Vergangene Veranstaltungen

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Vergangene Veranstaltungen

Alle vergangenen Konzerte 2018

Sehr geehrter Besucher!

Hier finden Sie laufend aktualisiert, alle vergangenen Konzert-Highlights,
die wir in Bildern oder Presseartikel festhalten konnten.

Herzlichst,
Ihr Johannes Bauer

Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland
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April 2018 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 13. April: Sabine Eichner mit Ivan Sokolov

Sabine Eichner Ivan Sokolov

AM ANFANG WAR DIE FRAU

Wegbereiterin oder Wegbegleiterin der Muskgenies?

Am 13. April wird Sabine Eichner einen Konzertabend zum Thema "die Frau als Gefährtin berühmter Musker" veranstalten. Die Sopranistin war bereits mehrfach zu Gast im Klavierhaus Klavins. Gemeinsam mit Ivan Sokolov, Professor am Moskauer Konservatorium, gestaltete sie Abende mit Werken von Debussy und Faure.

An diesem Tag werden Texte UND Lieder zu Gehör gebracht: Rachmaninoff, Brahms, Mahler, nicht zuletzt Wagner- sie alle waren inspiriert und beeinflusst von bedeutenden Frauen und mussten sich zum Teil auch mit deren musikalischem Schaffen vergleichen lassen. Besonders im Falle Mahlers führte das oft zu grossen Problemen - im Konzert kommen denn auch Alma und Gustav Mahler zu Wort. Ein weiterer Programmpunkt werden die Wesendocklieder von Richard Wagner sein.

In der Literatur boomt die Korrespondenz zwischen Liebespaaren der Weltgeschichte... kann eine Künstlerliebe besondere Akzente setzen oder ist es ein Fest der eigenen Eitelkeiten? Welche Rolle hatten die Frauen als intellektuelle Gefährtinnen der Musiktitanen?

Das Programm wird moderiert von Antonina Eichner, die Texte und Briefe zum Thema präsentieren wird.

Mehr unter sabine-eichner.de und wikipedia.org/wiki/Ivan_Sokolov


 

März 2018 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 22. März: The Wild Bunch

The Wild Bunch

Martin Blume (DE): Schlagzeug
Simon Nabatov (RU/US/DE): Klavier
Matthias Schubert (DE): Saxophon
Eckard Vossas (DE): Synthesizer, Elektronik, Continuum Fingerboard, Kelstone

Die Erforschung der Interferenzen zwischen Naturklang und elektronisch bearbeitetem oder synthetisiertem Material gehört zum sowohl ästhetisch avanciertesten wie intellektuell anregendsten, was die europäische Improvisationsmusik in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Genau diese spezielle Welt des Klangs loten die vier Musiker grenzüberschreitend in vielfältigen Strukturen mit offener Form aus, gestützt auf ihre jahrelange Erfahrung mit freier Improvisation und ihre individuellen Musiksprachen. Das ihren Instrumenten angestammte Vokabular wird dabei durch unorthodoxe und ungewöhnliche Spielweisen erweitert. Das internationale Ensemble nimmt keinerlei Rücksicht auf Topoi aus dem Jazzbereich oder aus der Pop- bzw. Avantgarde-Elektronik. Gerade das führt zu spannender, intensiver Interaktion, organisch, ungemein aufregend und inspiriert.

Vita

Martin Blume Foto: nrwjazz

Der 1956 in Arnsberg/Westfalen geborene und in Dortmund lebende Schlagzeuger Martin Blume arbeitet als Musiker und Komponist seit 1983 im internationalen Kontext der zeitgenössischen Avantgarde von Jazz, Improvisierter und Neuer Musik u.a. mit Musikern wie Alexander von Schlippenbach, Peter Brötzmann, Peter Kowald, Johannes Bauer, Phil Minton, Lol Coxhill, John Butcher, Georg Gräwe, Jim Denley, Luc Houtkamp, Peter van Bergen, Phil Wachsmann, Mats Gustafsson, John Butcher, Joëlle Leandré , Thomas Lehn, Xu Feng Xia, Ken Vandermark und Kent Kessler zusammen.

Seit 1988 leitet er hauptsächlich eigene Projekte, die ihn auf zahlreichen Konzerttourneen zu den weltweit wichtigsten Aufführungsorten und Festivals dieser Musik nach Holland, Belgien, Luxemburg, Frankreich, England, Dänemark, Norwegen, Schweiz, Österreich, Slowenien, Kroatien, Italien, Ungarn, Portugal, USA, Kanada und Australien führten.

Daneben gab es verschiedene nationale und internationale Rundfunk- und Hörspielproduktionen. Neben seiner Tätigkeit als Musiker ist er seit 1988 immer wieder als Organisator von Konzertreihen und Festivals avantgardistischer Musik im Ruhrgebiet, wie etwa dem Ruhr Jazz Festival oder "Open Systems" engagiert.

Mehr unter martinblume.de


Simon Nabatov Foto: nrwjazz

Der Pianist und Komponist Simon Nabatov wurde 1959 in Moskau geboren, studierte am Moskauer Konservatorium und setzte nach der Emigration seiner Familie nach New York 1979 seine Ausbildung dort an der Juilliard School of Music fort. Seine Aktivitäten umfassen Jazz, improvisierte, experimentelle Musik und Weltmusik. Der Pianist wurde 1987 mit dem Förderpreis des „National Endowment for the Arts“ ausgezeichnet. 1989 wurde er zum Preisträger des ersten „Martial Solal International Jazz Piano Competition“ in Paris. Simon Nabatov hat sich als international renommierter Spieler in Soloarbeiten sowie in zahlreichen Kollaborationen einen Namen gemacht, u.a. in kontinuierlicher Zusammenarbeit in Duos mit Steve Lacy, Nils Wogram, Matthias Schubert, Tom Rainey und Ernst Reijseger; in Quartetten von Ray Anderson, Arthur Blythe, Perry Robinson, Nils Wogram und Matthias Schubert; sowie mit der NDR Bigband und dem Klaus König Orchestra.

Seine eigenen Bands und Projekte umfassten, unter anderen, ein Trio mit den New Yorkern Drew Gress und Tom Rainey, das Quartett „Nature Morte“ mit Phil Minton, Nils Wogram und Frank Gratkowski, das Quintett „Roundup“ und ein Oktett. Zudem spielt Nabatov in Duos mit Tom Rainey, Matthias Schubert, Ernst Reijseger, Gareth Lübbe und Hayden Chisholm.

Nabatov hat zahlreiche Festivalauftritte, Konzerttourneen, Rundfunk-Produktionen und Workshops in über 60 Ländern der Welt absolviert. Zudem ist er auf ca. 70 CDs zu hören; darunter sind über 25 Veröffentlichungen unter eigenem Namen.

Mehr unter nabatov.com


Matthias Schubert Foto: nrwjazz

Der Saxophonist und Komponist Matthias Schubert wurde 1960 in Kassel geboren. Unterricht hatte Matthias Schubert bei Andy Scherer in der Schweiz und bei Herb Geller und Walter Norris in Hamburg. Im Lauf seiner Karriere erhielt er viele Auszeichnungen (u.a. Preis beim Wettbewerb der „International Jazz Federation“, Preisträger des renommierten Jazzpreises des Südwestfunks) und hatte neben seiner regen Konzerttätigkeit auch diverse Lehraufträge für Saxophon und Improvisation inne (GHK in Kassel, Hochschule für Musik und Theater in Hannover, Gastprofessor am Tianjin Conservatory of Music China).

Matthias Schubert spielte außer in eigenen Formationen (z.B. Matthias Schubert Quartett mit Simon Nabatov, Tom Rainey, Lindsey Horner) unter anderem in der Euro Jazz Big Band, der Graham Collier Band, der Marty Cook Band, dem Albert Mangelsdorff Quintett, Basslab, Jazzartrio, Gunter Hampel Duo und der Galaxy Dream Band, Duo Di Sax, den Jungle Pilots, dem Klaus König Orchester, der koreanischen Gruppe „Saul Nori“, Carl Ludwig Hübschs Longrun Developement of the Universe, Günter „Baby“ Sommer Projekt und im Scott Fields Ensemble.

Konzertreisen im Auftrag des Goethe Instituts führten ihn nach Portugal, Litauen, Polen, Rumänien, Slowakei, Tschechien, Bulgarien, Kroatien, Kanada, USA, Guinea, Elfenbeinküste, Australien und Neuseeland.

Mehr unter jazzpages.com/MatthiasSchubert


Eckard Vossas Foto: nrwjazz

Der Elektronikmusiker Eckard Vossas lebt in Bonn und hat dieses Quartett zusammengestellt, um seine musikalischen Ideen umzusetzen. Er pflegt einen eigenständigen Stil improvisierter elektronischer Musik auf der Suche nach organischen Sounds. Unterschiedlichstes synthetisches Klangmaterial wird sensibel mit den Fingern moduliert und so expressiv und lebendig gespielt wie natürliche Instrumente, mit denen diese Klangtransformationen oft in einen dynamischen Dialog treten. Er bewegt sich dabei in einem breiten Spektrum musikalischer Richtungen und Stile (von zeitgenössischer Musik über Free Jazz bis hin zum Rock), aber immer mit Schwerpunkt auf improvisierter Musik.

Neben rein elektronischen Solo-Auftritten spielt er in Projekten zusammen mit Scott Fields, Matthias Schubert, Robert Landfermann, Simon Nabatov, Philip Zoubek, Wilbert de Joode, Etienne Nillesen, Dominik Mahnig, Martin Blume, Brad Henkel, Christian Lillinger und Achim Tang.


 

März 2018 im Klavierhaus Klavins

Mittwoch, 14. März: Oliver Leue Trio

Oliver Leue (Klavier)
Peter Kahlenborn (Schlagzeug)
Fritz Roppel (Kontrabass / E-Bass)

Das Trio spielt an diesem Abend u.a. Kompositionen aus dem American Songbook. Darüber hinaus auch eigene Kompositionen und weitere Songs, die Überraschung sein dürfen.


Vita

Oliver Leue

Der Jazzpianist Oliver Leue konzertierte schon während seiner Studienzeit (1986-91) in unterschiedlicher Besetzung auf verschiedenen Bühnen. Konzerte und Auftritte bei Festivals in Deutschland, Belgien, Niederlande und der Tschechischen Republik gehören dazu. Danach führt ihn seine Konzerttätigkeit bis nach China (2007).

Zur Jahrtausendwende liegt der musikalischer Fokus im Bereich der elektronischen Musik. Unter dem Aliasnamen ''Creek Off'' wird experimentiert.

Martin Laurentius (Jazz thing) schreibt dazu : ''Sie offenbart vielmehr eine ureigene, persönliche Sprache, mit der Oliver Leue eloquent seine Geschichten erzählt – gleichsam ein moderner Griot am Keyboard und Computer.''

In Zusammenarbeit, u.a. mit Barbara Lipinska-Leidinger und Hanno Brühl, komponierte Oliver Leue die Musik für verschiedene Dokumentar-und Ausstellungsfilme. Weitere Werke sind im Verlag und auf CD erschienen.

Oliver Leue ist Dozent in der Jazz-Abteilung der Musikschule der Bundesstadt Bonn. 2017 wurde die Jazz-Abteilung mit dem “WDR-Jazzpreis” ausgezeichnet.

Mehr unter oliverleue.de


Peter Kahlenborn

Peter Kahlenborn ist auf verschiedenen CDs des Gitarristen Axel Hagen (NL) gemeinsam mit Jazzlegenden wie Lee Konitz und Chuck Israels zu hören, unterrichtete Jazz-Schlagzeug an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und lebt heute als Schlagzeug-Coach und Jazzmusiker in Köln.

Nach mehreren Jahren intensiven Engagements im Bereich Kulturpolitik und Musikvermittlung ist er seit 2013 zunehmend wieder als Musiker aktiv. Sein neues Trio findet in der Szene schnell Beachtung. Das belegen u.a. Einladungen zu »Winterjazz« und dem »Klaeng« Festival. Aktuelle Projekte sind neben dem »Peter Kahlenborn Trio« das Duo »Anthakarana« gemeinsam mit dem Kölner Pianisten Pablo Held (Upcoming CD).

Mehr unter peterkahlenborn.de


Fritz Roppel

Fritz Roppel ist seit vielen Jahren in der Kölner und Bonner Musik-Szene aktiv. Er wirkt in verschiedensten Formationen, Bands, Orchestern und Musical-Produktionen als Begleiter und Solist mit.

Seine vielseitigen spielerischen Fähigkeiten stellte er u.a. in der Arbeit mit Tango Fuego, Charlie Mariano, dem Marcus Schinkel Trio, Jennifer Rush, Manteca, George Whitty und Ernie Watts unter Beweis.

Mehr unter superstrings.eu


 

März 2018 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 10. März: Duo Constanza e Zucchina

Gerhilde Zuck, Constanze Ferenčik-Lauer

Gerhilde Zuck (Querflöte)
Constanze Ferenčik-Lauer (Klavier)

An diesem Abend stellt sich das Duo mit einem kontrastreichen Programm vor, vom jugendlichen unbeschwerten W.A. Mozart über das sowohl hochvirtuose als auch sensible Werk „Trockene Blumen“ von Franz Schubert, folkloristische und temperamentvolle spätromantische Anklänge von François Borne und Lothar Kempter sowie die tonmalerische, delikat rhythmische, vom Gesang einer speziellen Schwalbengattung inspirierte Sonate für Flöte und Klavier von Bohuslav Martinu.

Beide Musikerinnen verbindet seit ihrer gemeinsamen Studienzeit eine langjährige Freundschaft und künstlerische Zusammenarbeit. Ob abendfüllende Recitals mit Werken aus mehreren Stilepochen oder musikalische Umrahmung von Feiern, das Duo Constanza e Zucchina hält ein umfangreiches und abwechslungsreiches Repertoire bereit.

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Sonate F-Dur für Flöte und Klavier, KV 13

Allegro – Andante – Menuetto primo e secondo

Lothar Kempter (1844–1918)
Capriccio für Flöte und Klavier op. 32

Franz Schubert (1797–1828)
Introduktion / Variationen über ein Thema “Ihr Blümlein alle“ aus den Müllerliedern op. 25
für Flöte und Klavier

~Pause~

Bohuslav Martinu (1890–1959)
Erste Sonate für Flöte und Klavier (1945)

Allegro moderato –Adagio – Allegro poco moderato

François Borne (1840–1920)
Carmen Fantaisie brillante pour flûte e piano

Vita

Gerhilde Zuck ist in der Pfalz beheimatet. Nach ihrem Studium an der Musikhochschule Heidelberg-Mannheim bei Prof. Joachim Starke und weiterführenden Studien in Karlsruhe bei Wilm Coolen führten sie zahlreiche Konzerte mit verschiedenen Kammermusikensembles und Orchestern unter anderem nach Polen, Russland, Schweden und Kanada. Meisterkurse absolvierte sie bei Peter-Lukas Graf, Robert Dick und Geoffrey Gilbert. Schon während ihres Studiums begann sie ihre Lehrtätigkeit an der Städtischen Musikschule Frankenthal, wo sie bis heute die Fächer Flöte, Kammermusik und Ensemble unterrichtet. Daneben ist sie regelmäßig als Musiklehrerin an Allgemeinbildenden Schulen tätig.

Constanze Ferenčik-Lauer lebt im Köln-Bonner Raum und ist unter anderem tätig als Pianistin des Klaviertrios „Rhenus Trio“ mit Karel Walravens und Elisabeth Quint, als Liedbegleiterin und Korrepetitorin, sowie als Musikpädagogin in Troisdorf. Die gebürtige Ludwigshafenerin absolvierte ihr Klavierstudium bei Prof. Paul Dan an der Staatlichen Hochschule für Musik Heidelberg-Mannheim und schloss nach einem weiteren Aufbaustudium mit der Künstlerischen Reifeprüfung. Meisterkurse besuchte sie u.a. bei Menahem Pressler, Vitalij Margulis, Karl-Heinz Kämmerling und Jürgen Uhde. Seit Jahren konzertiert sie in verschiedenen Städten solistisch und in kammermusikalischer Besetzung.


 

Februar 2018 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 23. Februar: Benefizkonzert für Oxfam

Roland Vossebrecker

Roland Vossebrecker, Klavier

Alle Spenden gehen an die Hilfsorganisation Oxfam.
Nothilfe: Hungerkatastrophe in Ostafrika

Programm

Johann Sebastian Bach
Fünf ausgewählte Charakterstücke aus
„Das Wohltemperierte Klavier“

Johannes Brahms
Vier Klavierstücke aus op. 76

Roland Vossebrecker
Drei Sonatinen in Kanonform

Konzerte gegen den Hunger

Der Bergisch Gladbacher Komponist und Pianist Roland Vossebrecker engagiert sich seit einigen Jahren mit Benefizkonzerten für die Entwicklungshilfe-Organisation Oxfam.

Im vergangenen Winter spielte er erstmals eine größere Serie von Benefizkonzerten und erzielte dabei ein Spendenergebnis von über 8.800,- €. Vossebrecker erklärt dazu:

„Die großartige Arbeit von Oxfam auf den Gebieten der nachhaltigen Entwicklungshilfe, der Katastrophenhilfe und der politischen Kampagnen für eine gerechtere Welt ohne Hunger und Armut hat mich überzeugt, in Zukunft regelmäßig Benefizkonzerte für Oxfam zu spielen.“

Seine neue Konzertreihe umfasst mindestens 21 Konzerte, u. a. in Köln, Düsseldorf, Essen, Bonn, Frankfurt, Hamburg und Berlin. Vossebrecker wird wieder Spenden für Oxfam sammeln, die dieses Mal der Nothilfe zur Hungerkatastrophe in Ostafrika direkt zugute kommen.

Auf seinem Programm werden neben eigenen Kompositionen auch Werke von J.S.Bach und J.Brahms stehen.

Mehr über den Musiker unter roland-vossebrecker.de


 

Januar 2018 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 27. Januar: Meisterpianist Menachem Har-Zahav spielt Chopin-Hommage

Menachev Har-Zahav

Auf seiner aktuellen Tour mit neuer CD-Veröffentlichung gastiert Meisterpianist Menachem Har-Zahav auch bei uns in der Region. Ausnahmekünstler Har-Zahav, der hier die Freunde virtuoser und ausdrucksstarker Klaviermusik bereits mehrfach begeistert hat, präsentiert diesmal das Programm „Hommage an Chopin“, einen abwechslungsreichen Querschnitt aus Werken des beliebten romantischen Komponisten Frédéric Chopin. Zu hören sind so am Samstag, dem 27. Januar ein Walzer, eine Nocturne, Polonaisen, Etüden und ein Scherzo gefolgt von der wunderschönen Romanze aus dem Klavierkonzert Nr. 1 und der Sonate Nr. 2 in b-moll mit dem berühmten Trauermarsch. Insgesamt ist es ein sehr unterhaltsames Programm geworden, das beim Publikum sehr gut ankommt.

Von Menachem Har-Zahavs Interpretationen voller Gefühl, Esprit und Temperament sind Publikum und Presse regelmäßig begeistert: Die NRZ z.B. beurteilte ihn als „perfekten romantischen Virtuosen, technisch brillant, ausdrucksstark, sensibel ohne falsche Sentimentalität“. Seiner musikalischen Aussagekraft und seiner „ans Wahnwitzige reichenden Technik“ verdankt er die Bezeichnungen als Weltklasse- und Starpianist. Dabei ist die Virtuosität nie Selbstzweck, sondern sie wird eingesetzt, um transparente Klangbilder im Dienste der Musik zu schaffen.

Vita

Menachem Har-Zahav ist als Solist mit und ohne Orchesterbegleitung international aufgetreten. Nachdem ihm bereits früh Lehraufträge an Hochschulen in den USA übertragen wurden, verbrachte er drei Jahre in England für weitere Studien. Inzwischen lebt er in Deutschland und widmet sich ganz dem Konzertieren. Seine zahlreichen Gastspiele in Deutschland führten ihn u.a. in die Tonhalle Düsseldorf, den Gasteig München, die Laeisshalle Hamburg und das Beethovenhaus Bonn. Im europäischen Ausland hat er in den Niederlanden, der Schweiz, England und Italien gespielt.

Mehr unter menachem-har-zahav.com


 

Januar 2018 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 12. Januar: Arien Duette Götterdämmerung

Satu-Kristina Vesa, Petri Vesa, Sibylle Wagner

Arien und Duette von Verdi, Puccini und vor allem Richard Wagner gesungen von Satu-Kristina Vesa, Sopran und Petri Vesa, Tenor. Musikalische Leitung und Klavier, Sibylle Wagner.


Vita

Sibylle Wagner Sibylle Wagner

An der Hochschule für Musik in München, ihrer Heimatstadt, studierte Sibylle Wagner Kirchenmusik und Orgel (Diethard Hellmann), Cembalo (Hedwig Bilgram) und Dirigieren (Rolf Reuter). Daran schloss sich eine weitere Ausbildung am Mozarteum Salzburg an, in historischer Aufführungspraxis bei Nicolas Harnoncourt, Orchesterleitung bei Michael Gielen und Chordirigieren bei Walter Hagen-Groll.

Ihre ersten Engagements führten sie an das Landestheater Salzburg und die Städtischen Bühnen Augsburg. Danach folgten Festverpflichtungen an der Hamburgischen Staatsoper und der Oper Bonn. In dieser Zeit entwickelte sich ihr Repertoire von der Vokalmusik der Renaissance, über Meisterwerke des Barock, der Wiener Klassik, den Opern von Wagner, Verdi, Puccini und Strauss bis zu Uraufführungen zeitgenössischer Bühnenwerke.

Als Dirigentin arbeitete sie mit dem Beethovenorchester Bonn, den Frankfurter Sinfonikern, den Brandenburger Symphonikern dem Nationaltheater Costanta und den Smetana Philharmonikern Prag zusammen. In dem Festival der Kammeroper Schloss Rheinsberg dirigierte Sibylle Wagner in der Spielzeit 2015 Giuseppe Verdis Oper „La Traviata“ in der Regie von Frank Matthus unter Mitwirkung der Preisträger des internationalen Sängerwettbewerbs.


Satu-Kristina Vesa Satu-Kristina Vesa

Dramatic soprano Satu-Kristina Vesa (nee Jaatinen)qualified as an a musician at the Lahti Institute of Music and Drama where she studied under Sirkka Parviainen. She spent 2009-2010 studying in Vienna with Professor Franz Lukasovsky and in spring 2016 finished her studies with best possible score in her diploma concert (Sibelius Academy Department of Voice with Anssi Hirvonen) in the opera programme (Master of music).

Satu-Kristina Vesa has played an active part Lahti Opera and done a number of roles in student productions and professional productions as a guest artist (e.g. Leonora in Verdi's Il Trovatore, Santuzza and Lola in Mascagni´s Cavalleria rusticana, Orpheus in Gluck´s Orfeus). In spring of 2009 she appeared in Ooppera Skaala production ot A madrigal opera by Philip Glass that was also recorded ny the request of the composer himself (Orange Mountain). She has done roles in FNO and Savonlinna Opera Festival.

The soloist of many works for the church (such as Rossini: Stabat Mater, Verdi: Requiem), Satu Kristina Vesa has appeared at the Lahti Operetta Festival and as a soloist with the Lahti Symphony Orchestra, Lahti Opera Choir, Sibelius Academy Orchestra, Kuopio City Orchestra and Helsinki Philharmonic Orchestra.

She was one of 6 finalists in international Sibelius singing competition in October 2011 and had a special price in Lappeenranta national competition in 2006.


Petri Vesa Petri Vesa

Tenor Petri Vesa qualified as a Master of Music at Sibelius Academy, where he studied under Anssi Hirvonen (opera, 2014). He has also a degree from Jyväskylä Polytechnic university (musician, 2009). Petri has also studied in Weimar (Franz Liszt Academy of Music) and attended many masterclasses during his studies (e.g. Martin Katz, Ashley Stafford, Mikko Franck and Rilla Kyykkä from FNO).

Petri Vesa has a versatile voice suitable for different kind of styles from baroque to modern music. He has performed in many world premieres in Finnish modern music (e.g. Jouko Linjama songs 2014).

In addition to skills in baroque style church music, he has also done many opera roles in Finland and Estonia.