Vergangene Veranstaltungen

Dezember 2008 im Klavierhaus Klavins

Sonntag, 7. Dezember: Spanische Gitarre

 Ralf Bauer
Ralf Bauer

Nach einer erfolgreichen Konzertreise in Mallorca und Südspanien, bringt Ralf Bauer sein neues spanisches Gitarrenprogramm zur Aufführung. Seine mediterran inspirierten Kompositionen, die bereits im „Land der Gitarre“ begeisterten, werden auch im herbstlichen Bonn faszinieren. Ralf Bauer's Werke werden weltweit gesendet und von international bekannten Künstlern, wie Charles Postlewate (USA), Alma Nova (USA) und Hans Werner Huppertz (Musikhochschule Aachen) aufgeführt. 1981 gründete er die Musikschule „Metronom“, die er heute in Zusammenarbeit mit examinierten Pädagogen und diplomierten Musikern leitet.

Auf Musikschule Metronom erfahren Sie mehr über den Künstler und weitere Konzert-Termine.


November 2008 im Klavierhaus Klavins

Sonntag, 30. November: „Quartett auf das Ende der Zeit“
zum 100. Geburtstag von Olivier Messiaen

Ensemble Quatuor mit Ulrich Eick-Kerssenbrock, Karin Schott, Jochen Mauderer & Martina Gerhard-Ueberschaer

Auf der Website des Ensembles erfahren Sie mehr über die Künstler und weitere Programme.


Sonntag, 23. November: Georges Onslow

Trio Cascades mit Katrina Schulz, Inka Ehlert & Thomas Palm

 Trio Cascades
Katrina Schulz, Violine; Thomas Palm, Klavier; Inka Ehlert, Violoncello

Programm

Claude Debussy Klaviertrio g - moll (1880)
Andantino con moto allegro
Scherzo - Intermezzo
Andante espressivo
Finale / appassionato

George Onslow Klaviertrio op. 20 d-moll
Allegro energico
Thema con variationi
Menuetto / Presto
Finale / Allegretto

PAUSE

Ludwig van Beethoven Klaviertrio op. 70/1 D-Dur
Allegro vivace e con brio
Largo assai ed espressivo
Presto

Unter Trio Cascades finden Sie kurze Lebensläufe der Künstler.
Auf der Website des Trios finden Sie weitere Veröffentlichungen und Termine.


Sonntag 16. November: „Ein Klavierbuch Band 2“ (2007/08)

„Ein Klavierbuch 2004“

 Roland Vossebrecker - Ein Klavierbuch
Roland Vossebrecker, Komponist und Pianist

Das Werk besteht aus 34 kurzen Sätzen, die auf vielfältigste Weise miteinander verwandt sind. Der Reiz des Werkes besteht also zum einen in der abwechslungsreichen und kurzweiligen Abfolge vieler prägnanter Charakterstücke, zum anderen aber auch im Nachvollziehen der raffinierten und zum Teil spektakulären Querverbindungen, die zwischen den Sätzen bestehen.

Da gibt es zum Beispiel eine Etüde für linke Hand alleine, sowie Thema und Variationen für rechte Hand alleine, und eben auch diese beiden Stücke gleichzeitig. Da gibt es mehrere Sätze vollkommen unterschiedlichen Charakters, die sich alle auf denselben Höhepunkt zu bewegen. Da gibt es zwei Kinderstücke (komponiert für die beiden Kinder des Komponisten); da gibt es Spannendes, Meditatives, Dramatisches und Humorvolles, eingebunden in ein raffiniertes Formkonzept, welches aber auch von einem nicht „Neue Musik“-erfahrenen Zuhörer nachvollzogen werden kann.

„Ein Klavierbuch Band 2“ (2007/08)

Auch diesmal ist es wieder ein raffiniertes formales Konzept, welches die 21 Sätze miteinander verbindet. Außerdem gibt es eine Menge Anspielungen an den ersten Band. Somit gibt es auch in diesem Werk für den Zuhörer gleichermaßen intellektuell wie emotional viel zu entdecken.

Vossebreckers Kompositionen sind keine Werke für den ausgemachten „Neue-Musik-Fan“, sondern sprechen jeden Musikliebhaber an, der neugierig auch mal Neues kennen lernen möchte!

Unter Roland Vossebrecker finden Sie einen kurzen Lebenslauf zur Person.


Samstag 8. November: „Fragile“

 Stephanie Maria Troscheit
Stephanie Maria Troscheit

Stephanie Maria Troscheit ist eine Musikerin, die sich in vielen Stilrichtungen zu Hause fühlt. Nach klassischer Ausbildung am Klavier führte sie ihr weiterer musikalischer Weg zunächst einmal fort von diesem Instrument.

In den achtziger Jahren folgte sie dem Ruf der Musik Afrikas. In Ghana studierte sie bei längeren Studienaufenthalten die mündlich überlieferte Musik des Mbira- und Balafonspiels.

Insgesamt über 20 Jahre lang setzte sie sich intensiv mit der zeitgenössischen und traditionellen Musik West-Afrikas auseinander. In den letzten fünf Jahren kam die Beschäftigung mit der Musik Osteuropas hinzu. Hier interessierte sie im Besonderen die jüdische Klezmer- und Hochzeitsmusik der Stedtl und Ghettos.

In ihrem Klavierprogramm „Fragile“ schließt sich nun der Kreis ihrer musikalischen Vita. Sie verarbeitet klassische Harmonien, Minimal Music, osteuropäische Rhythmen und Melodien, afrikanische Polyrhythmik und jazzige Improvisationen. Der Stil ihrer ausschließlich eigenen Kompositionen ist äußerst melodisch und lädt zum Träumen ein.

„Fragile“ — das ist eine Reise auf den Schwingen der Melodie und Phantasie.

Stephanie Maria Troscheit arbeitet als freischaffende Musikerin mit verschiedenen international besetzten Ensembles und tourt bundesweit. Neben ihrem Klavierprogramm „Fragile“ ist Stephanie Maria Troscheit auch in dem Weltmusiksoloprogramm „Soulful Music Tradition“ zu sehen. Hier zeigt sie weitere Facetten ihres Könnens auf zahlreichen afrikanischen Instrumenten.

Auf der Website der Künstlerin finden Sie weitere Werke und Termine.


Sonntag 2. November: „In Freundschaft“: Eine Hommage an Robert Schumann

 Charlotte Dentan
Programm

Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847)
Rondo Capriccioso in E-Dur Op.14 (1827)

Hans Huber (1852-1921)
Nachtgesang Op.23, Nr.1 (1870)

Franz Liszt (1811-1886)
Etude d’ exécution transcendante Nr.9 in As-Dur „Ricordanza“ (1852)

Clara Schumann (1819-1896)
Scherzo in c-moll Op.14 (1845)

Robert Schumann (1810-1856)
Faschingschwank aus Wien Op.26 (1839)
1. Allegro. Sehr lebhaft.
2. Romanze. Ziemlich langsam.
3. Scherzino.
4. Intermezzo. Mit großer Energie.
5. Finale. Sehr lebhaft.

„Schon die ersten Noten versprachen viel und war bereits Inspiration selbst“
—Neue Luzerner Zeitung—

Charlotte Dentan machte 1998 mit einen Klaviertrio eine Tournée durch Mexiko und trat solistisch mit dem dortigen Sinfonieorchester auf, ebenso gastierte sie in Griechenland als Kammermusikerin während einer Tournée.

Charlotte Dentan gewann im Mai 2002 in Rom den zweiten Preis am Internationalen Wettbewerb und trat in verschiedenen namenhaften Festivals in Davos und an den Interlaknern Festwochen auf.

Unter Charlotte Dentan finden Sie einen kurzen musikalischen Lebenslauf der Künstlerin.


Oktober 2008 im Klavierhaus Klavins

Sonntag 26. Oktober: Frankreich – Aufbruch in die Moderne

Maurice Emmanuel, Gabriel Fauré, Claude Debussy, Maurice Ravel, Albert Roussel, André Caplet, Arthur Honegger, Erik Satie

 Johanna Goerner, Antje Bettina Fröhlich und Hanns-Jürgen Eimer
Antje Bettina Fröhlich (Flöte), Hanns-Jürgen Eimer (Piano) und Johanna Goerner (Sopran)

August 2008 im Klavierhaus Klavins

Sonntag 31. August: „El Sonido de Argentina“

Klaviermusik aus argentinischen Händen mit Sebastián Rodríguez

 Sebastián Rodríguez
Programm

Alberto Williams, El rancho abandonado (1890)
+++
Carlos López Buchardo, Bailecito (1936)
+++
Alberto Ginastera, Tres danzas argentinas (1937)
1. Danza del viejo boyero
2. Danza de la moza donosa
3. Danza del gaucho matrero
+++
Juan José Castro, Toccata (1940)
+++
Alberto Ginastera, Suite de danzas criollas (1946)
Sonata op.22 (1952)
Allegro marcato
Presto misterioso
Adagio molto appassionato
Ruvido ed ostinato

Carlos Gardel, Mi Buenos Aires querido (Tango, 1934)
Por una cabeza (Tango, 1935)
+++
Mariano Mores, Taquito militar (Milonga, 1952)
El firulete (Tango, 1958)
+++
Astor Piazolla, Adiós Nonino (Tango, 1959)
Verano porteño (Tango, 1987)
+++

Die Geschichte der argentinischen Kunstmusik beginnt mit dem Wirken der Jesuiten, die seit der Besetzung der Gebiete am Paraná und Rio de la Plata durch die Spanier im 16. Jahrhundert die indianischen Ureinwohner missionieren. Erst 1776 ziehen sich die Jesuiten aus Argentinien zurück. Nach den politischen Wirren im 19. Jahrhundert, die zum Sturz des spanischen Vizekönigs (1810) über die Unabhängigkeitserklärung (1816) zur republikanischen Verfassung (1853) führen, erhält das Musikleben neue Impulse u.a. durch den argentinischen Komponisten Alberto Williams, der als Wegbereiter einer nationalen Schule zählt.

Unter Komponisten finden Sie kurze musikalische Lebensläufe der Komponisten.

Sebastián Rodríguez

musikalische Ausbildung begann im Alter von 9 Jahren als Schüler des Konzertpianisten Rodolfo Caracciolo am Conservatorio de Música de Morón in Buenos Aires.

Als Stipendiat des argentinischen Bundeskultusministeriums setzte er ab 1994 seine Studien bei Prof. Oscar Vetre in Deutschland fort.

Meisterkurse bei Prof. Menahem Pressler (Kammermusik), Prof. Karl-Heinz Kämmerling, Prof. Thomas Duis und Prof. Dr. h.c. Arbo Valdma.

Von 2001 bis 2006 Studium an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf bei Prof. Roberto Szidon. Abschlüsse Künstlerisches Diplom und Konzertexamen.

Auftritte in Argentinien (Deutsche Botschaft, UNESCO-Haus „Haus Ocampo“, Bibliotheca Nacional, Teatro Colón), Deutschland (Weltjugendtag, Bechstein Centrum Köln, Iberoclub Bonn e.V.) und Belgien.

Er ist seit September 2007 „Representative Artist“ des ICPA (International Certificate for Piano Artists, Brüssel) und wurde zum diesjährigen „Palm Beach Atlantic Piano Festival“ nach West Palm Beach eingeladen.


Juni 2008 im Klavierhaus Klavins

Sonntag 8. Juni: Die Geschichte vom Kazoo

 Cover des Kinderkonzerte-Flyers

Das Cello und sein Freund

Die Geschichte vom Kazoo
 Celli auf Notenblättern Henrike Heider Cello
Annette Müller Klavier
Wolfgang Pohl Erzähler

Das Kazoo, eigentlich gar kein „richtiges“ Instrument, trifft eines Tages ein Cello, das sich auf einen großen Wettbewerb vorbereitet. Das Cello lässt sich vom Kazoo bewundern und zum Wettbewerb begleiten. Als sich überraschend herausstellt, dass es sich um einen Wettbewerb nur für Ensembles handelt, tun Cello und Kazoo sich zusammen und gewinnen, dank der Außergewöhnlichkeit des Kazoos, den ersten Preis.

Mit diesem Konzert wird die deutsche Erstaufführung des Werkes „Concerto for Kazoo and famous Cellist“ des Amerikaners Justin Locke realisiert, in der Fassung für Kazoo, Cello, Erzähler und Klavier. Hier beteiligt sich das Publikum als Kazoo-Ensemble und lernt praktisch nebenbei einige bekannte Werke und deren berühmte Komponisten kennen. Von Locke stammen verschiedene Familienkonzert-taugliche Werke wie das bekannte „Peter gegen den Wolf“.

Für Kinder ab 6 Jahren.


Mai 2008 im Klavierhaus Klavins

Sonntag 18. Mai: „… je weiter meine Stimme dringt …“

Programm
 Trio
Ute Hallaschka (Sopran), Hella Wallbaum (Klarinette), Ulla Pietruk (Klavier)

Norbert Burgmüller (1810 – 1836), Duo für Klarinette und Klavier Opus 15
Allegro
Larghetto
Allegro

Louis Spohr (1784 – 1859), Sechs deutsche Lieder Opus 103 (für Sopran, Klarinette und Klavier)
Sei still mein Herz
Zwiegesang
Sehnsucht
Wiegenlied
Das heimliche Lied
Wach auf

PAUSE

Richard Wagner (1813 – 1883), Fünf Gedichte für eine Frauenstimme (Wesendonck-Lieder)
Der Engel
Stehe still!
Im Treibhaus
Schmerzen
Träume

Nils W. Gade (1817 - 1890), Phantasiestücke für Klavier und Klarinette Opus 43
Andantino con moto
Allegro vivace
Ballade
Allegro molto vivace

Franz Schubert (1797 – 1828), Der Hirt auf dem Felsen D 965 (für Sopran, Klarinette und Klavier)

Klicken Sie auf Trio, um mehr zu erfahren.


Februar 2008 im Klavierhaus Klavins

Samstag 23. Februar: „Liebe, Lied und Leidenschaft“ mit Constanze Albrecht, Sopran & Holger Queck, Gesang und Klavier

Ein musikalisch-humoristischer Abend mit Melodien aus Operette, Musical & Film, ausgewählte Schlager und Jazz-Bearbeitungen.

Liebe, Lied und Leidenschaft

 Holger Queck und Constanze Albrecht
Constanze Albrecht, Sopran & Holger Queck, Gesang und Klavier

Constanze Albrecht und Holger Queck ein kongeniales Paar. Constanze die Diva und Holger der Komiker. Holger Queck singt und spielt Lieder u.a. der Comedian Harmonists, Jazz bis hin zu Opern-Parodien. Constanze Albrecht hat einen klassischen Hintergrund als Sopranistin. Sie hat eine Stimme, die ihresgleichen sucht: zart schmelzend, raumfüllend und vielschichtig.


Sonntag 24. Februar: ABGEFÄRBT — Liederkunstabend oder Konzertausstellung?

Susanne Hille und Bernhard Kucken über Kunst, Künstler und deren Werke.
Jeder auf seine ART: Sie singend und rezitierend, er mittels Malerei, Grafik und Plastik.

ABGEFÄRBT

 Susanne Hille - Pausenbild
Pausenbild, Susanne Hille

Bilder, Büsten, Beuys, Bacon und die Bohème werden dargeboten in Form von Liedern, Arien, Schlagern, Texten und Chansons aus verschiedenen musikalischen Epochen. Puccini, Poulenc und Hindemith kommen ebenso zu Gehör wie Udo Jürgens, David Bowie, France Gall, Lou Reed.und eigens für die klassisch ausgebildete Sopranistin komponierte zeitgenössische Stücke.

Bernhard Kuckens Arbeiten gesellen sich, ausschließlich am Vortragsabend, in und auf besonderen Transportbehältnissen zur Musik und ergänzen diese durch optische und nahezu haptisch erfahrbare Rezeptionsformen: kritische Auseinandersetzung und kontemplative Studien zur Sicht-, Denk- und Darstellungsweise anderer Künstler und anderer Zeiten.

Zuschauer und Zuhörer haben die Möglichkeit „zusammen“ mit der Sängerin in den offenen Kisten und Behältnissen zu stöbern und die Werke des Bildenden Künstlers auf unübliche Weise zu sichten und zu begutachten. Die akustische und optische Gleichzeitigkeit dieser neugierigen und humorvollen Auseinandersetzung regt zur intellektuellen und lustvollen Teilnahme an.

Musikalische Unterstützung auf diversen Tasteninstrumenten erhält Susanne Hille dabei von der Düsseldorfer Pianistin Ulrike Fischer und dem Kölner Komponisten und Musiker Dietmar Bonnen.

 Susanne Hille (voc), Ulrike Fischer (p), Dietmar Bonnen (Tasteninstrumente), Bernhard Kucken (Bildende Kunst)
Susanne Hille (voc), Ulrike Fischer (p), Dietmar Bonnen (Tasteninstrumente), Bernhard Kucken (Bildende Kunst)

Sonntag 10. Februar: Klavierkonzert mit Sebastián Rodríguez

Programm

Johann Sebastian Bach, aus „Das wohltemperierte Klavier II“
Präludium und Fuge in c-moll, BWV 871
+++
Franz Schubert, Sonate in D-Dur op.53
1. Allegro
2. Con moto
3. Scherzo: Allegro vivace
4. Allegro moderato
+++
Felix Mendelssohn, Rondo capriccioso E-Dur op.14

PAUSE

Juan José Castro, Toccata
+++
Alberto Ginastera, Sonata op.22
1. Allegro marcato
2. Presto misterioso
3. Adagio molto appasionato
4. Ruvido ed ostinato

Tres danzas argentinas
1. Danza del viejo boyero
2. Danza de la moza donosa
3. Danza del gaucho matrero

Sebastián Rodríguez

 Sebastián Rodríguez

musikalische Ausbildung begann im Alter von 9 Jahren als Schüler des Konzertpianisten Rodolfo Caracciolo am Conservatorio de Música de Morón in Buenos Aires.

Als Stipendiat des argentinischen Bundeskultusministeriums setzte er ab 1994 seine Studien bei Prof. Oscar Vetre in Deutschland fort.

Meisterkurse bei Prof. Menahem Pressler (Kammermusik), Prof. Karl-Heinz Kämmerling, Prof. Thomas Duis und Prof. Dr. h.c. Arbo Valdma.

Von 2001 bis 2006 Studium an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf bei Prof. Roberto Szidon. Abschlüsse Künstlerisches Diplom und Konzertexamen.

Auftritte in Argentinien (Deutsche Botschaft, UNESCO-Haus „Haus Ocampo“, Bibliotheca Nacional, Teatro Colón), Deutschland (Weltjugendtag, Bechstein Centrum Köln, Iberoclub Bonn e.V.) und Belgien.

Er ist seit September 2007 „Representative Artist“ des ICPA (International Certificate for Piano Artists, Brüssel) und wurde zum diesjährigen „Palm Beach Atlantic Piano Festival“ nach West Palm Beach eingeladen.


Samstag 9. Februar: Italienisches Konzert mit Uli Keyl, Tenor und Hanns-Jürgen Eimer, Flügel

Lieder altitalienischer Meister – Bellini, Verdi und Francesco Paolo Tosti sowie neapolitanischer Komponisten
 Uli Keyl

Uli Keyl

In Gotha geboren, in Bonn aufgewachsen und Philologie studiert. Nach mehrjähriger Gymnasiallehrertätigkeit 1987 den Schuldienst aufgegeben und sich der Ausbildung der Stimme gewidmet sowie das Repertoire aufgebaut. Nach Haus- und Kirchenkonzerten sowie einigen Jahren der Mitarbeit im Chor der Oper Bonn, folgten Rundfunkaufnahmen und Konzertreisen durch Deutschland, Europa bis hin nach Ecuador.

 Hanns-Juergen Eimer

Hanns-Jürgen Eimer

Sechsjähriges Kontrabass-Studium bei Gerhard Handschik in Osnabrück. Studium der Tuba in Köln bei Herman Angel. Mitwirkung unter anderem als Bassist beim „Silvia-Droste-Quartett“ und dem „Fridel-Schröder-Trio“. Gründer der Band „Jazz-Cats“. Gefragter Musiker in zahlreichen renommierten Formationen.



Januar 2008 im Klavierhaus Klavins

Samstag 26. Januar: Klavierkonzert mit dem Ausnahmepianisten Menachem Har-Zahav

Menachem Har-Zahav gibt wieder ein Klavierkonzert im Klavierhaus Klavins. Auf dem Programm stehen Gershwins „Three Preludes“, Beethovens „Mondscheinsonate“ sowie Werke von Frédéric Chopin, Domenico Scarlatti, Claude Debussy und Franz Liszt.

Menachem Har-Zahav

 Menachem Har-Zahav am Flügel
Menachem Har-Zahav am Flügel

Menachem Har-Zahav hat in den USA Stipendien und Wettbewerbe gewonnen und ist mit Orchesterbegleitung und insbesondere als Solist in den USA, England, Deutschland, Italien, den Niederlanden und der Schweiz aufgetreten. Die Werke der romantischen Komponisten bilden den Mittelpunkt seiner Arbeit. Nach mehrjähriger Dozententätigkeit in den USA und einem dreijährigen Aufenthalt in England für weitere Studien lebt Menachem Har-Zahav nun in Deutschland und hat hier in den letzten Jahren seine Konzerttätigkeit kontinuierlich ausgeweitet.

Seine Konzerte werden regelmäßig mit Begeisterung von Publikum und Kritikern aufgenommen. Man schätzt ihn für seine musikalische Aussagekraft und seine „ans Wahnwitzige reichende Technik“. In zahlreichen Konzertkritiken wird der Klaviervirtuose als Ausnahmekünstler und als „pianistischer Teufelsgeiger“ aufs höchste gelobt.

Programm
 Menachem Har-Zahav am Flügel
Menachem Har-Zahav spielt Liszt

Domenico Scarlatti, Sonata in d-moll, L.422
Domenico Scarlatti, Sonata in A-Dur, L.345
+++
Ludwig van Beethoven, Sonate, op.27 Nr.2 („Mondschein“)
Adagio sostenuto
Menuet: Trio
Presto agitato
+++
Frédéric Chopin,Sonate Nr.2 in b-moll, op.35
Grave-Doppo movimento
Scherzo (Allegro ma non troppo)
Marche funèbre (Lento)
Finale (Presto)

PAUSE

George Gershwin, Three Preludes
Allegro ben ritmato e deciso
Andante con moto e poco rubato
Allegro ben ritmato e deciso
+++
Claude Debussy, La plus que lente
Danse
L'Isle Joyeuse
+++
Franz Liszt, La Campanella


Sonntag 20. Januar: Kammermusik von Brahms und Schumann

Brahms: Klavierquartett g-moll op. 25, Schumann: Phantasiestücke für Violoncello und Klavier …
 Das F.A.E.–Ensemble, Köln
Alexander Fröhlich, Violine | Christof Hallek, Viola | Thomas Rademacher, Violoncello | Kazue Suzuki, Klavier

Das F.A.E.–Ensemble, Köln

Durch das Programm führt: Alexander Fröhlich.

Programm

Johannes Brahms (1833 – 1897)
Scherzo aus der "F.A.E."- Sonate c-moll für Klavier und Violine

Robert Schumann (1810 – 1856)
aus den Phantasiestücken op. 12 für Klavier solo
„des Abends“
„Warum?“
„in der Nacht“
„Traumes Wirren“

Robert Schumann (1810 – 1856)
Phantasiestücke op.73 für Violoncello und Klavier
1. Zart und mit Ausdruck
2. Lebhaft, leicht
3. Rasch und mit Feuer

PAUSE

Johannes Brahms (1833 – 1897)
Klavierquartett Nr.1 g-moll op.25
1. Allegro
2. Intermezzo. Allegro ma non troppo – Trio.Animato
3. Andante con moto-Animato
4. Rondo alla Zingarese. Presto-Meno Presto-Molto Presto


Künstler

Alexander Fröhlich, Violine
Studium in Essen und Mannheim u.a. bei Prof. Valeri Gradow und Prof. Wanda Wilkomirska, Meisterkurse bei Prof. Yfrah Neaman und Prof. Viktor Liberman, Mitglied Sinfonietta Köln, Neues Rhein. Kammerorchester, Konzerte in ganz Europa, China, USA, CD-Aufnahmen, TV-und Radioproduktionen.

Christof Hallek, Viola
Studium in Köln, Aachen und Wien u.a.bei Prof. Thomas Kakuska (Alban-Berg-Quartett), privat bei Tabea Zimmermann, Kammermusikstudien beim Alban-Berg Quartett und Amadeus-Quartett, langjähriges Mitglied der Klass. Philharmonie Bonn, Solobratscher Sinfonietta Köln und Deut. Bachsolisten, Konzerte in Japan, China, Vietnam und vielen Ländern Europas, CD- und TV –Aufnahmen.
www.christofhallek.de

Thomas Rademacher, Violoncello
Studium in Maastricht (NL) und am Tanglewood Music Center (USA), Kammermusikstudien Amadeus-Quartett, Julliard-Quartett, Beaux Arts-Trio. Mitglied Sinfonietta Köln, umfangreiche Konzerttätigkeit mit dem Dshamilja-Quartett, Solist. Auftritte, CD- und Rundfunkaufnahmen, Konzerte in Mittel- und Nordamerika, Asien und Europa.

Kazue Suzuki, Klavier
Studium am Conservatoire Royale Bruxelles (BE) bei Prof. J.C. v. den Eynden, Preisträgerin von Wettbewerben, weitreichende Konzerttätigkeit in Europa, Japan und China u.a. als Solistin der Klassischen Philharmonie Bonn in den wichtigsten Konzertsälen Deutschlands, Gast-Dozentin an der Universität Qufu (China).
www.kazue.de

Vergangene Veranstaltungen

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