Vergangene Veranstaltungen 2006

Dezember 2006 im Klavierhaus Klavins

Samstag 9. Dezember – Menachem Har-Zahav, Klavier

Der Pianist Menachem Har-Zahav gibt zum dritten Mal ein Klavierkonzert im Klavierhaus Klavins. Auf dem Programm stehen Gershwins „Rhapsody in Blue“, Beethovens „Waldsteinsonate“ sowie Werke von Frédéric Chopin und Franz Liszt.
 Menachem Har-Zahav am Flügel
Menachem Har-Zahav am Flüge

Menachem Har-Zahav hat in den USA Stipendien und Wettbewerbe gewonnen und ist mit Orchesterbegleitung und insbesondere als Solist in den USA, England, Deutschland, Italien, den Niederlanden und der Schweiz aufgetreten. Die Werke der romantischen Komponisten bilden den Mittelpunkt seiner Arbeit. Nach mehrjähriger Dozententätigkeit in den USA und einem dreijährigen Aufenthalt in England für weitere Studien lebt Menachem Har-Zahav nun in Deutschland und hat hier in den letzten Jahren seine Konzerttätigkeit kontinuierlich ausgeweitet.

Seine Konzerte werden regelmäßig mit Begeisterung von Publikum und Kritikern aufgenommen. Man schätzt ihn für seine musikalische Aussagekraft und seine „ans Wahnwitzige reichende Technik“. In zahlreichen Konzertkritiken wird der Klaviervirtuose als Ausnahmekünstler und als „pianistischer Teufelsgeiger“ aufs höchste gelobt.

Programm

Frédéric Chopin, Prélude in e-moll, op. posth.
Frédéric Chopin, Polonaise in d-moll, op.71 Nr. 1
Frédéric Chopin, Tarantelle in As-Dur, op.43
+++
Ludwig van Beethoven, Sonate in C-Dur, op.53 („Waldstein“)
Allegro con brio
Introduzione (Adagio molto): Rondo (Allegretto moderato)

PAUSE

Gershwin, Rhapsody in Blue
+++
Franz Liszt / Menachem Har-Zahav, Totentanz (Klavierarrangement)



Samstag 2. Dezember – Gassenhauer Ensemble, Konzert

 Noémi Schröder, Franz Roberg, Angela Fiege, Florian Fleischmann, Yue Jin
Noémi Schröder – Sopran, Franz Roberg – Klarinette, Angela Fiege – Trompete,
Florian Fleischmann – Cello und Klavier, Yue Jin - Klavier

Was auch immer das Gassenhauer Ensemble mit seiner ungewöhnlichen Besetzung ins Programm nimmt, von zeitgenössischer Musik bis Oper, Kammermusik, Song oder Schlager, das Ergebnis sind mitreißende Konzerte die jedes Mal einen neuen Blickwinkel auf die Musik eröffnen und Grenzen zwischen den Genres als künstlich errichtete Barrieren bloßstellen.

Seit seiner Gründung 2002 hat sich das Gassenhauer Ensemble mit der Sopranistin Noémi Schröder an der Spitze einen Namen damit gemacht, nicht nur klassische Musik auf hohem Niveau zu präsentieren, sondern immer wieder zu beweisen, dass anspruchsvolle Werke und gute Unterhaltung erfolgreich miteinander vereinbar sind und das Klarinette, Trompete, Cello und Klavier die ideale Besetzung dafür ist. Auf Tourneen im In- und Ausland hat das Ensemble mit Spielfreude, Lust am Experimentieren und einfallsreichen Arrangements die Herzen seines Publikums erobert!

Programm

Antonio Vivaldi, “Laudamus te” aus Gloria arr. für 2 Soprane, Trompete und Continuo
Carl Nielsen, Thema und Variationen aus op. 43 für Klarinette, Trompete, Cello und Klavier
D. Schostakowitsch, „Sternchen“
P. Tschaikowski, aus Eugen Onegin: Arie der Olga
Antonin Dvorak, Lied an den Mond
D. Schostakowitsch, Jazz Walz Nr. 2 für Klarinette, Trompete, Cello und Klavier
G. Puccini, Quando men vo (Arie der Musette); O mio babbino caro (Arie der Lauretta)
Nino Rota, Trio for klarinett, cello og piano 2. Andante
Wilhelm Kienzl, Aus „Der Evangelimann“ Arie der Magdalena
G. Rossini, Katzenduett

PAUSE

J. S. Bach, Arie für Alt aus: Kantate BWV 177, „Ich ruf zu dir Herr Jesu Christ“
Astor Piazolla, „Fuga e misterio“ für Klarinette, Trompete, Cello und Klavier
Lars Søraas d.e., ”Den fyrste song”
Manuel de Falla, aus „Siete Canciones populares espagnolas“: “El pano moruno”
Jan Kranz, „Av längtan till dig“
George Bizet, „Seguidilla“ fra „Carmen“
Astor Piazolla, „Libertango” für Klarinette, Trompete, Cello und Klavier
Jan Gunnar Hoff, “Chartless”
Leonard Bernstein, „I feel pretty” aus West Side Story



Samstag 2. Dezember – Klavierkonzert mit Stefan Hellings

Verlegt auf 17. März 2007 !

Programm

Bach-Busoni, Choralvorspiel „Ich ruf zu dir, Herr“
Domenico Scarlatti, Sonate d-moll K 9
Domenico Scarlatti, Sonate G-Dur K 55
Wolfgang Amadeus Mozart, Sonate a-moll KV 310
Maurice Ravel Alborada del Gracioso aus „Miroirs“

PAUSE

Robert Schumann, Novelette D-Dur op. 21,4
Robert Schumann, Faschingsschwank aus Wien op. 26



November 2006 im Klavierhaus Klavins

Samstag 11. November – Eine literarische Zeitreise mit Melange

 Melange
Jazz à la Melange

Die Gruppe Melange nimmt das Publikum mit auf eine literarische Zeitreise durch Europa, Asien, Afrika und Amerika. Zu Wort kommen bekannte und weniger bekannte Dichter, die Themen wie Liebe, Kindheit und Natur in immer neuen Varianten beschreiben.
Die Musik begleitet und illustriert die gesprochenen Texte in entsprechend vielfältiger Weise: Der Liebeskummer eines Chinesen erklingt als Jazzballade, kindlicher Übermut verbindet sich mit südamerikanischen Rhythmen, eine Indianerklage wird illustriert durch ein klassisch anmutendes Requiem. Die Moderation bildet den Rahmen und stellt die Verbindung zwischen Text und Musik her.


Programm

A. Puschkin, „Die Wolke“ – Wolke I
Ibn Al-Mijtazz (Arabien), „Die Wolke“ – Wolke II
Kindergedicht, „Am Nachmittag“ – Wochenende
Manyoshu (Japan), „Schlaflose Nächte“ – I'm not in love
L. S. Senghor, „Ich hab dir ein Lied gesponnen“ – Fata Morgana
Eugen Roth, „Das Böse“ – Nightmare
Richard Dehmel, „Der Stieglitz“ – Kleiner Sonnenschein
Aus „Die Rede des Häuptlings Seattle“ – Requiem

PAUSE

Echnaton, „Aus dem Sonnengesang“ – Echnaton
J. Ringelnatz, „Missglücktes Liebesabenteuer“ – Ciao, Bella
G. Mistral (Chile), „Einsam bin ich nicht mehr“ – Hoffnung
Charles Bukowski, „Siesta und Angst vor dem Sterben“ – Sick Blues
Heinrich Heine, „Abenddämmerung“ – Flut
Wang An-Schi (China), „Frühlingsnacht“ – Indische Nacht
Hong Rjang Ho (Korea), „Gewässer“ – Wellenspiel
N. Dawes (Jamaica), „Afrikanisches Mädchen“ – Traumtanz

Besetzung

Hannelore Heger, Moderation und Vortrag
Norbert Paar, Klavier und Perkussion
Karsten Geisler, Gitarre
Florian Schneider, Saxofon und Querflöte
Wolfgang Dieckmann, Schlagzeug und Perkussion



Sonntag 5. November – Kammerkonzert mit Trio Boulanger

 Trio Boulanger
Birgit Erz, Violine | Karla Haltenwanger, Klavier | Ilona Kindt, Violincello

Das Trio Lili Boulanger spielt seit 2006 in seiner jetzigen Besetzung. Birgit Erz und Ilona Kindt lernten sich 2005 im Bonnard Trio kennen, mit welchem sie im Oktober vergangenen Jahres den Ritterpreis der Oscar und Vera Ritter-Stiftung erhielten.

Anfang 2006 formierten sie sich unter neuem Namen mit der Pianistin Karla Haltenwanger, welche ebenfalls eine langjährige Kammermusikerfahrung in das Ensemble brachte.

Wichtige Impulse erhält das Trio durch die regelmäßige Zusammenarbeit mit Markus Becker und Hatto Beyerle (Mitbegründer des Alban Berg Quartetts). Ab dem Wintersemester 2006 studieren die Musikerinnen als Stipendiatinnen der Oscar und Vera Ritter- Stiftung in der Kammermusikklasse von Niklas Schmidt (ehemals Trio Fontenay) an der Musikhochschule Hamburg.

Neben dem klassisch-romantischen Repertoire widmet sich das Ensemble intensiv der Kammermusik des 20. Jahrhunderts und arbeitet eng mit zeitgenössischen Komponisten zusammen.
Namensgeberin des Trios ist die französische Komponistin Lili Boulanger, welche 1913 als erste Frau den Rompreis verliehen bekam.

Das Trio Lili Boulanger wird in der Presse für sein „hochkarätiges Ensemblespiel“, seine „samtweiche Tongebung“ und „musikalische Präzision“ gelobt. Auch die Interpretationen zeitgenössischer Werke begeistern Publikum und Presse.

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart, Trio KV 564 G-Dur
Maurice Ravel, Trio (1914) a-moll
Johannes Brahms, Trio op. 8 H-Dur

Klicken Sie auf den Namen, um mehr über Birgit Erz, Karla Haltenwanger oder Ilona Kindt zu erfahren.

Pressestimmen

Der General-Anzeiger vom 8. November 2006



September 2006 im Klavierhaus Klavins

Sonntag 17. September – Menachem Har-Zahav, Klavier

Der Pianist Menachem Har-Zahav gibt zum zweiten Mal ein Klavierkonzert im Klavierhaus Klavins. Auf dem Programm stehen Gershwins „Rhapsody in Blue“, Beethovens „Waldsteinsonate“ sowie Werke von Frédéric Chopin und Franz Liszt.
 Menachem Har-Zahav am Flügel
Menachem Har-Zahav am Flügel

Menachem Har-Zahav hat in den USA Stipendien und Wettbewerbe gewonnen und ist mit Orchesterbegleitung und insbesondere als Solist in den USA, England, Deutschland, Italien, den Niederlanden und der Schweiz aufgetreten. Die Werke der romantischen Komponisten bilden den Mittelpunkt seiner Arbeit. Nach mehrjähriger Dozententätigkeit in den USA und einem dreijährigen Aufenthalt in England für weitere Studien lebt Menachem Har-Zahav nun in Deutschland und hat hier in den letzten Jahren seine Konzerttätigkeit kontinuierlich ausgeweitet.

Seine Konzerte werden regelmäßig mit Begeisterung von Publikum und Kritikern aufgenommen. Man schätzt ihn für seine musikalische Aussagekraft und seine „ans Wahnwitzige reichende Technik.“ In zahlreichen Konzertkritiken wird der Klaviervirtuose als Ausnahmekünstler und als „pianistischer Teufelsgeiger“ aufs höchste gelobt.

Programm

Frédéric Chopin, Prélude in e-moll, op. posth.
Frédéric Chopin, Polonaise in d-moll, op.71 Nr. 1
Frédéric Chopin, Tarantelle in As-Dur, op.43
+++
Ludwig van Beethoven, Sonate in C-Dur, op.53 („Waldstein“)
Allegro con brio
Introduzione (Adagio molto): Rondo (Allegretto moderato)

PAUSE

Gershwin, Rhapsody in Blue
+++
Franz Liszt / Menachem Har-Zahav, Totentanz (Klavierarrangement)



Sonntag 3. September – Franz Schubert „Die schöne Müllerin“

Liederzyklus nach Texten von Wilhelm Müller. Klemens Roloff, Bassbariton; am Flügel Max Koranyi
 Johann Matthias Ranfl, Jäger und Mädchen, 1847
Johann Matthias Ranfl, Jäger und Mädchen, 1847
Pressestimmen

Der General-Anzeiger vom 6. September 2006



April 2006 im Klavierhaus Klavins

Samstag 22. April – Liederabend mit Sonja Wischniowski am Klavier & Lea Gepard, Alt-Stimme

 Sonja Wischniowski am Liszt Flügel in Bayreuth
Sonja Wischniowksi am Klavier
Programm

Johannes Brahms
O wüßt' ich doch den Weg zurück – op. 63 Nr. 8
Salamander – op. 107 Nr. 2
Die Mainacht – op. 43 Nr. 2
Wir wandelten – op. 96 Nr. 2

Gustav Mahler
Vier Lieder nach Gedichten von Friedrich Rückert
Ich atmet' einen linden Duft
Um Mitternacht
Liebst du um Schönheit
Ich bin der Welt abhanden gekommen

Alexander Skrjabin
Nocturne – Des- Dur für die linke Hand op. 9/2

Ruth Zechlin
Anlässlich des 80. Geburtstages von Ruth Zechlin
Aus: Sieben Lieder
Nr. 1 Kinderlied
Nr. 3 Legende
Nr. 5 Nachts

Frédéric Chopin
Nocturne – Es- Dur op. 9/2

Richard Strauss
Die Nacht – op. 10 Nr. 3
Allerseelen – op. 10 Nr. 8
Befreit – op. 39 Nr. 4
Zueignung – op. 10 Nr. 1

Unter Vita finden Sie einen kleinen Lebenslauf zur Person.



 Rostislav Krimer spielt Scarlatti, Beethoven, Chopin und Prokoffiev im Klavierhaus Klavins
Rostislav Krimer

April 2006 im Klavierhaus Klavins

Sonntag 2. April – Rostislav Krimer „Klavierkonzert“

Programm

D. Scarlatti, Sonate d-moll
Ludwig von Beethoven, Sonate c-moll op. 111

PAUSE

Frederic Chopin, Sonate Nr. 2 b-moll
S. Prokoffiev, Sonate Nr. 7 B-dur



 Sonja Wischniowski am Liszt Flügel in Bayreuth
Sonja Wischniowksi

März 2006 im Klavierhaus Klavins

Sonntag 19. März – Sonja Wischniowski „Klaviermatinee“

Programm

Johann Sebastian Bach, Italienisches Konzert F-Dur BWV 971
Ludwig von Beethoven, Sonate Es-Dur op. 81a „Les Adieux“
Claude Debussy, Ballade, Danse

PAUSE

Frederic Chopin, Nocturne Es-Dur op. 9/2
Alexander Skrjabin, Nocturne Des-Dur für die linke Hand op. 9/2
Franz Liszt, Funérailles

Unter Vita finden Sie einen kleinen Lebenslauf zur Person.



Samstag 4. März – Roland Vossebrecker „Ein Klavierbuch“

 Roland Vossebrecker - Ein Klavierbuch
Roland Vossebrecker - Ein Klavierbuch
Klavierkonzert von und mit Roland Vossebrecker.

Der Komponist erläutert und spielt sein Werk, und stellt sich anschließend den Fragen des Publikums.

Das ca. 75-minütige Werk besteht aus 34 kurzen Sätzen, die auf vielfältigste Weise miteinander verwandt sind. Der Reiz des Werkes besteht also zum einen in der abwechslungsreichen und kurzweiligen Abfolge vieler prägnanter Charakterstücke, zum anderen aber auch im Nachvollziehen der raffinierten und zum Teil spektakulären Querverbindungen, die zwischen den Sätzen bestehen.

Da gibt es zum Beispiel eine Etude für die linke Hand alleine, sowie Thema und Variationen für rechte Hand alleine, und eben auch diese beiden Stücke zusammen. Da gibt es mehrere Sätze vollkommen unterschiedlichen Charakters, die sich alle auf denselben Höhepunkt zubewegen. Da gibt es zwei Kinderstücke (komponiert für die beiden Kinder des Komponisten); da gibt es Spannendes, Meditatives, Dramatisches und Humorvolles, eingebunden in ein raffiniertes Formkonzept, welches aber auch von einem nicht „Neue Musik“-erfahrenen Zuhörer nachvollzogen werden kann.

Also – keine Angst vor neuer Musik!

Unter Roland Vossebrecker finden Sie einen kleinen Lebenslauf zur Person.



 Frühjahrskonzert mit den Preisträgern von Jugend musiziert
Frühjahrskonzert mit den Preisträgern von Jugend musiziert

Sonntag 5. März – Frühjahrskonzert mit den Preisträgern von „Jugend musiziert“

Unter künstlerischer Leitung von
Heinrich Kreipl, Oleg Krimer & Viktor Wittmann

mit den Preisträgern von
„Jugend musiziert“.

Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von
Johann Sebastian Bach, J. Hummel, G. Donizetti, L. Gatti, E. Grieg, S. Rachmaninov & W. Lutoslavski



Februar 2006 im Klavierhaus Klavins

Sonntag 12. Februar – Franz Schubert „Winterreise“

Liederzyklus nach Texten von Wilhelm Müller

Klemens Roloff, Bassbariton
Max Koranyi, Flügel



Januar 2006 im Klavierhaus Klavins

Samstag 28. Januar – Klavierkonzert mit dem Pianisten Menachem Har-Zahav

 Konzertpianist Menachem Har-Zahav
Konzertpianist Menachem Har-Zahav
Vorgetragen werden Beethovens „Mondscheinsonate“ sowie Werke von Chopin, Brahms, Scarlatti und Liszt.

Menachem Har-Zahav hat in den USA Stipendien und Wettbewerbe gewonnen und ist mit Orchesterbegleitung und insbesondere als Solist in den USA, England, Deutschland, Italien, den Niederlanden und der Schweiz aufgetreten. Die Werke der romantischen Komponisten bilden den Mittelpunkt seiner Arbeit. Nach mehrjähriger Dozententätigkeit in den USA und einem dreijährigen Aufenthalt in England für weitere Studien lebt Menachem Har-Zahav nun in Deutschland und hat hier in den letzten Jahren seine Konzerttätigkeit kontinuierlich ausgeweitet.

Für 2006 ist die Veröffentlichung seiner vierten CD geplant. Seine Konzerte werden regelmäßig mit Begeisterung von Publikum und Kritikern aufgenommen. Man schätzt ihn für seine musikalische Aussagekraft und seine „ans Wahnwitzige reichende Technik“. In zahlreichen Konzertkritiken wird der Klaviervirtuose als Ausnahmekünstler und als „pianistischer Teufelsgeiger“ aufs höchste gelobt.



Dezember 2005 im Klavierhaus Klavins

Sonntag, 18. Dezember – Saitensprünge – Adventskonzert mit Ralf Bauer (Gitarre)

Vorgetragen werden Werke von Ralf Bauer

Ralf Bauer studierte klassische Gitarre, Lauten und Mathematik.

Sein intensives Interesse an fremden Kulturen und seine Kontakte zu asiatischen Künstlern sind für sein Schaffen von wesentlichem Einfluss. Erfolgreiche Konzertreisen, die seinen Stil nachhaltig prägten, führten ihn nach China, Italien, Spanien, Frankreich, und Portugal. Diese musikkulturellen Erfahrungen machen seine Arbeiten interreligiös und kulturübergreifend.

Mehrere seiner Werke wurden mit Kompositionspreisen ausgezeichnet und er komponierte die Ritualmusik „Musica Masonica“, die den Freimaurerlogen zur Verfügung steht. Neben seiner musikalischen Tätigkeit arbeitet er auch als Reiki-Meister und Bachblüten-Therapeut.

Um einen Einblick in seine Arbeit zu erhalten, ein Link zur Web-Präsenz seiner Musikschule Metronom.



Sonntag, 11. Dezember – II. Adventskonzert mit Oleg Krimer am Klavier & Klavierschülern

Vorgetragen werden Werke von Johann Sebastian Bach, Edward Grieg, Franz Liszt, S. Rachmaninow.


Mittwoch, 7. Dezember – Pianoduette an zwei Flügeln mit Chris Hopkins & Bernd Lhotzky

 CD Album - Tandem
CD Album - Tandem

Anlässlich der Veröffentlichung ihrer neuesten CD „Tandem“ gastieren die international gereisten Jazz Pianisten Chris Hopkins & Bernd Lhotzky am 7. Dezember in Bonn.

Auf Einladung des Bungertshof spielen Hopkins & Lhotzky in der Tapetenfabrik in den Räumen des Klavierhaus Klavins.

Zum Programm der Künstler:

Harlem, im Herzen von New York, wurde in den späten 20er Jahren zum Zentrum der Jazzwelt und Anziehungspunkt für das weiße Publikum, das in die Lokale strömte, wo die besten farbigen Musiker mit ihren Orchestern zu hören waren.
Hier entwickelte sich aus dem ursprünglichen Ragtime Piano ein besonderer Klavierstil, der „Harlem Stride“, eine virtuose Spielweise, deren anspruchsvolle Technik von der rechten wie insbesondere auch von der linken Hand einen sehr hohen Grad an Fertigkeit verlangt. Der „Harlem Stride“ gelangte in den zwanziger und dreißiger Jahren zur Hochblüte.
Seine berühmtesten Exponenten waren James P. Johnson, Willie „The Lion“ Smith und Fats Waller, die gleichermaßen den Weg für die großen Pianisten des Swing wie Teddy Wilson, Art Tatum oder Errol Garner bereiteten.

Inspiriert vom Vermächtnis dieser einzigartigen Ära zählen Chris Hopkins und Bernd Lhotzky heute zu den ganz wenigen leidenschaftlichen Interpreten des Stride und Swing Pianos. Weltweit gibt es heutzutage vielleicht gerade ein gutes Dutzend Pianisten, die diesen orchestralen und mitreißenden Klavierstil beherrschen, der gerade im Duo zu einer besonders intimen und spannenden Form der musikalischen Begegnung wird.

Zu hören sein werden Duette sowie Solobeiträge beider Pianisten – mit Schwerpunkt auf typischen Stride-Kompositionen sowie Titel der Swingära und des Great American Songbooks.

Klicken Sie auf den Namen, um mehr über Chris Hopkins oder Bernd Lhotzky zu erfahren.



Mai 2005 im Klavierhaus Klavins

Sonntag, 22. Mai – Klavierabend mit Eka Chvedelidze

Am Sonntag den 22. Mai 2005 wird die georgische Pianistin Eka Chvedelidze mit einem Klavierabend im Klavierhaus Klavins in Bonn zu Gast sein.

Seit Jahren beeindruckt die junge Künstlerin aus dem Kaukasus ihre Zuhörer mit ihrer unvergleichlichen Art, jeder Phrase natürlichen Atem zu verleihen, mit jedem Ton tief in die Seele der Musik einzudringen. In ihrem farben- und phantasiereichen Spiel treten der bloße Notentext, das Instrument, ihre selbst-verständliche Virtuosität als „Medium“ hinter der eigentliche Substanz der Musik zurück und geben den Blick frei auf tiefere Schichten musikalischen Erlebens.

Ihre Ausbildung erhielt Eka Chvedelidze in Georgien und Deutschland, wo u.a. Igor Shukov und Vitaly Margulis zu ihren Lehrern zählten.

Im Programm

Werke von Ludwig van Beethoven, Johann Sebastian Bach, Gabriel Fauré, Alexander Skrjabin

Vergangene Veranstaltungen

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