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Eine unverbindliche Übersicht aller geplanten Veranstaltungen

Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland
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Januar 2019 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 25. Januar: Sabine Eichner, Don Bernardo, Ivan Sokolov

Am Anfang war die Frau

AM ANFANG WAR DIE FRAU

Sabine Eichner, Gesang, Rezitation und Tanz
Don Bernardo, Tanz
Ivan Sokolov, Klavier

musizieren die Wesendonck-Lieder von Richard Wagner und den Zyklus „Haugtussa“ von Edvard Grieg sowie nordische Klavierstücke von Ivan Sokolov.

JOHANN SEBASTIAN BACH: Toccata und Fuge in d-moll getanzt wird die Toccata und Fuge von Bach in d-moll

Kartenreservierung unter 02226 / 17680


Mehr unter sabine-eichner.de und wikipedia.org/wiki/Ivan_Sokolov

Termin 25. Januar 2019
Beginn 19.30 Uhr
Eintritt 18,– €

Veranstalter Sabine Eichner

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

Februar 2019 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 1. Februar: Stilmixturen der Moderne: von Poulenc bis Tango

Christina Bach und Dorothea Schridde

Ein Abend an zwei Klavieren mit dem Klavierduo

Schon die Sonate für 2 Klaviere von F. Poulenc (1953) erscheint wie ein Mosaik verschiedenster Stilelemente der Klaviergeschichte.

Eine anders gelagerte Mixtur begegnet uns in einer Sammlung farbiger facettenreicher Stücke mit poetischen Titeln von Mia Brentano, genannt HIDDEN SEA: Jazz, Pop, Minimalmusic...... Lassen Sie sich überraschen!

Tangos konzertant lassen die Klaviere schlussendlich in all ihren Farben klingen.

Programm

Sonate für 2 Klaviere (1953) von Francis Poulenc
Christina's World
Early Birds
Misty Morning
A Storm is Coming
On the Train to Maine aus HIDDEN SEA von Mia Brentano
Memoria
Tormenta
Tren a Constitucion 3 Tanogs von Markus Horn

Im Anschluss laden wir wieder zu Wein, Knabbereien und Gesprächen ein.

Vitae

Christina Bach hat ihre Liebe zur Kammermusik während des Studiums an der Musikhochschule Köln entdeckt und u.a. mit dem Alban-Berg-Quartett weiter entwickelt. In den letzten Jahrzehnten ist sie mit verschiedenen Ensembles deutschlandweit unterwegs gewesen. 1995 wurde ihr damaliges Trio con brio mit dem Schubert-Preis ausgezeichnet. Nach Stationen in London und Seattle ist das Rheinland nun wieder ihre (musikalische) Heimat. Christina lebt in Bonn und arbeitet als freischaffende Musikerin, Klavierlehrerin und Musiklehrerin an einer Bonner Grundschule.

Dorothea Schridde absolvierte ihr Klavierstudium an der Kölner Musikhochschule. Neben Projekten mit Orchestern und Chören musiziert sie schwerpunktmäßig kammermusikalisch in verschiedenen Konstellationen. Dabei nehmen die Tastenkombinationen Klavier vierhändig, 2 Klaviere oder auch Klavier & Orgel den größten Raum ein. In Bonn unterrichtet sie seit vielen Jahren mit Begeisterung eine große Schar Klavierschüler jeden Alters.

Christina Bach und Dorothea Schridde lernten sich 2006 kennen. Seitdem hat sich eine fruchtbare Zusammenarbeit und Freundschaft entwickelt, die sich insbesondere in der gemeinsamen Begeisterung für Tangos am Klavier niederschlägt - sei es zu zweit an einem oder an zwei Klavieren.

Termin 1. Februar 2019
Beginn 19.30 Uhr
Eintritt 10,– € / Schüler und Studenten frei

Veranstalter Christina Bach und Dorothea Schridde

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

Februar 2019 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 8. Februar: Roland Vossebrecker

Roland Vossebrecker

Programm

Johann Sebastian Bach
Ausgewählte Charakterstücke aus
„Das Wohltemperierte Klavier“

Johannes Brahms
Vier Klavierstücke

Roland Vossebrecker
Drei Sonatinen in Kanonform

Roland Vossebrecker, Klavier

Konzerte gegen den Hunger

Der Bergisch Gladbacher Komponist und Pianist Roland Vossebrecker engagiert sich seit einigen Jahren mit Benefizkonzerten für die Entwicklungshilfe- Organisation Oxfam.

Mit seinen Konzert-Projekten hat er in der Vergangenheit bereits über 31.000 € für Oxfam eingespielt. Vossebrecker erklärt dazu: „Die großartige Arbeit von Oxfam auf den Gebieten der nachhaltigen Entwicklungshilfe, der Katastrophenhilfe und der politischen Kampagnen für eine gerechtere Welt ohne Hunger und Armut hat mich überzeugt, in Zukunft regelmäßig Benefizkonzerte für Oxfam zu spielen.“ Seine neue Konzertreihe umfasst voraussichtlich 30 Konzerte, u. a. in Aachen, Köln, Duisburg, Essen, Bonn, Frankfurt, Hamburg und Berlin. Vossebrecker wird dabei wieder Spenden sammeln, die Nothilfe-Projekten von Oxfam direkt zugute kommen werden. Alle bei den Konzerten gesammelten Spenden gehen ohne Abzug an Oxfam!

Auf seinem Programm stehen neben eigenen Kompositionen auch Werke von Johann Sebastian Bach und Johannes Brahms. Neben seiner Tätigkeit als Musiker engagiert sich Roland Vossebrecker im Bildungswerk Stanislaw Hantz in der Bildungsarbeit zur Holocaust-Thematik. Er organisiert und leitet Bildungsreisen nach Oswiecim/Auschwitz, sowie nach Lodz (Ghetto Litzmannstadt, Vernichtungslager Kulmhof/Chelmno).

Bei seinem Konzerten wird Vossebrecker daher auch über den Zusammenhang von Gedenk-Kultur und Verantwortung für die Gegenwart sprechen. Er versteht seine Benefizkonzerte auch als politisches Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und nationalen Egoismus.

Mehr über den Musiker unter roland-vossebrecker.de

Termin 8. Februar 2019
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt frei(-willig), Spenden erbeten. Alle Spenden gehen an die Hilfsorganisation Oxfam.

Veranstalter Roland Vossebrecker

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

Februar 2019 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 9. Februar: Khachaturian Trio

Khachaturian Trio

Armine Grigoryan (Klavier)
Karen Shahgaldyan (Violine)
Karen Kocharyan (Violoncello)

Programm

S. Rachmaninov - Elegiac Trio no.2 op.9 in D Minor
A. Shor - Pieces for piano trio
A. Khachaturian - Transcriptions from "Gayane" and "Spartacus" ballets.

Vita

Das Khachaturian-Trio wurde 1999 gegründet. Es trat in den USA, Mittel- und Südamerika, in der Schweiz, in Großbritannien, Kanada, Deutschland, Österreich, Spanien, Japan, China, Libanon, Bulgarien, Malta, der Tschechischen Republik, Australien, Moldawien, Georgien, Litauen, Lettland, Russland und Armenien auf.

Sie spielten in solchen Hallen wie Musikverein, Wien, Laeiszhalle Hamburg, Gewandhaus Leipzig, Gasteig-Philharmonie München, Purcell Room London, Suntory Hall Tokio und Koerner Hall in Toronto. Das Trio hat an zahlreichen renommierten Festivals teilgenommen, darunter das Festival de las Artes (Costa Rica), das Festival International Cervantino (Mexiko), das "Russische Kammermusikfest" in Hamburg und das Internationale Musikfestival Malta. Die Auftritte des Trios wurden häufig im Fernsehen und Radio gesendet. Die Musiker nahmen neun CDs auf, die der armenischen und russischen Musik gewidmet sind, darunter eine CD mit Musik von Khachaturian und dem maltesischen Komponisten Alexey Shor, die von Sony veröffentlicht wurde, eine Mono-CD von Alexander Arutyunyans Musik, eine Doppel-CD, die der Kammermusik von Aram Khachaturian gewidmet ist. Trios von Tschaikowsky, Arenski (D Minor), Babadjanyan, Schostakovich (E Minor), eine CD mit der Musik von modernen armenischen Komponisten (Adjemian, Babayan, Chaushian) sowie zwei CDs mit den berühmtesten armenischen Klassikstücken. 2008 erhielt das Trio den Namen eines herausragenden armenischen Komponisten Aram Khachaturian.

2010 gründeten die Musiker zusammen mit Wohltäter Assadour Guselian, einem engen Freund von Aram Khachaturian, die Classical Music Development Foundation (Stiftung für die Entwicklung der klassischen Musik), womit sie ihre Bildungs- und Wohltätigkeitsaktivitäten verbessern und erweitern konnten.

Die Kritiker haben die virtuosen Auftritte des Khachaturian Trios für den subtilen Sinn für Stil, wärmsten Klang, brillante und tiefe Musikalität hoch gelobt. Die Mitglieder des Trios beteiligen sich an pädagogischen Aktivitäten, indem sie Meisterkurse in Musikschulen in verschiedenen Regionen Armeniens geben.

Das Trio arbeitet eng mit zeitgenössischen Komponisten zusammen. Es hat eine Reihe ihrer neuen Werke vorgetragen. Die Mitglieder des Trios sind drei etablierte und hoch angesehene Kammermusiker. Das Repertoire des Trios umfasst eine breite Palette von Musikstilen. Das Trio arbeitet gut mit Aram Khachaturians Hausmuseum in Eriwan zusammen, das als "Laboratorium" für Musiker des Trios bezeichnet werden kann. Die Musiker nahmen hier ihre CDs auf, ihre Konzerte finden hier regelmäßig statt, sowie mehrere Bildungsprojekte, die von Musikern des Trios inspiriert wurden.

Mehr über die Musiker unter khachaturiantrio.com

Termin 9. Februar 2019
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,- € ermäßigt

Veranstalter Khachaturian Trio

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

März 2019 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 9. März: Thimo Niesterok’s Cologne Clambake

Thimo Niesterok

Thimo Niesterok’s Cologne Clambake

Tradition und Aktualität - geht das zusammen?

Die Band Cologne Clambake des Trompeters Thimo Niesterok beantwortet diese Frage mit einem klaren Ja! Wenn bei - mit Verlaub - heißestem Swing kein Fuß still stehen bleibt und die aus früheren Zeiten gewohnte Portion Blues erklingt, die nicht einfach Töne, sondern zu Tönen gemachte Seufzer, Jauchzer oder Schreie sind, dann ist die Frage nach der Aktualität schon beantwortet:

Denn Swing passiert einfach, und wer sich mitreißen lässt, erlebt seine volle Wucht und Stärke und geht am Ende des Abends mit Sicherheit federnden Schrittes nach Hause – vielleicht sogar tanzend.

Dieser Swing wird von Thimo Niesterok’s Cologne Clambake mit großer Spielfreude auf die Bühne gebracht, verpackt in Werken von Sidney Bechet bis Cole Porter, hauptsächlich jedoch in Eigenkompositionen des Bandleaders, die in dieser Tradition stehen.

Für diese Band und das aktuelle Album „First Clambake“ konnte der Student der Kölner Musikhochschule vier der führenden Instrumentalisten der Swing-Szene in NRW gewinnen:

Thimo Niesterok (Trompete, Kornett)
Heiko Bidmon (Klarinette/Saxophon)
Jerry Lu (Klavier)
Stefan Rey (Bass)
Niklas Walter (Drums)

Mehr über den Musiker unter thimo-niesterok.de

Termin 9. März 2019
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt 12,- / 8,- € ermäßigt

Veranstalter Thimo Niesterok

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

März 2019 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 15. März: The Wild Bunch

The Wild Bunch

"Hochkomplexe Improvisationen von wilder Schönheit"

Fast genau ein Jahr nach ihrem letzten Auftritt im Klavierhaus Klavins gastiert diese Gruppe großartiger Musiker, die wild und unangepasst spielen, erneut in Bonn.

Die fünf Musiker verfolgen in diesem Projekt die Idee, den Horizont des musikalischen Universums potentieller Klangereignisse und ihrer spektralen Transformationen in einer expressiven und hochenergetischen Vermischung elektronischer Schwingungen mit den Klangmöglichkeiten „natürlicher“ Instrumente zu erweitern.

Ausgangspunkt der einzelnen Stücke sind auf der elektronischen Seite zufällig ausgewählte, vorgefundene oder vorprogrammierte Ready-Made Sounds, d.h. generierte oder kombinierte Strukturen aus synthetisierten Klangquellen oder Klangtransformationen, die so parametrisiert wurden, dass live über eine Vielzahl von Controllern die Sound-Charakteristiken drastisch verändert werden können. Ein Ready-Made Sound wird so zur Ursuppe eines sich in Echtzeit entwickelnden Spektrums von Klangereignissen und Klangfarben in der intensiven Interaktion der beteiligten Musiker. Jede Performance erforscht den dabei entstehenden musikalischen Raum, setzt sich spielerisch und experimentell mit den auftauchenden Klangstrukturen auseinander.

Diese Konstellation verspricht einen spannenden Abend mit erfrischend anderen Erfahrungen jenseits des Mainstreams.

Martin Blume (DE): Schlagzeug
Scott Fields (US/DE): Gitarre
Simon Nabatov (RU/US/DE): Klavier
Matthias Schubert (DE): Saxophon
Eckard Vossas (DE): Synthesizer, Elektronik, Continuum Fingerboard, Kelstone

Vita

Martin Blume

Der 1956 in Arnsberg/Westfalen geborene und in Dortmund lebende Schlagzeuger Martin Blume arbeitet als Musiker und Komponist seit 1983 im internationalen Kontext der zeitgenössischen Avantgarde von Jazz, Improvisierter und Neuer Musik u.a. mit Musikern wie Alexander von Schlippenbach, Peter Brötzmann, Peter Kowald, Johannes Bauer, Phil Minton, Lol Coxhill, John Butcher, Georg Gräwe, Jim Denley, Luc Houtkamp, Peter van Bergen, Phil Wachsmann, Mats Gustafsson, John Butcher, Joëlle Leandré , Thomas Lehn, Xu Feng Xia, Ken Vandermark und Kent Kessler zusammen.

Seit 1988 leitet er hauptsächlich eigene Projekte, die ihn auf zahlreichen Konzerttourneen zu den weltweit wichtigsten Aufführungsorten und Festivals dieser Musik nach Holland, Belgien, Luxemburg, Frankreich, England, Dänemark, Norwegen, Schweiz, Österreich, Slowenien, Kroatien, Italien, Ungarn, Portugal, USA, Kanada und Australien führten. Daneben gab es verschiedene nationale und internationale Rundfunk- und Hörspielproduktionen. Neben seiner Tätigkeit als Musiker ist er seit 1988 immer wieder als Organisator von Konzertreihen und Festivals avantgardistischer Musik im Ruhrgebiet, wie etwa dem Ruhr Jazz Festival oder "Open Systems", engagiert.

Mehr über den Musiker unter martinblume.de


Scott Fields

Der Gitarrist Scott Fields arbeitet seit den 1970er Jahren als Musiker, zunächst in Chicago, später dann in ganz Nordamerika, Europa und Asien. Seine Musik wird dem Avantgarde-Jazz oder der Neuen Musik zugeordnet. Dabei versteht es Scott Fields mit ausgefeilten, eigenständigen und erweiterten Spieltechniken frei improvisierte mit komponierter Musik zu verbinden. Neben seiner Tätigkeit als Instrumentalist hat er auch zahlreiche Kompositionen geschaffen. Fields hat mehr als 30 CDs unter seinem Namen bei Labels wie Delmark, Clean Feed, NEOS, Music&Arts, NotTwo, Rouge Art, Between the Lines, Ayler und New World veröffentlicht.

Im Laufe seiner Karriere arbeitete Fields mit Musikern wie Hamid Drake, Jan Klare, Guerino Mazzola, Myra Melford, Larry Ochs, Jeff Parker, Matthias Schubert und Elliott Sharp zusammen. Derzeit lebt er in Köln und tritt mit seinen diversen Formationen (Beckett Project, String Feartet, Freetet) auf.

Mehr über den Musiker unter scottfields.com


Simon Nabatov

Der Pianist und Komponist Simon Nabatov wurde 1959 in Moskau geboren, studierte am Moskauer Konservatorium und setzte nach der Emigration seiner Familie nach New York 1979 seine Ausbildung dort an der Juilliard School of Music fort. Seine Aktivitäten umfassen Jazz, improvisierte, experimentelle Musik und Weltmusik. Der Pianist wurde 1987 mit dem Förderpreis des „National Endowment for the Arts“ ausgezeichnet. 1989 wurde er zum Preisträger des ersten „Martial Solal International Jazz Piano Competition“ in Paris. Simon Nabatov hat sich als international renommierter Spieler in Soloarbeiten sowie in zahlreichen Kollaborationen einen Namen gemacht, u.a. in kontinuierlicher Zusammenarbeit in Duos mit Steve Lacy, Nils Wogram, Matthias Schubert, Tom Rainey und Ernst Reijseger; in Quartetten von Ray Anderson, Arthur Blythe, Perry Robinson, Nils Wogram und Matthias Schubert; sowie mit der NDR Bigband und dem Klaus König Orchestra.

Seine eigenen Bands und Projekte umfassten, unter anderen, ein Trio mit den New Yorkern Drew Gress und Tom Rainey, das Quartett „Nature Morte“ mit Phil Minton, Nils Wogram und Frank Gratkowski, das Quintett „Roundup“ und ein Oktett. Zudem spielt Nabatov in Duos mit Tom Rainey, Matthias Schubert, Ernst Reijseger, Gareth Lübbe und Hayden Chisholm.

Nabatov hat zahlreiche Festivalauftritte, Konzerttourneen, Rundfunk-Produktionen und Workshops in über 60 Ländern der Welt absolviert. Zudem ist er auf ca. 70 CDs zu hören; darunter sind über 25 Veröffentlichungen unter eigenem Namen.

Mehr über den Musiker unter nabatov.com


Matthias Schubert

Der Saxophonist und Komponist Matthias Schubert wurde 1960 in Kassel geboren. Unterricht hatte Matthias Schubert bei Andy Scherer in der Schweiz und bei Herb Geller und Walter Norris in Hamburg. Im Lauf seiner Karriere erhielt er viele Auszeichnungen (u.a. Preis beim Wettbewerb der „International Jazz Federation“, Preisträger des renommierten Jazzpreises des Südwestfunks) und hatte neben seiner regen Konzerttätigkeit auch diverse Lehraufträge für Saxophon und Improvisation inne (GHK in Kassel, Hochschule für Musik und Theater in Hannover, Gastprofessor am Tianjin Conservatory of Music China).

Matthias Schubert spielte außer in eigenen Formationen (z.B. Matthias Schubert Quartett mit Simon Nabatov, Tom Rainey, Lindsey Horner) unter anderem in der Euro Jazz Big Band, der Graham Collier Band, der Marty Cook Band, dem Albert Mangelsdorff Quintett, Basslab, Jazzartrio, Gunter Hampel Duo und der Galaxy Dream Band, Duo Di Sax, den Jungle Pilots, dem Klaus König Orchester, der koreanischen Gruppe „Saul Nori“, Carl Ludwig Hübschs Longrun Developement of the Universe, Günter „Baby“ Sommer Projekt und im Scott Fields Ensemble.

Konzertreisen im Auftrag des Goethe Instituts führten ihn nach Portugal, Litauen, Polen, Rumänien, Slowakei, Tschechien, Bulgarien, Kroatien, Kanada, USA, Guinea, Elfenbeinküste, Australien und Neuseeland.

Mehr über den Musiker unter jazzpages.com/MatthiasSchubert


Eckard Vossas

Der Elektronikmusiker Eckard Vossas lebt in Bonn und hat dieses Quartett zusammengestellt, um seine musikalischen Ideen umzusetzen. Er pflegt einen eigenständigen Stil improvisierter elektronischer Musik auf der Suche nach organischen Sounds. Unterschiedlichstes synthetisches Klangmaterial wird sensibel mit den Fingern moduliert und so expressiv und lebendig gespielt wie natürliche Instrumente, mit denen diese Klangtransformationen oft in einen dynamischen Dialog treten. Er bewegt sich dabei in einem breiten Spektrum musikalischer Richtungen und Stile (von zeitgenössischer Musik über Free Jazz bis hin zum Rock), aber immer mit Schwerpunkt auf improvisierter Musik.

Neben rein elektronischen Solo-Auftritten spielt er in Projekten zusammen mit Scott Fields, Matthias Schubert, Robert Landfermann, Simon Nabatov, Philip Zoubek, Wilbert de Joode, Etienne Nillesen, Dominik Mahnig, Martin Blume, Brad Henkel, Christian Lillinger und Achim Tang.


Termin 15. März 2019
Beginn 20.00 Uhr
Eintritt 10,- / 6,- € ermäßigt

Veranstalter Eckard Vossas

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März 2019 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 23. März: Moritz Preisler Trio

Moritz Preisler Trio

Moritz Preisler (Klavier)
David Helm (Kontrabass)
Jan Philipp (Schlagzeug)

Der Pianist Moritz Preisler erhielt zunächst eine klassische Klavierausbildung und beschäftigte sich vor allem mit Kammermusik und Liedbegleitung. Im Laufe der Zeit fing er an, sich immer mehr für Jazz und improvisierte Musik zu interessieren. Das mündete in einem Jazzklavierstudium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei u. A. Sebastian Sternal, Hubert Nuss, Niels Klein und Paulo Álvares.

Im Mai 2017 gründete er dieses Trio mit zwei Freunden, die er im Studium an der Kölner Hoch- schule kennengelernt hatte. Hauptsächlich widmen sich die drei Musiker seinen Kompositionen.

Gelegentlich finden auch ausgewählte, für das Trio arrangierte Fremdkompositionen ihren Weg ins Repertoire der Band.

Die Stücke sind meistens lyrisch und eher komplex, bieten aber jedem der drei viel Gestaltungsspielraum. Inspirationsquellen sind z. B. Alban Berg, Maurice Ravel, Olivier Messiaen, Mozart Camargo-Guarnieri, Herbie Hancock, Craig Taborn oder Ornette Coleman.

Termin 23. März 2019
Beginn wird bekannt gegeben
Eintritt 10,- / 6,- € ermäßigt

Veranstalter Moritz Preisler

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Mai 2019 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 4. Mai: Christine Gogolin und Nazareno Ferruggio

Konzert für Piano, Sopran und ausgeschaltete Handys

Christine Gogolin - Sopran aus Leidenschaft
Nazareno Ferruggio - Pianist mit Charisma

Die Herausforderung: 2x45 Minuten offline sein. Die Herausforderer: Brahms, Chopin, Schumann.

Warum hatten wir früher so viel Zeit?

Die Antwort ist einfach! Es gab keine Intenetflat, keine Handy’s, keine Tablets, keine Mails, kein WhatsApp, kein Threema, kein KakaoTalk, kein Skype, kein Facetime, kein Amazon Prime, kein Netflix, kein YouTube, kein Spotify, kein Facebook, kein Twitter, kein Instagram, kein CandyCrush Saga, kein CandyCrush Jelly, kein CandyCrush Soda, kein Quizduell, keine Xbox, keine Playstation, keine Wii, kein Nintendo... Wenn wir miteinander reden wollten, haben wir uns besucht. Wenn wir lesen wollten, haben wir ein Buch gekauft. Wenn uns etwas ganz wichtig war, haben wir einen Brief geschrieben. Wenn wir spielen wollten, haben wir den Würfelbecher aus dem Schrank geholt. Wenn wir Langeweile hatten, haben wir angefangen zu denken und ab und zu ist uns sogar eine gute Idee gekommen.

Wir haben Musik gehört. Manchmal haben wir dabei eine Tasse Kaffee getrunken, Liebe oder den Abwasch gemacht oder einfach nur zu gehört. Es hat nicht alle paar Sekunden gesummt, vibriert und gepiept.

Christine Gogolin - Sopran und Nazareno Ferruggio - Piano haben sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Sie möchten Ihr Publikum dazu bewegen ins reale Leben zurück zukehren und sich ganz der Musik hinzugeben. Die Augen zu schließen und einzutauchen in Klänge, Melodien und Harmonien. Unterstützt werden sie dabei von großen Komponisten wie Brahms, Chopin, Schumann, Mozart und vielen anderen mehr.

Vita

Christine Gogolin Christine Gogolin Foto: christinegogolin.de

Die in Erfurt geborene Opernsängerin Christine Gogolin behauptet von sich selbst: „Eine Schublade ist mir zu eng, ich brauche einen ganzen Kleiderschrank!“

Diese augenzwinkernde Beschreibung, ihrer musikalischen Tätigkeit, trifft den Nagel genau auf den Kopf. In ihrem Streben nach künstlerischer Verwirklichung schreckt Christine Gogolin vor keinem Experiment zurück.

Sie singt bei Windstärke 7, mit 4 Meter hohen Flügeln, mit einem Vogelkäfig auf dem Kopf und wenn es sein muss in 8 Metern Höhe.

Sie ist in der Rolle der seriösen Opernsängerin genauso glaubhaft, wie in der der überspannten Diva. Sie rührt die Menschen zu Tränen und reißt sie mit ihrem komödiantischen Talent zu Lachanfällen hin.

Neben ihrer stimmlichen Brillanz, ist ein Auftritt von Christine Gogolin auch ein optisches Erlebnis. Kostümbildner wurden von ihr inspiriert und Modeschöpfer gehören zu ihren Fans. In ihren spektakulären Großkostümen sang sie, unter anderem, im Opernhaus „La Fenice“ in Venedig, in der LANXESS Arena in Köln, in Konzerthäusern wie die Kölner und Münchner Philharmonie, sowie in Budapest, Belgrad, Warschau und Baku.

Ihr Repertoire umfasst Partien und Arien aus Oper, Operette und Oratorium von Bach bis Puccini und mehr als 150 Lieder. Sie singt und spielt sich durch umgetextete Ufa- Schlager, isst Nutella dabei und begeistert ihr Publikum mit Texten aus der eigenen Feder.

Wenn Christine Gogolin nicht gerade Opern- oder Liederabende gibt, singt und moderiert sie sich als knallpinke Operndiva über die großen Show-Bühnen unseres Landes.

Christine Gogolin ist eine Künstlerin, die das Schwere leicht erscheinen lässt. Sie nimmt sich selbst nicht so wahnsinnig ernst, die Musik aber dafür um so mehr. Sie singt um das Geschenk, das ihr in die Wiege gelegt wurde, mit anderen zu teilen und trifft sängerisch, wie auch mit ihren Texten, stets den richtigen Ton.

Mehr unter gogolin.info


Nazareno Ferruggio Nazareno Ferruggio Foto: nazarenoferruggio.it

Nazareno Ferruggio gilt als einer der raffiniertesten italienischen Pianisten und ist auch in der Förderung der klassischen Musik in der heutigen Kultur tätig. Nach dem Abitur mit dem vollen Ehrgeiz und dem Unterricht des Niccolo Piccini Staatskonservatoriums der Musik in Bari in der Klasse von Pierluigi Camicia und nach Abschluss eines Postgraduiertenkurses an der Musikhochschule Mannheim in der Klasse Ragna Schirmer beendete er sein Studium an der Musikhochschule Bern (Schweiz) mit Rada Petkova. Er besuchte auch Meisterkurse mit renommierten Lehrern wie J. Achucarro, K. H. Kaemmerling und Jerome Lowenthal, J. Soriano, O.Yablonskaya.

Nach dem Gewinn des "Ibla Grand Prize" und des "Grieg International Klavierwettbewerbs" in Oslo begann er seine Karriere, die ihn in einigen der bedeutendsten Konzertsälen der Welt mitgeführt hat: Carnegie Hall, Lindemann Hall, Cheong Ju Kunstzentrum, Rosengarten, Wiener Saal, Palau de la Musica, Auditorium de Leon, Rosenwagner Performing Arts Centre (XV Gina Bachauer Internationaler Klavierwettbewerb), Teatru Manoel, Teatro Municipal (Lima), Konservatorium Municipal de Musica de Barcelona, ​​Palacio de Bellas Artes Mexiko-Stadt.

Nazareno Ferruggio hat Konzerte und Konzerte in New York, London, Singapur, Yangon, Mexiko City, Sydney, Melbourne, Jakarta, Oslo, München, Kopenhagen, Stockholm, La Valletta, Mailand, Lima, Barcelona, ​​Innsbruck, Venedig, Hongkong, Rom gegeben , Cheong Ju, Hamamatsu, Little Rock, Köln, Genf, Amsterdam, Guatemala, Mannheim, Bern und Bari.

Er wurde eingeladen, bei folgenden Musikfestivals zu spielen: Sommets du Classique, Internationales Frühlingsfest, Cantiere internazionale di musica Contemporanea, Festival della Musica Contemporanea in Lima, Ascoli Piceno Festival, Festival Liszt in Mailand, Raices 2015 Mexiko.

Nazareno Ferruggio ist Solist mit dem ICO-Orchester Provincia di Bari, dem ICO-Orchester della Magna Grecia, dem Malta Philharmonic Orchestra, Orquestra Sinfonica de Michoacan.

Er ist auch Gastprofessor an der Universität Suwon in Südkorea und der Norwegischen Akademie für Musik, Escuela Superior de Musica in Mexiko-Stadt und Conservatorio Superior de Castellon.

Nazareno Ferruggio ist derzeit Klavierprofessor am Konservatorium Fausto Torrefranca.

Mehr unter nazarenoferruggio.it


Termin 4. Mai 2019
Beginn wird bekannt gegeben
Eintritt wird bekannt gegeben

Veranstalter Christine Gogolin

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August 2019 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 31. August: Hermann von Asunción

Hermann von Asunción

Programm

Hermann von Asunción präsentiert ein dreigegliedertes Programm: zunächst mit einem Klassik-Teil am Konzert-Flügel verschiedene Piano-Klassiker von Bach, Mozart, Beethoven, Schubert, Chopin. Danach präsentiert er sein Album "Piano-Heartbreakers" sowie das Album "FutAreWe" in der natürlich-universellen Frequenz 432 Hz.

Vita

Hermann von Asunción kommt aus Paraguay.

Er studierte in Aachen und lebt als freischaffender Musiker, Pianist, Komponist, Publizist und Autor in Bonn.

Internationale Veröffentlichungen sind das pianistische Album "Piano Heartbreakers" und Friedensmusik mit seinem Album "Weltfrieden" sowie das futuristische Album "FutAreWe" in der natürlich-universellen Frequenz 432 Hz.


Termin 31. August 2019
Beginn wird bekannt gegeben
Eintritt wird bekannt gegeben

Veranstalter Hermann von Asunción

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