer Trompete heraus? Auf diese und einige andere Fragen werden die Kinder nach dem Konzert eine Antwort haben. Und beim Paddington-Lied dürfen auch die Großen mitsingen.

Für Kinder ab 7 Jahren

Mitwirkende: Annette Müller, Klavier; Wolfgang Pohl, Erzähler


Nähere Informationen zu der piccolino-Konzertreihe finden Sie unter kinder-ins-konzert.de/piccolino.


 

November 2013 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 14. November: Piano Piano Teil 3

Julia Hülsmann mit Tom Arthurs

 Julia Hülsmann

Programm

Julia Hülsmann bringt noch einen „Überraschungsgast“ mit. Freuen Sie sich auf ein Konzert mit Swing und Mainstream.


Nähere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie unter jazzinbonn-ev.de oder auf der Homepage der Künstlerin unter juliahuelsmann.de.


 

November 2013 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 9. November: Klassizismus – modern und romantisch

 Philipp Vogler Philipp Vogler

Stephan Schardt & Philipp Vogler

Künstlerische und technische Meisterschaft sowie durchdachte Programme zeichnen das Violine-Klavier-Duo Schardt/Vogler aus.

Das Duo arbeitet seit 2008 intensiv zusammen. Die Künstler haben sich umfassend mit der Aufführungspraxis des 18. und 19. Jahrhunderts beschäftigt und neue Interpretationen der Sonaten der Wiener Klassik und der Romantik entwickelt. Dies ermöglicht eine außergewöhnliche stilistische Differenzierung. Ein weiterer Schwerpunkt ist die klassische Moderne.

Durchdacht bedeutet, dass die einzelnen Werke hörbar inhaltlich, formal oder historisch aufeinander bezogen sind. So entstehen Programme mit großer Spannweite oder ein facettenreiches Bild einer Epoche.

 Stephan Schardt Stephan Schardt

Bei seinen CD-Aufnahmen konzentriert sich das Duo auf Ersteinspielungen. Im November 2012 erschienen virtuose Violinwerke von Ferdinand David bei Musikproduktion Dabringhaus & Grimm.

Programm

W. A. Mozart. 1756–1791
Sonate für Klavier und Violine F-Dur KV376
Allegro
Andante
Rondeau: Allegretto grazioso

Ernst Toch. 1887–1964
Sonate für Violine und Klavier op.44
Trotzig, anstürmend
Tänzerisch-graziös (Allegretto)
Allegro giusto

~ Pause ~

Paul Dessau. 1894–1979
Drei Violinstücke mit Klavier
Rezitativo
Andantino
Vivo

Antonin Dvořák. 1841–1904
Sonate für Violine und Klavier F-Dur op.57
Allegro ma non troppo
Poco sostenuto
Allegro molto


Ernst Toch brachte sich nach eigenem Zeugnis als Schüler in Wien anhand der Mozart-Streichquartette selbst das erste kompositorische Handwerk bei. Dies bedeutet nicht, wie oft behauptet, dass Toch als Komponist vollkommener Autodidakt war, später studierte er in Frankfurt Komposition. Seine zweite Violinsonate, 1928 in Mannheim geschrieben, lässt sein an Mozart geschultes Ideal durchsichtiger linearer Stimmführung bei aller chromatischen und polyphonen Komplexität deutlich hören.

Paul Dessaus drei Violinstücke mit Klavier gehören zu den wenigen Werken autonomer Musik aus den Jahren des Exils. Sie sind in frei gehandhabter zwölftöniger Technik geschrieben.

Die Violinsonate F-Dur von Dvořák ist zu unrecht fast völlig unbekannt, steht im Schatten der berühmten späten Sonatine G-Dur für Violine und Klavier. Das mag daran liegen, dass die thematische Erfindung in diesem Werk weniger an Eingängigkeit als vielmehr an ihrer Tauglichkeit zur Weiterverarbeitung orientiert ist, und dass keine oberflächlich virtuose Präsentation der Instrumente vorkommt. Am Sonatenschaffen Beethovens orientiert wie sein Freund und Förderer Brahms, steht sie kompositionstechnisch auf gleicher Höhe; raffinierte thematische Arbeit, die Entwicklung aller Gestalten aus einer motivischen Zelle und nicht zuletzt ein schlanker Klaviersatz, der der Geige klanglich Raum lässt, machen sie zu einem Meisterwerk für diese Besetzung.

Vitae

Stephan Schardt hat sich als Solist und Kammermusiker sowohl auf der historischen, als auch auf der modernen Violine einen Namen gemacht. Sein breitgefächertes Repertoire reicht von der Violin- und Kammermusik des 17. und 18. Jahrhunderts bis weit ins 20. Jahrhundert.

Er studierte Violine und historische Aufführungspraxis bei Prof. Frj. Maier und P. Novsak an der Musikhochschule Köln sowie an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Stephan Schardt war 1. Konzertmeister bei den Landesbühnen Sachsen. Als Gast spielte er bei der Staatskapelle Dresden sowie dem WDR-Sinfonieorchester Köln, war als Konzertmeister Gast bei den Bamberger Sinfonikern und der Camerata Salzburg und konzertierte als leitender Solist bei der Kammerakademie Potsdam.

Stephan Schardt war Konzertmeister bei Musica Antiqua Köln und konzertierte mit diesem Ensemble weltweit als Mitglied der Kammermusikformation, Konzertmeister des Orchesters und als Solist. In dieser Zeit spielte er zahlreiche CDs für Deutsche Grammophon und andere Labels ein.

Nach der Auflösung von Musica Antiqua Köln wandte sich Stephan Schardt wieder dem Violin-Solorepertoire und der Kammermusik zu. Mit dem Pianisten Philipp Vogler verbindet ihn seit 2008 eine enge künstlerische Zusammenarbeit.

Stephan Schardt unterrichtete als Dozent an der Kölner Musikhochschule moderne Violine und an der Folkwang-Hochschule Essen von 2003 bis 2009 Barockvioline, Aufführungspraxis und Kammermusik. Er war Gastdozent an der Western Illinois University.

Seit 2012 nimmt Stephan Schardt für MDG Musikproduktion Dabringhaus & Grimm auf.


Philipp Vogler studierte an den Musikhochschulen Köln und Düsseldorf. Der vielseitige Musiker ist Pianist, Liedbegleiter, Komponist und Dirigent. Seine pianistische Ausbildung erhielt er von Prof. Karin Merle und Carmen Daniela. Er besuchte Liedklassen von Prof. Hartmut Höll und erhielt wichtige Anregungen von Roberto Szidon und als Dirigent von Prof. Volker Wangenheim.

Schwerpunkte seines pianistischen Repertoires sind Werke der Spätromantik und der frühen Moderne. Seit 2008 konzertiert er im Duo mit dem Geiger Stephan Schardt.

Im März 2011 stellte Philipp Vogler zusammen mit seiner Liedpartnerin Hélène Lindqvist die online-Musikplattform artsong-project.com vor, wo das Duo Live-Aufnahmen von vergessenen Meistern des Lieds präsentiert.

Philipp Vogler begleitete namhafte Sänger wie Piotr Becala, Bernd Weikl, Johannes Kalpers, Yvonne Naef und Adrianne Pieczonka. Seine Dirigentenlaufbahn führte ihn zuletzt als Studienleiter und Leiter der Bühnenmusik an die Hamburgische Staatsoper. Im Jahr 2006 gründete er das Bayerische Symphonieorchester. Seit 2008 ist er musikalischer Leiter des Kammerorchesters Ulmer Studenten.

Philipp Vogler komponierte zahlreiche Bühnenmusiken für das Theater Augsburg und das Saarländische Staatstheater. Als Auftragswerk der Hamburgischen Staatsoper komponierte er den Liederzyklus „Chansons de Baudelaire“.

Im Jahr 2003 folgte Philipp Vogler dem Ruf an die Hochschule für Musik und Theater München als Professor für die musikalische Leitung des Studiengangs Musiktheater. Im Jahr 2007 gelang ihm eine erfolgreiche Wiederentdeckung und Rehabilitierung der „Stummen Serenade“ von E. W. Korngold. Seit 2012 nimmt Philipp Vogler für MDG Musikproduktion Dabringhaus & Grimm auf.


Nähere Informationen zu den Künstlern finden Sie unter stephanschardt.de.


 

November 2013 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 8. November: Ein traumwandlerisches Duo

 Duo Genc und Mattner

DIE REDUKTION AUF DAS WESENTLICHE – DAS DUO LAIA GENC UND STEPHAN MATTNER

Wenn Stephan Mattners kraftvoller und zugleich lyrischer Ton auf dem Saxofon mit Laia Gencs fesselndem Spiel auf dem Piano zusammentrifft, entstehen Berührungspunkte, die über eine Verflechtung der Stimmen im klassischen Sinne hinausgehen.

Die kreative Erweiterung ihrer Instrumente, die sowohl konventionelle als auch verfremdete Spielweisen aufnehmen, sind genauso charakteristisch für die beiden Musiker wie die flexiblen Phrasierungen, die zwischen kraftvoller Expression und subtilem Laidback-Spiel changieren.

So wird aus wechselseitigen Einwürfen eine Stimmung geschaffen, deren Homogenität überzeugt und die vor allem durch die Gleichwertigkeit der Stimmen getragen wird.

Vitae

Laia Genc - Piano, Komposition, Arrangement
geboren am 11.4.1978 in Berlin war Mitglied im LandesJugendJazzOrchester Berlin, dem LandesJugendJazzOrchester NRW und des BuJazzOs unter der Leitung von Peter Herbolzheimer Sie studierte an der Musikhochschule Köln bei Hubert Nuß und Prof. John Taylor an der sie im Jahr 2006 ihren Abschluss machte und in Paris am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse bei Hervé Sellin.

Konzertreisen mit verschiedensten Formationen wie z.B. um die Musiker Elena Ledda, Simin Tander, Adam Simmons, Daniel Casimir, Sébastien Boisseau, Alban Darche, Terrence Ngassa, Johannes Lemke, Ulrich Cordes, Anne Kaftan, Sascha Ley, Sabine Kühlich, Esmée Olthuis, Tessa Zoutendijk und Caroline Thon brachten sie nach Griechenland, Korea, Spanien, Marokko, Belgien, Luxemburg, Holland, Italien, Haiti, Norwegen, Australien, Frankreich.

Ausgezeichnet wurde sie unter anderem mit dem Biberacher Jazzpreises, Kölner Jazzpreises 2007, des „Horst und Gretl Will Preises“, 2006 mit dem PyromanDuo in der Kategorie Jazz beim „Torneo Internationale Della Musica“ in Rom, 2008 mit dem 2. Platz bei dem Solopianowettbewerb „Jazzimprovizacija 08“ in Vilnius/Litauen,…

Neben Konzerten mit eigenen Projekten wie „Lagash“ , „Ensemble Mizard“, “Kalima”, „Elena Ledda & Laia Genc“, “S(w)inging Brubeck”, “Astragali”, „PLoTS“, „THONELINE Orchestra“,… unterrichtet sie an der „Offenen JazzHausSchule“ in Köln

Stephan Mattner - Tenor-Sopransaxofon, Komposition, Arrangement
geboren am 05.11.1974 studierte an der Musikhochschule Detmold/Abteilung Dortmund klassisches Saxofon und Instrumentalpädagogik um in einem Aufbaustudium an der Folkwanghochschule Essen bei Prof. Hugo Read und Matthias Nadolny seinen künstlerischen Abschluss im Fach Jazz im Jahr 2002 abzuschließen.

Während des Studiums besuchte er Kurse wie z.B. „Tage für neue Musik Darmstadt“, war Mitglied im LandesJugendJazzOrchester NRW und lehrte als Assistenzdozent an der Musikhochschule Dortmund. Konzerte führten ihn mit den verschiedensten Formationen und Musikern durch so gut wie alle Clubs und Festivals innerhalb Deutschlands sowie verschiedene Länder Europas und Australien. Beim Internationalen Jazzfestival Montreux war er Halbfinalist bei der angeschlossenen International Saxophone Competition.

Rundfunk- und Fernsehaufnahmen und Übertragungen vom WDR, MDR, BR, Deutschlandfunk.

Neben verschieden Jurorentätigkeiten wie bei der Bundesbegegnung Jugend Jazzt in Dortmund 2011 und beim Landes-Orchesterwettbewerb NRW hält er einen Lehrauftrag für Saxofon an der Universität Siegen inne.

Er war Gast in der WDR-Big Band, dem Cologne Contemporary Jazz Orchestra u.a. mit Nils Wogram, Gwilym Simcock, Joachim Ulrich, Darcy James Argue, Jürgen Friedrich, Florian Ross, Frank Rheinshagen, Marko Lackner, Christoph Eidens, Niels Klein, Nicolas Simion, Sherisse Rogers, Martin Sasse, Sabine Kühlich, Frank Wunsch, Claudius Valk, Christina Fuchs Big Band, Christian Thomé, Caroline Thons Thoneline Orchestra, Big Band Convention Köln, etc.


Nähere Informationen zu den Künstlern finden Sie unter laiagenc.com und stephan-mattner.de.


 

November 2013 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 7. November: Duoabend Viola und Klavier

 Duo Veltman und Stellmacher Veltman und Stellmacher

Das Programm dieses Konzertes mit Werken für Viola und Klavier umfasst Frühwerke der Komponisten J. N. Hummel und R. Schumann, die sie jeweils im Alter von etwa 19 Jahren schrieben sowie Spätwerke von D. Schostakowitsch und G. Kurtag.

Die Sonate für Viola und Klavier von D. Schostakowitsch aus dem Jahre 1975 ist sein letztes Werk. Neben zahlreichen Zitaten aus eigenen Werken greift er an vielen Stellen Motive anderer Komponisten auf, als Zeichen großer Verehrung. G.Kurtags Stücke für Viola solo sind geprägt von teils aphoristischer Kürze.

Programm

Johann Nepomuk Hummel. 1778–1837
Sonate Es-Dur op.5 Nr.3 für Klavier und Viola

György Kurtag. geb. 1926
aus Signs, Games and Messages für Viola solo

Robert Schumann. 1810–1856
Abegg-Variationen op.1 für Klavier

Dmitri Schostakowitsch. 1906–1975
Sonate op.147 für Viola und Klavier

Vitae

Marlies Stellmacher wurde 1967 in Düsseldorf geboren. Sie studierte an den Musikhochschulen Köln (Prof. Klaus Oldemeyer) und Dortmund und legte 1997 die „Künstlerische Reifeprüfung“ ab. Seit ihrem 16. Lebensjahr besucht sie Klavier-Meisterkurse des Londoner Professors Peter Feuchtwanger. Cembalostudien und Meisterkurse für Kammermusik (Prof. Edith Picht-Axenfeld; Prof, Roland Pröll) ergänzten ihre Ausbildung. Sie nahm am internationalen Bach-Wettbewerb in Saarbrücken teil und konzertiert solistisch und kammermusikalisch im In- und Ausland. 2001 war sie Mitbegründerin der Konzertreihe „Musik in Troisdorfer Häusern“.

Neben der kammermusikalischen Arbeit mit der Bratschistin Christiane Veltman spielt sie mit der Pianistin Hiroko Nakano („Duo Classico“) und mit dem Geiger Alexander Yakoniuk zusammen. Marlies Stellmacher ist freiberuflich als Klavierlehrerin in Troisdorf tätig.


Christiane Veltman studierte Viola an den Musikhochschulen Hamburg und Freiburg, bevor sie am Rotterdamer Konservatorium bei Vladimir Mendelssohn ihr Studium mit dem Konzertexamen abschloss.

Es folgten ein Kammermusikstudium beim Amadeus-Quartett an der Kölner Musikhochschule und an der Folkwang-Hochschule Essen in der Klasse von V. Mendelssohn. Während des Studiums war sie Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und wirkte u.a. im Ensemble Oriol Berlin und in der Deutschen Kammerphilharmonie mit.

Sie spielte 5 Jahre im Orchester der Beethovenhalle Bonn, bevor sie 1993 nach Brüssel ging, wo sie bis 1998 Mitglied des Philharmonischen Orchesters des Belgischen Rundfunks war.

Stets widmete sie sich daneben intensiv der Kammermusik, sowohl der historischen Aufführungspraxis – bereits während des Studiums erhielt sie entscheidende Impulse durch Thomas Hengelbrock bei gemeinsamen Projekten – als auch der zeitgenössischen Musik.

Seit 1992 ist sie Mitglied in dem von ihr mit gegründeten Ensemble TRA I TEMPI, mit dem sie zahlreiche Konzerte mit Uraufführungen sowie Rundfunk- und CD-Aufnahmen machte.

Als Gast wirkt sie immer wieder in verschiedenen Ensembles für Neue und für Alte Musik mit.

Konzertreisen führten sie durch ganz Europa, Nord- und Südamerika.


 

Oktober 2013 im Klavierhaus Klavins

Sonntag, 27. Oktober: Bonbons der Klassik – Die jungen spanischen Künstler

Marta Arbonés & Josep García

 Marta Arbonés & Josep García

Programm

Pianist Josep García und Sopran Marta Arbonés spielen ein Programm mit Stücken von Mozart, Donizetti, Puccini, Bellini, Stoltz und Strauss als Bonbons der Klassik.

Nähere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie unter martaarbones.com.


 

Oktober 2013 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 24. Oktober: Piano Piano Teil 2

Shaunette Hildabrand und Paolo Alderighi

 Shaunette Hildabrand

Programm

Shaunette Hildabrand, vocal, begleitet von dem Pianisten Paolo Alderighi, verspricht einen Abend mit Liedern aus dem „American Songbook“.

Nähere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie unter jazzinbonn-ev.de.


Oktober 2013 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 19. Oktober: Kammermusikabend „Silhouetten“

Ursula Markwald, Axel Wilberg & Daniel Höhr

 Ursula Markwald

Programm

César Franck. 1822–1890
Prélude, Fugue, Variation op.18
Fassung für Harmonium und Klavier

Sigfrid Karg-Elert. 1877–1933
Silhouetten op.29
Sieben Duos für Harmonium und Klavier

Richard Wagner. 1813–1883
Fünf Gedichte von Mathilde Mesendonck
für eine Frauenstimme und Klavier
(Wesendonck-Lieder)

Franz Liszt. 1811–1886
Klaviertranskription von „Isoldens Liebestod“
aus „Tristan und Isolde“ von Richard Wagner

 Daniel Höhr

Ursula Markwald, Sopran
Axel Wilberg, Harmonium
Daniel Höhr, Klavier

Nähere Informationen zu den Künstlern finden Sie unter ursula-markwald.de, axelwilberg.de und danielhoehr.de.


Oktober 2013 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 12. Oktober: Kammermusik mit Trios von César Cui, Charles Koechlin, Camille Saint-Saens, Dmitri Schostakowitsch u.a.

ensemble bon(n)heur

 Ulla Pietruk

Beate Dix-Schäfer, Flöte
Hella Wallbaum, Klarinette
Ulla Pietruk, Klavier

Nähere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie unter kreativwerkstatt-uedorf.de/veranstaltungen/kammermusik.


Oktober 2013 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 11. Oktober: Kammerkonzert mit Werken von Bach, Telemann, Mozart, Hummel und Ibert

Brigitte Molt, Valentin & Markus Alexandru

 Brigitte Molt

Brigitte Molt, Flöte
Valentin Alexandru, Violine und Viola
Markus Alexandru, Klavier


Oktober 2013 im Klavierhaus Klavins

Mittwoch, 9. Oktober: Tango Nuevo

Luz y Sombra

 Luz y Sombra

Mit eigenen Arrangements für die außergewöhnliche Besetzung Violine, Klarinette und Klavier erobert das Trio „Luz y Sombra“ den Tango Nuevo auf ganz neuem Wege. Die drei Berliner Musikerinnen entführen ihr Publikum in die Welt der Musik Astor Piazzollas, eine Welt der Sehnsucht und der Melancholie, des Schmerzes und der puren Lebensfreude.

Der argentinische Komponist Astor Piazzolla (1921–1992) revolutionierte den traditionellen Tango Argentino durch Einflüsse aus Jazz und klassischer Musik. Er kreierte die Stilrichtung Tango Nuevo und entwickelte damit eine konzertante Form des Tangos.

Seit ihrer Premiere im Sommer 2006 ist Luz y Sombra regelmäßig auf deutschen Bühnen zu sehen und zu hören, begleitet Literaturlesungen und Tanzveranstaltungen und bereichert private und öffentliche Feiern.


Milonga del Angel (Astor Piazzolla) – Corbo Theater, Berlin

Miriam Erttmann, Violine
Alexandra Hentschel, Klarinette
Katja Steinhäuser, Klavier

Nähere Informationen zu den Künstlerinnen finden Sie unter luz-y-sombra.de.


Oktober 2013 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 5. Oktober: Kammerkonzert mit Trios und Duos von D. Milhaud, J. Brahms, E. Grieg und A. Chatschaturjan

Tschurl-Trio

 Tschurl-Trio

Vitae

Eva Luise Bolarinwa studierte zuerst als Jungstudentin bei Prof. Ralph Manno an der Musikhochschule in Köln. Im Jahr 2007 schloss sie den Diplom-Studiengang „Künstlerische Ausbildung“ und anschließend den Diplom-Studiengang „Instrumental Pädagogik“ mit Auszeichnung ab. Nach einem Austausch-Semester bei Prof. Martin Spangenberg an der Musikhochschule in Weimar, setzte sie ihr Studium in der Solistenklasse in Köln fort und beendete es 2009 mit dem „Konzertexamen“. Weitere Inspirationen gaben Meisterkurse und ihr Studienaufenthalt am „Conservatorium of Sydney“ in Australien (2004). Neben Ihrer künstlerischen Tätigkeit widmet sich Eva Bolarinwa überaus erfolgreich dem Unterrichten. (Rheinischen Musikschule, Köln und Musikschule der Bundesstadt Bonn). Zu Ihren Schülern zählen einige mehrfache Bundespreisträger des Wettbewerbs Jugend musiziert.

Monika Tschurl studierte Instrumentalpädagogik und Künstlerische Ausbildung bei Prof. Roswitha Gediga und Prof. Nina Tichman an der Kölner Musikhochschule und legte 1996 die Künstlerische Reifeprüfung ab. Sie nahm an zahlreichen Meisterkursen teil und befasst sich in jüngerer Zeit auch mit historischen Tasteninstrumenten. Außer ihrer Konzerttätigkeit war ihr das Unterrichten stets eine Herzensangelegenheit. Dies führte zu Lehraufträgen an der Musikhochschule Detmold und der Hochschule für Kirchenmusik Aachen. An der Musikschule der Beethovenstadt Bonn leitet sie eine Klavier- und Kammermusikklasse sowie den Fachbereich Begabtenförderung und Studienvorbereitende Ausbildung. Mehrfach waren ihre Schüler Preisträger beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ auf Bundesebene.

Michael Dartsch studierte bei Susanne Rabenschlag an der Musikhochschule Köln und bei Geoffrey Wharton an der Folkwang Hochschule Essen/Duisburg. Er leitete zunächst eine Violinklasse an der Kölner Universität, promovierte dort in Pädagogik und folgte 1996 dem Ruf auf eine Professur für Musikpädagogik an der Hochschule für Musik Saar. Michael Dartsch gastierte als Geiger und Barockgeiger bei Festivals und spielte Rundfunk- und CD-Aufnahmen ein. Er legte zahlreiche Veröffentlichungen zu musikpädagogischen Themen vor und schrieb das dreibändige Geigenschulwerk „Der Geigenkasten“ (Breitkopf). Im Jahr 2005 erhielt er den „Landespreis Hochschullehre des Saarlandes“.

Monika Tschurl und Michael Dartsch konzertieren seit vielen Jahren als Duo. Sie gastierten u. a. im Schloss Esterházy (Ungarn), der historischen Wirkungsstätte Joseph Haydns, und an der Alten Musikakademie Budapest. Vor einiger Zeit erschien ihre CD mit Sonaten Joseph Haydns beim Label Telos. Monika Tschurl und Michael Dartsch traten überdies als Solisten in Doppelkonzerten mit Orchestern auf.

Seit einiger Zeit haben sich Eva Bolarinwa, Monika Tschurl und Michael Dartsch zum Trio zusammengefunden und widmen sich der selten zu hörenden Literatur für Klarinette, Violine und Klavier.


Eva Bolarinwa, Klarinette
Michael Dartsch, Violine
Monika Tschurl, Klavier


September 2013 im Klavierhaus Klavins

Sonntag, 29. September: Werke für zwei Klaviere von Mendelssohn-Bartholdy, Rachmaninoff, Milhaud, Skriabin, Clementi und Liszt

Klavierduo „Piamor“

 Klavierduo „Piamor“

Claudia Hölbling und Christian Strauß treten seit 2009 als Klavierduo an zwei Klavieren auf. Sie haben in den wenigen Jahren schon viele gemeinsame Konzerte im In- und Ausland gegeben, unter anderem am „Peter-Cornelius-Konservatorium“ in Mainz, im „Bechstein-Centrum“ in Frankfurt a.M., im polnischen Konsulat in Köln, bei den Pfaffenhofener "Rathauskonzerten" und beim „Internationalen Grieg-Festival“ in Oslo.

Beim internationalen „Concours Grieg“ in Oslo (2010) haben sie den 1. Preis sowie den Sonderpreis für die beste Interpretation der 1. Rachmaninoff-Suite, beim „Internationalen Chopin-Wettbewerb“ in Rom (2011) den 2. Preis und beim „1. Internationalen Albert Mamriev Wettbewerb“ in Braunschweig (2011) einen Sonderpreis gewonnen.

Künstlerische Anregungen erhalten die beiden immer wieder von der berühmten russischen Pianistin Prof. Lilya Zilberstein (Musikhochschule Hamburg), die seit einigen Jahren mit Martha Argerich im Klavierduo spielt.

Im Dezember 2012 erschien ihre erste CD mit Werken von Mozart, Mozart/Busoni, Rachmaninoff und Ravel.

Claudia Hölbling und Christian Strauß werden momentan von der Agentin Maria Blaszczak betreut.


Nähere Informationen zum Duo finden Sie auf der Webseite von duo-piamor.com


September 2013 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 21. September: Klavierduo Sonoe & Naomi

Konzert für zwei Klaviere und „Moment La Valse“

Werke von Debussy, Ravel, Rachmaninoff, uvm.

Programm

Hana Blumen  ~ Hoffnung nach der Katastrophe am 11.03.2011 in Japan ~

Text: Syunji Iwai,
Melodie: Yoko Kanno,
Arrangement: Haruko Kawaguchi
(Chor der Japanische Schule Bonn)

Wolfgang Amadeus Mozart. 1756–91
Andante mit Variationen G-dur KV501
Andante – v.II – v.III – v.IV (Vier Hände, S. Maeda und N. Yamamoto)

Frederic Chopin. 1810–49
Grande Valse Brillante op.18
Vivo (Solo N. Yamamoto)

Petr. I. Tchaikovsky. 1840–93
Suite du Ballet op.66a – La Belle au Bois dormant
Arr. für vier Hände bei S. Rachmaninoff (1873–1943) (Vier Hände S. Maeda und N. Yamamoto)

Introduktion – La fee des Lilas
Allegro vivo – Anante – Andante sostenuto

Adagio – Pas d’action
Andante – Adagio maestoso – Più mosso – Tempo I con grandessa – Molto sostenito, quasi più andante – Tempo I

Pas de caractere – Le Chat botté et la Chatte blanche
Andante

Valse
Allegro, Tempo di Valse

Maurice Ravel. 1875–1937
Valses nobles et sentimentales
Modere tres franc – Variationen (Solo S. Maeda)

La Valse – Poeme choreographique 1920
Version für vier Hände (Vier Hände S. Maeda und N. Yamamoto)
Mouv. de Valse viennoise – Un peu plus modéré – Revenz au Mouv. – 1er Mouv. – Pressez un peu – 1er Mouv. – Un peu plus vif et en accélérant – Accélérez – Mouvt du début – Pressez – Assez animé – Un peu moins vif –

Musik von der Japanischen Schule Bonn und dem Klavierduo Sonoe Maeda und Naomi Nasri Yamamoto

Vitae

 Sonoe Maeda

Sonoe Maeda
Aus Japan / Fukushima stammende Pianistin Sonoe Maeda, studierte an der Musashino Musikhochschule / Tokyo Klavier und Gesang.

An der Ecole Normale de Musique de Paris Klavier bei Prof. V. Melki, Prof. M. Wladkowski und Kammermusik bei Prof. Marie-Pierre Soma.

Ihr Diplom Superior Klavier und Kammermusik bekam sie 2005, den Preis erste Medaillenträgerin Klavierwettbewerb in Brest 2007 / Frankreich und in Merigna-Bordeaux 2007 / Frankreich.

Seit 2008 wohnt sie in Japan, eröffnete eine Klavierschule in Tokyo und in Osaka.

 Naomi Nasri-Yamamoto

Naomi Nasri-Yamamoto
Nach ihrem Klavierstudium an Osaka-Musikhochschule / Japan war sie System-Dozentin bei der Yamaha-Musikförderung.

Sie bildete sich danach an École Normale de Musique de Paris/Frankreich weiter fort. 1998 Diplom Klavier, 2002 Diplom Supérieur der Kammermusik; beim Grand Concours International de Piano 2003 / Paris erhielt sie den höchsten Preis.

Seit 2003 lebt sie in Köln und ist bis heute beschäftigt als Eurythmiebegleiterin am Klavier an der Michaeli Schule Köln und der Johannes Schule Bonn, als Solorepetitorin an der Kammeroper Köln und als Lehrerin an der Japanischen Schule Köln und Bonn.


September 2013 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 19. September: Chris Hopkins feat. Olaf Polziehn

Chris Hopkins Meets His Piano Friends

 Chris Hopkins
Virtuoser klassischer Jazz an zwei Flügeln

Chris Hopkins, bekannt durch seinen „Harlem-Stride-Piano“-Stil, hat als Gast Olaf Polziehn dabei, der ebenfalls ein hervorragender Swing-Pianist ist

Chris Hopkins wurde 1972 in Princeton (New Jersey) geboren. Gleichermaßen versiert an Piano und Alt-Saxophon, zählt er zu den meistbeschäftigten Künstlern der internationalen Jazzszene. Unzählige Konzerte an der Seite vieler Jazz-Stars führten ihn durch ganz Europa, die USA, Japan, Australien und Neuseeland.

Neben etwa 30 weiteren CD-Produktionen legte er im Piano-Duo mit dem legendären Tasten-Virtuosen Dick Hyman, Jahrgang 1927, das vom US-Magazin Downbeat ausgezeichnete Album „Teddy Wilson in 4 Hands“ vor („Top contender for Best Piano Album of the Year”). Das Album „Message from Mars“ seines Ensembles „Echoes of Swing“ wurde unlängst mit dem „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ (Bestenliste) prämiert und erhielt in Paris den „Prix de L’Académie du Jazz“.

Das mit Spannung erwartete neue „Echoes of Swing”-Album „Blue Pepper” (ACT Music) erscheint im Herbst 2013. Über seine rege Konzerttätigkeit hinaus wirkt Chris Hopkins seit 2005 als Jazz-Dozent an der Hochschule für Musik Köln.
(Foto: Sascha Kletsch)


Vorverkauf und weitere Informationen über die Konzertreihe erhalten sie unter: jazzinbonn-ev.de.


September 2013 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 13. September: Oh Alhambra, Deine Sterne

Burkhard Wolk

 Poster mit Ansicht der Alhambra
Sagen, Legenden und Gitarrenmusik

Ein literarisch-musikalischer Reigen. Burkhard Wolk liest romantische Märchen um die Alhambra und spielt berühmte Gitarrenstücke

Gitarrenstücke

Recuerdos de la Alhambra
Capricho Arab
Lagrima
Adelita
Echos of Spain
Spanische Romanze
Guardame las Vacas
Testament d’Amelia
El noi de la mare
Cancion del Lladre
Asturias

Alhambra Geschichten

Sage von dem arabischen Astrologen
Sage von des Mauren Vermächtnis
Sage von der Rose der Alhambra
Der Statthalter und der Notar
Sage von den zwei verschwiegenen Statuen


Einen musikalischen Vorgeschmack auf den Abend erhalten Sie auf YouTube.

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


September 2013 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 6. September: soul spots for drifters

:: Yassmo’ m e e t s friends ::

 Foto von Shanai
soul - groove - jazz

Yassmo’ trifft die Soulängerin und Komponistin Shanai. Die in Köln lebende, charismatische Sängerin mit türkischen Wurzeln ist eine Grenzgängerin zwischen verschiedenen Stilrichtungen - von Soul, Pop bis Traditionellem.

Dies stellte sie erst wieder in dem aktuellem Yassmo’ - Album “der soul ist mit euch” unter Beweis und kreierte gemeinsam mit Yassmo’ eine Art “world-soul-music”. Shanai arbeitete unter anderem schon mit Künstlern, wie R. Kelly, Jamie Cullum und Gentleman.


Nähere Informationen über die Ausbildung erhalten sie am Abend über: soul-spots-for-drifters.de/news.htm.


Juli 2013 im Klavierhaus Klavins

Mittwoch, 3. Juli: Musik für Solisten und Klavier

Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr

 Poster des Bundeswehr-Kammerkonzerts
Kammerkonzert mit Solisten des Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr.

Bei den Solisten handelt es sich gleichzeitig um Studierende der Robert-Schumann-Hochschule für Musik Düsseldorf, die sich im Rahmen ihres Bachelor-Studiums mit diesem Kammerkonzert auf ihre anstehenden Prüfungen vorbereiten.

An diesem Abend werden unter Anderem Werke für Trompete und Klavier sowie für Tuba und Klavier von Richard Strauss, Carl Maria von Weber und Jean Hubeau zu hören sein.

Das Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr ist die zentrale Ausbildungsstätte des Militärmusikdienstes der Bundeswehr. Hier werden bis zu 160 junge Musikerinnen und Musiker in vier Jahren zum professionellen Orchestermusiker/In ausgebildet.

Seit nunmehr über 30 Jahren findet diese Ausbildung in enger Zusammenarbeit mit der Robert-Schumann-Hochschule für Musik Düsseldorf statt. Im dritten und vierten Ausbildungsjahr studieren die angehenden Militärmusiker im Bachelor-Studiengang Musik und werden somit optimal und von namhaften Professoren/Innen und Dozenten/Innen auf ihre spätere Tätigkeit als Berufsmusiker vorbereitet.

Nähere Informationen über die Ausbildung erhalten sie am Abend oder über ausbildungsmusikkorps.de bzw. über: militaermusik.bundeswehr.de.


Juni 2013 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 13. Juni: Ein Wiener Menú

Beethoven@home: Kammerensemble Vivazza

 Kammerensemble Vivazza Pamela Coats Klarinette, Maria-Frances Pena Viola, Dasha Vogeleer Klavier

Mit unserem „Wiener Menú“ möchten wir ein sehr geschmackvoll arrangierte Menü, die Ihre Sinne mit Delikatessen der klassichen Musik bezaubern…

Kreiert von drei verschiedenen Komponisten, für die Wien zur Heimatstadt wurde. Besetzung: Klarinette, Viola, Klavier

 Kammerensemble Vivazza

Menú

Hors d’œuvre:
Wolfgang Amadeus Mozart. 1756-1791
Trio „Kegelstatt“ K.498

Hauptspeisen:
Johannes Brahms. 1833-1897
Sonate op.120, nr.1
Zwei Gesänge op.91

Dessert:
Ludwig van Beethoven. 1770-1827
Duo WOo 27

Nähere Informationen zur Konzertreihe finden Sie auf der Webseite von beethoven-at-home.blogspot.de
Zum Ensemble geht’s hier lang: pamelacoats.com/index.php?kammerensemble-vivazza.


Juni 2013 im Klavierhaus Klavins

Mittwoch, 12. Juni: Musik für Solisten und Klavier

Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr

 Poster des Bundeswehr-Kammerkonzerts

Kammerkonzert mit Solisten des Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr.

Bei den Solisten handelt es sich gleichzeitig um Studierende der Robert-Schumann-Hochschule für Musik Düsseldorf, die sich im Rahmen ihres Bachelor-Studiums mit diesem Kammerkonzert auf ihre anstehenden Prüfungen vorbereiten.

An diesem Abend werden unter Anderem Werke für Trompete und Klavier sowie für Tuba und Klavier von Richard Strauss, Carl Maria von Weber und Jean Hubeau zu hören sein.

Das Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr ist die zentrale Ausbildungsstätte des Militärmusikdienstes der Bundeswehr. Hier werden bis zu 160 junge Musikerinnen und Musiker in vier Jahren zum professionellen Orchestermusiker/In ausgebildet.

Seit nunmehr über 30 Jahren findet diese Ausbildung in enger Zusammenarbeit mit der Robert-Schumann-Hochschule für Musik Düsseldorf statt. Im dritten und vierten Ausbildungsjahr studieren die angehenden Militärmusiker im Bachelor-Studiengang Musik und werden somit optimal und von namhaften Professoren/Innen und Dozenten/Innen auf ihre spätere Tätigkeit als Berufsmusiker vorbereitet.

Nähere Informationen über die Ausbildung erhalten sie am Abend oder über ausbildungsmusikkorps.de bzw. über: militaermusik.bundeswehr.de.


Juni 2013 im Klavierhaus Klavins

Sonntag, 9. Juni: Wir Schwestern zwei, wir Schönen, …

Duett-Abend

 Britta Stallmeister Britta Stallmeister

„… so gleich von Angesicht, so gleich kein Ei dem andern, kein Stern dem andern nicht ….“ heißt es in einem der bekanntesten Duette von Johannes Brahms.

Ideale Voraussetzungen, die die Sopranistin Britta Stallmeister (Oper Frankfurt) und die Mezzosopranistin Lisa Wedekind (Theater Münster) zwar nicht optisch, dafür umso mehr künstlerisch mitbringen, um Ihnen bekannte Duette und Lieder wie auch Raritäten von Brahms, Chausson, Dvorak, Massenet, Mendelssohn und Schumann zu präsentieren.

Werden Duette in Liederabenden eher stiefmütterlich behandelt, stehen sie in diesem Programm im Mittelpunkt.

Die beiden sensiblen Ausnahmekünstler und ihr Pianist Trung Sam, die bereits seit mehreren Jahren miteinander musizieren, freuen sich, Sie mit ihrem romantischen Duett-Programm zu verzaubern. Lassen Sie sich in einen Klangfarbenkosmos entführen, den nur eine zweite Stimme offenbaren kann.

Programm

 Lisa Wedekind Lisa Wedekind

Felix Mendelssohn. 1809-1847
Duette op.63
1. Ich wollt, meine Liebe ergösse sich
2. Abschiedslied der Zugvögel
3. Gruß
4. Herbstlied
5. Volkslied
6. Maiglöckchen und die Blümelein

Antonin Dvorak. 1841-1904
aus „Klänge aus Mähren“ op.32 und „Zigeunerlieder“ op.55
Holub ja navore (Die Taube auf dem Ahorn) op.32 nr.6
Siroke rukavi (In dem weiten, breiten, luft´gen Leinenkleide) – solo op.55 nr.6
Zelenaj, se zelenaj (Grüne, du Gras) op.32 nr.11
Zajata (Die Gefangene) op.32 nr.11
Kdyz mne stara matka (Als die alte Mutter mich noch lehrte singen) – solo op.55 nr.3
Prsten (Der Ring) op.32 nr.9

~ Pause ~

 Trung Sam Trung Sam

Robert Schumann. 1810-1856
Ausgewählte Duette
Erste Begegnung op.74 nr.1
Botschaft op.74 nr.8
Bedeckt mich mit Blumen op.138 nr.4

Ernest Chausson. 1855-1899
Lied - Le colibri op.2 nr.7
2 Duette op.11
La Nuit
Le Reveil

Jules Massenet. 1842-1912
Lied - Sonnet
Duett - Joie

Johannes Brahms. 1833-1897
Ausgewählte Duette
Die Meere op.20 nr.3
Guter Rat op.75 nr.1
Walpurgisnacht op.75 nr.2
Die Schwestern op.61 nr.1


Britta Stallmeister, Sopran
Lisa Wedekind, Mezzosopran
Trung Sam, Klavier



Juni 2013 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 7. Juni: soul spots for drifters

:: Yassmo’ m e e t s Yoni Vidal ::

 Yoni Vidal Yoni Vidal
latin - chillout - jazz

Aufgewachsen im spanischen Galizien und Katalonien arbeitet Yoni Vidal heute als Gitarrist, Sänger, Komponist und Arrangeur in Belgien.

Seine stark von Latino-Einflüssen geprägte Musik verarbeitete er in verschiedenen internationalen Bandprojekten und CD-Produktionen, wie “spice road” oder “chill out my wave” die ihn bereits zu Konzertreisen quer durch Europa bis nach Asien - Singapore - führten.

Yoni Vidal auf die Frage, was das Wichtigste ist, was die Menschen über Deine Musik wissen sollten? - “That I put all that I have in my music […] just the desire to be authentic.”

Yoni Vidal (vocals, guitar)
Sebastian Räther (bass)
Heiko Braun (drums)
Yassmo’ (vocals, rhodes, organ, moog, piano)

Mehr Infos zur Konzertreihe unter: soul-spots-for-drifters.de/act.htm.



Mai 2013 im Klavierhaus Klavins

Sonntag, 26. Mai: Ein Tag im Leben des Johannes Käfig
Oder: wie klingt ein Tag?

Piccolino – Kinder ins Konzert

 Ulrich Kisters, Verena Guido, Christian Thomé



Und wie klingt er, wenn ein Musiker ihn erlebt?

Musiker sind eine interessante Spezies, aber letztendlich auch nur Menschen, wie sich in „Ein Tag im Leben des Johannes Käfig” zeigt. Zu hören und zu sehen ist das in diesem Kinderkonzert, das ganz im Sinne des Komponisten John Cage Musik und Alltag verbindet. Das junge Publikum wird mitgenommen auf eine Klangreise, die Schlafen, Aufstehen, Frühstücken und einen Ausflug mit dem Bus mal anders erleben lässt: nämlich hörend und singend!


Mitwirkende

Verena Guido - Flöte, Violine, Akkordeon, Percussion, Stimme
Ulrich Kisters - Kontrabass, Melodica, Toypiano, Percussion, Stimme
Christian Thomé - Schlagzeug, Percussion, Zither, Stimme


Für Kinder ab 5 Jahren.

Ticketbuchung und nähere Informationen zur Konzertreihe finden Sie auf der Webseite von kinder-ins-konzert.de/piccolino.


Mai 2013 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 25. Mai: X-OVER Kalvelage

Klavierduo Kalvelage & Barabas

 Klavierduo Kalvelage & Barabas

Unter dem Motto X-OVER kombinieren Elzbieta Kalvelage und Mihaly Barabas Klassische Musik mit moderner Unterhaltungsmusik. Das Repertoire des Klavierduos umspannt ein breites Spektrum, dass die Zuhörer mit auf eine Zeitreise durch mehrere Jarhunderte Musikgeschichte nimmt. Dabei werden Werke von Beethoven,Schubert, Chopin, Chatschaturian und anderen klassischen Komponisten gekonnt mit Elementen aus Jazz, Groove und Pop vermischt. Auch eigene Kompositionen sind zu hören, die mit der musikalischen Nostalgie flirten.

Eine facettenreiche Crossover - Produktion für zwei Klaviere, Drums und Bass mit einem Stilmix, der Lust auf mehr macht.

Programm

W. A. Mozart. Medley

E. Grieg. Anitras Tanz

HUNGARYKUM. dedicated Bela Bartok

A. Dvorak. Humoresque

A. Chatschaturian. Sabre Tanz

Fr. Chopin. Mazurka

F. Schubert. Serenata

L. van Beethoven. Sturm Sonata

M. Barabas. BISIDE ON YOU

C. Debussy. Clair de lune

PASO DOBLE MEDLEY

A. Rubinstein. Melody in F

J. S. Bach. Medley


Besetzung

Elzbieta Kalvelage & Mihaly Barabas
Fritz Roppel - Bass
Klaus Mages - Drums


Mai 2013 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 24. Mai: Klavierfest zu Richard Wagners 200. Geburtstag

Thomas Rohde spielt Tannhäuser-Ouvertüre, Brautlied und Liszts II. Ungarische Rhapsodie

 Thomas Rohde

Der 22. Mai 2013 ist für alle Verehrer der Musik Richard Wagners einer der wichtigsten Termine des Jahres. Die Geburt des musikalischen Revolutionärs und Verfassers wegweisender Opernwerke wie „Tannhäuser“, „Lohengrin“, „Parzival“ und „Ring des Nibelungen“ jährt sich zum 200. Mal.

Der runde Geburtstag wird an den wichtigen Richard-Wagner-Orten München, Dresden, Wien und Bayreuth ausgiebig und intensiv gefeiert. Thomas Rohde feiert Richard Wagners Geburtstag mit Tannhäuser-Ouvertüre, Festspiel und Brautlied (Lohengrin), „O Du mein holder Abendstern“ (Tannhäuser), Liszts Liebestraum und Liszts II. Ungarische Rhapsodie.

Programm

Liszt/Wagner. Tannhäuser-Ouvertüre

Liszt/Wagner. O Du mein holder Abendstern

~ Pause ~

Liszt/Wagner. Festpiel und Brautlied

Franz Liszt. Liebestraum

Franz Liszt. II. Ungarische Rhapsodie cis-moll


Über den Künstler

Der heute im Rheinland lebende Pianist Thomas Rohde ist seit 2013 künstlerischer Leiter des Klavierfestivals am Rolandsbogen. Für seine pianistische Ausbildung verließ er bereits mit 16 Jahren sein Elternhaus und studierte an der der Musikhochschule Köln. Ein weiteres Studium an der Musikhochschule München schloss sich an, den prägenden musikalischen Einfluss jedoch übte Peter Feuchtwanger (London) aus. Thomas Rohde tourte sehr erfolgreich im In- und Ausland mit einem Gershwin-Memorial-Programm, spielte die Uraufführung des Klavierkonzerts über Themen der Beatles von Klaus-Jürgen Wrede und verfügt darüberhinaus über reiche Konzert und Aufnahmeerfahrung. Er fasziniert sein Publikum auch als äußerst vielseitiger Arrangeur. Seine musikalischen Aktivitäten kreisen um seine musikalischen Fixsterne Richard Wagner, Johann Strauß, W.A. Mozart und J.S.Bach. Sie firmieren unter dem von ihm in den 90er Jahren gegründeten Label d-trax („einfach gute Musik“, www.d-trax.de).


Mai 2013 im Klavierhaus Klavins

Mittwoch, 15. Mai: Franz Schubert – Die Schöne Müllerin

Joscha Zmarzlik, Denis Ivanov & Axel Gottschick

Konzert von Schuberts „Die Schöne Müllerin“. Der Schauspieler Axel Gottschick liest dazu aus Schuberts Briefen und Tagebüchern.

 Joscha Zmarzlik & Denis Ivanov

Der Bariton Joscha Zmarzlik wurde in Stuttgart geboren und wuchs in Freiburg i.Br. auf, wo er als Kind lange Jahre den Freiburger Domsingknaben angehörte. Nach Abitur und Zivildienst studierte er Gesang an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden bei Prof. Hartmut Zabel (Diplom) sowie Literaturwissenschaft und Geschichte (Abschluss Magister Artium) an der HU-Berlin und der Fernuni Hagen. Danach war er zunächst als Deutsch als Fremdprache-Dozent an der TU-Dresden und dem Goethe in Genua (Italien) sowie als Deutsch- und Geschichts-Lehrer am Gymnasium in Köln und der Deutschen Schule Genua tätig. Seit 2010 vertieft er seine Gesangsstudien bei Prof. Michael Rhodes in Trier. Seit 2012 lebt er als freischaffender Sänger in Köln und sang im Winter 2011/2012 den Rigoletto in der Produktion Rigoletto24 des Treacle Theaters zur Eröffnung der neuen Stadtbibliothek Stuttgart. 2012 war er u.a. in Haydns Apotheker in einer Produktion der Kabinettoper Berlin in Schloss Massenbach bei Heilbronn in der Titelrolle des Sempronio und bei der Uraufführung von Sven Daiggers Kammeroper Eine kluge Else in der Kunsthalle Rostock in der Rolle der Mutter zu erleben. Im März 2013 wird er in Bern an der Schweizer Kammeroper als Papageno in Mozarts Zauberflöte debütieren. Neben der Oper gehört Joscha Zmarzliks besondere Vorliebe dem Lied. Konzerte des Projektes Gesichter der Romantik führten den Bariton im Duo mit dem italienischen Pianisten Guido Bottaro bisher nach Genua, Berlin, Freiburg und Köln. Aktuell arbeitet er mit dem Kölner Pianisten Denis Ivanov an einem Schubert-Projekt (Winterreise, Schöne Müllerin), das 2013 u.a. in Köln, München, Bonn, Berlin und Freiburg zu hören ist.

 Joscha Zmarzlik & Denis Ivanov

Denis Ivanov wurde in St. Petersburg geboren. Seine Eltern ermöglichten ihm den ersten Unterricht bei Nina Verblovskaia an der Musikschule. Nach der Schulzeit begann er eine Ausbildung am Music College Mussorgski in der Klasse von Ekaterina Sharkova. Erfolgreich schloss er mit dem Diplom ab, das ihm zusammen mit der bestandenen Aufnahmeprüfung den Eintritt in das Hochschulstudium ermöglichte. Am St. Petersburger Staatlichen Konservatorium Rimski-Korsakov erhielt er die Möglichkeit, bei Prof. Eduard Bazanov zu studieren. Nach erfolgreichem Abschluss als Konzertpianist setzte er im Alter von 27 Jahren das Studium an der Musikhochschule Carl Maria von Weber in Dresden fort. Er schloss ein Aufbau- und anschließendes Meisterklassestudium bei Prof. Detlef Kaiser erfolgreich ab. In Paris folgten Meisterkurse mit Maestros wie Sergio Perticaroli und Léa-Yoanna Adam. Eine besondere Bereicherung bedeutet für ihn die bis heute andauernde Zusammenarbeit mit Léa-Yoanna Adam. Er schätzt ihre herausragende Musikalität, mit der ihre Arbeit und darüber hinaus ihr gesamtes Leben durchzogen ist. Er profitiert von der außergewöhnlichen Variationsbreite ihrer Unterrichtsmethoden. Frau Adam erkannte sein besonderes Talent und förderte seine Karriere als Konzertpianist sowohl als Solist als auch als Begleiter von Orchestern. Seit 2012 ist er künstlerischer Leiter des von Léa-Yoanna Adam gegründeten internationalen Musikwettbewerbes Music Masters Interprètes. Der Wettbewerb ist Mitglied der Alink-Argerich-Foundation. Denis Ivanov trat als Solist in Japan und Europa mit namhaften Musikern auf. Er spielte mit Nationalen Philharmonischen Orchestern in Rumänien, Frankreich, Deutschland und Russland.

Axel Gottschick ist als Schauspieler auf verschiedenen Theaterbühnen (z.B. den Stadttheatern Augsburg, Bielefeld, Erlangen, Giessen, Konstanz, Krefeld, Oberhausen ), in Fernsehfilmen sowie TV-Serien tätig, u.a. im Tatort und bei Alarm für Cobra 11. Seit 1996 arbeitet er freischaffend in Köln. Feature- und Hörspielproduktionen für WDR, SWR, HR und Deutschlandradio, off-Kommentare und voice-over für Dokumentarfilme, Hörbücher (Die Tochter) oder Mitwirkung (Der Schwarm, Tod und Teufel v. Frank Schätzing). 1998 führte ihn ein dreimonatiger Arbeitsaufenthalt nach New York. Ab 2000 szenische Lesungen und Rezitationsabende u.a.für die SK Stiftung Kultur, Karl-Rahner Akademie und die Berliner Synagoge. Axel Gottschick ist Gründer und Kopf des Kulturladens Zollstock, einer Theater- & Lesebühne im Kölner Südwesten.


Nähere Informationen zu den Künstlern finden Sie auf den Webseiten von joschazmarzlik.de, denis-ivanov.com und axel-gottschick.colibriagentur.de.


Mai 2013 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 5. Mai: Kinder- & Jugendkonzert

Pro Klassik

 Pro Klassik – Jugendkonzert







Kinder und Jugendliche von Musiklehrern aus der Region spielen Klassik(er).

Nähere Informationen zu Jugend, Kultur und Klassik auf michaelagi.de.


April 2013 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 27. April: Volkslieder und -Rhythmen

Stephanie Maria Troscheit & Band

 Stephanie Maria Troscheit & Band




Fiel leider krankheitsbedingt aus!



Gesang. Eike Kutsche und Natalie Schwab
Bajan. Alexander Pankov
Gitarre, Ukulele. Björn Donath
Schlagzeug. Raimund Wunderlich
Klavier, Balafon, Mbira, Kalimba, Perkussion. Stephanie Maria Troscheit


Fiel leider aus!

Nähere Informationen zur Künstlerin finden Sie auf der Website troscheit.com.


April 2012 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 13. April: Perlen der Klavierliteratur

Meisterpianist spielt Beliebtes von Mozart bis Gershwin

 Menachem Har-Zahav Foto: Axel Breuer – Plan B Fotografie

Keinesfalls verpassen sollten Freunde virtuoser und romantischer Klaviermusik das Gastspiel des Meisterpianisten Menachem Har-Zahav am Samstag, dem 13. April.

Har-Zahav, der bereits mehrfach in Bonn begeisterte, präsentiert diesmal ein abwechslungsreiches Programm mit Beethovens „Mondschein-Sonate“, Gershwins „Rhapsody in Blue“, Liszts „Liebestraum“, Debussys „Clair de lune“ und weiteren berühmten Klavierstücken von Mozart, Chopin, Ravel und Rachmaninoff.

Von Menachem Har-Zahavs Interpretationen voller Gefühl, Esprit und Temperament sind Publikum und Presse regelmäßig begeistert: Die NRZ z.B. beurteilte ihn als „perfekten romantischen Virtuosen, technisch brillant, ausdrucksstark, sensibel ohne falsche Sentimentalität“. Seiner musikalischen Aussagekraft und seiner "ans Wahnwitzige reichenden Technik" verdankt er die Bezeichnungen als Weltklasse- und Starpianist. Dabei ist die Virtuosität nie Selbstzweck, sondern sie wird eingesetzt, um transparente Klangbilder im Dienste der Musik zu schaffen.

Freier Eintritt für Kinder

Zu Menachem Har-Zahavs Konzert haben Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren freien Eintritt. Dahinter steht sein Wunsch, gerade der Jugend einen Anreiz geben, klassische Konzerte zu besuchen. Er selbst sagt dazu: „Ich finde es schade, dass so viele Kinder und Jugendliche klassische Musik als altmodisch und langweilig ansehen. Ich möchte ihnen die Gelegenheit bieten, zu erleben, dass Komponisten durch die musikalischen Epochen hinweg spannende Musik geschrieben haben, die auch heute noch mitreißt.“

Menachem Har-Zahav ist als Solist mit und ohne Orchesterbegleitung international aufgetreten. Nachdem ihm bereits früh Lehraufträge an Hochschulen in den USA übertragen wurden, verbrachte er drei Jahre in England für weitere Studien. Inzwischen lebt er in Deutschland und widmet sich ganz dem Konzertieren.


Klavierstücke von:

Wolfgang Amadeus Mozart.
Sonate nr.12 in F-Dur K.332
Allegro
Adagio
Allegro assai

Ludwig van Beethoven.
Klaviersonate nr.14, op.27 nr.2 in cis-Moll
(„Sonata quasi una fantasia“ / „Mondschein“)
Adagio sostenuto
Allegretto
Presto agitato

Franz Liszt.
Liebestraum nr.3

Franz Liszt.
La Campanella
(aus „Six Grandes Etudes de Paganini“)

~ Pause ~

Frédéric Chopin.
Scherzo nr.2 in b-moll, op.31

Sergei Rachmaninoff.
Prelude in cis-Moll, op.3 nr.2

Claude Debussy.
Clair de lune (aus „Suite bergamasque“)

Maurice Ravel.
Jeux d’Eau

George Gershwin.
Rhapsody in Blue

Änderungen vorbehalten.

 Menachem Har-Zahav Foto: Axel Breuer – Plan B Fotografie

Unter menachem-har-zahav.com finden Sie weitere Infos über den Künstler.


März 2013 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 21. März: Deutsche Tonfilm Evergreens und Schlager der 20er, 30er und 40er Jahre

Metropol Solisten

 Metropol Solisten

„Das gibt’s nur einmal … “

sang Lilian Harvey 1931 in dem Ufa-Film „Der Kongreß tanzt“. Da hatte sie recht. Die goldenen Zeiten deutscher Unterhaltungsmusik sind wirklich einmalig: Schlager voll Witz und Esprit mit einem Schuß Frivolität, andere voller Romantik, mit Melodien, wie sie in diesen Jahren den Komponisten und Textdichtern nur so aus der Feder flossen.

„ … das kommt nie wieder.“

Keine Sorge, da hatte Lilian Harvey Unrecht. Die Evergreens von damals sind heute so gefragt wie eh und je. Und es gibt auch heute noch Musiker, die Wert darauf legen, ihre Zuhörer gepflegt zu unterhalten. Ein solches Ensemble sind die METROPOL Solisten.

Wir machen Musik …

… und bringen Ihnen die Schlagererfolge der 20er, 30er und 40er Jahre originalgetreu zurück. Ganz gleich, ob Sie das kokette „Fräul’n Helen’“ baden seh’n oder mit den „Capri-Fischern“ sehnsuchtsvoll gen Süden geh’n: Eines ist sicher …

… da geht Ihnen der Hut hoch …

… oder auch der Zylinder. Reisen Sie mit den METROPOL Solisten Erster Klasse in die Zeiten unvergessener Melodien. Begegnen Sie unterwegs Komponisten wie Peter Kreuder, Theo Mackeben, Gerhard Winkler, Michael Jary und vielen anderen.

Für eine Nacht voller Seligkeit …

Unter metropolsolisten.de finden Sie weitere Infos über die Solisten.


März 2013 im Klavierhaus Klavins

Sonntag, 17. März: Ein Streifzug durch die Musikepochen

Klavierabend mit Pervez Mody

 Pervez Mody









„Pervez Mody… ich war fasziniert von seinem kraftvollen Gefühlsausdruck, der Art und Weise wie er Scriabins Leidenschaft, Verzückung, subtile Erotik und Andeutungen vermittelt […] Es war ein unvergessliches Erlebnis…“
Martha Argerich


Programm

Johann Sebastian Bach. 1685–1750
Chromatische Fantasie und Fuge in d-moll. BWV 903

Ludwig van Beethoven. 1770–1827
Sonate in cis-Moll op.27 nr.2 "Quasi una fantasia"
– Adagio sostenuto
– Allegretto
– Presto agitato

Franz Liszt. 1811–1886
Consolation nr.3
Rigoletto Paraphrase de Concert de Verdi

~ Pause ~

Alexander Skrjabin. 1872–1915
3 Etüden op.65
4 Preludien op.22
Sonate nr.3 op.23 in fis-Moll
1. Drammatico
2. Allegretto
3. Anante
4. Presto con fuoco (attacca)


Der aus Indien stammende und in Deutschland lebende Konzertpianist Pervez Mody steht für spannende Klavierabende mit aufregender Virtuosität, ausdrucksstarken, wundervollen Interpretationen voll Dramatik, Witz, Feinfühligkeit und Über-raschungen. Davon konnte sich das Publikum des Klavierhauses Klavins im letzten Jahr schon überzeugen, als Herr Mody dort mit fulminantem Erfolg und einem grandiosen Programm gastierte.

Nach seiner ersten Ausbildung in Mumbai schloss Pervez Mody seine Studien am berühmten Tschaikovksy-Konservatorium in Moskau, sowie das Konzertexamen in Karlsruhe mit der höchsten Auszeichnung und dem "Master of fine Arts" ab. Konzerttourneen führten ihn mit und ohne Orchester durch Indien, Lateinamerika und Europa. Aufnahmen wurden gemacht für All India Radio, Television Tajikstan, den Südwestrundfunk und TV-Aufnahmen BBC Channel Four; CD-Einspielungen für Naxos, Thorofon und ANTES.

Seine jüngste CD "Pervez Mody plays Scriabin" Volumen 3 wurde im Juni 2013 über das Label Thorofon veröffentlicht und von verschiedenen Radiosendern in das Programm aufgenommen. Die Basler Zeitung sowie die NeueWestfälische Zeitung erheben Pervez Mody mit diesen Einspielungen in die erste Reihe der Scriabin-Interpreten unserer Zeit. RadioBremen stellte Pervez Mody in einer zweistündigen Sendung im Gespräch mit Herrn Wilfried Schäper und Auszügen aus seinen CDs vor.

Und auch der WDR wird am 15. März ein Kurzportrait über Pervez Mod ausstrahlen. Geplant ist die Einspielung des Gesamtklavierwerkes von Alexander Scriabin. Auszüge aus dem Werk Scriabin wird er neben weiteren großartigen Kompositionen mitbringen und uns mit Bach-Beethoven-Liszt und Skrjabin durch die Epochen des Barock bis zur Spätromantik führen wird. Hierauf können wir umso mehr gespannt sein, da ihn auch die große Martha Argerich als „einen außergewöhnlichen Musiker und einen einzigartiger Künstler mit einer tiefen Verbindung zu Skrjabin…“ sehr schätzt.

Im Juli 2012 nahm Pervez Mody die Einladung von „Steinway & Sons“ an und wurde zu den Steinway-Artisten aufgenommen.

„… er ist nicht nur ein Pianist, sondern auch ein Musiker und wundervoller Künstler“
(El Norte Argentinien)

Nähere Informationen zum Künstler finden Sie auf der Website pervez-mody.com.


März 2013 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 14. März: Night Train

Frank Haunschild & Vitaly Zolotov

 Frank Haunschild & Vitaly Zolotov

Dies ist nicht noch irgendein Gitarrenduo!

Denn hier treffen zwei Gitarristen aufeinander, für die das Duo an sich die Lieblingskonstellation bedeutet. Im intimen Zwiegespräch suchen die beiden nach Möglichkeiten ihre diversen akustischen und elektrischen Gitarren klingen zu lassen wie ein ganzes Orchester. In Kompositionen, die sie sich gegenseitig auf den Leib geschrieben haben, schöpfen sie die häufig ungenutzten Möglichkeiten des Gitarrenduos aus und verblüffen die Zuhörer immer wieder mit neuen Klängen.

Ihre aktuelle CD „Night Train“ (Acoustic Music Records) überzeugt Fans und Kritiker in seltener Einmütigkeit und reißt viele zu Begeisterungsstürmen hin.

Frank Haunschild ist einer der bekanntesten Gitarristen Deutschlands. Er ist Professor an der renommierten Musikhochschule in Köln, Autor des Standardwerks „Die Neue Harmonielehre“ und ein erfolgreicher Workshop-Dozent. Als Künstler ist er auf zahlreichen CDs vertreten, und hat so gut wie überall in Deutschland schon Konzerte gegeben. Zu seinen Duopartnern gehören Philip Catherine, Jiggs Whigham, Norbert Gottschalk, John Stowell, Tom van der Geld, John Abercrombie und Vitaliy Zolotov.

Vitaliy Zolotov stammt ursprünglich aus der Ukraine und kam 2003 nach Deutschland, um bei Frank Haunschild zu studieren. Nach Abschluss seines Studiums gründete er die „Vitime Band“, brachte eine gleichnamige CD heraus, tourte durch ganz Europa und nahm erfolgreich an internationalen Jazzwettbewerben teil.


Pressezitate zur CD „Night Train“

Wer sich für moderne Jazz-Gitarre und ihre Spielarten interessiert, kommt an der Scheibe dieser beiden Ausnahme-Gitarristen nur schwer vorbei. Vitaliy Zolotov ist ein junger ukrainischer Gitarrist mit Wohnsitz in Köln, Frank Haunschild ist Hochschulprofessor und wird liebevoll „Jazz-Gitarrenlehrer der Nation“ genannt. Auf „Night Train“ fanden die Beiden nun zu einer ganz besonderen Session zusammen. Überraschend ist ihr vielschichtiges Geflecht aus angenehmen Beats, auf den Punkt gespielter Grooves und den filigran anmutenden Effekten. Ein vielseitiger Jazz-Kosmos voller Spielfreude, Emotionen und magischer Momente.
Frank Zöllner, In Music

Das Glück einer auch mentalitätsmäßigen glücklichen Fügung - hier die Melancholie des jungen Russen, dort der Optimismus des älteren Rheinländers: Die beiden harmonieren wie Hand und Handschuh, beide pflegen ihre individuelle Art harmonisieren, zu phrasieren, zu improvisieren. Und beide Treffen sich in einer großen gemeinsamen Mitte, die fast all diesen Stücken ihre spezifische Kammer-Jazz-Intensität verleiht.
Alexander Schmitz, Jazzpodium

Auch dieses variable Jazz-Gitarren-Duo des bekannter Kölner Lehrbuch-Autoren und Hochschullehrers und seines Studenten kommt an den Beatles nicht vorbei. Und Haunschilds & Zolotovs Interpretationen von ‚Here Comes the Sun’ und insbesondere Vitaliys Lead-Part bei ‚Come Together’ sind absolut gelungen. Ein beeindruckender junger Musiker und ein Groove-Monster auf der Acoustic.
Gitarre & Bass

 Album-Cover der CD Night Train

Eine Akustik-CD, so schön wie ein Liebesspiel von Göttern, dass ich auf unser geliebtes Morgenlied verzichten möchte, um sie weiter zu hören. Sagenhaft! Zum Verschenken und zum Behalten! Immer wieder!
Folk Magazin

Der junge Wilde und der Professor – Jazz-Gitarrist und Hochschullehrer Frank Haunschild und der ukrainische Shootingstar der Jazzgitarrenszene Vitaliy Zolotov spielten das Instrumentalalbum „Night Train“ ein. Ergebnis: Zwei Saitenzauberer in bester Spiellaune motivieren sich zu Höchstleistungen.
Toaster

Das Duo Haunschild-Zolotov zeigt auf beindruckende Art und Weise, wie zwei Gitarristen harmonieren, die ihr Instrument in jeglicher Hinsicht unter Kontrolle haben. Am Ende wird hier gezeigt, dass Tugenden wie „mehr können“ und „mehr wissen“ die Kreativität fördern statt hemmen und letztendlich „mehr Musik“ ermöglichen. Unbedingt anhören!
Peter Autschbach, Akustik Gitarre

Der Bonner Prof. Frank Haunschild macht mit dem Shootingstar der Gitarren-Jazz-Szene Vitaliy Zolotov gemeinsame Sache. Sie zeigen mit bemerkenswert fingerfertigem Feingeist ihre Liebe zum Genre in einem Instrumentalalbum voller faszinierender und unterschiedlicher Gitarrenmusik. Ob es die stilvollen Eigenkompositionen sind, oder die Evergreens von George Harrison und John Lennon, bei denen die mitreißenden Grooves begeistern – die beiden Saitenzauberer lassen ihre Spielfreude spüren. Ein Album voller Dynamik und Schönheit.
Digitale Jazz-Zeitung

Mit Vitaliy Zolotov hat sich Gitarrist Frank Haunschild für dieses Album einen Saitenzauberer an die Seite geholt, der bereits Sideman bei Dee Dee Bridgewater war und bei diversen Wettbewerben als Solo-Gitarrist weit vorne landete. Die beiden zeigen, was die Gitarre alles kann, wenn sie in den Händen zweier Könner liegt. Facettenreich blättern sie ein Liederbuch auf, das elegante Melodien, mitreißende Grooves und feinsinnige Dynamik enthält.
Erwin

Nähere Informationen zum Künstler-Duo finden Sie auf der Website haunschild-zolotov.de.


März 2013 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 2. März: Hommage à Kurt Weill

… fällt leider aus wegen Krankheit!

 Kurt Weill

VON BERLIN ÜBER PARIS NACH NEW YORK

Ob in Deutschland, Frankreich oder Amerika, seine kontrastreiche Musiksprache erstaunte immer wieder durch seine Vielseitigkeit. Hören und Erleben Sie deutsche Lieder, französische Chansons und Broadway-Songs von Kurt Weill.




Gesang. Marie-Dorothea Wählt
Piano. Cordula Fels

Fällt leider aus!


März 2013 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 1. März :: soulful lounge beats ::

Yassmo’ m e e t s Gregor Salz & Sebastian Räther & Mirko “Micky” Kamo

 Yassmo and Friends

soul jazz - mit Fokus auf Songs von Genius Stevie Wonder

Nach dem erfolgreichen Debüt im letzten Jahr lädt der Keyboarder und Soulsänger Yassmo’ auch in diesem Jahr verschiedene Musiker zu seiner Konzertreihe “soul spots for drifters”

Unter dem Titel :: soulful lounges beats :: stellt der Soulsänger und Keyboarder Yassmo’ , sonst bekannt für Soul und Funk mit deutschsprachigen Texten, ein Programm aus Interpretationen von Soulklassikern vor.

Besonders im Focus stehen dabei Songs von Genius — Stevie Wonder, die Yassmo’ mit einem line up erstklassiger Jazzmusiker, wie dem Gitarristen Gregor Salz, dem Contra-Bassisten Sebastian Räther und dem Drummer Mirko “Micky” Kamo, mit viel Wärme geschmackvoll und nahezu unplugged auf die Bühne bringt. „Ein Happening für alle Soulfreunde und all diejenigen, die es noch werden wollen.“

Gregor Salz. git., voc.
Sebastian Räther. contrabass
Mirko “Micky” Kamo. drums
Yassmo’. voc., keys, chromatic harmonica

Nähere Informationen zur Reihe SOUL-SPOTS-FOR-DRIFTERS finden Sie auf der Website soul-spots-for-drifters.de.


Februar 2013 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 22. Februar: Bach, Haydn, Liszt & Ginastera

Klavierabend mit Sebastián Rodriguez

 Sebastián Rodriguez

Programm

Johann Sebastian Bach
Italienisches Konzert

Joseph Haydn
Sonate in Es-Dur (Hob. XVI/52)

Franz Liszt
Zweite Ballade

Alberto Ginastera
Tres danzas argentinas

Vita

Sebastián Rodríguez, geboren 1976 in Buenos Aires (Argentinien), begann seine musikalische Ausbildung mit 5 Jahren bei seinem Vater, dann ab dem 9. Lebensjahr als Schüler des Konzertpianisten Rodolfo Caracciolo am „Conservatorio de Música Alberto Ginastera“.

Als Stipendiat des argentinischen Bundeskultusministeriums setzte er ab 1994 seine Studien bei Prof. Oscar Vetre in Deutschland fort.

Von 1995 bis 1999 absolvierte er seine pädagogische Ausbildung am Fachbereich Musik der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz bei Prof. Francis Bamberger.

Ab 2001 studierte er an der Düsseldorfer Robert-Schumann-Hochschule bei Prof. Roberto Szidon. Dort schloss er seine Künstlerische Ausbildung mit dem Diplom in Musik (2003) und dem Konzertexamen (2006) ab.

Meisterkurse u.a. bei Seymour Bernstein, Michel Beroff, Karl-Heinz Kämmerling und Menahem Pressler.

Auftritte in USA (Palm Beach Atlantic Piano Festival) Argentinien (Deutsche Botschaft, UNESCO-Haus, Biblioteca Nacional Argentina, Teatro Colón), Deutschland (Weltjugendtagkonzert 2005, Bechstein Centrum Köln, Institut Francais de Cologne, Klavierhaus Klavins, Aula des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums Bonn, Beethovenhalle), Belgien und Italien.

Darüber hinaus ist er künstlerischer Leiter des Iberoclubs Bonn und Juror internationaler Klavierwettbewerbe.


Februar 2013 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 16. Februar: Kammerkonzert

Roland Vossebrecker & Shaked Duo

 Roland Vossebrecker






Der Komponist und Pianist Roland Vossebrecker – jüngst noch mit Bachs Goldbergvariationen bei uns zu Gast – stellt in seinem neuen Programm eigene Kompositionen vor.

Mit dabei sind seine (musikalischen) Freunde Gil Shaked-Agababa und Pascal Schweren, für die er sein jüngstes Werk, die Sonate für Klarinette und Klavier (2012) komponiert hat.

Programm

Drei Stücke für Klarinette und Klavier. 2011

Adagio für Klavier. 2012

~ Pause ~

Für Judith. 2003
Klavierstück

Agitato für Klavier. 1999

Für Joshua. 2000
Klavierstück

Sonate für Klarinette und Klavier. 2012


Gil Shaked-Agababa

 Gil Shaked-Agababa

Geboren in Tel-Aviv 1985.

Absolvierte ihr Diplom und „Master of Music“ Studium bei Prof. Ralph Manno an der Hochschule für Musik Köln.

Ihre musikalische Ausbildung begann sie mit 9 Jahren in Israel bei Frau Eva Wasserman-Margolis und Herr Richard Lesser (Israel Philharmonic) und machte ihren Schulabschluss an dem Musik Gymnasium „Thelma Yellin“.

Als Solistin trat sie mit Zahlreiche Orchester wie „Israel Chamber Orchestra“, Bielefeld-Hochschulorchester, „Klassische Philharmonie Bonn“ und den „Warschauer Symphoniker“ auf und spielte in mehrere Orchestern unter anderem im „West Eastern Divan Orchestra“, dirigiert von Maestro Daniel Barenboim.

Sie nahm Radioproduktionen für den israelischen Rundfunk und aktuell für den WDR Köln auf.

Gil Shaked-Agababa ist Preis-Trägerin mehrere Wettbewerbe, so erhielt sie den 1. Preis des Fördervereins der Musikhochschule Köln, 1. Preis beim „Deutschen Hochschulen-Wettbewerb“ für Kammermusik mit Gesang, 2. Preis beim internationalen „Saverio Mercadante“ Klarinettenwettbewerb und eine Auszeichnung vom ersten „Aeolus“ Klarinettenwettbewerb.

Sie wurde auch gefördert durch Stipendien der „America-Israel Cultural Foundation“, der „Musik Stiftung Köln“, der Lions Club Köln und ist Stipendiatin der Yehudi Menuhin Organisation „Live Music Now“.

Pascal Schweren

 Pascal Schweren

Der Kölner Pianist Pascal Schweren, studierte klassisches Klavier an der Universität zu Köln und Jazzklavier an der Folkwanghochschule Essen, wo er heute selber als Lehrbeauftragter tätig ist.

Beim deutschen Ausnahmejazzpianisten Andy Lumpp bekam er die entscheidenden Impulse für die weitere Entwicklung. So war Pascal Schweren schon früh Preisträger beim internationalen Jazzworkshop in Weimar mit Thomas Clausen und trat im Rahmen seines Studiums mit großen Künstlern wie Kenny Wheeler und Norma Winstone auf. Abgerundet wurde die pianistische Ausbildung dann bei dem Rudolf Serkin Schüler Prof. Peter Orth, bei Prof. Ludger Maxsein sowie durch Meisterkurse z.B. bei Daniel Höxter, Frau Prof. Kretschmar-Fischer, Richie Beirach und Prof. Glen Wilson (Cembalo). Dank seiner vielseitigen Ausbildung spielt Pascal Schweren mit zahlreichen Sängern, Instrumentalisten und Orchestern klassische Musik, Jazz und Anderes und ist an vielen bedeutenden Orten aufgetreten u.a. in der Zeche Zollverein Essen, Gruga Essen, Lanxess Arena Köln, Kölner Philharmonie, Jazzschmiede Düsseldorf, Bürgermeisterhaus Essen-Werden, Thürmersaal Bochum, Marktkirche Hannover, Palais des Festival in Cannes, Felicia Blumenthal Center Tel Aviv, Saal Manuel deFalla Granada etc.

In jüngste Zeit fallen CD-Produktionen mit Gil Shaked-Agababa (Klarinettenwerke des 20Jhd.) sowie mit Klaviersolowerken des amerikanischen Komponisten John-Patrick Thomas.


Gil Shaked-Agababa und Pascal Schweren sind ein Duo im Leben und in der Musik und treten als “Shaked-Duo” seit 2008 international auf.

Nähere Informationen zum Künstler finden Sie auf der Website roland-vossebrecker.de.


Januar 2013 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 24. Januar: Hommage à Clara Schumann – Komponistinnen im Spiegel der Zeit

Duo Katharina Deserno & Nenad Lečić

 Katharina Deserno & Nenad Lečić

Programm

Luise Adolpha Le Beau. 1850–1927
Sonate für Klavier und Violoncello op.17 D-Dur
I Allegro molto
II Andante tranquillo
III Allegro vivace

Fanny Hensel. 1805–1847
Capriccio As-Dur
für Klavier und Violoncello

Rebecca Clarke. 1886–1979
Epilogue
für Violoncello und Klavier

~ Pause ~

Oxana Omelchuk. *1975
Hommage à Clara Schumann für Violoncello solo
komponiert für Katharina Deserno

Clara Schumann. 1819–1896
Drei Romanzen op.22
(Original für Violine und Klavier)
Fassung für Violoncello von Katharina Deserno
I Andante molto
II Allegretto (mit zartem Vortrage)
II Leidenschaftlich schnell

Vitae

 Katharina Deserno Katharina Deserno, Violoncello

Katharina Deserno, geboren 1982 in Frankfurt am Main, erhielt ihre Künstlerische Ausbildung bei Gerhard Mantel/Frankfurt, bei Maria Kliegel/Köln und bei Philippe Muller/Paris. Sie schloss ihr Studium mit dem Künstlerischen Diplom (2007) und dem Konzertexamen (2009) ab. Als Solistin trat sie u.a. mit dem Spanischen Nationalorchester auf. Sie spielte Uraufführungen von Werken, die für sie komponiert wurden, so u.a. das Violoncellokonzert „L’Image“ von José Luís de Delás sowie das Solostück „Hommage à Clara Schumann“ von Oxana Omelchuk. Rundfunkübertragungen ihrer Konzerte wurden vom Deutschlandfunk, ORF, Radio Clásica/Spanien und WDR gesendet. Seit 2008 ist Katharina Deserno Dozentin für Violoncello an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und gibt Meisterkurse für junge Cellistinnen und Cellisten.

Sie publizierte ein musikpädagogisches Lehrheft mit dem Titel „Mein erstes Konzert“, erschienen 2011 im Schott-Verlag sowie verschiedene musikwissenschaftliche Arbeiten. Seit 2003 konzertiert sie regelmäßig mit dem Pianisten Nenad Lečić. 2012 sind zwei CDs des Duos beim Label Kaleidos erschienen: „Hommage à Clara Schumann“ mit Werken von Clara Schumann, Fanny Hensel, Oxana Omelchuk, Luise Adolpha Le Beau u.a. sowie „Fugenbrücke“ mit Werken von Konrad Lang und Ludwig van Beethoven.

 Nenad Lečić Nenad Lečić, Klavier

Nenad Lečić, geboren 1979 in Serbien, tritt als Konzertpianist seit seinem elften Lebensjahr auf. Er studierte bei Igor Lazko in Belgrad, Pierre-Laurent Aimard und Arbo Valdma in Köln und schloss sein Studium mit künstlerischem Diplom, Konzertexamen und einem Examen in Kammermusik mit Schwerpunkt auf Neuer Musik ab.

Er erhielt u.a. die Auszeichnung „European Top Talent“ und spielte als Solist u.a. mit den Bamberger Sinfonikern, dem Belgrader Rundfunkorchester und den Belgrader Philharmonikern. Rundfunk und Fernsehübertragungen im In- und Ausland, CD-Aufnahmen mit Werken von Scarlatti, Brahms u.a. Nenad Lečić ist Lehrbeauftragter an den Musikhochschulen in Köln und Detmold.

Presse

Dieses Konzertprogramm präsentiert Werke von Komponistinnen für Cello und Klavier von der Romantik bis zur zeitgenössischen Moderne, die das Duo Katharina Deserno und Nenad Lecic auf CD aufgenommen hat: Die „Hommage à Clara Schumann - Komponistinnen im Spiegel der Zeit“ ist 2012 beim Label Kaleidos Musikeditionen erschienen. Zu hören sind Werke von Clara Schumann, Fanny Hensel, Luise Adolpha Le Beau, Rebecca Clarke und Oxana Omelchuk.

Katharina Deserno und Nenad Lečić sind seit 2003 ein Duo. 2012 sind zwei CDs des Duos beim Label Kaleidos erschienen: „Hommage à Clara Schumann“ sowie „Fugenbrücke“ mit Werken von Konrad Lang und Ludwig van Beethoven.

„eine spannende Tour d’horizon (…) für Violoncello und Klavier, und das auf musikalisch wie spieltechnisch exquisitem Niveau“
Rezension im General-Anzeiger Köln/Bonn zur CD „Hommage à Clara Schumann“ KAL 63172

„Klanglich ist diese Produktion eine echte Offenbarung, genauso das eingespielte Repertoire.“
Rezension in den Westfälischen Nachrichten zur CD

Nähere Informationen zu den Künstlern finden Sie auf den Websites katharinadeserno.de und nenadlecic.com.


Januar 2013 im Klavierhaus Klavins

Sonntag, 20. Januar: Von Bach bis Björk

Marcus Schinkel Solo

 Marcus Schinkel

Der studierte Jazzpianist, Komponist, Arrangeur und Rockkeyboarder lässt es sich nicht an Vielseitigkeit fehlen:
Sylvester spielte er noch mit dem Beethovenorchester Bonn in „A Night at The Opera“, tourte dann mit der Sängerin und Kabarettistin Nessi Tausendschön durch Deutschland, begleitete unterstützend die RTL Supertalent Sänger und den KiKa Wettbewerb „Dein Song“ und steht im Moment seit September mit dem Black Raider und The Rock’n’Rollator Show auf der Opernbühne in Bonn. Beim Beethovenfestival Bonn war er Anfang Oktober unlängst mit seinem Trio und dem Jerusalem Acedemy Stringquartett zu sehen.

In seinem aktuellen Soloprogramm „Von Bach bis Björk“ bringt er seine Vielseitigkeit musikalisch zum Ausdruck:
Schinkel arrangiert klassische Stücke, Jazz und sogar aktuelle Popnummern, begibt sich damit auf eine Zeitreise und verschmilzt sie mit seinem eigenen lyrischen, virtuosen und expressiven Stil.

Nach seinem Studium für Jazzklavier in Arnheim/NL war Schinkel Pianist im berühmten Bundesjazzorchester unter Peter Herbolzheimer, unternahm diverse CD-Einspielungen unter mit dem Marcus Schinkel Trio und für diverse Jazzsängerinnen. Auftritte in der EU, Russland, Karibik, Tunesien, Türkei, USA und sogar Vietnam.

Nähere Informationen zum Künstler finden Sie auf der Website marcus-schinkel.de.


Januar 2013 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 12. Januar: Lieder aus Spanien und Lateinamerika

Efraín González, Gesang und Christine Gerwig, Klavier

Programm

Fernando Obradors
Al amor
La mi sol la
Del cabello más sutil
Corazón porqué pasáis ?
Con amores la mi madre
Chiquita la novia

E. Granados
La maja y el ruiseñor (piano solo)

Fernando Obradors
Tres Morillas
Aquel sombrero del monte
Oh que buen amor saber yoglar !
Polo del contrabandista
La guitarra sin prima
El Molondrón
El vito

~ Pause ~

Manuel de Falla
Siete canciones populares (7 spanische Volkslieder)
1. El paño moruno
2. Seguidilla murciana
3. Asturiana
4. Jota
5. Nana
6. Canción
7. El polo

Ricardo Castro
Barcarolle (piano solo)

Carlos Guastavino
Desde que te conocí
Las gracias de la que adora
En los surcos del amor
Pampamapa
La rosa y el sauce
Bonita rama de sauce

Efraín Gonzáles

 Efraín González, Gesang und Christine Gerwig, Klavier

Der Mexikanische Tenor und Konzertpianist Efraín González studierte Gesang an der Universität Mozarteum in Salzburg bei Prof. Heather Hartinger und in Köln bei Prof. Lia Montoya-Palmen.

Er nahm an Meisterkursen bei der Sopranistin Barbara Bonney und beim mexikanischen Tenor Luis Chapa teil.

Efraín González singt Liederabende mit seiner Frau, der Pianistin Christine Gerwig, in Deutschland und Mexiko. Die Programme umfassen, neben dem romantischen und klassischen Repertoire, immer auch besonders reizvolle spanische und lateinamerikanische Kunstlieder, was den Liederabenden eine ganz besondere Note verleiht.

Das Liedduo war außerdem schon mehrfach Gast in Musikhochschulen in Lateinamerika, wo sie Meisterkurse über Deutsches Kunstlied für Sänger und Pianisten hielten.

Das unverwechselbare brilliante Timbre des mexikanischen Tenors verleiht den spanischen Liedern einen besonderen Glanz. Hier bringt der Vollblutmusiker die Sonne und Leidenschaft seiner Kultur mit einem Hauch von Romantik zum Aufblühen und singt sich direkt ins Herz seiner Zuhörer.

Christine Gerwig

Die in Deutschland geborene Christine Gerwig studierte Klavier an der Universität Mozarteum bei Prof. Alfons Kontarsky und Prof. Rolf Plagge und schloss mit dem Konzertexamen ab.

Ihren ersten Klavierabend bestritt sie mit 15 Jahren, im gleichen Jahr erhielt sie Sonderpreise für ihre Mozartinterpretationen. Neben der solistischen Tätigkeit begann sie schon früh sich besonders für Kammermusik und Liedduo zu begeistern.

2001 gründete sie mit Efraín González das Klavierduo Gerwig & González mit dem sie u.a. Konzerte im Beethovenhaus Bonn, in der Mozartwoche Salzburg, im Internationalen Klavierfestival Mexiko Stadt und in Sommerfestivals in den USA gab, sowie mit den großen Sinfonieorchestern in Mexiko auftrat.

Als Kammermusikpartnerin konzertierte sie u.a. mit den Cellisten Anna Lang, der Flötistin Alessandre Warnke außerdem ist sie besonders als Liedbegleiterin gefragt. Ihre Kammermusikpartner schätzen besonders ihr Einfühlungsvermögen und den schönen Klavierklang.

Nähere Informationen zum Duo finden Sie auf der Website gerwig-gonzalez.com.