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Aktuelle & zukünftige Veranstaltungen

Alle angekündigten Konzerte 2016/17

Eine unverbindliche Übersicht aller geplanten Veranstaltungen der Jahre 2016/17

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August 2016 im Klavierhaus Klavins

Mittwoch, 31. August: JAZZPRIX Quintett

 Jazzprix Quintett JAZZPRIX Quintett

Mit Swing, Bebop, Latin und gefühlvollen Balladen verzaubert JAZZPRIX das Publikum und nimmt es mit auf eine wunderbare Reise durch die Welt des Jazz! Die Sängerin Heike Kraske übernimmt mit ihrer leichtfüßigen, beseelten Stimme die Reiseleitung. Begleitet wird sie von den erfahrenen Musikern Stephen Aschenbrenner (Sax/Flöte), Volker Venohr (Schlagzeug), Rolf von Ameln (Piano) und Ralph Kleine-Tebbe (Kontrabass).

Vita

Heike Kraske wirkt mit ihrer beseelten, leichtfüßigen Stimme bereits in verschiedensten Formationen mit. Darunter sind überregional bekannte Größen wie Willy Ketzer, Pablo Paredes sowie die Grammy-Preisträger Jens Neufang, Klaus Osterloh und Rolf Römer. Neben ausdrucksstarken und inspirativ vorgetragenen Melodien überzeugt sie ihr Publikum mit Phrasierungen im Scatgesang. Ihre Ausbildung erhielt sie von den international bekannten Jazzgrößen Susanne Schneider und Norbert Gottschalk.

Rolf von Ameln ist ein Meister der Tasten und entlockt ihnen mit virtuoser Leichtigkeit bezaubernde Klänge. Er arrangiert mit großer Hingabe die Musiktitel des Quartetts. Damit ist er das musikalische Herz des Ensembles. Ganz nach seinem Motto: Jazz ist ein Lebensgefühl. Nach dem Studium im Bereich der klassischen Klavierausbildung an den Musikhochschulen Aachen und Köln absolvierte er erfolgreich das Studium der Kirchenmusik. Seinem Herzenswunsch folgend, schloss er seine Ausbildung mit dem Studium des Jazz bei Kurt Edelhagen ab.

Ralph Kleine-Tebbe am Bass blickt auf eine langjährige Begleitung national und international renommierter Solisten wie Ben Webster, Dexter Gordon, Gitte Henning und vielen anderen zurück. Er ist auf zahlreichen Studio-, Funk- und Fernsehaufnahmen sowie CDs zu hören.

Volker Venohr am Schlagzeug ist neben seinen herausragenden musikalischen Fähigkeiten ein talentierter Organisator. Er studierte u.a. in Maastricht, an der EZW-Fakultät in Köln und ergänzte seine Fertigkeiten durch Privatunterricht bei renommierten Schlagzeugern. Seine musikalische Leidenschaft bringt er in verschiedenen Formationen wie auch in der ERFT-STAR BigBand ein.

Stephan Aschenbrenner wirkt seit über 25 Jahren als Profi-Musiker in unzähligen Bands, mit den unterschiedlichsten Stilistiken und Besetzungen mit. Ob als Gastsolist in Big-Bands oder Gospel-Chören, in Musicals oder Theaterproduktionen oder natürlich als gefragter Saxophonist in Jazzbands.


Termin 31. August 2016
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt 15,- / 8,- ermäßigt / unter 16 Jahre frei

Veranstalter JAZZPRIX Quintett

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

September 2016 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 2. September: Exploding Tickets

Exploding Tickets

Exploding Tickets

Etienne Nillesen: Snare Drum & Becken
Matthias Schubert: Saxophon
Achim Tang: Bass
Philip Zoubek: Klavier
Eckard Vossas: Synthesizer, Electronics, Continuum Fingerboard, Kelstone

Ein Jahr nach ihrem ersten Auftritt im Klavierhaus Klavins werden die "Exploding Tickets" den Konzertsaal erneut in ein Labor expressiver, energiegeladener Klangfarbenexperimente verwandeln.

Die Formation "Exploding Tickets" verbindet freie Improvisation, innovative Spieltechniken und Hochenergiespiel mit Elektronik und elektronischen Instrumenten. Den Kern von "Exploding Tickets“ bildet seit Jahren die Instrumentierung mit Saxophon, Bass, Schlagzeug und Instrumenten elektronischer Musik. Für dieses Konzert werden die klanglichen Möglichkeiten außerdem durch Philip Zoubek am Klavier erweitert. Eine spannende Konstellation von fünf virtuosen Performer, die zusammen einzigartige und vielfältige Strukturen in einem Live-Setting erlebbar machen: die spontane Kommunikation elektronischer mit natürlicher Klangerzeugung, in der eine Welt des Klangs durch verschiedene Perspektiven, Stile und expressive, kraftvolle, leidenschaftliche Klangkombinationen erschlossen wird.

Vita

Etienne Nillesen Foto Peter Tümmers

Der Niederländer Etienne Nillesen ist ein viel gefragter Schlagzeuger der deutschen kreativen Musikszene mit regelmaßigen Auftritten in Europa, Asien, Amerika und Afrika. Sein Fokus liegt auf der Improvisation. Mit Rhythmen, die von Neuer Musik, Jazz und Weltmusik geprägt sind, zeigt er die Vielfalt und Möglichkeiten seines Instrumentes auf. In seinen Solokonzerten sowie in vielen Formationen spielt er häufig nur eine (manchmal präparierte) Snare Drum und ein Becken mit allerlei Arten von Stöcken, Spielzeug, Glocken, Bögen und anderen Utensilien, und erzeugt damit ungewöhnliche akustische Sounds. Sein Interesse an den verschiedenen Formen von Musik gab ihm die Gelegenheit, mit vielen Künstlern wie Simon Nabatov, Ernst Reijseger, Rudi Mahall, Claudio Puntin, Philip Zoubek, Sebastian Gramss, Carl Ludwig Hübsch, Florian Weber, Eivind Aarset, Robert Landfermann u.a. auf Festivals und in Clubs auf der ganzen Welt aufzutreten.

Seit 2012 ist er Professor für Jazz-Schlagzeug am ArtEZ Institute of the Arts in Arnhem/Niederlande.

Mehr unter etiennenillesen.com.

Matthias Schubert

Der Saxophonist und Komponist Matthias Schubert wurde 1960 in Kassel geboren. Unterricht hatte Matthias Schubert bei Andy Scherer in der Schweiz und bei Herb Geller und Walter Norris in Hamburg. Im Lauf seiner Karriere erhielt er viele Auszeichnungen (u.a. Preis beim Wettbewerb der „International Jazz Federation“, Preisträger des renommierten Jazzpreises des Südwestfunks) und hatte neben seiner regen Konzerttätigkeit auch diverse Lehraufträge für Saxophon und Improvisation (GHK in Kassel, Hochschule für Musik und Theater in Hannover, Gastprofessor am Tianjin Conservatory of Music China).

Matthias Schubert spielte außer in eigenen Formationen (z.B. Matthias Schubert Quartett mit Simon Nabatov, Tom Rainey, Lindsey Homer) unter anderem in der Euro Jazz Big Band, der Graham Collier Band, der Marty Cook Band, dem Albert Mangelsdorff Quintett, Basslab, Jazzartrio, Gunter Hample Duo und der Galaxy Dream Band, Duo Di Sax, den Jungle Pilots, dem Klaus König Orchester, der koreanischen Gruppe „Saul Nori“, Carl Ludwig Hübschs Longrun Developement of the Universe, Günter „Baby“ Sommer Projekt und im Scott Fields Ensemble.

Konzertreisen im Auftrag des Goethe Instituts führten ihn nach Portugal, Litauen, Polen, Rumänien, Slowakei, Tschechien, Bulgarien, Kroatien, Kanada, USA, Guinea, Elfenbeinküste, Australien und Neuseeland.

Mehr unter wikipedia.org/wiki/Matthias_Schubert.

Achim Tang

Der deutsche Bassist und Komponist Achim Tang ist auf dem Gebiet des Jazz, der Improvisationsmusik und der Weltmusik aktiv. Darüberhinaus geht er intensiv diversen künstlerisch inspirierten musikpädagogischen Tätigkeit nach.

Bass spielt er seit 1984. Nach einem Studium der klassischen Musik absolvierte er ab 1987 ein Studium an der Jazzabteilung der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz (bei Wayne Darling), das er mit einem Konzertdiplom mit Auszeichnung abschloss.

Seit 1993 wirkt er als freischaffender Musiker. Sein innovativer Umgang mit seinem Instrument ermöglichte ihm eine stilübergreifende Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten MusikerInnen der aktuellen Musikszene (u. a. mit Marc Ducret, Stoyan Yankulov, Wolfgang Puschnig, Joachim Kühn, Linda Sharrock, Patrice Héral, Guy Klucevsek, Anatoly Vapirov, Jay Clayton, Deepak Ram, Max Nagl, Dominique Pifarély und David Tronzo), die Teilnahme an vielen internationalen Festivals (unter anderem in Deutschland, Frankreich, USA, Korea, China, Skandinavien, Tschechien, Polen) und zahlreiche CD-Veröffentlichungen. Dazu kommen eigene Projekte sowie Kompositionen für Tanz-, Theater- und Filmmusik.

2011 arbeitete Achim Tang als "Improviser In Residence" für ein Jahr in Moers.

Mehr unter achimtang.com.

Philip Zoubek

Der in Köln lebende Pianist und Komponist Philip Zoubek wurde 1978 in Tulln, Niederösterreich, geboren. Er studierte Jazz-Klavier in Wien und Köln. Kaum ein anderer lotet so weitgehend die Klangvielfalt des Klaviers aus, was ihm zum Ausnahmepianisten sowohl unter den österreichischen Improvisatoren als auch innerhalb der Kölner Szene macht. Auffallend ist sein hochenergetisches, die Grenzen des Pianos auslotendes Spiel, zu dem auch Präparationstechniken und Aktionen im Inneren des Instruments gehören.

Er ist Mitglied in Formationen mit Frank Gratkowski, Wilbert de Joode, Thomas Lehn, Clayton Thomas, Paul Lytton und vielen anderen. Als Solist gab er Konzerte u. a. im Konzerthaus Wien, in der Philharmonie Luxemburg, auf dem Moersfestival, Ullrichsberger Kaleidophon, GetItLouder Festival Shanghai/Beijing.

Mehr unter philipzoubek.com.

Eckard Vossas

Der Elektronikmusiker Eckard Vossas lebt in Bonn und hat dieses Projekt initiiert, um seine musikalischen Ideen umzusetzen. Er pflegt einen eigenständigen Stil improvisierter elektronischer Musik auf der Suche nach organischen Sounds. Unterschiedlichstes synthetisches Klangmaterial wird sensibel mit den Fingern moduliert und so expressiv und lebendig gespielt wie natürliche Instrumente, mit denen diese Klangtransformationen oft in einen dynamischen Dialog treten. Er bewegt sich dabei in einem breiten Spektrum musikalischer Richtungen und Stile (von zeitgenössischer Musik über Free Jazz bis hin zum Rock), aber immer mit Schwerpunkt auf improvisierter Musik.

Neben rein elektronischen Solo-Auftritten spielt er in Projekten zusammen mit Scott Fields, Matthias Schubert, Robert Landfermann, Simon Nabatov, Philip Zoubek, Wilbert de Joode, Etienne Nillesen, Dominik Mahnig, Brad Henkel, Christian Lillinger und Achim Tang.

Termin 2. September 2016
Einlass 19.30 Uhr
Beginn 20.00 Uhr
Eintritt 10,- / 6,- ermäßigt

Veranstalter Exploding Tickets

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

September 2016 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 15. September: Chris Hopkins und Bernd Lhotzky

 Chris Hopkins und Bernd Lhotzky

Virtuoser klassischer Jazz an zwei Flügeln

Chris Hopkins und sein langjähriger Duo-Partner Bernd Lhotzky bestreiten gemeinsam das erste Konzert der Konzertreihe Piano 2016, die aus drei Konzerten besteht.

Das Duo

Chris Hopkins und Bernd Lhotzky bilden seit nunmehr 20 Jahren ein kongeniales Gespann und zählen heute jeder für sich zu den weltweit führenden Vertretern des klassischen Jazz Pianos. Gemeinsam gründeten sie 1997 das international erfolgreiche und mehrfach preisgekrönte Quartett „Echoes of Swing“ und touren darüber hinaus regelmäßig als Solisten um den Globus. Die Begegnungen der beiden Virtuosen an zwei Flügeln - stets gewürzt mit einer humorvollen Moderation und spontanen Bühnenpräsentation - haben längst Kultcharakter. Neben allen wichtigen Stilen des Classic Jazz stand von Anfang an insbesondere das Harlem Stride Piano im Zentrum des gemeinsamen Interesses. Das Stride Piano ist ein klangfarbenreicher, vor Energie und Spielwitz überbordender Klavierstil, dabei höchst raffiniert, voller Nuancen und feiner Schattierungen. Vom Pianisten verlangt das absolute Stilsicherheit und ein Höchstmass an Instrumentenbeherrschung. An zwei Flügeln zelebriert, wird diese Musik zu einer kammermusikalischen Herausforderung ganz besonderer Art, der ein gewisser sportlicher Aspekt nicht abzusprechen ist. Neben den stilbildenden Kompositionen der Pioniere des Genres, stehen intelligente Bearbeitungen unzähliger Standards aus dem Great American Songbooks auf dem Programm, unvergessene Kompositionen großer Songwriter wie Cole Porter, George Gershwin oder Irving Berlin.

Eine besondere Spezialität des Tandems sind swingende, dabei immer geschmackvolle Bearbeitungen von Vorlagen aus der europäischen Klassik und Romantik. Auch in diesem Idiom kann bei allem gebotenen Respekt sehr wohl improvisiert werden. Damit setzen Bernd Lhotzky und Chris Hopkins auf ihre ganz eigene Art die Kunst der Transkription fort, die Ende des 19. Jahrhunderts von europäischen Meistern wie Sergei Rachmaninow, Franz Liszt oder Leopold Godowsky zu Perfektion getrieben wurden. Diese humorvolle und kreative Auseinandersetzung mit dem europäischen Repertoire stellt im klassischen Konzertbetrieb eine erfrischende Ausnahme dar.

Hier geht's zur Ticketbuchung adticket.de.

Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer und deren Begleitperson sind nur über den Veranstalter unter der Rufnummer 0228-949260 buchbar.

Vita

Bernd Lhotzky wurde 1970 in Tegernsee geboren. Heute gilt er weltweit als einer der kompetentesten Vertreter des klassischen Jazz-Pianos. Er wird regelmäßig zum „International Stride Piano Summit“ im Rahmen des Festivals „Jazz In July“ nach New York sowie zur „Arbors Records Jazz Party“ nach Clearwater, Florida eingeladen. Das Londoner Magazin "Piano" zeichnete Bernd Lhotzky neben Lang Lang, Grigory Sokolow und Keith Jarrett für eines der besten 10 Klavieralben des Jahres 2001 aus. Mit Dick Hyman spielte er das viel beachtete Album „Stridin’ The Classics“ ein. In jüngster Vergangenheit wurde ihm der „Prix de L’Académie du Jazz“, der Tassilo-Preis der Süddeutschen Zeitung sowie mehrfach der „Grand Prix du Disque de Jazz“ des Hot Club de France verliehen. Darüber hinaus schrieb Bernd Lhotzky die Soundtracks zu einigen deutschen Kurzfilmen.

Nähere Informationen über Bernd Lhotzky finden Sie unter lhotzky.com.

Chris Hopkins wurde 1972 in Princeton (New Jersey) geboren. Gleichermaßen versiert an Piano und Alt-Saxophon, zählt er zu den meistbeschäftigten Künstlern der internationalen Jazzszene. Unzählige Konzerte an der Seite von Größen wie Clark Terry, Harry „Sweets“ Edison, Bucky Pizzarelli, Scott Hamilton oder Butch Miles führten ihn durch ganz Europa, die USA, Japan, Australien und Neuseeland. Für Aufmerksamkeit der Fachpresse, insbesondere in Amerika, sorgte seine Duo-Einspielung „Teddy Wilson in 4 Hands“ mit Piano-Legende Dick Hyman. Das letzte Album „Message from Mars“ seines Ensembles „Echoes of Swing“ wurde unlängst mit dem „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ (Bestenliste) prämiert und erhielt in Paris den „Prix de L’Académie du Jazz“. Über seine rege Konzerttätigkeit hinaus wirkt Chris Hopkins seit 2005 als Jazz-Dozent an der Hochschule für Musik Köln und ist Pate des Projektes „Jedem Kind ein Instrument“.

Nähere Informationen über Chris Hopkins finden Sie unter hopkins.de.

Termin 15. September 2016
Einlass 19.00 Uhr
Beginn 19.30 Uhr
Eintritt 20,00 oder Kartenblock für drei Konzerte 55,00 / Mitglieder vom JAZZIN' BONN e.V 18,00 oder Kartenblock 50,00

Veranstalter JAZZIN' BONN e.V

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

September 2016 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 17. September: Klavierduo Lotte Gaertig und Werner Niegl

Lotte Gaertig und Werner Niegl

Pianisten sind einsame Musiker. Böswillige sagen ihnen sogar eine gewisse Neigung zur Selbstherrlichkeit nach. Nur relativ selten sind zwei Spieler zu beobachten, die sich scheinbar freiwillig - auf engem Raum an einem Instrument sitzend - Tastatur und Pedal teilen. Das mag verwundern: Vermögen doch 4 Hände auf 88 Tasten die orchestralen Klangwelten des Klaviers noch intensiver und vielschichtiger auszuschöpfen als nur zwei.

Und so blieb es nicht beim spontanen Geklimper einer klavierspielenden Sängerin aus Bonn mit eines Musiklehrers aus Bad Honnef. Aus Freude über die fast sinfonischen Klangfarben des vierhändigen Klaviers musizieren Lotte Gaertig und Werner Niegl nun regelmäßig gemeinsam. Geradezu hartnäckig „erspielen“ sie sich unterschiedlichste Werke für Klavier zu vier Händen.

Am Samstag, den 17. September präsentieren sie ein vielseitiges und abwechslungsreiches Programm, das von Händel über Mozart, Schumann, Dvoràk bis zu Reinhold Moritzewitsch Glière reicht. 70 Min, ohne Pause.

Nähere Informationen über Lotte Gaertig finden Sie unter lottegaertig.de.

Programm

1. Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Andante aus dem Orgelkonzert Nr.4, F-Dür, HWV 292
Arrangiert von Adolf Ruthardt (C.F.Peters Verlag 1928)

2. Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sonate für Klavier zu vier Händen, B-Dür, KV 358
1.Allegro 2.Adagio 3.Molto Presto

3. Robert Schumann (1810-1856): "Trauer" aus 12 vierhändige Klavierstücke, op.85,6
Robert Fuchs (1847-1927): Zwei Miniaturen Op.93, Nr.3 und 6

4. Reinhold Moritzewitsch Glière (1875-1956)
Aus: 24 Pièces faciles pour Piano à 4 mains, op.39 (1908)
Nr.1 Prélude, Nr.2 Valse, Nr.4 Menuetto, Nr.6 Mazurka, Nr.7 Feuiller d'album,
Nr.21 Intermezzo, Nr.10 Mélodie

5. Antonín Dvořák (1841-1904):
Tempo di minuetto, F-Dür, aus Slawische Tänze für Klavier zu vier Händen, op.46,4

6. Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Aus dem Orgelkonzert Nr.1 G-Moll, HWV 289
Andante

Termin 17. September 2016
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt frei(willig)

Veranstalter Lotte Gaertig und Werner Niegl

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September 2016 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 24. September: Christine und Uwe Wasgindt

Christine und Uwe Wasgindt

Wolfgang Amadeus Mozart: Große Klavierkompositionen und zauberhaft lebendige und kantable Duos für Violine und Klavier an zwei Abenden. Johannes Brahms Violinsonate d-Moll op. 108 ergänzt das Kammermusikprogramm.

Programm

KV 180 - KV 179 Variationen
KV 284 "Dürnitz" - Sonate
Fantasie c-Moll KV 475 und Sonate c-Moll KV 457


Ausführende

Uwe Wasgindt - Piano
Christine Wasgindt - Violine

Die Musiker haben sich durch mehrere Konzerte am Ort bereits solistisch oderals Duo erfolgreich vorgestellt. Der Lübecker Pianist Wasgindt hat mit der zyklischen Aufführung sämtlicher Klaviersonaten in Freiburg und Hamburg seinerzeit hervorragende Kritiken sowohl in der Badischen Zeitung wie im Hamburger Abendblatt erhalten.

Mozart ist Mitte und Herz der Musik! Tauchen Sie ein in die Tiefe des Gemüts und der Empfindung und erfahren Sie den Spannungsbogen zwischen spielerischer Leichtigkeit und dramatischer Spannung bis zu abgründiger Dämonie.

Termin 24. September 2016
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt Erwachsene 15,00 / Studenten und Azubis 10,00 / Schüler und Kinder frei / Kombikarte für beide Konzerte 25,00

Veranstalter Uwe Wasgindt

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September 2016 im Klavierhaus Klavins

Montag, 26. September: Christine und Uwe Wasgindt

Christine und Uwe Wasgindt

Wolfgang Amadeus Mozart: Große Klavierkompositionen und zauberhaft lebendige und kantable Duos für Violine und Klavier an zwei Abenden. Johannes Brahms Violinsonate d-Moll op. 108 ergänzt das Kammermusikprogramm.

Programm

Sonaten für Violine und Klavier
KV 376
KV 454
Sonate für Violine und Klavier op. 108 d-Moll J. Brahms (als Kontrast)


Ausführende

Uwe Wasgindt - Piano
Christine Wasgindt - Violine

Die Musiker haben sich durch mehrere Konzerte am Ort bereits solistisch oderals Duo erfolgreich vorgestellt. Der Lübecker Pianist Wasgindt hat mit der zyklischen Aufführung sämtlicher Klaviersonaten in Freiburg und Hamburg seinerzeit hervorragende Kritiken sowohl in der Badischen Zeitung wie im Hamburger Abendblatt erhalten.

Mozart ist Mitte und Herz der Musik! Tauchen Sie ein in die Tiefe des Gemüts und der Empfindung und erfahren Sie den Spannungsbogen zwischen spielerischer Leichtigkeit und dramatischer Spannung bis zu abgründiger Dämonie.

Termin 26. September 2016
Einlass 19.00 Uhr
Beginn 19.30 Uhr
Eintritt Erwachsene 15,00 / Studenten und Azubis 10,00 / Schüler und Kinder frei / Kombikarte für beide Konzerte 25,00

Veranstalter Uwe Wasgindt

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September 2016 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 15. September: Chris Hopkins und Bernd Lhotzky

 Chris Hopkins und Bernd Lhotzky

Virtuoser klassischer Jazz an zwei Flügeln

Chris Hopkins und sein langjähriger Duo-Partner Bernd Lhotzky bestreiten gemeinsam das erste Konzert der Konzertreihe Piano 2016, die aus drei Konzerten besteht.

Das Duo

Chris Hopkins und Bernd Lhotzky bilden seit nunmehr 20 Jahren ein kongeniales Gespann und zählen heute jeder für sich zu den weltweit führenden Vertretern des klassischen Jazz Pianos. Gemeinsam gründeten sie 1997 das international erfolgreiche und mehrfach preisgekrönte Quartett „Echoes of Swing“ und touren darüber hinaus regelmäßig als Solisten um den Globus. Die Begegnungen der beiden Virtuosen an zwei Flügeln - stets gewürzt mit einer humorvollen Moderation und spontanen Bühnenpräsentation - haben längst Kultcharakter. Neben allen wichtigen Stilen des Classic Jazz stand von Anfang an insbesondere das Harlem Stride Piano im Zentrum des gemeinsamen Interesses. Das Stride Piano ist ein klangfarbenreicher, vor Energie und Spielwitz überbordender Klavierstil, dabei höchst raffiniert, voller Nuancen und feiner Schattierungen. Vom Pianisten verlangt das absolute Stilsicherheit und ein Höchstmass an Instrumentenbeherrschung. An zwei Flügeln zelebriert, wird diese Musik zu einer kammermusikalischen Herausforderung ganz besonderer Art, der ein gewisser sportlicher Aspekt nicht abzusprechen ist. Neben den stilbildenden Kompositionen der Pioniere des Genres, stehen intelligente Bearbeitungen unzähliger Standards aus dem Great American Songbooks auf dem Programm, unvergessene Kompositionen großer Songwriter wie Cole Porter, George Gershwin oder Irving Berlin.

Eine besondere Spezialität des Tandems sind swingende, dabei immer geschmackvolle Bearbeitungen von Vorlagen aus der europäischen Klassik und Romantik. Auch in diesem Idiom kann bei allem gebotenen Respekt sehr wohl improvisiert werden. Damit setzen Bernd Lhotzky und Chris Hopkins auf ihre ganz eigene Art die Kunst der Transkription fort, die Ende des 19. Jahrhunderts von europäischen Meistern wie Sergei Rachmaninow, Franz Liszt oder Leopold Godowsky zu Perfektion getrieben wurden. Diese humorvolle und kreative Auseinandersetzung mit dem europäischen Repertoire stellt im klassischen Konzertbetrieb eine erfrischende Ausnahme dar.

Hier geht's zur Ticketbuchung adticket.de.

Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer und deren Begleitperson sind nur über den Veranstalter unter der Rufnummer 0228-949260 buchbar.

Vita

Bernd Lhotzky wurde 1970 in Tegernsee geboren. Heute gilt er weltweit als einer der kompetentesten Vertreter des klassischen Jazz-Pianos. Er wird regelmäßig zum „International Stride Piano Summit“ im Rahmen des Festivals „Jazz In July“ nach New York sowie zur „Arbors Records Jazz Party“ nach Clearwater, Florida eingeladen. Das Londoner Magazin "Piano" zeichnete Bernd Lhotzky neben Lang Lang, Grigory Sokolow und Keith Jarrett für eines der besten 10 Klavieralben des Jahres 2001 aus. Mit Dick Hyman spielte er das viel beachtete Album „Stridin’ The Classics“ ein. In jüngster Vergangenheit wurde ihm der „Prix de L’Académie du Jazz“, der Tassilo-Preis der Süddeutschen Zeitung sowie mehrfach der „Grand Prix du Disque de Jazz“ des Hot Club de France verliehen. Darüber hinaus schrieb Bernd Lhotzky die Soundtracks zu einigen deutschen Kurzfilmen.

Nähere Informationen über Bernd Lhotzky finden Sie unter lhotzky.com.

Chris Hopkins wurde 1972 in Princeton (New Jersey) geboren. Gleichermaßen versiert an Piano und Alt-Saxophon, zählt er zu den meistbeschäftigten Künstlern der internationalen Jazzszene. Unzählige Konzerte an der Seite von Größen wie Clark Terry, Harry „Sweets“ Edison, Bucky Pizzarelli, Scott Hamilton oder Butch Miles führten ihn durch ganz Europa, die USA, Japan, Australien und Neuseeland. Für Aufmerksamkeit der Fachpresse, insbesondere in Amerika, sorgte seine Duo-Einspielung „Teddy Wilson in 4 Hands“ mit Piano-Legende Dick Hyman. Das letzte Album „Message from Mars“ seines Ensembles „Echoes of Swing“ wurde unlängst mit dem „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ (Bestenliste) prämiert und erhielt in Paris den „Prix de L’Académie du Jazz“. Über seine rege Konzerttätigkeit hinaus wirkt Chris Hopkins seit 2005 als Jazz-Dozent an der Hochschule für Musik Köln und ist Pate des Projektes „Jedem Kind ein Instrument“.

Nähere Informationen über Chris Hopkins finden Sie unter hopkins.de.

Termin 15. September 2016
Einlass 19.00 Uhr
Beginn 19.30 Uhr
Eintritt 20,00 oder Kartenblock für drei Konzerte 55,00 / Mitglieder vom JAZZIN' BONN e.V 18,00 oder Kartenblock 50,00

Veranstalter JAZZIN' BONN e.V

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

Oktober 2016 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 6. Oktober: Jazz-Trio BILLMEN

 Jazz-Trio BILLMEN

„BILLMEN“ – Cooler Jazz aus Nordrhein-Westfalen

Manfred Billmann: Gesang/Klavier
Stefan Werni: Kontrabass
Peter Baumgärtner: Schlagzeug

Mit Gründung der Formation BILLMEN bereits im Jahr 2010 besinnen sich der Sänger und Pianist Manfred Billmann aus Brühl, der Kontrabassist Stefan Werni aus Recklinghausen sowie der Schlagzeuger Peter Baumgärtner aus Duisburg auf ihre ganz persönlichen musikalischen Wurzeln, den „West Coast Jazz“.

Manfred Billmann fühlt sich dabei in der Rolle des samtig klingenden, ausdrucksstarken Vokalisten bei Balladen, Swing- & Bossa Nova-Titeln ebenso wohl wie als elegant perlender Pianist einer swingenden Rhythmusgruppe. Sein unverwechselbarer Stil in der Tradition von Jazzgrößen wie Shirley Horn, Nat ’King’ Cole und einer im Trio konzertierenden Diana Krall ist in Deutschland nahezu einzigartig.

Im Zusammenspiel mit dem feinfühlig und dynamisch agierenden Peter Baumgärtner sowie dem virtuosen und klanglich druckvollen Stefan Werni präsentiert Manfred Billmann neu arrangierte Jazz-Standards in farbenreicher Klangvielfalt.

BILLMEN – das ist cooler „German Jazz“ auf höchstem Niveau und eine echte Bereicherung für die hiesige Jazzszene!

Die 2011 veröffentlichte, in der „Jazzthetik“ sowie anderen Print- und Online-Medien hochgelobte CD „Smooth Road“ (yvp-music) kann selbstverständlich im Anschluss an das Konzert erworben werden.

Weitere Informationen unter peterbaumgaertner.com und manfredbillmann.de


Termin 6. Oktober 2016
Einlass wird bekannt gegeben
Beginn wird bekannt gegeben
Eintritt wird bekannt gegeben

Veranstalter Jazz-Trio BILLMEN

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Oktober 2016 im Klavierhaus Klavins

Dienstag, 18. Oktober: Vortrag von Kajo Kusen

Kajo Kusen

Kajo Kusen: Vortrag über seinen Besuch bei den zwei Palmblatt-Bibliotheken in Chennai (Indien)

Der Ur-Beueler Kajo Kusen besuchte in Indien zwei Palmblatt-Bibliotheken. Man las ihm dort sein ganzes bisheriges Leben vor, mit allen Höhen und Tiefen - die Trefferquote = 100 Prozent! Er erfuhr auf sein Verlangen sogar sein Todesjahr.

Zuhörerurteil: "Ein ungewöhnlich spannender Vortrag! Hätte ich doch bloß meine Verwandten, Bekannten, und Freunde mitgebracht!"

Reservierung empfohlen unter Telefon (0228) 464615


Termin 18. Oktober 2016
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt 10,- für sozialen Zweck

Veranstalter Kajo Kusen

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Oktober 2016 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 20. Oktober: Philip Catherine und Martin Sasse

 Philip Catherine und Martin Sasse

Konzertreihe PIANO-PIANO 2016: Teil 2

Der belgische Ausnahmegitarrist Philip Catherine spielt im Duo mit einem der gefragtesten Jazzpianisten Deutschlands Martin Sasse. Am 20. Oktober präsentieren sie ihr gemeinsames Duoprogramm mit eigenen Stücken und Kompositionen von Cole Porter, Gershwin, Richie Beirach u.a. Eine intensive Begegnung zweier großartiger Musiker, die vor Spielfreude nur so sprühen.


Vita

Philip Catherine erhielt eine Reihe von Preisen als Jazzmusiker, so war er 1978 Künstler des Jahres der Deutschen Phono-Akademie, 1995 erhielt er den belgischen „Django d’Or“, 1998 den französischen „Django d’Or“. Er begleitete u.a. Stehane Grappelli, Dexter Gordon, Charles Mingus und spielte u.a. 6 LP’s mit Chet Baker ein, 3 mit Tom Harrell ein. Er ist einer der bekanntesten Jazzgitarristen der Welt.

Viele, viele Einspielungen als Solo,- Duo- oder Bandkünstler bereichern die Liste seine Plattenaufnahmen. Eines das ganz besonders herausragt, ist die Einspielung - Twin House - mit dem amerikanischen Ausnahmegitarristen Larry Coryell.

Mehr über Philip Catherine unter philipcatherine.com

Martin Sasse gehört seit vielen Jahren zu den bekanntesten Jazzpianisten in Deutschland. Hiervon zeugen CD-Produktionen, Tourneen, Festival und Fernsehauftritte u.a. mit Peter Bernstein, Vincent Herring, Al Foster Quartett, Brian Lynch, Gary Campbell, Jimmy Cobb, Dick Oatts, New York Voices, CharlieMariano, Hiram Bullock Band, Roberta Gambarini, Tierney Sutton Quartett, Dennis Mackrel, Lee Konitz, Steve Grossman u.v.a.

Für sein erstes Trio-Album "Here we come" erhielt er beste internationale Kritikenund war in amerikanischen und japanischen Radio-Playlists ganz oben vertreten. Für sein vorletztes Album „Good Times“ mit Charlie Mariano erhielt er den „Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik“.

Im letzten Jahre präsentierte Sasse seine neue CD „Take the D-Train“ mit seinem Trio und Steve Grossman auf einer langen Tour durch Europa. 2016 erscheint der Jazzfilm „Blue“, der Martin Sasse u.a. in New York, Dubai, Tokio zeigt.

Mehr über Martin Sasse unter martinsasse.de.


Termin 20. Oktober 2016
Einlass 19.00 Uhr
Beginn 19.30 Uhr
Eintritt 20,00 / Mitglieder vom JAZZIN' BONN e.V 18,00

Veranstalter JAZZIN' BONN e.V

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

Oktober 2016 im Klavierhaus Klavins

Mittwoch, 26. Oktober: Klavierkonzert mit Akane Tanaka

 Akane Tanaka

Chopin - Programm mit zwei Klaviersonaten

3 Nocturnes Op.9
Etude Es dur Op.10-11 "Arpeggio"
Etude Ges dur Op.25-9 "Der Schmetterling"
Klaviersonate Nr.2 b moll Op.35 "Mit Trauermarsch"
Grand Valse brillante B dur Op.18
Klaviersonate Nr.3 h moll Op.58

Vita

Akane Tanaka wurde in Tochigi/Japan geboren. Die Pianistin belegte schon als Grundschülerin 1978 beim 32. nationalen Jugend-Musikwettbewerb in Japan den zweiten Platz. Darauffolgend zählte sie bei diesem Wettbewerb in der Kategorie der Oberschüler zu den Preisträgern. Bereits mit zwölf Jahren erhielt sie als bisher jüngste Musikerin den Preis des Tateshina Music Festivals.

Während ihres Studiums an der Universität der Künste (»Tōkyō Geidai«) in Tokio wurde Akane Tanaka mit dem Ataka-Preis ausgezeichnet und trat mit dem Philharmonie–Orchester der »Tōkyō Geidai« auf. 1987 erhielt sie den zweiten Preis sowie den Maeda-Preis beim japanischen Mozart-Wettbewerb in der Gruppe Soloklavier. Nach ihrem Abschluss an der Universität setzte sie ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in München in der Meisterklasse von Prof. Gerhard Oppitz fort. Anschließend erhielt sie Unterricht an der Universität Mozarteum in Salzburg bei Prof. Hans Leygraf. Mit der Unterstützung des Amtes für Kunst und Kultur in Japan gab sie 1993 ein Solokonzert in der »Tōkyō Bunka Kaikan«, einer bedeutenden Konzerthalle in Tokio. Dieser erfolgreiche Auftritt zog zahlreiche Engagements und Konzerte sowohl in Japan als auch in Deutschland nach sich. Im März 2008 kehrte sie nach 19-jährigem Aufenthalt in Deutschland nach Japan zurück. Sie war Schülerin bei Kazuhiko Nakajiama, Ryoko Fukazawa, Yukio Mijazaki, Haruko Kasama, Hiroshi Tamura und Gerhard Oppitz.

Zusätzlich zu ihrem künstlerischen Schaffen ist Akane Tanaka seit April 2009 als Lehrkraft für Musik an der Hakuoh University Ashikaga Senior High School und seit April 2011 als Dozentin an der Ueno-Gakuen-Musikhochschule tätig.


Termin 26. Oktober 2016
Einlass 19.30 Uhr
Beginn 20.00 Uhr
Eintritt 20,00 / ermäßigt 10,00

Veranstalter Akane Tanaka

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

Oktober 2016 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 29. Oktober: Benefizkonzert für „Musiker ohne Grenzen“

"On the sunny side of the street"

Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches, unterhaltsames Programm: Musik im Grenzbereich zwischen Klassik und Jazz mit Liedern von S. Barber, Chansons von K.Weill u.a., Jazzstandards und eigenen Kompositionen. Das Programm wird gestaltet von den Künstlern Susanne John, Gesang und Florian Stricker, Piano, sowie dem Jazzpianisten Nicklas John mit seinem Quartett.

Die Organisation „Musiker ohne Grenzen“ begründet ein weltweites Netzwerk kreativer Musikprojekte, um die Lebenswirklichkeit in sozialen Brennpunkten zu verbessern. Nicklas John engagierte sich im Rahmen eines Freiwilligendienstes in einer Musikschule in Guayaquil, Ecuador. Mehr unter musikerohnegrenzen.de

Künstler

 Susanne John Susanne John, Gesang

Susanne John:
Studium Gesang, Klavier und Dirigieren an der Musikhochschule Heidelberg,
Leitung eines Gesangstudios in Bonn
Sängerin in Konzerten, Lieder - und Chansonsabenden
Mehr unter susanne-john.de


 Florian Stricker Florian Stricker, Piano

Florian Stricker:
Studium Klavier, Dirigieren und Cembalo an den Musikhochschulen Freiburg und Karlsruhe
Seit 2009 Dozent für Klavier an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg
Mehr unter flohmusik.de


 Nicklas John Nicklas John

Nicklas John:
Unterricht Jazzpiano bei Laia Genc und Norman Peplow
Leitung eines Gesangstudios in Bonn
Pianist des RMS – Orchesters Köln

Julius van Rhee (sax)

Aaron Weise (b)

Uli Spittel (dr)

Termin 29. Oktober 2016
Einlass 18.30
Beginn 19.00
Eintritt Benefiz Spenden für Musiker ohne Grenzen

Veranstalter Susanne John

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November 2016 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 17. November: Thilo Wagner und Jean-Philippe Wadle

Thilo Wagner und Jean-Philippe Wadle

Konzertreihe PIANO-PIANO 2016: Teil 3

Thilo Wagner am Piano, begleitet von Jean-Philippe Wadle am Kontrabass

Vita

Der „höllisch swingende“ Klavierstil des in Stuttgart lebenden Pianisten Thilo Wagner gehört zum Besten, was die deutsche Jazzszene zu bieten hat. Seine hals-brecherischen Läufe mit traumwandlerischer „Punktlandung“, seine expressiven Balladen und die gewaltig groovenden Blueszitate verblüffen und begeistern das Publikum, wo immer er auftritt.

Thilo Wagner wuchs in Brühl auf und erlernte bereits mit 5 Jahren das Klavierspiel. Als seine ersten Worte nennen die Eltern „Papa Mama Tschäss“. Nach 12 Jahren klassischer Klavierausbildung in Karlsruhe gründete er bereits mit 18 Jahren sein erstes Trio. Der vor Kreativität sprühende Ausnahmepianist steht in der Tradition von Größen Erroll Garner und Oscar Peterson. Mittlerweile ist er seit vielen Jahren fester Bestandteil der europäischen Swingszene und auch über die deutschen Grenzen hinaus als Institution im Swingsektor bekannt. 1998 hat er denSolistenpreis des Jazzfestivals in Vienne (Frankreich) gewonnen, zudem ist er Ehrenbürger der Stadt New Orleans.

Tourneen führten ihn durch ganz Europa, Kanada, die USA sowie Südamerika und er ist mittlerweile auf mehr als 70 CDs und zwei Direktschnittplatten verewigt, die er mit großen Kollegen wie Billy Mitchell, Butch Miles, Slide Hampton, Art Farmer, Emil Mangelsdorff, Martin Drew oder Danny Moss einspielte. Als ständiger Tournee-Begleiter spielt er u.a. mit Jim Hall, Scott Hamilton, Clark Terry, Charly Antolini, Benny Waters, Peanuts Hucko, Ack Van Rooyen, Buddy DeFranco, Charlie Mariano und Ken Peplowski. Zudem ist er festes Mitglied des „Emil Mangelsdorff Quartett“, der „Allotria Jazzband“, der „New Frankfurt Jazz Connection“, „Centerpiece“, des „Bassface Swing Trio“, des „Barbara Bürkle & Thilo Wagner Duo – A Fine Romance“ und der „Frankfurt Jazz Bigband“.

Mehr über Thilo Wagner thilowagner-jazz.de


Termin 17. November 2016
Einlass 19.00 Uhr
Beginn 19.30 Uhr
Eintritt 20,00 / Mitglieder vom JAZZIN' BONN e.V 18,00

Veranstalter JAZZIN' BONN e.V

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Januar 2017 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 14. Januar: Meisterpianist Menachem Har-Zahav spielt „Russische Romantiker“

Menachev Har-Zahav

Keinesfalls verpassen sollten Freunde virtuoser und ausdrucksstarker Klaviermusik das nächste Gastspiel des Meisterpianisten Menachem Har-Zahav im Klavierhaus Klavins. Ausnahmekünstler Har-Zahav, der hier bereits mehrfach begeistert hat, präsentiert diesmal das Programm „Russische Romantiker“, einen abwechslungsreichen Querschnitt aus Werken der russischen romantischen Komponisten Peter Tschaikowski, Sergei Rachmaninoff, Alexander Scriabin, Mili Balakirew und Sergei Ljapunow. Zu hören sind so z.B. Tschaikowskis „Dumka“, „Islamey“ von Balakirew und die zweite Sonate von Rachmaninoff.

Von Menachem Har-Zahavs Interpretationen voller Gefühl, Esprit und Temperament sind Publikum und Presse regelmäßig begeistert: Die NRZ z.B. beurteilte ihn als „perfekten romantischen Virtuosen, technisch brillant, ausdrucksstark, sensibel ohne falsche Sentimentalität“. Seiner musikalischen Aussagekraft und seiner „ans Wahnwitzige reichenden Technik“ verdankt er die Bezeichnungen als Weltklasse- und Starpianist. Dabei ist die Virtuosität nie Selbstzweck, sondern sie wird eingesetzt, um transparente Klangbilder im Dienste der Musik zu schaffen.

Menachem Har-Zahav ist als Solist mit und ohne Orchesterbegleitung international aufgetreten. Nachdem ihm bereits früh Lehraufträge an Hochschulen in den USA übertragen wurden, verbrachte er drei Jahre in England für weitere Studien. Inzwischen lebt er in Deutschland und widmet sich ganz dem Konzertieren. Seine zahlreichen Gastspiele in Deutschland führten ihn u.a. in die Tonhalle Düsseldorf, den Gasteig München, die Laeisshalle Hamburg und das Beethovenhaus Bonn. Im europäischen Ausland hat er in den Niederlanden, der Schweiz, England und Italien gespielt.

Freier Eintritt für Kinder

Zu Menachem Har-Zahavs Konzert haben Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren freien Eintritt. Dahinter steht sein Wunsch, gerade der Jugend einen Anreiz geben, klassische Konzerte zu besuchen. Er selbst sagt dazu: „Ich finde es schade, dass so viele Kinder und Jugendliche klassische Musik als altmodisch und langweilig ansehen. Ich möchte ihnen die Gelegenheit bieten, zu erleben, dass Komponisten durch die musikalischen Epochen hinweg spannende Musik geschrieben haben, die auch heute noch mitreißt.“

Reservierungen jederzeit möglich unter der telefonischen Hotline: 0151 / 28 442 449. Abendkasse ab 18:30h. Freie Platzwahl.

Weitere Informationen unter menachem-har-zahav.com


Termin 14. Januar 2017
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt 15,- / 10,- ermäßigt für Studenten, Arbeitslose u. Schwerbehinderte mit Ausweis / Unter 18 Jahre frei

Veranstalter Weston Musikmanagement

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März 2017 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 11. März: „En dehors“ - Klaviermusik von Mel Bonis und Lili Boulanger

Kyra Steckeweh

Vita

Die in Bonn geborene Pianistin Kyra Steckeweh konzertiert als Kammermusikpartnerin, Liedbegleiterin und solistisch regelmäßig in verschiedenen deutschen Städten.

Als Solistin befasst sich Kyra Steckeweh neben dem Standardrepertoire für ihr Instrument mit der wenig bekannten Musik von Komponistinnen. Hierfür arbeitet sie teilweise mit Autographen, da zuverlässige Notenausgaben nicht immer verfügbar sind. Die Musik von Frauen als Teil des kulturellen Erbes wahrnehmbar zu machen, ist ein großer Ansporn für die rege Konzerttätigkeit der Pianistin.

Anfang 2016 erscheint ihre Solo-CD „En dehors“ mit Klavierwerken von Mélanie Bonis und Lili Boulanger.

Der Titel ist Programm: im alltäglich gesprochenen Französisch bedeutet „en dehors“ so viel wie „außerhalb“, doch als musikalischer Fachbegriff meint er „herausragend“ und lässt z.B. eine Melodie gegenüber anderen besonders hervorstechen. Für die Musik von Mel (eigentlich Mélanie) Bonis und Lili Boulanger gilt Ähnliches. Sie befindet sich außerhalb des üblichen Kanons der Klavierliteratur und ist zugleich herausragend gut.

„Femmes de Légènde“ ist eine Sammlung von faszinierenden Charakterstücken überschrieben, die Frauengestalten aus Mythologie oder Literatur gewidmet ist. Die Stücke entstanden von 1898 bis 1913 und geben Einblick in die stilistische Vielfalt der Komponistin Mélanie Bonis. Das Variationswerk „Thème et Variations“ von Lili Boulanger entstand im Jahre 1915 und wurde erst lange nach ihrem Tod Anfang der 1980er Jahre wiederentdeckt. Über ihr eigenes Thema schreibt Lili Boulanger acht klanglich hochinteressante Variationen, die das Klavier zum Teil an die Grenzen seines Klangvolumens führen.

Weitere Informationen unter kyrasteckeweh.de


Termin 11. März 2017
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt 15,- / 10,- ermäßigt / Unter 18 Jahre frei

Veranstalter Kyra Steckeweh

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März 2017 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 17. März: Johannes Krampen und Katja Küppers

Johannes Krampen und Katja Küppers

Frühlingsklänge

Insgesamt 9 Sonaten für Violine und Klavier schrieb Ludwig van Beethoven. Die beiden vielleicht bekanntesten Sonaten darunter sind die "Frühlingssonate" und die „Kreutzersonate". Der Beiname "Frühlingssonate" stammt nicht von Beethoven, sondern ergab sich im Laufe der Zeit von selbst: beschreibt er doch treffend den Charakter dieses unbeschwerten und frohen Stückes.

Auch die nur wenig später komponierte "Kreutzersonate" ist ein Werk überbordender Spielfreude und Energie. Das dreisätzige Werk widmete Beethoven dem Violinvirtuosen Rodolphe Kreutzer, der es aber selbst nie aufführte und gar als unspielbar bezeichnete. Heute gehört die Sonate, die sowohl dem Geiger als auch dem Pianisten ein Höchstmaß an Virtuosität abverlangt, zu den meist gespielten und beliebtesten Violinsonaten. Ergänzt wird das Programm durch Robert Schumanns zauberhafte „Fantasiestücke".

Ausführende:

Johannes Krampen, Violine
Katja Küppers, Klavier

Programm

Ludwig v. Beethoven (1770-1827):
Sonate Nr. 5 F-Dur op.24 „Frühlingssonate"

Allegro
Adagio molto espressivo
Scherzo. Allegro molto
Rondo. Allegro ma non troppo

Robert Schumann (1810-1856):
Fantasiestücke op.73

Zart und mit Ausdruck
Lebhaft, leicht
Rasch und mit Feuer

~Pause~

Ludwig van Beethoven (1770-1827):
Sonate Nr. 9 A-Dur op.47 „Kreutzersonate""

Adagio sostenuto – Presto
Andante con variazioni
Presto

Vita

Johannes Krampen erhielt seinen ersten Violin-Unterricht mit 5 Jahren bei der Pädagogin Barbara Reuter- Rau. Sie begleitete und prägte ihn musikalisch fast 15 Jahre. Unter ihrer Leitung gewann er mehrere erste, zweite und dritte Bundespreise bei Wettbewerben von Jugend musiziert - in Solo- und Kammer- musikwertungen.

Es folgten Studien bei Prof. Ulf Hoelscher und in der Solistenklasse von Prof. Peter Daniel. Weitere musikalische Impulse erhielt er durch Meisterkurse bei Yfrah Neaman, Guenther Höller, Franzjosef Maier und Tabea Zimmermann. Darüber hinaus nahm er an der Dirigentenausbildung bei Prof. Hans-Dieter Hauschild teil. Im Laufe seiner jungen Karriere durfte er schon einige Orchester dirigieren.

Nach seiner Ausbildung folgten viele Engagements als Konzertmeister in großen Musicalproduktionen am Theater des Westens in Berlin sowie am Apollo- und Palladiumtheater in Stuttgart für die Firma Stage Entertainment. Eigeninitiativen, wie z. B. die Gründung und Organisation des Orchesters Carl-Robert Helg- Ensemble zeigen die Offenheit des engagierten Musikers, stets nach neuen Wegen der Präsentation klassischer Musik zu suchen. Hierfür wurden Johannes Krampen und Carl-Robert Helg im Jahr 2000 mit dem Europäischen Kulturpreis ausgezeichnet. Seit 1998 ist er regelmäßiges Mitglied und Konzertmeister der Heidelberger Sinfoniker sowie Gründungsmitglied und Konzertmeister des Mannheimer Mozartorchesters, welches 2010 in der Kategorie Best Orchestral Performance für den Grammy nominiert wurde. Seine Konzerte und Engagements als Kammermusiker und Solist haben ihn u.a. nach Frankreich, Portugal, Italien, Norwegen, Schweden, Mexiko, Russland und Japan geführt. 2013 erschien sein Debüt-Album Violosophy vol.one – modern music in post modern times. Mehr unter violosophy.com

 

Katja Küppers erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von sechs Jahren in ihrer Heimatstadt Göttingen. Zu ihren Lehrern zählten Gerrit Zitterbart und später Karl-Heinz Kämmerling in Hannover. Nach dem Abitur studierte sie Klavier bei Ralf Nattkemper an der Hochschule für Musik in Hamburg sowie bei Aquiles Delle-Vigne an der renommierten "Ecole Normale de Musique Alfred-Cortot" in Paris. Während ihres Studiums gewann sie Preise bei Klavierwettbewerben in Paris und Haguenau. Meisterkurse bei Homero Francesch, Bernard Ringeissen und Fausto Zadra rundeten ihre musikalische Ausbildung ab. Seit 1997 arbeitet sie als Korrepetitorin und Orchestermusikerin an großen Musicaltheatern in Stuttgart, Berlin und Hamburg. Daneben widmet sie sich intensiv der Kammermusik. So konzertierte sie u.a. jahrelang mit den bekannten Percussionisten Katarzyna Mycka und Franz Bach im Trio. Konzerte führten sie nach Frankreich, Österreich, Polen, Ungarn, Italien, Belgien und in die Schweiz. Die Kombination ihrer klassischen Musikausbildung mit der jahrelangen Erfahrung im Bereich der Popularmusik machen sie auch zur idealen Interpretin für Neue Musik. So spielte sie Werke des deutschen Komponisten Alexander Schätzle sowie des kanadischen Komponisten John Thrower auf CD ein. Gemeinsam mit dem Geiger Johannes Krampen sucht sie nach neuen Wegen, insbesondere die Neue Musik des 20.Jahrhunderts einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

Katja Küppers ist Gründerin und Organisatorin des zweimal jährlich in Stuttgart stattfindenden internationalen Klavierkurses mit dem Dozenten Volker Ziemendorff, einem Kurs, der sich überwiegend mit den technischen Grundlagen der Scaramuzza-/Zadra-Technik befasst und sowohl professionellen Musikern als auch ambitionierten Laien offen steht.

Termin 17. März 2017
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt 15,- / 10,- ermäßigt

Veranstalter Johannes Krampen und Katja Küppers

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März 2017 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 24. März: Ensemble flavier

Europäische Flötenmusik der Romantik

Es erklingen Werke von Charles Widor, Jules Mouquet, Gabriel Fauré, George Enescu und Carl Reinecke.

Vita

Jana Mosemann Jana Mosemann (Flöte)

Die Flötistin Jana Mosemann studierte in Dresden bei Prof. Arndt Schöne undin Rostock bei Dr. Anja Setzkorn-Krause, wo sie ihr Studium mit dem Konzertexamen abschloss. Sie war Stipendiatin der Doms-Stiftung, nahm an Meisterkursen bei namhaften Flötisten wie Michael Kofler, Gaby Pas-Van Riet, Robert Aitken u.a. teil. 2007 wurde sie Preisträgerin des Rostocker HMT-Musikpreises in der Wertungskategorie „Kammermusik“ sowie Sonderpreisträgerin für die beste Interpretation eines nach 1950 komponierten Werkes. Als Solistin konzertierte sie bei den Mecklenburger Festspielen und spielte als Orchestermusikerin mehrere Jahre als Aushilfe im Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und außerdem in der Norddeutschen Philharmonie Rostock, dem Kölner Kammerorchester und der Klassischen Philharmonie Bonn.


Thomas Hinz Thomas Hinz (Klavier)

Der Pianist Thomas Hinz studierte an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf Klavier bei Prof. Barbara Szczepanska und Prof. Georg Friedrich Schenck sowie Liedbegleitung bei Prof. Christian de Bruyn. Er nahm an Meisterkursen bei Thomas Quasthoff und Klaus Hellwig teil. Im Rahmen seiner umfangreichen Konzerttätigkeit mit den Schwerpunkten Liedbegleitung und Kammermusik konzertierte er unter anderem in der Tonhalle Düsseldorf und dem Konzerthaus Dortmund. Er ist offizieller Liedbegleiter bei internationalen Liedwettbewerben wie "La Voce“ (Bayerischer Rundfunk) und "Giulio Perotti" (Uckermünde). Darüber hinaus hält Thomas Hinz einen Lehrauftrag für vokale Korrepetition an der Hochschule für Musik und Theater Rostock inne.


Termin 24. März 2017
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt 18,- / Jugendliche bis 18 Jahre frei

Veranstalter Jana Mosemann und Thomas Hinz

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November 2017 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 25. November: Trio-Abend

Yvonne Schabarum, Oboe
Audrey Luzignant, Fagott
Johannes Freiburg, Klavier

Programm

Michail I. Glinka (1804-1857)
Romance - Andante mosso
für Violine, Cello und Klavier

Modest Mussorgsky (1839-1881)
(Trans. von Alwin Schroeder)

Eine Träne für Fagott und Klavier

Carl Reinecke (1824-1910)
Trio a-moll für Klavier, Oboe und Horn op. 188
1. Allegro moderato
2. Scherzo: Molto vivace
3. Adagio
4. Finale: Allegro ma non troppo

~Pause~

Marina Dranishnikova (1929-1994)
Poem für Oboe und Klavier

Claude Debussy (1862-1918)
L´Isle joyeuse

Maurice Ravel (1875-1937)
(Trans. von Sol Schoenbach)

Alborada del Gracioso (aus "Miroirs")
für Fagott und Klavier

Francis Poulenc (1899-1963)
Trio für Klavier, Oboe und Fagott
1. Presto - Lent - Presto
2. Andante - Andante con moto
3. Rondo: Très vif

Vita

Yvonne Schabarum Yvonne Schabarum

Ihre musikalische Ausbildung begann Yvonne Schabarum an der Jugendmusikschule Wesseling in den Fächern Klavier und Oboe. Die künstlerische Reifeprüfung der Hochschule für Musik Köln legte sie in der Klasse von Bernd Holz (WDR Köln) und Volkmar Schöller (Dortmund) ab. Neben Tätigkeiten in den unterschiedlichsten Orchestern der Region war sie einige Jahre Mitglied des Kammerorchester unter den Linden (Berlin). Ebenfalls führt sie als Solistin Oboenkonzerte zu verschiedenen Anlässen auf. Dann entdeckte sie ihre Liebe zur Kammermusik, die sie vor allem im Ensemble oboepiano pflegt. Die reine Bläserkammermusik betreibt sie momentan nach Abstechern in Bläseroktett und - quintett im Trio d'Anges.

Seit nunmehr 20 Jahren betreut sie die umfangreiche Oboenklasse der Musikakademie der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Belgien.


Audrey Luzignant Audrey Luzignant

Audrey Luzignant entstammt einer Musikerfamilie und studierte an den Konservatorien von Nizza und Lyon. Ihre Lehrer waren Amaury Wallez (Solo-Fagottist des Orchesters von Paris), Carlo Columbo (Solo-Fagottist der Oper in Lyon) und Jean Pignoly (Fagott-Professor in Lyon).

Als Absolventin des Conservatoire National de Lyon wirkte sie 2004 als Assistentin ihres Lehrers Jean Pignoly am Conservatoire National de Lyon. 2006 wurde sie als Lehrerin für Fagott und Kammermusik ans conservatoire de Le Havre benannt.

Seit 2011 ist sie Fagottlehrerin an der Musikakademie der Deutschsprachige Gemeinschaft und der Musikschule der UGDA in Luxemburg. Neben ihrer Unterrichtstätigkeit wirkt sie regelmäßig in verschiedenen Kammermusikensembles und als Verstärkung des Fagottregisters in diversen Orchestern.


Johannes Freiburg Johannes Freiburg

Johannes Freiburg studierte Klavier bei Prof. Gregor Weichert an der Hochschule für Musik Detmold (Abt. Münster). Seine Studien schloss er mit der künstlerischen Reifeprüfung sowie als Dipl. Musiklehrer ab. Den ersten Klavierabend gab er im Alter von 16 Jahren unter der Führung des Aachener Pianisten Heribert Koch. Teilnahme an zahlreichen Meisterkursen von Prof. Peter Feuchtwanger, Prof. Günther Rheinhold, Prof. Renate Kretschmar-Fischer, Annie Gicquel sowie private Fortbildungen im Privatinstitut für Pianistische Studien bei Ratko Delorko sind zu verzeichnen. Johannes Freiburg ist als Musikpädagoge im Raum Münster tätig und konzertiert regelmäßig als Pianist und Kammermusiker im In- und Ausland.

Mehr unter johannes-freiburg.de


Duo OboePiano

Das Duo OboePiano widmet sich in beständiger Zusammenarbeit der Pflege des bekannten und weniger bekannten Repertoires für Oboe und Klavier. Die dabei entstehenden Programme sind ebenso reizvoll wie ungewöhnlich. Resonanz bei Publikum und Presse bestätigt darüber hinaus das Konzept des Duos und geben Ansporn, die Zusammenarbeit und Kreativität weiter zu vertiefen. Dabei werden die Grenzen der klanglichen und virtuosen Möglichkeiten immer wieder ausgedehnt. Auch entstehen interessante neue Programme mit Dritten wie zum Beispiel mit Lektoren oder mit anderen Musikern. Mit Audrey Luzignant tritt das Duo erstmals gemeinsam auf.

Mehr unter oboepiano.de


Termin 25. November 2017
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt 15,- / 10,- ermäßigt

Veranstalter Yvonne Schabarum

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.



Unter „Vergangenes & Presse“ finden Sie zur Einstimmung fast alle bisherigen Konzerte und Aufführungen – schauen Sie einfach mal rein!