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Eine unverbindliche Übersicht aller geplanten Veranstaltungen

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September 2017 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 9. September: Marielen Laufenberg-Simmler und Margarete Riedel

Marielen Laufenberg-Simmler Margarete Riedel Marielen Laufenberg-Simmler, Klavier
Margarete Riedel, Sprecherin

"Der Dichter spricht"

Tondichtungen u.a. von L. van Beethoven, F.Schubert und R.Schumann, Balladen aus drei Jahrhunderten.

Klavier: Marielen Laufenberg-Simmler
Lesung: Margarete Riedel

Vita

Marielen Laufenberg-Simmler studierte in Mainz Musik (Hauptfach Klavier) und Germanistik. Im Rahmen ihrer Lehrtätigkeit an Bochumer Gymnasien leitete sie Schulchöre und -orchester und gestaltete Konzertaufführungen. Seit etwa 15 Jahren tritt sie solistisch und kammermusikalisch auf, u.a. mit Plarent Kazani (Violine), Elisabeth Schaffmeister (Klavier) und von 2008 bis 2014 mit Richard Klemm im Klavierduo Bonum.

Margarete Riedel studierte Pädagogik in Dortmund. Dort absolvierte Sie die Sprechausbildung bei Prof. Höffe. In Bonn hatte sie Unterricht bei der Schauspielerin und Sprachpädagogin Erna Dietrich. Am TPZ Köln erfolgte ihr Abschluss als Theaterpädagogin im Jahre 2004.

Termin 9. September 2017
Einlass 17.30 Uhr
Beginn 18.00 Uhr
Eintritt wird bekannt gegeben

Veranstalter Marielen Laufenberg-Simmler

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

September 2017 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 22. September: Jazzin' Bonn e.V. präsentiert im Klavierhaus die Jazzpiano-Reihe Piano - Piano mit hervorragenden Interpreten.

Pianola Guys

Jan Luley & Tom McDermott die "Pianola Guys"

Swing, Boogie Woogie und mehr

Die Geschichte des Jazz in New Orleans ist nicht zuletzt von den Pianisten der Stadt entscheidend geprägt worden. Diese organisierten, komponierten und arrangierten, spielten in Barrelhouses, Bars und Bordellen, konnten aber auch ein großes Publikum in Konzerthäusern begeistern. Jan Luley wie auch Tom McDermott gehören zu den Pianisten, die die gesamte Tradition des New Orleans Pianos in ihren Fingern haben. Alleine und gemeinsam an zwei Instrumenten erwecken sie die Musik von James Booker, Jelly Roll Morton, Louis Moreau Gottschalk und anderen zum Leben und bewegen sich stilsicher zwischen Ragtime, Stride, Swing, New Orleans Rhythm’n’Blues und südamerikanischen Rhythmen. Dazu verknüpfen sie ihre Musik mit unterhaltsamen Anekdoten und historischen Informationen über die Stücke, Pianisten und die Entwicklung des Jazz.

Tom McDermott und Jan Luley spielen den Piano-Sound von New Orleans durch die Jahrhunderte - fantastische, mitreißende Klaviermusik von zwei herausragenden Pianisten auf zwei Mal 88 Tasten.

Mehr über die Musiker unter janluley.de und mcdermottmusic.com.

Kartenreservierung bei:

Klavierhaus Klavins (Tel. 0228 949260)
Jazzin' Bonn e.V. (Tel. 0228 461515)
Online unter adticket.de

Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer und deren Begleitperson sind nur über den Veranstalter unter jazzin-bonn@hotmail.com erhältlich.

In den Pausen werden Wein und nichtalkoholische Getränke angeboten.

Termin 22. September 2017
Einlass 19.00 Uhr
Beginn 19.30 Uhr
Eintritt 20,- / 18,- Mitglieder oder ermäßigt / Kartenblock für alle 4 Konzerte 65,- (Ermäßigt 60) / Karten sind übertragbar

Veranstalter Jan Luley und Tom McDermott

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

September 2017 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 28. September: Jazzin' Bonn e.V. präsentiert im Klavierhaus die Jazzpiano-Reihe Piano - Piano mit hervorragenden Interpreten.

CHRIS HOPKINS meets his PIANO FRIENDS feat. Mark Shane (New York)

>The Great American Songbook - and more!<
von George Gershwin bis Duke Ellington

Lässig-elegant, mitreißend, unterhaltsam.

Chris Hopkins Chris Hopkins

Chris Hopkins, der in Princeton/New Jersey geborene Wahl-Deutsche, zählt mit seinem swingenden Stil längst zu den meistbeschäftigten Musikern der internationalen Jazz-Szene. Auch als Leiter seines Ensembles "Echoes of Swing" bekannt, räumte er zuletzt zahlreiche Auszeichnungen wie den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ und den „Prix de L’Académie du Jazz (Paris)" ab. Unlängst wurde er als „Keeper of the Flame“ um seine Verdienste für den klassischen Jazz in Europa ausgezeichnet. Unzählige Tourneen und Festivals an der Seite von Größen wie Clark Terry, Harry „Sweets“ Edison, Bucky Pizzarelli, Scott Hamilton oder Butch Miles führten ihn durch ganz Europa, in die USA, nach Japan, Australien und Neuseeland.

Chris Hopkins verbindet mit einigen wenigen Pianisten auf der Welt eine besondere Leidenschaft für die Tradition des swingenden Jazz-Pianos von Fats Waller über Nat King Cole bis Erroll Garner und hat aufbauend auf seinen Idolen längst zu einer eigenen musikalischen Sprache gefunden. Weltweit gibt es heutzutage vielleicht ein gutes Dutzend Pianisten, welches die technisch äußerst anspruchsvolle Kunst dieses orchestralen Piano-Genres beherrscht, das gerade im Duo hochgradig kommunikative und magische Begegnungen entstehen lässt.

Jedes Jahr lädt Hopkins im Rahmen seiner "Piano-Friends"-Reihe einen neuen Gast von internationalem Format ein - diesmal den legendären amerikanischen Pianisten Mark Shane (Jg. 1946). Neben unzähligen weltweiten Engagements und CD-Aufnahmen trat Mark Shane u.a. als Solist beim legendären "50th Anniversary Benny Goodman Memorial Concert" in der Carnegie Hall und ist auf dem Grammy-gekrönten Soundtrack zu den Filmen “The Cotton Club” (mit Richard Gere) wie auch aktuell in Woody Allens “Café Society” zu hören.

Auf dem Programm stehen stilbildende Kompositionen der alten Meister sowie geschickt arrangierte Titel aus der Swingära und dem „Great American Song Book“ von George Gershwin bis Duke Ellington. Dabei geht es nicht um den nostalgisch verklärenden Rückblick, sondern um die zeitgemäße Fortführung dieser so faszinierenden pianistischen Kunstform, mit enormem Spielwitz und großer Freude an der brillanten und mitreißenden Improvisation.

Mehr über den Musiker unter hopkins.de


Mark Shane Mark Shane

Mark Shane’s jazz piano is firmly rooted in a tradition established by jazz piano masters: James P. Johnson, Fats Waller, Teddy Wilson, Count Basie, Earl Hines, Nat Cole and Art Tatum. While developing his solo style, Mark Shane served an extended tenure as house pianist in New York’s “Eddie Condon’s” jazz club, adding a distinctive new piano voice to the Condon tradition of hot ensemble playing. Shane has played with Benny Goodman, Buck Clayton, Buddy Tate and many other all star bands.

Mark Shane has been featured on radio and television jazz special broadcasts and has appeared as a featured soloist at major jazz festivals worldwide. Shane has toured for Columbia Artists and with the Smithsonian Jazz Repertory Ensemble. Featured in the 50th anniversary Benny Goodman memorial concert in Carnegie Hall, Shane has played on the Grammy Award winning soundtracks for the film “The Cotton Club”. Other film work includes: “Brighton Beach Memoirs”, “Working Girl”, “The Aviator” and Woody Allan’s “Café Society”, in which Shane’s piano is featured throughout the film. Shane played piano for the HBO TV series “Boardwalk Empire“ and for HBO’s upcoming “The Wizard of Lies”. At Carnegie Hall’s 100th Anniversary celebration, Shane accompanied hosts Beverly Sills and Barbara Walters. Mark Shane’s piano is featured regularly with Grammy Award winning singer Cat Russell. Shane has played a royal command performance of Duke Ellington’s “The Queen’s Suite” for HRH Princess Anne in London’s Festival Hall.

Mark Shane has played for presidential Inaugural Balls in Washington, DC, for openings and fund raising events at major libraries, museums and cultural centers throughout the United States, and at Lincoln Center’s “Midsummer Nights’ Swing” concerts.

Named to the Steinway international roster of piano artists, Mark Shane has been called “...one of the great accompanists of his time..” (Mississippi Rag). Shane’s piano reflects a true sense of living jazz history and continues a tradition of deep swing and lyrical melodic improvisation which is Classic Jazz Piano, America’s unique musical contribution to world culture.

Mehr über den Musiker unter shanepianojazz.net

Kartenreservierung bei:

Klavierhaus Klavins (Tel. 0228 949260)
Jazzin' Bonn e.V. (Tel. 0228 461515)
Online unter adticket.de

Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer und deren Begleitperson sind nur über den Veranstalter unter jazzin-bonn@hotmail.com erhältlich.

In den Pausen werden Wein und nichtalkoholische Getränke angeboten.

Termin 28. September 2017
Einlass 19.00 Uhr
Beginn 19.30 Uhr
Eintritt 20,- / 18,- Mitglieder oder ermäßigt / Kartenblock für alle 4 Konzerte 65,- (Ermäßigt 60) / Karten sind übertragbar

Veranstalter Chris Hopkins und Mark Shane

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

Oktober 2017 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 5. Oktober: Konzert mit Latin & Jazz

Heupel/Driesen/Lonardoni/Schneider

Michael Heupel – Flöten
Werner Driesen – Piano
Andreas Lonardoni – Bass
Stephan Schneider – Schlagzeug

Das Quartett lädt an diesem Abend ein zu einem sommerlichen Konzert, in dem überwiegend Stücke dargeboten werden, die der Pianist der Gruppe im Laufe der Jahre während seiner regelmäßigen Aufenthalte in Rio de Janeiro geschrieben hat und die von dem schönen und „farbigen“ Ambiente der Stadt mit ihren Stränden und ihren grünen Hügel inspiriert sind. Ergänzt wird das Programm u.a. auch durch Titel anderer Komponisten aus der Stadt an Zuckerhut und Corcovado wie z.B. José „Zezão“ Roberto Bertrami, der auch in Deutschland bekannt geworden ist mit der Gruppe „Azymus“.


Vita

Michael Heupel

Nach Studium der Querflöte an der Hochschule für Musik in Köln bei Herrn Prof. Karl Heinz Ulrich sammelte Michael Heupel reiche Erfahrungen zwischen Jazz und Neuer Improvisierter Musik: Zusammenarbeit mit Sam Rivers auf den Tagen für Neue Musik in Donaueschingen, Solokonzerte mit eigenen Kompositionen, Kurse für außergewöhnliche Spieltechniken und Improvisation an verschiedenen Musikhochschulen Deutschlands. 1990 gründete er sein eigenes Quartett, mit dem er u.a. für das Goethe-Institut Gastspiele in Australien und Neuseeland gab. Tourneen mit dem Gitarristen Uwe Kropinski führten ihn in verschiedene Länder Ostafrikas, zusammen mit dem Vibraphonisten Stefan Bauer bereiste er West Afrika von der Elfenbeinküste bis Nigeria. Mit seinem Soloprogramm gastierte er auf den Festivals in Montreal und Toronto sowie in Khartoum/Sudan. Als Mitglied bei Norbert Stein´s Pata Masters unternahm er mit diesem Ensemble zahlreiche Reisen nach Brasilien, Australien, Indonesien und Marroko. Die eigens für ihn gebaute Subkontrabassflöte sorgt immer wieder für großes Aufsehen, seine außergewöhnlichen Spieltechniken auf dieser und auf den anderen vier Instrumenten der Querflötenfamilie (Piccolo-, Alt-, Bass- und Konzertflöte) ziehen seine Zuhörer unwillkürlich in ihren Bann.

Mehr unter wikipedia.org/wiki/Michael_Heupel


Werner Driesen

Werner Driesen, ein erfahrener und vielseitiger Jazz-Pianist, der sich aufgrund seiner – neben Köln/Bonn – weiteren Heimat Rio de Janeiro auch in der brasilianischen Klangwelt sehr zu Hause fühlt und an zahlreichen Konzerten und Sessions im In- und Ausland teilgenommen hat; schon in sehr jungen Jahren (Anfang 1970er) nach Ausbildung in Klassik und Jazz bei dem Komponisten und Pianisten Hans Ziegler u.a. mit Elis Regina und Jon Hendricks, später im Trio mit Gunnar Plümer und Michael Küttner, im Quartett mit Paul Shigihara, Andreas Lonardoni und Garcia Morales sowie mit Peter Fessler; ferner mit Patricia Cruz, Werner Neumann, André de Cayres, Michael Klaukien und Alex Gunia; in den letzten gut zehn Jahren in Rio de Janeiro u.a. im Trio mit Rodrigo Ferreira und Zaza Desiderio, aktuell (2017) im Quartett mit Matéus Schneider (git), Berval Moraes (b) und Victor Bertrami (dms).


Andreas Lonardoni

Seit seinem 14. Lebensjahr E-Bassist, erhielt Andreas Lonardoni 1980 ein Stipendium am Berklee College of Music in Boston/USA und schloss dort 1983 sein Studium ab. Danach zog er nach Köln und wirkte als E-Bassist auf über 250 CD’s in den unterschiedlichsten musikalischen Stilistiken mit, u.a. mit Charly Mariano, Peter Herbolzheimer, Rainer Brüninghaus, Wolfgang Dauner, Jasper van’t Hoff, Leni Stern, Don Menza, Chuck Findley, Peter Weniger, Frank Chastenier, Paul Shigihara, Christoph Spendel, Anne Haigis, Howard Carpendale, Roland Kaiser, Günther Noris, Peter Alexander, Paul Kuhn, Heino, Catherina Valente, Rene Kollo, Herman Prey, WDR Sinfonie Orchester, KölnBigBand u.v.a. Ab 1984 war er Dozent für E-Bass an der Musikhochschule Köln und hatte weitere Lehraufträge an der HFM Hanns Eisler und der HDK Berlin. 1985 begann er mit der Publikation von Musiklehrbüchern. Seit 2001 komponiert er zusammen mit seinem Partner Michael Klaukien ausschließlich Filmmusik. Zusammen haben sie bislang über 100 Filmmusiken u.a. für Krimis, Märchen, Serien, Event Movies, Komödien und Prime Time Dokus komponiert. Auch Titelmusiken und Filmsongs stammen aus der gemeinsamen Feder, von denen es einige auch in internationale Produktionen wie „House Of Cards“, „Sex And The City“, „Friends“ und „Keeping The Faith“ geschafft haben. Nach ca. 15 Jahren „Bühnenabstinenz“ geht es ab 2017 auch wieder zurück auf die Konzertbühne.

Mehr unter lonardoni.com


Stephan Schneider

Seit 1979 ist Stephan Schneider als Musiker live und im Studio tätig. Erste professionelle Band war das Kölner Jazzquintett Welcome mit Henning Berg, Michael Villmow, Theo Kierdorf und Ira Coleman (später mit Tony Williams, Freddie Hubbard, heute mit Herbie Hancock, Sting etc). Mit der Gruppe NoNett erlangte er zweimal den Preis der dt. Schallplattenkritik; es folgte eine Tournee für das Goetheinstitut nach Rumänien, Ungarn, Jugoslawien. Mit der KölnBigBand gab es zwei CD-Produktionen und zahlreiche Auftritte im In und Ausland, u.a. mit Randy Brecker, Bendik Hofseth und vielen namhaften deutschen Musikern, z.B. Peter Weniger, Rüdiger Balldauf, Paul Heller. Ferner im Trio mit Norbert Scholly und Claus Fischer u.s.w.

Mehr unter stephanschneiderdrums.com


Termin 5. Oktober 2017
Einlass 19.00 Uhr
Beginn 19.30 Uhr
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Veranstalter Werner Driesen

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

Oktober 2017 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 19. Oktober: Exploding Tickets

Exploding Tickets

Wilbert de Joode (NL): Kontrabass
Onno Govaert (NL): Schlagzeug
Simon Nabatov (RU/US/DE): Klavier
Matthias Schubert (DE): Saxophon
Eckard Vossas (DE): Synthesizer, Elektronik, Continuum Fingerboard, Kelstone

Dieses Konzert setzt die Begegnungen elektronischer Klangerzeugung mit Virtuosen auf herkömmlichen "akustischen" Instrumenten fort. Die internationale Formation "Exploding Tickets" verbindet freie Improvisation, innovative Spieltechniken und expressives Hochenergiespiel mit Elektronik. Den Kern von "Exploding Tickets“ bildet seit Jahren die Instrumentierung mit Saxophon, Bass, Schlagzeug und Instrumenten elektronischer Musik. Für dieses Konzert werden die klanglichen Möglichkeiten außerdem durch den brillanten Pianisten Simon Nabatov erweitert.

Eine spannende Konstellation fünf virtuoser Performer, die in Stücken mit offener Form einzigartige und vielfältige Klangstrukturen in einem Live-Setting erlebbar machen, darauf abzielend, die Flüchtigkeit, die grundsätzlich mit Musik verbunden ist, in nicht wiederholbare leidenschaftliche Wahrnehmungsmomente von hoher musikalischer Komplexität und spektraler Schönheit zu überführen.

Vita

Wilbert de Joode Wilbert de Joode

Der holländische Bassist und Improvisationsmusiker Wilbert de Joode spielt seit 1982 Kontrabass. Angefangen hat er als Autodidakt auf seinem Instrument; seine herausragende, eigenständige Spielkunst führte aber schon bald zu zahlreichen Einladungen zu Projekten mit improvisierter Musik, Tanz und bildender Kunst. Inzwischen kann de Joode als einer der führenden Spezialisten auf dem Gebiet der kollektiven Improvisation und des Instant Composing angesehen werden.

Sein riesiges musikalisches Vokabular, seine Ausdrucksstärke und der spezielle Klang sowie die Verwendung von Darmsaiten sind dabei typisch. Diese Eigenschaften machen de Joode zu einem gefragten Bassisten in verschiedenen Gruppen auf der ganzen Welt und auch zu einer respektierten Quelle der Inspiration und zu einem Lehrer im Bereich der Improvisationsmusik.

Im Laufe seiner Karriere arbeitete de Joode mit Musikern wie Ab Bars, Eric Boeren, Han Bennink, Michael Moore und in weiteren Formationen wie der Bigband und dem Trio von Michiel Braam, verschiedenen Bands von Joost Buis, dem Trio Fuhler/Bennink/DeJoode, dem Chris Abelen Quintett, einem Trio mit Achim Kaufmann und Frank Gratkowski (gelegentlich mit Tony Buck zum Quartett ergänzt) und der Gruppe Intermission.

Weiterhin gab de Joode Konzerte als Solist und im Duo mit Tobias Delius und wirkte an Tanzprojekten von David Zambrano und Eileen Standley mit. Gerard Ammerlaan komponierte für ihn das Stück Common Sense für improvisierenden Kontrabass und Streichorchester, das er mehrfach mit dem Nederelands Jeugd StrijkOrkest unter Roland Kieft aufführte.

Mehr unter wilbertdejoode.me


Onno Govaert Onno Govaert

Schon zu Schulzeiten musizierte der junge holländische Schlagzeuger Onno Govaert mit bekannten holländischen Jazz-Musikern wie Eric Vloeimans und Harmen Fraanje. Nach der Schule zog er nach Amsterdam, wo er sein Studium des Jazz-Schlagzeugs am Konservatorium Amsterdam 2009 cum laude abschloss.

Dort entwickelte er eine bemerkenswerte Art, Schlagzeug zu spielen, die in Rezensionen als innovativ, spektakulär, kompromisslos, "wie vom Teufel besessen" beschrieben wird.

Neben Auftritten mit seinen regulären Ensembles - Cactus Truck, Stadhouders/Govaert/de Joode, Feecho - spielt er mit einem breiten Spektrum kreativer Musiker im Umfeld des Free Jazz und der Improvisationsmusik zusammen, darunter Ab Baars, Terri Ex, Andy Moore, Ken Vandermark, Theo Loevendie, Dave Rempis, Peter Jacquemyn, Joost Buis und Kaja Draksler.


Simon Nabatov Simon Nabatov

Der Pianist und Komponist Simon Nabatov wurde 1959 in Moskau geboren, studierte am Moskauer Konservatorium und setzte nach der Emigration seiner Familie nach New York 1979 seine Ausbildung dort an der Juilliard School of Music fort. Seine Aktivitäten umfassen Jazz, improvisierte, experimentelle Musik und Weltmusik. Der Pianist wurde 1987 mit dem Förderpreis des „National Endowment for the Arts“ ausgezeichnet. 1989 wurde er zum Preisträger des ersten „Martial Solal International Jazz Piano Competition“ in Paris. Simon Nabatov hat sich als international renommierter Spieler in Soloarbeiten sowie in zahlreichen Kollaborationen einen Namen gemacht, u.a. in kontinuierlicher Zusammenarbeit in Duos mit Steve Lacy, Nils Wogram, Matthias Schubert, Tom Rainey und Ernst Reijseger; in Quartetten von Ray Anderson, Arthur Blythe, Perry Robinson, Nils Wogram und Matthias Schubert; sowie mit der NDR Bigband und dem Klaus König Orchestra.

Seine eigenen Bands und Projekte umfassten, unter anderen, ein Trio mit den New Yorkern Drew Gress und Tom Rainey, das Quartett „Nature Morte“ mit Phil Minton, Nils Wogram und Frank Gratkowski, das Quintett „Roundup“ und ein Oktett. Zudem spielt Nabatov in Duos mit Tom Rainey, Matthias Schubert, Ernst Reijseger, Gareth Lübbe und Hayden Chisholm.

Nabatov hat zahlreiche Festivalauftritte, Konzerttourneen, Rundfunk-Produktionen und Workshops in über 60 Ländern der Welt absolviert. Zudem ist er auf ca. 70 CDs zu hören; darunter sind über 25 Veröffentlichungen unter eigenem Namen.

Mehr unter nabatov.com


Matthias Schubert Matthias Schubert

Der Saxophonist und Komponist Matthias Schubert wurde 1960 in Kassel geboren. Unterricht hatte Matthias Schubert bei Andy Scherer in der Schweiz und bei Herb Geller und Walter Norris in Hamburg. Im Lauf seiner Karriere erhielt er viele Auszeichnungen (u.a. Preis beim Wettbewerb der „International Jazz Federation“, Preisträger des renommierten Jazzpreises des Südwestfunks) und hatte neben seiner regen Konzerttätigkeit auch diverse Lehraufträge für Saxophon und Improvisation inne (GHK in Kassel, Hochschule für Musik und Theater in Hannover, Gastprofessor am Tianjin Conservatory of Music China).

Matthias Schubert spielte außer in eigenen Formationen (z.B. Matthias Schubert Quartett mit Simon Nabatov, Tom Rainey, Lindsey Horner) unter anderem in der Euro Jazz Big Band, der Graham Collier Band, der Marty Cook Band, dem Albert Mangelsdorff Quintett, Basslab, Jazzartrio, Gunter Hampel Duo und der Galaxy Dream Band, Duo Di Sax, den Jungle Pilots, dem Klaus König Orchester, der koreanischen Gruppe „Saul Nori“, Carl Ludwig Hübschs Longrun Developement of the Universe, Günter „Baby“ Sommer Projekt und im Scott Fields Ensemble.

Konzertreisen im Auftrag des Goethe Instituts führten ihn nach Portugal, Litauen, Polen, Rumänien, Slowakei, Tschechien, Bulgarien, Kroatien, Kanada, USA, Guinea, Elfenbeinküste, Australien und Neuseeland.

Mehr unter jazzpages.com


Eckard Vossas Eckard Vossas

Der Elektronikmusiker Eckard Vossas lebt in Bonn und hat dieses Ensemble zusammengestellt, um seine musikalischen Ideen umzusetzen. Er pflegt einen eigenständigen Stil improvisierter elektronischer Musik auf der Suche nach organischen Sounds. Unterschiedlichstes synthetisches Klangmaterial wird sensibel mit den Fingern moduliert und so expressiv und lebendig gespielt wie natürliche Instrumente, mit denen diese Klangtransformationen oft in einen dynamischen Dialog treten. Er bewegt sich dabei in einem breiten Spektrum musikalischer Richtungen und Stile (von zeitgenössischer Musik über Free Jazz bis hin zum Rock), aber immer mit Schwerpunkt auf improvisierter Musik.

Neben rein elektronischen Solo-Auftritten spielt er in Projekten zusammen mit Scott Fields, Matthias Schubert, Robert Landfermann, Simon Nabatov, Philip Zoubek, Wilbert de Joode, Etienne Nillesen, Dominik Mahnig, Brad Henkel, Christian Lillinger und Achim Tang.

Termin 19. Oktober 2017
Einlass 19.30 Uhr
Beginn 20.00 Uhr
Eintritt 10,- / 6,- ermäßigt

Veranstalter Eckard Vossas

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

Oktober 2017 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 26. Oktober: Jazzin' Bonn e.V. präsentiert im Klavierhaus die Jazzpiano-Reihe Piano - Piano mit hervorragenden Interpreten.

Christoph Spendel Christoph Spendel

Vita

German born composer of TV and Film music, internationally acclaimed jazz pianist with a musical career that spans over four decades, recording and performing artist, professor at the University of Frankfurt - Christoph Spendel - started with classical piano at the age of 5. Inspired by the music of Oscar Peterson and Miles Davis, Christoph Spendel entered the Jazz scene 10 years later.

He gave his debut at the Berlin Philharmonic Hall in 1975 with the band Jazz Track and performed with German jazz-greats such as Albert Mangelsdorff and Klaus Doldinger. In 1992 he moved to the USA and became a member of the New York based band Special EFX. High on the agenda were performances at the legendary Blue Note Club, as well as concerts in Chicago, Los Angeles and Puerto Rico, etc. After returning to Germany he started his own projects with concerts around Europe as well as in Australia, Canada, Cuba, Russia and Israel.

While still in New York, he started producing music for renowned TV stations such as CNN and NBC, something he continued upon his return to Europe. His music, produced in his own studio has also been appreciated by German TV stations ARD, ZDF, ARTE – to name just a few.

Among his most recent credits is the work for the international operating 22D Music Company and ECO Media. For the last 30 Years he has been producing his own bands as well as other artists for Blue Flame Records. He works in his own studio and lives with his family in downtown Frankfurt am Main, Germany.

Mehr über den Musiker unter spendel.com

Kartenreservierung bei:

Klavierhaus Klavins (Tel. 0228 949260)
Jazzin' Bonn e.V. (Tel. 0228 461515)

Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer und deren Begleitperson sind nur über den Veranstalter unter jazzin-bonn@hotmail.com erhältlich.

In den Pausen werden Wein und nichtalkoholische Getränke angeboten.

Termin 26. Oktober 2017
Einlass 19.00 Uhr
Beginn 19.30 Uhr
Eintritt 20,- / 18,- Mitglieder oder ermäßigt / Kartenblock für alle 4 Konzerte 65,- (Ermäßigt 60) / Karten sind übertragbar

Veranstalter Christoph Spendel

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

November 2017 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 18. November: Larissa Starozhilowa und Elena Satsukevych

„Russische Seele“

Larissa Starozhilowa überrascht mit seltenem Timbre Ihrer Contralto Stimme, die trotz besonderer „russischer“ Tiefe und Weichheit auch verspielte Leichtigkeit und Brillanz zeigt.

Nach einigen erfolgreichen Aufführungen in Mönchengladbach und Umgebung kommt das Programm „Russische Seele“ auch ins Klavierhaus Klavins. Im Konzert erklingen bekannte und weniger bekannte russische Lieder, Romanzen und Arien aus Opern von P.I. Tschaikowski, M.P. Mussorgski, N.A. Rimski-Korsakov, M.I. Glinka. Am Flügel begleitet talentierte Pianistin Elena Satsukevych.

Vita

Larissa Starozhilowa

Larissa Starozhilowa ist in Bishkek geboren. Schon in der Kindheit hat sie sich als sehr musikalisch begabt gezeigt. Ihre Gesangslehrerin war Dozentin Aleksandra Konowalowa. Schon in der Studienzeit begann Larissa mit ihrem breiten klassischen Repertoire erfolgreiche Solo-Konzerte zu gestalten. Den Feinschliff ihres Gesangsstils (Stimmlage Contralto, Mezzosopran, ) hat Larissa durch die Professorin Maja Markowna Puschkina (Moskauer Konservatorium) erhalten.

Im Jahr 2001 zog Larissa aus familiären Gründen nach Deutschland. Hier hat sie ihre musikalische Tätigkeit zunächst als Konzert- und Kammersängerin und danach auch als Chorleiterin und Gesangspädagogin weiter ausgeübt. Seit dem Jahr 2004 arbeitet Larissa als Chorleiterin und beschäftigt sich besonders mit dem Thema „Chorische Stimmbildung und a cappella Gesang“, das durch die Hauptthesen „Gesang ist die Sprache der Seele“ und „Physiologisch richtiges Singen – der Weg zu seelischer Harmonie“ geprägt ist.

Regelmäßig und mit Erfolg gibt die Sängerin Solokonzerte in Deutschland und im Ausland (Russland, Kirgisien). Zu ihrer Erfahrung zählen Kammer- und Chor-Projekte in den Niederlanden und in Frankreich. Ihr Repertoire umfasst eine große Bandbreite und ist ausgesprochen vielfältig. Es reicht von berühmten Werken russischer Volksmusik über Barockmusik und Klassik bis hin zum Jazz. Mehr unter larissa-star.de


Elena Satsukevych

Die gebürtige Ukrainerin Elena Satsukevych erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von 8 Jahren an der Musikschule in Lugansk. Neben zahlreichen Soloauftritten entwickelte sie schon zu Schulzeiten ein reges Interesse an Kammermusik und nahm als Pianistin an diversen Kammerensembleauftritten teil.

Nach dem Schulabschluss begann sie ihr Studium an der Musikfachhochschule in Lugansk. Im Anschluss daran setzte Elena Satsukevych ihre Ausbildung als Pianistin und Solistin an der Musikhochschule (Konservatorium) S. Prokofiev in Donetzk (UA) fort und begann zusätzlich eine Ausbildung zur Klavierlehrerin, Korrepetitorin und Kammerensemble-Pianistin.Seit Jahr 2005 lebt Elena in Deutschland. Elena ist eine erfolgreiche Musikerin und arbeitet als freischaffende Pianistin, Korrepetitorin und Pädagogin.



Termin 18. November 2017
Einlass 19.00 Uhr
Beginn 19.30 Uhr
Eintritt 15,- Abendkasse / 13,- Vorverkauf - Reservierung unter 015110239295

Veranstalter Larissa Starozhilowa

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

November 2017 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 25. November: Trio-Abend

Yvonne Schabarum, Oboe
Audrey Luzignant, Fagott
Johannes Freiburg, Klavier

Programm

Michail I. Glinka (1804-1857)
Romance - Andante mosso
für Violine, Cello und Klavier

Modest Mussorgsky (1839-1881)
(Trans. von Alwin Schroeder)

Eine Träne für Fagott und Klavier

Carl Reinecke (1824-1910)
Trio a-moll für Klavier, Oboe und Horn op. 188
1. Allegro moderato
2. Scherzo: Molto vivace
3. Adagio
4. Finale: Allegro ma non troppo

~Pause~

Marina Dranishnikova (1929-1994)
Poem für Oboe und Klavier

Claude Debussy (1862-1918)
L´Isle joyeuse

Maurice Ravel (1875-1937)
(Trans. von Sol Schoenbach)

Alborada del Gracioso (aus "Miroirs")
für Fagott und Klavier

Francis Poulenc (1899-1963)
Trio für Klavier, Oboe und Fagott
1. Presto - Lent - Presto
2. Andante - Andante con moto
3. Rondo: Très vif

Vita

Yvonne Schabarum Yvonne Schabarum

Ihre musikalische Ausbildung begann Yvonne Schabarum an der Jugendmusikschule Wesseling in den Fächern Klavier und Oboe. Die künstlerische Reifeprüfung der Hochschule für Musik Köln legte sie in der Klasse von Bernd Holz (WDR Köln) und Volkmar Schöller (Dortmund) ab. Neben Tätigkeiten in den unterschiedlichsten Orchestern der Region war sie einige Jahre Mitglied des Kammerorchester unter den Linden (Berlin). Ebenfalls führt sie als Solistin Oboenkonzerte zu verschiedenen Anlässen auf. Dann entdeckte sie ihre Liebe zur Kammermusik, die sie vor allem im Ensemble oboepiano pflegt. Die reine Bläserkammermusik betreibt sie momentan nach Abstechern in Bläseroktett und - quintett im Trio d'Anges.

Seit nunmehr 20 Jahren betreut sie die umfangreiche Oboenklasse der Musikakademie der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Belgien.


Audrey Luzignant Audrey Luzignant

Audrey Luzignant entstammt einer Musikerfamilie und studierte an den Konservatorien von Nizza und Lyon. Ihre Lehrer waren Amaury Wallez (Solo-Fagottist des Orchesters von Paris), Carlo Columbo (Solo-Fagottist der Oper in Lyon) und Jean Pignoly (Fagott-Professor in Lyon).

Als Absolventin des Conservatoire National de Lyon wirkte sie 2004 als Assistentin ihres Lehrers Jean Pignoly am Conservatoire National de Lyon. 2006 wurde sie als Lehrerin für Fagott und Kammermusik ans conservatoire de Le Havre benannt.

Seit 2011 ist sie Fagottlehrerin an der Musikakademie der Deutschsprachige Gemeinschaft und der Musikschule der UGDA in Luxemburg. Neben ihrer Unterrichtstätigkeit wirkt sie regelmäßig in verschiedenen Kammermusikensembles und als Verstärkung des Fagottregisters in diversen Orchestern.


Johannes Freiburg Johannes Freiburg

Johannes Freiburg studierte Klavier bei Prof. Gregor Weichert an der Hochschule für Musik Detmold (Abt. Münster). Seine Studien schloss er mit der künstlerischen Reifeprüfung sowie als Dipl. Musiklehrer ab. Den ersten Klavierabend gab er im Alter von 16 Jahren unter der Führung des Aachener Pianisten Heribert Koch. Teilnahme an zahlreichen Meisterkursen von Prof. Peter Feuchtwanger, Prof. Günther Rheinhold, Prof. Renate Kretschmar-Fischer, Annie Gicquel sowie private Fortbildungen im Privatinstitut für Pianistische Studien bei Ratko Delorko sind zu verzeichnen. Johannes Freiburg ist als Musikpädagoge im Raum Münster tätig und konzertiert regelmäßig als Pianist und Kammermusiker im In- und Ausland.

Mehr unter johannes-freiburg.de


Duo OboePiano

Das Duo OboePiano widmet sich in beständiger Zusammenarbeit der Pflege des bekannten und weniger bekannten Repertoires für Oboe und Klavier. Die dabei entstehenden Programme sind ebenso reizvoll wie ungewöhnlich. Resonanz bei Publikum und Presse bestätigt darüber hinaus das Konzept des Duos und geben Ansporn, die Zusammenarbeit und Kreativität weiter zu vertiefen. Dabei werden die Grenzen der klanglichen und virtuosen Möglichkeiten immer wieder ausgedehnt. Auch entstehen interessante neue Programme mit Dritten wie zum Beispiel mit Lektoren oder mit anderen Musikern. Mit Audrey Luzignant tritt das Duo erstmals gemeinsam auf.

Mehr unter oboepiano.de


Termin 25. November 2017
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt 15,- / 10,- ermäßigt

Veranstalter Yvonne Schabarum

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

November 2017 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 25. November: Jazzin' Bonn e.V. präsentiert im Klavierhaus die Jazzpiano-Reihe Piano - Piano mit hervorragenden Interpreten.

Stefan Ulbricht Stefan Ulbricht

Vita

Stefan Ulbricht, 1982 in Bonn geboren, entwickelte bereits mit 5 Jahren seine Vorliebe für Musik. Er begann mit Gitarrenunterricht, wechselte im Alter von 14 Jahren zum Klavier. 1997 wurde er durch eine TV-Sendung mit dem „Boogie und Blues Virus" infiziert.

Autodidaktisch beschäftigte er sich mit seinem bevorzugten Musikstil. Innerhalb kürzester Zeit lernte er auf Jam-Sessions viele bekannte Star-Musiker der Szene kennen. Ein besonders freundschaftliches Verhältnis verband ihn mit dem „Altmeister des Boogie" Leopold von Knobelsdorff, dem er viele musikalische Impulse verdankte.

Seit 1999 ist Stefan Ulbricht vielerorts musikalisch sehr aktiv. Referenzen sind: Hamburger Jazzmarathon 2002, Zukunftspreis 2006, Frankfurter Musikmesse, Pianistenfestival in Hamburg (u.a. mit Vince Weber, Gottfried Böttger, Frank Muschalle, Axel Zwingenberger) Medienkulturnacht in Bonn, Bonner Sommer, Boogie Woogie Konzertexpress mit Axel Zwingenberger, Boogie & Blues Festival mit Leopold von Knobelsdorff, Internationales Boogie Woogie Festival in Laroquebrou/Frankreich 2009, diverse Jazznights, regelmäßige Konzerte in Jazzclubs u.a. Dr. Jazz in Düsseldorf, unzählige Firmen- und Privatanlässe jeglicher Art.

Am 24. Oktober 2009 wurde Stefan Ulbricht mit dem German Boogie Woogie Award in der Kategorie Nachwuchspianist 2009 ausgezeichnet. Seit 2010 ist Stefan Ulbricht Organisator und Veranstalter der Siegburger Boogie & Jazz Night. Hierzu lädt er internationale Künstler aus der Szene ein.

Mehr über den Musiker unter stefanulbricht.de


Daniel Paterok Daniel Paterok

Daniel Paterok, geboren 1985, erhielt bereits mit 5 Jahren den ersten Klavierunterricht. Seit 1994 wurde er von dem renommierten Pianisten und Klavierpädagogen Prof. Gregor Weichert unterrichtet. Während der 11-jährigen klassischen Musikausbildung nahm er regelmäßig am Wettbewerb „Jugend Musiziert“ teil und erhielt mehrfach erste Preise auf Regional- und Landesebene. Mit 17 Jahren schließlich, während eines USA-Aufenthalts, sah er den Film „The Majestic“ und wurde daraufhin vom Boogie-Virus infiziert. Es folgte ein intensives Studium dieser Musik. Schnell wurden Bach, Beethoven und Mozart von Ammons, Johnson und Lewis abgelöst. Seine brillante Spielweise sowie eine kräftige linke Hand kombiniert mit dem Einfluss und der Inspiration der großen Boogiemeister führten zu seinem unverkennbaren Stil. So gelang es ihm, sich in der Boogie und Blues Szene schnell einen Namen zu machen. Der Tradition des klassischen Piano-Boogie der 1930er Jahre folgend, hatte er 2006 „Im Krug“ in Münster-Kinderhaus eine stets ausgebuchte und überregional bekannte Boogie- & Blues-Session ins Leben gerufen die letztendlich auch Austragungsort dieses CD Projekts geworden ist. Seit Mai 2008 veranstaltet er monatlich die Konzertreihe „Jazz um halb acht“ im Café Arte. Diese Reihe hat sich v.a. dem Traditional Jazz, Blues, Boogie und Swing der 30er / 40er Jahre verschrieben. Herausragende Musiker des Genres sind dort in unterschiedlichsten Formationen zu hören. Inzwischen ist Daniel Paterok nicht nur mit seinem Boogie Trio deutschlandweit zu hören. Mit über 100 Konzerten im Jahr, weit über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus, hat er in diversen Bands von Soul bis New Orleans Jazz seine „Finger im Spiel“. Im Jahre 2011 hat Daniel seine erste live CD aufgenommen die im Februar 2012 erschienen ist. Im darauf folgenden Jahr erschien dann seine erste Studio Produktion. Die CD "Studio Sessions", die er in den Principal Studios zusammen mit Frank Konrad und Udo Schräder aufgenommen hat.

Mehr über den Musiker unter daniel-paterok.de

Kartenreservierung bei:

Klavierhaus Klavins (Tel. 0228 949260)
Jazzin' Bonn e.V. (Tel. 0228 461515)

Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer und deren Begleitperson sind nur über den Veranstalter unter jazzin-bonn@hotmail.com erhältlich.

In den Pausen werden Wein und nichtalkoholische Getränke angeboten.

Termin 30. November 2017
Einlass 19.00 Uhr
Beginn 19.30 Uhr
Eintritt 20,- / 18,- Mitglieder oder ermäßigt / Kartenblock für alle 4 Konzerte 65,- (Ermäßigt 60) / Karten sind übertragbar

Veranstalter Stefan Ulbricht und Daniel Paterok

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

Januar 2018 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 27. Januar: Meisterpianist Menachem Har-Zahav spielt Chopin-Hommage

Menachev Har-Zahav

Auf seiner aktuellen Tour mit neuer CD-Veröffentlichung gastiert Meisterpianist Menachem Har-Zahav auch bei uns in der Region. Ausnahmekünstler Har-Zahav, der hier die Freunde virtuoser und ausdrucksstarker Klaviermusik bereits mehrfach begeistert hat, präsentiert diesmal das Programm „Hommage an Chopin“, einen abwechslungsreichen Querschnitt aus Werken des beliebten romantischen Komponisten Frédéric Chopin. Zu hören sind so am Samstag, dem 27. Januar ein Walzer, eine Nocturne, Polonaisen, Etüden und ein Scherzo gefolgt von der wunderschönen Romanze aus dem Klavierkonzert Nr. 1 und der Sonate Nr. 2 in b-moll mit dem berühmten Trauermarsch. Insgesamt ist es ein sehr unterhaltsames Programm geworden, das beim Publikum sehr gut ankommt.

Von Menachem Har-Zahavs Interpretationen voller Gefühl, Esprit und Temperament sind Publikum und Presse regelmäßig begeistert: Die NRZ z.B. beurteilte ihn als „perfekten romantischen Virtuosen, technisch brillant, ausdrucksstark, sensibel ohne falsche Sentimentalität“. Seiner musikalischen Aussagekraft und seiner „ans Wahnwitzige reichenden Technik“ verdankt er die Bezeichnungen als Weltklasse- und Starpianist. Dabei ist die Virtuosität nie Selbstzweck, sondern sie wird eingesetzt, um transparente Klangbilder im Dienste der Musik zu schaffen.

Vita

Menachem Har-Zahav ist als Solist mit und ohne Orchesterbegleitung international aufgetreten. Nachdem ihm bereits früh Lehraufträge an Hochschulen in den USA übertragen wurden, verbrachte er drei Jahre in England für weitere Studien. Inzwischen lebt er in Deutschland und widmet sich ganz dem Konzertieren. Seine zahlreichen Gastspiele in Deutschland führten ihn u.a. in die Tonhalle Düsseldorf, den Gasteig München, die Laeisshalle Hamburg und das Beethovenhaus Bonn. Im europäischen Ausland hat er in den Niederlanden, der Schweiz, England und Italien gespielt.

Mehr unter menachem-har-zahav.com


Termin 27. Januar 2018
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt 15,- / 10,- für Studenten, Arbeitslose u. Schwerbehinderte mit Ausweis. Unter 18 Jahre frei. Reservierungen jederzeit möglich unter der telefonischen Hotline: 0151 / 28 442 449

Veranstalter Weston Musikmanagement

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Februar 2018 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 3. Februar: Liederabend „Anderswo“

Hanna Roos und Kyra Steckeweh

Hanna Roos, Mezzosopran
Kyra Steckeweh, Klavier

Anderswo

Wünschen, Erahnen, Hoffen, Bereuen, Fürchten, Erinnern, Sehnen...

In Gedanken die Gegenwart zu verlassen ist eine der herausragenden Fähigkeiten des Menschen. Je nachdem wo die Gedankenreise hingeht, erwachsen daraus unterschiedliche Gefühlslagen, die seit Jahrhunderten kreative Impulse für Dichter_innen und Komponist_innen liefern. Mit ihrem neuen Liederabend-Programm öffnen Hanna Ross (Mezzosopran) und Kyra Steckeweh (Klavier) eine große inhaltliche Klammer. Die Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen kennt in den Liedern von Franz Schubert, Lili Boulanger, Rebecca Clarke, Wolfgang Rihm, Judith Weirs, Martin Brenne und Barbara Heller scheinbar keine Grenzen und dennoch treffen sie sich alle in einem gedanklichen "Anderswo".

Vita

Hanna Roos

An der Musikhochschule Freiburg absolvierte Hanna Roos 2011 die Studiengänge Künstlerische Ausbildung Gesang sowie Gesangspädagogik jeweils mit Bestnoten; prägende Lehrerpersönlichkeiten waren in dieser Zeit Prof.Dr.Bernd Göpfert, Fola Dada und Prof.Ralf Schmid. Nach weiterführenden privaten Studien und Meisterkursen, u.a. bei Elisabeth Glauser, Snezana Nena Brzakovic und Margreet Honig, arbeitet Hanna Roos seit 2013 intensiv mit dem Belcanto-Spezialisten Stefan Haselhoff in Basel.

Ein weiterer Grundpfeiler ihrer sängerische Flexibilität ist die jahrelange Erfahrung in professionellen Chören und Vokalensembles wie z.B. SWR-Vokalensemble, Balthasar-Neumann-Chor und solistenensemble stimmkunst Stuttgart.

Hanna Roos ist seit Abschluss ihrer Studienzeit hauptberuflich als Sängerin tätig. Neben Erfahrungen im Opernbereich lag ihr Fokus anfangs vor allem im Lied- und Konzertfach, wo sie neben dem gängigen Liedrepertoire und den großen Alt-Oratorienpartien auch stets abseits des „Mainstreams“ zu hören war und ist (so z.B. 2014 in Lindbergs Requiem für BigBand, Chor und Solisten oder 2015 in Sextuor von Georges Aperghis). Intensiv arbeitet sie hierbei mit der Pianistin Kyra Steckeweh zusammen. Konzertverpflichtungen führten Hanna Roos u.a. nach Frankreich, China, Polen, Belgien und die Schweiz.

Mehr unter hanna-roos.de

Kyra Steckeweh

Die Pianistin Kyra Steckeweh konzertiert als Kammermusikpartnerin, Liedbegleiterin und solistisch regelmäßig in verschiedenen deutschen Städten.

Kyra Steckeweh wurde 1984 in Bonn geboren. Mit sechs Jahren bekam sie ihren ersten Klavierunterricht. Ihre Liebe zum Klavier und zur Musik hatte sie schon lange vorher entdeckt. Wettbewerbserfolge bei Jugend musiziert und beim Steinway-Klavierspiel-Wettbewerb, inspirierende Meisterkurse u.a. bei Paul Badura-Skoda und Jura Margulis, führten sie schließlich zu der Entscheidung, als Musikerin leben zu wollen. Kyra Steckeweh studierte Klavier und Instrumentalpädagogik bei Tomoko Ogasawara an der Hochschule für Musik Freiburg, sowie an der Universität Mozarteum in Salzburg bei Prof. George Kern. 2011 schloss sie ihr Studium in Freiburg mit der Diplomprüfung ab. An der Hochschule für Musik Freiburg und an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg absolvierte sie 2009/2010 zudem die Studiengänge Schulmusik und Geschichte mit dem Ersten Staatsexamen.

Als Solistin befasst sich Kyra Steckeweh neben dem Standardrepertoire für ihr Instrument mit der wenig bekannten Musik von Komponistinnen. Hierfür arbeitet sie teilweise mit Autographen, da zuverlässige Notenausgaben nicht immer verfügbar sind. Die Musik von Frauen als Teil des kulturellen Erbes wahrnehmbar zu machen, ist ein großer Ansporn für die rege Konzerttätigkeit der Pianistin. Anfang 2016 erschien ihre Solo-CD En dehors mit Klavierwerken von Mélanie Bonis und Lili Boulanger.

Mit der Mezzosopranistin Hanna Roos gründete Kyra Steckeweh 2012 das Duo Liedkunst Kunstlied, um sich vermehrt der Gattung Lied widmen zu können. Die unkonventionellen Programme des Duos sind zumeist eine Mischung aus Lied- und Klavierrepertoire und finden bei Publikum und Presse großen Anklang.

2011 qualifizierte sich Kyra Steckeweh als Pianistin des Trio Quer-Strich für die Teilnahme am Finale um den Boris-Pergamenschikow-Preis für Kammermusik. Das Ensemble, bestehend aus Flöte, Cello und Klavier, spielte 2013 die Uraufführung des ihm gewidmeten Stücks To be announced von Amir Teymuri.

Mehr unter kyrasteckeweh.de


Termin 3. Februar 2018
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt wird bekannt gegeben

Veranstalter Hanna Roos und Kyra Steckeweh

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

März 2018 im Klavierhaus Klavins

Mittwoch, 14. März: Oliver Leue Trio

Oliver Leue (Klavier)
Peter Kahlenborn (Schlagzeug)
Fritz Roppel (Kontrabass / E-Bass)

Das Trio spielt an diesem Abend u.a. Kompositionen aus dem American Songbook. Darüber hinaus auch eigene Kompositionen und weitere Songs, die Überraschung sein dürfen.


Vita

Oliver Leue

Der Jazzpianist Oliver Leue konzertierte schon während seiner Studienzeit (1986-91) in unterschiedlicher Besetzung auf verschiedenen Bühnen. Konzerte und Auftritte bei Festivals in Deutschland, Belgien, Niederlande und der Tschechischen Republik gehören dazu. Danach führt ihn seine Konzerttätigkeit bis nach China (2007).

Zur Jahrtausendwende liegt der musikalischer Fokus im Bereich der elektronischen Musik. Unter dem Aliasnamen ''Creek Off'' wird experimentiert.

Martin Laurentius (Jazz thing) schreibt dazu : ''Sie offenbart vielmehr eine ureigene, persönliche Sprache, mit der Oliver Leue eloquent seine Geschichten erzählt – gleichsam ein moderner Griot am Keyboard und Computer.''

In Zusammenarbeit, u.a. mit Barbara Lipinska-Leidinger und Hanno Brühl, komponierte Oliver Leue die Musik für verschiedene Dokumentar-und Ausstellungsfilme. Weitere Werke sind im Verlag und auf CD erschienen.

Oliver Leue ist Dozent in der Jazz-Abteilung der Musikschule der Bundesstadt Bonn. 2017 wurde die Jazz-Abteilung mit dem “WDR-Jazzpreis” ausgezeichnet.

Mehr unter oliverleue.de


Peter Kahlenborn

Peter Kahlenborn ist auf verschiedenen CDs des Gitarristen Axel Hagen (NL) gemeinsam mit Jazzlegenden wie Lee Konitz und Chuck Israels zu hören, unterrichtete Jazz-Schlagzeug an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und lebt heute als Schlagzeug-Coach und Jazzmusiker in Köln.

Nach mehreren Jahren intensiven Engagements im Bereich Kulturpolitik und Musikvermittlung ist er seit 2013 zunehmend wieder als Musiker aktiv. Sein neues Trio findet in der Szene schnell Beachtung. Das belegen u.a. Einladungen zu »Winterjazz« und dem »Klaeng« Festival. Aktuelle Projekte sind neben dem »Peter Kahlenborn Trio« das Duo »Anthakarana« gemeinsam mit dem Kölner Pianisten Pablo Held (Upcoming CD).

Mehr unter peterkahlenborn.de


Fritz Roppel

Fritz Roppel ist seit vielen Jahren in der Kölner und Bonner Musik-Szene aktiv. Er wirkt in verschiedensten Formationen, Bands, Orchestern und Musical-Produktionen als Begleiter und Solist mit.

Seine vielseitigen spielerischen Fähigkeiten stellte er u.a. in der Arbeit mit Tango Fuego, Charlie Mariano, dem Marcus Schinkel Trio, Jennifer Rush, Manteca, George Whitty und Ernie Watts unter Beweis.

Mehr unter superstrings.eu


Termin 14. März 2018
Einlass 19.30 Uhr
Beginn 20.00 Uhr
Eintritt wird bekannt gegeben

Veranstalter Oliver Leue Trio

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.



Unter „Vergangenes & Presse“ finden Sie zur Einstimmung fast alle bisherigen Konzerte und Aufführungen – schauen Sie einfach mal rein!