Vergangene Veranstaltungen

2017 |2016 |2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005

Aktuelle & zukünftige Veranstaltungen

Alle angekündigten Konzerte 2017

Eine unverbindliche Übersicht aller geplanten Veranstaltungen

Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland
Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland
Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland
Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland
Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland
Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland
Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland
Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland
Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland
Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland
Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland
Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland
Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland


 

März 2017 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 3. März: The Wild Bunch

The Wild Bunch

Martin Blume (DE): Schlagzeug
Scott Fields (US/DE) – Gitarre
Simon Nabatov (RU/US/DE): Klavier
Matthias Schubert (DE): Saxophon
Eckard Vossas (DE): Synthesizer, Elektronik, Continuum Fingerboard, Kelstone

Dieses Konzert setzt die Begegnungen elektronischer Klangerzeugung mit improvisierenden Virtuosen auf herkömmlichen "akustischen" Instrumenten fort. Die in der Szene der Avantgarde- und Improvisationsmusik wohlbekannten Musiker, die alle einen eigenständigen, individuellen und unverkennbaren Umgang mit ihren Instrumenten pflegen, loten im freien Zusammenspiel neue, ungewöhnliche und ungewohnte Klangkombinationen aus.

Die Elektronik erweitert einerseits das musikalische Repertoire, andererseits treten synthetische Sounds in einen fruchtbaren Disput mit den Möglichkeiten „natürlicher“ Instrumente, um in Stücken mit offener Form einzigartige und vielfältige Strukturen in einem Live-Setting erlebbar zu machen, darauf abzielend, die Flüchtigkeit, die grundsätzlich mit Musik verbunden ist, in nicht wiederholbare Wahrnehmungsmomente von großer Komplexität und rauer Schönheit zu überführen.

Vita

Martin Blume

Der 1956 in Arnsberg/Westfalen geborene und in Dortmund lebende Schlagzeuger Martin Blume arbeitet als Musiker und Komponist seit 1983 im internationalen Kontext der zeitgenössischen Avantgarde von Jazz, Improvisierter und Neuer Musik u.a. mit Musikern wie Peter Brötzmann, Peter Kowald, Johannes Bauer, Phil Minton, Lol Coxhill, John Butcher, Georg Gräwe, Jim Denley, Luc Houtkamp, Peter van Bergen, Phil Wachsmann, Mats Gustafsson, John Butcher, Joëlle Leandré , Thomas Lehn, Xu Feng Xia, Ken Vandermark und Kent Kessler zusammen.

Seit 1988 leitet er hauptsächlich eigene Projekte, die ihn auf zahlreichen Konzerttourneen zu den weltweit wichtigsten Aufführungsorten und Festivals dieser Musik nach Holland, Belgien, Luxemburg, Frankreich, England, Dänemark, Norwegen, Schweiz, Österreich, Slowenien, Kroatien, Italien, Ungarn, Portugal, USA, Kanada und Australien führten.

Daneben gab es verschiedene nationale und internationale Rundfunk- und Hörspielproduktionen. Neben seiner Tätigkeit als Musiker ist er seit 1988 immer wieder als Organisator von Konzertreihen und Festivals avantgardistischer Musik im Ruhrgebiet, wie etwa dem Ruhr Jazz Festival oder "Open Systems" engagiert.

Mehr unter martinblume.de

Scott Fields Foto: Stefan Postius

Der Gitarrist Scott Fields arbeitet seit den 1970er Jahren als Musiker, zunächst in Chicago, später dann in ganz Nordamerika, Europa und Asien. Seine Musik wird dem Avantgarde-Jazz oder der Neuen Musik zugeordnet. Dabei versteht es Scott Fields mit ausgefeilten, eigenständigen und erweiterten Spieltechniken frei improvisierte mit komponierter Musik zu verbinden. Neben seiner Tätigkeit als Instrumentalist hat er auch zahlreiche Kompositionen geschaffen. Fields hat mehr als 30 CDs unter seinem Namen bei Labels wie Delmark, Clean Feed, NEOS, Music&Arts, NotTwo, Rouge Art, Between the Lines, Ayler und New World veröffentlicht.

Im Laufe seiner Karriere arbeitete Fields mit Musikern wie Hamid Drake, Jan Klare, Guerino Mazzola, Myra Melford, Larry Ochs, Jeff Parker, Matthias Schubert und Elliott Sharp zusammen. Derzeit lebt er in Köln und tritt mit diversen eigenen Formationen auf.

Mehr unter scottfields.com

Simon Nabatov

Der Pianist und Komponist Simon Nabatov wurde 1959 in Moskau geboren, studierte am Moskauer Konservatorium und setzte nach der Emigration seiner Familie nach New York 1979 seine Ausbildung dort an der Juilliard School of Music fort. Seine Aktivitäten umfassen Jazz, improvisierte, experimentelle Musik und Weltmusik. Der Pianist wurde 1987 mit dem Förderpreis des „National Endowment for the Arts“ ausgezeichnet. 1989 wurde er zum Preisträger des ersten „Martial Solal International Jazz Piano Competition“ in Paris. Simon Nabatov hat sich als international renommierter Spieler in Soloarbeiten sowie in zahlreichen Kollaborationen einen Namen gemacht, u.a. in kontinuierlicher Zusammenarbeit in Duos mit Steve Lacy, Nils Wogram, Matthias Schubert, Tom Rainey und Ernst Reijseger; in Quartetten von Ray Anderson, Arthur Blythe, Perry Robinson, Nils Wogram und Matthias Schubert; sowie mit der NDR Bigband und dem Klaus König Orchestra.

Seine eigenen Bands und Projekte umfassten, unter anderen, ein Trio mit den New Yorkern Drew Gress und Tom Rainey, das Quartett „Nature Morte“ mit Phil Minton, Nils Wogram und Frank Gratkowski, das Quintett „Roundup“ und ein Oktett. Zudem spielt Nabatov in Duos mit Tom Rainey, Matthias Schubert, Ernst Reijseger, Gareth Lübbe und Hayden Chisholm.

Nabatov hat zahlreiche Festivalauftritte, Konzerttourneen, Rundfunk-Produktionen und Workshops in über 60 Ländern der Welt absolviert. Zudem ist er auf ca. 70 CDs zu hören; darunter sind über 25 Veröffentlichungen unter eigenem Namen.

Mehr unter www.nabatov.com

Matthias Schubert

Der Saxophonist und Komponist Matthias Schubert wurde 1960 in Kassel geboren. Unterricht hatte Matthias Schubert bei Andy Scherer in der Schweiz und bei Herb Geller und Walter Norris in Hamburg. Im Lauf seiner Karriere erhielt er viele Auszeichnungen (u.a. Preis beim Wettbewerb der „International Jazz Federation“, Preisträger des renommierten Jazzpreises des Südwestfunks) und hatte neben seiner regen Konzerttätigkeit auch diverse Lehraufträge für Saxophon und Improvisation inne (GHK in Kassel, Hochschule für Musik und Theater in Hannover, Gastprofessor am Tianjin Conservatory of Music China).

Matthias Schubert spielte außer in eigenen Formationen (z.B. Matthias Schubert Quartett mit Simon Nabatov, Tom Rainey, Lindsey Horner) unter anderem in der Euro Jazz Big Band, der Graham Collier Band, der Marty Cook Band, dem Albert Mangelsdorff Quintett, Basslab, Jazzartrio, Gunter Hampel Duo und der Galaxy Dream Band, Duo Di Sax, den Jungle Pilots, dem Klaus König Orchester, der koreanischen Gruppe „Saul Nori“, Carl Ludwig Hübschs Longrun Developement of the Universe, Günter „Baby“ Sommer Projekt und im Scott Fields Ensemble.

Konzertreisen im Auftrag des Goethe Instituts führten ihn nach Portugal, Litauen, Polen, Rumänien, Slowakei, Tschechien, Bulgarien, Kroatien, Kanada, USA, Guinea, Elfenbeinküste, Australien und Neuseeland.

Mehr unter jazzpages.com/MatthiasSchubert

Eckard Vossas

Der Elektronikmusiker Eckard Vossas lebt in Bonn und hat dieses Quartett zusammengestellt, um seine musikalischen Ideen umzusetzen. Er pflegt einen eigenständigen Stil improvisierter elektronischer Musik auf der Suche nach organischen Sounds. Unterschiedlichstes synthetisches Klangmaterial wird sensibel mit den Fingern moduliert und so expressiv und lebendig gespielt wie natürliche Instrumente, mit denen diese Klangtransformationen oft in einen dynamischen Dialog treten. Er bewegt sich dabei in einem breiten Spektrum musikalischer Richtungen und Stile (von zeitgenössischer Musik über Free Jazz bis hin zum Rock), aber immer mit Schwerpunkt auf improvisierter Musik.

Neben rein elektronischen Solo-Auftritten spielt er in Projekten zusammen mit Scott Fields, Matthias Schubert, Robert Landfermann, Simon Nabatov, Philip Zoubek, Wilbert de Joode, Etienne Nillesen, Dominik Mahnig, Brad Henkel, Christian Lillinger und Achim Tang.


Termin 3. März 2017
Einlass 19.30 Uhr
Beginn 20.00 Uhr
Eintritt 10,- / 6,- ermäßigt

Veranstalter Eckard Vossas

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

März 2017 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 4. März: Susanne Kessel

Susanne Kessel

Feierliche Veröffentlichung von Band 3 der Notenedition

Susanne Kessel, Klavier und Moderation

In Anwesenheit des Verlegers Nikolas Sideris (Editions Musica Ferrum, London)
Uraufführungen der piano pieces von:
Dom Aiken (US), Dave Gross (US), Keith Perreur-Lloyd (UK/FR), Gene Pritsker (US), Vincent Royer (FR/DE) sowie Aufführungen vieler weiterer piano pieces aus Band 3.

Persönlich zu Gast im Konzert sind die Komponisten:
Dom Aiken (USA), Sidney Corbett (US/DE), Jaap Cramer (NL), Erik Janson (DE), Albena Petrovitch-Vratchanska (BG/LX), Martin Christoph Redel (DE), Vincent Royer (FR/DE), Valentin Ruckebier (DE), Klaus Runze (DE), Kai Schumacher (DE), Christoph Theiler (DE/AT), Lars Werdenberg (CH) und viele andere.

Die Notenpaten (Band 3) des Patenschaftsprojektes der „Bürger für Beethoven“ erhalten in diesem Konzert ihre Einzeldrucke.


Termin 4. März 2017
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt 20,- / 5,- ermäßigt. Karten an der Abendkasse (Kein Vorverkauf)

Veranstalter Susanne Kessel

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

März 2017 im Klavierhaus Klavins

Mittwoch, 8. März: Duo Monika Tschurl & Michael Dartsch mit Trung Sam

Brahms für zwei Flügel und Violine

Trung Sam und Monika Tschurl, Klavier
Michael Dartsch, Violine und Rezitation

Als Brahms sein Requiem Op.45 in der Fassung für 4 Hände fertigstellte, schrieb er in einem Brief: „Die Hölle ist absolviert. Ich habe mich der edlen Beschäftigung hingegeben, mein unsterbliches Werk auch für vierhändige Seelen genießbar zu machen. Jetzt kann es nicht untergehen. Übrigens ist es ganz vortrefflich geworden.“

Darüber hinaus ist diese Fassung des Requiems auch nahezu unbekannt. Ein Grund mehr, sich dieser Aufgabe zu stellen, dachten sich die Pianisten Trung Sam und Monika Tschurl. Michael Dartsch wird die biblischen Texte rezitieren, sodass Text und Musik unabhängig voneinander auf fast meditative Art genossen werden können.

Zwei innige und tiefgründige Spätwerke aus Brahms´ Feder führen auf das Requiem hin: Die Violinsonate in A-Dur op. 100 und sein letztes Klavierwerk, die Klavierstücke op. 119.

Programm

Joh. Brahms: Sonate Nr.2 für Violine und Klavier A-Dur op.100
Joh. Brahms: Vier Klavierstücke op. 119
Joh. Brahms: Requiem op. 45 (Fassung zu vier Händen)

Vita

 Trung Sam Trung Sam

Als Sohn vietnamesischer Einwanderer in Essen geboren, schloss Trung Sam seine Ausbildung an den Musikhochschulen in Wien und Karlsruhe mit Auszeichnung ab. Stand schon vor seinem Studium das Kunstlied ganz im Fokus seiner Arbeit, ist Trung Sam mittlerweile einer der versiertesten und gefragtesten Liedbegleiter seiner Generation.

Die Presse lobt seinen magischen Klavierklang und sein außergewöhnliches Einfühlungsvermögen für Atem, Phrasierungen und Farben, was ihn zu einem beliebten Partner für Sänger macht.

Liederabende mit Sängern wie Christoph Prégardien, Roman Trekel, Christian Elsner, Susanna Martin, Britta Stallmeister, Lisa Wedekind, Thaisen Rusch, Julian Freibott, Falko Hönisch, Konstantin Wolff u.v.a. führen den Pianisten durch ganz Europa zu berühmten Festivals wie der Schubertiade Schwarzenberg, den Niedersächsischen Musiktagen Hannover, dem Beaminster Festival England, den Weingartner Musiktagen, den Ludwigsburger Schlossfestspielen; weitere Liederabende gab er an wichtigen Orten wie in der Sinfonie Bamberg, Konzerthaus Berlin, Philharmonie Essen, Schloss Ettlingen, Liederhalle Stuttgart, Opéra de Lille, Paris, Musikverein Wien, Tonhalle Zürich u.a.

Mehrere Auszeichnungen zeugen von seiner außergewöhnlichen Begabung als Liedbegleiter: „Liedpreis“ des Kultusministerium Schleswig-Holsteins 2005 & 2006, „Thomas-Wiese-Förderpreis“ für Liedbegleitung 2005 & 2006, "Preis für die beste Liedbegleitung beim Joseph-Suder-Liedwettbewerb", „Liedbegleiter des Jahres 2007“ des Kulturfonds Baden sowie 1. Preis des Deutschen Musikwettbewerbs Berlin 2007 in der Kategorie "Liedbegleitung" und Aufnahme in die „Bundesauswahl Konzerte junger Künstler“.

Neben seiner aktiven Konzerttätigkeit gibt er Meisterkurse für Liedinterpretation über Europa hinaus auch in Südkorea und ist Dozent an den Musikhochschulen in Bremen und Würzburg.

Weitere Informationen unter trungsam.com


Monika Tschurl und Michael Dartsch Monika Tschurl und Michael Dartsch

Monika Tschurl, Klavier und Michael Dartsch, Violine konzertieren seit vielen Jahren zusammen. Seit längerer Zeit legen sie ihren künstlerischen Schwerpunkt auf die Literatur für Violine und Klavier und präsentieren diese in Duo-Recitals. Ihre Konzerttätigkeit führte sie u.a. nach Österreich und Ungarn, wo sie im Schloss Esterházy, der historischen Wirkungsstätte Joseph Haydns, gastierten und an die Alte Musikakademie Budapest (Franz-Liszt-Museum) eingeladen wurden. In den Doppelkonzerten für Violine, Klavier und Orchester von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart (Rekonstruktion) traten sie gemeinsam als Solisten auf.

2004 erschien bei Telos eine CD des Duos mit Werken Joseph Haydns, zu der die Neue Musikzeitung (nmz) das „lebendige, klar artikulierte Spiel der gut harmonierenden Partner“ herausstellte. Das Repertoire der beiden Künstler umfasst bekannte Werke der Duo-Literatur, u.a. von Mozart, Beethoven, Schubert, Schumann, Brahms, Dvořák, Grieg oder Kreisler, daneben aber auch seltener gespielte Werke des 20. Jahrhunderts wie die Sonaten von Elgar, Janáček und Poulenc, sowie ausgesprochene Raritäten wie Sonaten Joseph Haydns und Romanzen Clara Schumanns.

Außerdem beschäftigten sie sich intensiv mit der historisch informierten Aufführungspraxis und besuchten Meisterkurse bei der Spezialistin für historische Tasteninstrumente Prof. Christine Schornsheim.

Weitere Informationen unter duo-tschurl-dartsch.de


Termin 8. März 2017
Einlass 18.00 Uhr
Beginn 19.30 Uhr
Eintritt 15,- / 10,- ermäßigt / Kinder bis 10 Jahre frei

Veranstalter Monika Tschurl

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

März 2017 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 10. März: „Mozart und Beethoven“

Mozart Beethoven

Arien, Duette und Ensembles von Mozart und Beethoven

Evgeniia Selina, Sopran
Magdalena Kalinowska, Sopran
Giancarlo Paola, Tenor
Rainer Mesecke, Bass
Musikalische Leitung und Klavier: Sibylle Wagner

Die Internationale Musiktheater Akademie unter der Leitung von Sibylle Wagner widmet sich am 21. April 2017 um 19:00 Uhr im LVR- LandesMuseum Wolfgang Amadeus Mozarts Meisterwerk Don Giovanni in deutscher Sprache, wie sie Ludwig van Beethoven gekannt und erlebt hat. Der Abend im Klavierhaus Klavins ist der Auftakt zu diesem Opernabend mit Arien, Duetten und Ensembles aus der Zeit von Mozart und von Ludwig van Beethoven.

Weitere Informationen unter sibyllewagner.de


Termin 10. März 2017
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt 20,- Abendkasse. Reservierung unter info@sibyllewagner.de

Veranstalter Sibylle Wagner

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

März 2017 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 11. März: „En dehors“ - Klaviermusik von Mel Bonis und Lili Boulanger

Kyra Steckeweh

Vita

Die in Bonn geborene Pianistin Kyra Steckeweh konzertiert als Kammermusikpartnerin, Liedbegleiterin und solistisch regelmäßig in verschiedenen deutschen Städten.

Als Solistin befasst sich Kyra Steckeweh neben dem Standardrepertoire für ihr Instrument mit der wenig bekannten Musik von Komponistinnen. Hierfür arbeitet sie teilweise mit Autographen, da zuverlässige Notenausgaben nicht immer verfügbar sind. Die Musik von Frauen als Teil des kulturellen Erbes wahrnehmbar zu machen, ist ein großer Ansporn für die rege Konzerttätigkeit der Pianistin.

Anfang 2016 erscheint ihre Solo-CD „En dehors“ mit Klavierwerken von Mélanie Bonis und Lili Boulanger.

Der Titel ist Programm: im alltäglich gesprochenen Französisch bedeutet „en dehors“ so viel wie „außerhalb“, doch als musikalischer Fachbegriff meint er „herausragend“ und lässt z.B. eine Melodie gegenüber anderen besonders hervorstechen. Für die Musik von Mel (eigentlich Mélanie) Bonis und Lili Boulanger gilt Ähnliches. Sie befindet sich außerhalb des üblichen Kanons der Klavierliteratur und ist zugleich herausragend gut.

„Femmes de Légènde“ ist eine Sammlung von faszinierenden Charakterstücken überschrieben, die Frauengestalten aus Mythologie oder Literatur gewidmet ist. Die Stücke entstanden von 1898 bis 1913 und geben Einblick in die stilistische Vielfalt der Komponistin Mélanie Bonis. Das Variationswerk „Thème et Variations“ von Lili Boulanger entstand im Jahre 1915 und wurde erst lange nach ihrem Tod Anfang der 1980er Jahre wiederentdeckt. Über ihr eigenes Thema schreibt Lili Boulanger acht klanglich hochinteressante Variationen, die das Klavier zum Teil an die Grenzen seines Klangvolumens führen.

Weitere Informationen unter kyrasteckeweh.de


Termin 11. März 2017
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt 15,- / 10,- ermäßigt / Unter 18 Jahre frei

Veranstalter Kyra Steckeweh

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

März 2017 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 17. März: Johannes Krampen und Katja Küppers

Johannes Krampen und Katja Küppers

Frühlingsklänge

Insgesamt 9 Sonaten für Violine und Klavier schrieb Ludwig van Beethoven. Die beiden vielleicht bekanntesten Sonaten darunter sind die "Frühlingssonate" und die „Kreutzersonate". Der Beiname "Frühlingssonate" stammt nicht von Beethoven, sondern ergab sich im Laufe der Zeit von selbst: beschreibt er doch treffend den Charakter dieses unbeschwerten und frohen Stückes.

Auch die nur wenig später komponierte "Kreutzersonate" ist ein Werk überbordender Spielfreude und Energie. Das dreisätzige Werk widmete Beethoven dem Violinvirtuosen Rodolphe Kreutzer, der es aber selbst nie aufführte und gar als unspielbar bezeichnete. Heute gehört die Sonate, die sowohl dem Geiger als auch dem Pianisten ein Höchstmaß an Virtuosität abverlangt, zu den meist gespielten und beliebtesten Violinsonaten. Ergänzt wird das Programm durch Robert Schumanns zauberhafte „Fantasiestücke".

Ausführende:

Johannes Krampen, Violine
Katja Küppers, Klavier

Programm

Ludwig v. Beethoven (1770-1827):
Sonate Nr. 5 F-Dur op.24 „Frühlingssonate"

Allegro
Adagio molto espressivo
Scherzo. Allegro molto
Rondo. Allegro ma non troppo

Robert Schumann (1810-1856):
Fantasiestücke op.73

Zart und mit Ausdruck
Lebhaft, leicht
Rasch und mit Feuer

~Pause~

Ludwig van Beethoven (1770-1827):
Sonate Nr. 9 A-Dur op.47 „Kreutzersonate""

Adagio sostenuto – Presto
Andante con variazioni
Presto

Vita

Johannes Krampen erhielt seinen ersten Violin-Unterricht mit 5 Jahren bei der Pädagogin Barbara Reuter- Rau. Sie begleitete und prägte ihn musikalisch fast 15 Jahre. Unter ihrer Leitung gewann er mehrere erste, zweite und dritte Bundespreise bei Wettbewerben von Jugend musiziert - in Solo- und Kammer- musikwertungen.

Es folgten Studien bei Prof. Ulf Hoelscher und in der Solistenklasse von Prof. Peter Daniel. Weitere musikalische Impulse erhielt er durch Meisterkurse bei Yfrah Neaman, Guenther Höller, Franzjosef Maier und Tabea Zimmermann. Darüber hinaus nahm er an der Dirigentenausbildung bei Prof. Hans-Dieter Hauschild teil. Im Laufe seiner jungen Karriere durfte er schon einige Orchester dirigieren.

Nach seiner Ausbildung folgten viele Engagements als Konzertmeister in großen Musicalproduktionen am Theater des Westens in Berlin sowie am Apollo- und Palladiumtheater in Stuttgart für die Firma Stage Entertainment. Eigeninitiativen, wie z. B. die Gründung und Organisation des Orchesters Carl-Robert Helg- Ensemble zeigen die Offenheit des engagierten Musikers, stets nach neuen Wegen der Präsentation klassischer Musik zu suchen. Hierfür wurden Johannes Krampen und Carl-Robert Helg im Jahr 2000 mit dem Europäischen Kulturpreis ausgezeichnet. Seit 1998 ist er regelmäßiges Mitglied und Konzertmeister der Heidelberger Sinfoniker sowie Gründungsmitglied und Konzertmeister des Mannheimer Mozartorchesters, welches 2010 in der Kategorie Best Orchestral Performance für den Grammy nominiert wurde. Seine Konzerte und Engagements als Kammermusiker und Solist haben ihn u.a. nach Frankreich, Portugal, Italien, Norwegen, Schweden, Mexiko, Russland und Japan geführt. 2013 erschien sein Debüt-Album Violosophy vol.one – modern music in post modern times. Mehr unter violosophy.com

 

Katja Küppers erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von sechs Jahren in ihrer Heimatstadt Göttingen. Zu ihren Lehrern zählten Gerrit Zitterbart und später Karl-Heinz Kämmerling in Hannover. Nach dem Abitur studierte sie Klavier bei Ralf Nattkemper an der Hochschule für Musik in Hamburg sowie bei Aquiles Delle-Vigne an der renommierten "Ecole Normale de Musique Alfred-Cortot" in Paris. Während ihres Studiums gewann sie Preise bei Klavierwettbewerben in Paris und Haguenau. Meisterkurse bei Homero Francesch, Bernard Ringeissen und Fausto Zadra rundeten ihre musikalische Ausbildung ab. Seit 1997 arbeitet sie als Korrepetitorin und Orchestermusikerin an großen Musicaltheatern in Stuttgart, Berlin und Hamburg. Daneben widmet sie sich intensiv der Kammermusik. So konzertierte sie u.a. jahrelang mit den bekannten Percussionisten Katarzyna Mycka und Franz Bach im Trio. Konzerte führten sie nach Frankreich, Österreich, Polen, Ungarn, Italien, Belgien und in die Schweiz. Die Kombination ihrer klassischen Musikausbildung mit der jahrelangen Erfahrung im Bereich der Popularmusik machen sie auch zur idealen Interpretin für Neue Musik. So spielte sie Werke des deutschen Komponisten Alexander Schätzle sowie des kanadischen Komponisten John Thrower auf CD ein. Gemeinsam mit dem Geiger Johannes Krampen sucht sie nach neuen Wegen, insbesondere die Neue Musik des 20.Jahrhunderts einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

Katja Küppers ist Gründerin und Organisatorin des zweimal jährlich in Stuttgart stattfindenden internationalen Klavierkurses mit dem Dozenten Volker Ziemendorff, einem Kurs, der sich überwiegend mit den technischen Grundlagen der Scaramuzza-/Zadra-Technik befasst und sowohl professionellen Musikern als auch ambitionierten Laien offen steht.

Termin 17. März 2017
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt 15,- / 10,- ermäßigt

Veranstalter Johannes Krampen und Katja Küppers

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

März 2017 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 24. März: Ensemble flavier

Europäische Flötenmusik der Romantik

Liebes Publikum. Das Ensemble flavier entführt Sie in die geheimnisvolle Zeit der Romantik. Erfreuen Sie sich an den gefühlvollen und abwechslungsreichen Klängen der Sonaten und Suiten für Flöte und Klavier. Die Musik schließt dem Menschen ein unbekanntes Reich auf. Begeben Sie sich mit uns auf den Weg in die Traum -und Fantasiewelten der Komponisten. Lauschen Sie den Flötentönen des Hirtengottes Pan, der sich unsterblich in die Nymphe Syrinx verliebt hat und lassen Sie sich vom Klang der Flöte treiben.

Es erklingen Werke von Charles Widor, Jules Mouquet, Gabriel Fauré, George Enescu und Carl Reinecke.

Vita

Jana Mosemann Jana Mosemann (Flöte)

Die Flötistin Jana Mosemann studierte in Dresden bei Prof. Arndt Schöne undin Rostock bei Dr. Anja Setzkorn-Krause, wo sie ihr Studium mit dem Konzertexamen abschloss. Sie war Stipendiatin der Doms-Stiftung, nahm an Meisterkursen bei namhaften Flötisten wie Michael Kofler, Gaby Pas-Van Riet, Robert Aitken u.a. teil. 2007 wurde sie Preisträgerin des Rostocker HMT-Musikpreises in der Wertungskategorie „Kammermusik“ sowie Sonderpreisträgerin für die beste Interpretation eines nach 1950 komponierten Werkes. Als Solistin konzertierte sie bei den Mecklenburger Festspielen und spielte als Orchestermusikerin mehrere Jahre als Aushilfe im Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und außerdem in der Norddeutschen Philharmonie Rostock, dem Kölner Kammerorchester und der Klassischen Philharmonie Bonn.


Thomas Hinz Thomas Hinz (Klavier)

Der Pianist Thomas Hinz studierte an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf Klavier bei Prof. Barbara Szczepanska und Prof. Georg Friedrich Schenck sowie Liedbegleitung bei Prof. Christian de Bruyn. Er nahm an Meisterkursen bei Thomas Quasthoff und Klaus Hellwig teil. Im Rahmen seiner umfangreichen Konzerttätigkeit mit den Schwerpunkten Liedbegleitung und Kammermusik konzertierte er unter anderem in der Tonhalle Düsseldorf und dem Konzerthaus Dortmund. Er ist offizieller Liedbegleiter bei internationalen Liedwettbewerben wie "La Voce“ (Bayerischer Rundfunk) und "Giulio Perotti" (Uckermünde). Darüber hinaus hält Thomas Hinz einen Lehrauftrag für vokale Korrepetition an der Hochschule für Musik und Theater Rostock inne.


Termin 24. März 2017
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt 18,- / Jugendliche bis 18 Jahre frei

Veranstalter Jana Mosemann und Thomas Hinz

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.

 

Mai 2017 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 11. Mai: Klavierrezital mit Evgenia Nekrasova

Evgenia Nekrasova

"Frauen Komponieren"

Werke von F.Mendelssohn-Hensel, C.Wieck-Schumann, E.Andree

Vita

Evgenia Nekrasova (Klavier) wurde in Minsk in einer Musikerfamilie geboren. Mit sechs begann sie Klavier zu spielen. In den Jahren 1984 bis 1995 besuchte sie das Republikanische Lehrkomplex Gymnasium-College an der Hochschule für Musik in Minsk.

Ihre Ausbildung setzte sie an dem St.-Petersburger Staatlichen Konservatorium fort, und schloß sie im Jahr 2000 mit einem Diplom ab. In den Jahren 2002-2005 folgte das Studium an der Kölner Musikhochschule (Abschluss: Diplom mit Auszeichnung), wo sie 2007 auch das Aufbaustudium Konzertexamen erfolgreich abgeschlossen hat.

Evgenia ist Preisträgerin bei mehreren nationalen und internationalen Klavierwettbewerben und DAAD-Stipendiatin(2003-2005). Sie tritt regelmäßig solo, in Begleitung von Orchester und auch als Kammermusikerin in Deutschland, Frankreich und Weißrussland auf. Ihr Repertoire reicht von Barockmusik bis zur Musik der Moderne.

Die Pianistin ist Mitglied des „Ensemble Ars Millennium“.

Mehr unter evgenianekrasova.de

Programm

Fanny Mendelssohn Hensel (1805-1847)

Aus: Vier Lieder für das Pianoforte Op.8 (1850)
Nr.1 h-Moll, Allegro moderato

Vier Lieder für das Pianoforte Op.2 (1846)
Nr.1 G-Dur, Andante
Nr.2 h-Moll, Andante con moto
Nr.3 E-Dur, Allegretto grazioso
Nr.4 A-Dur, Allegro molto vivace

Aus: Vier Lieder für das Pianoforte Op.8 (1850)
Nr.2 a-Moll, Andante con espressione

Aus: Vier Lieder für das Pianoforte Op.6 (1847)
Nr.3 Fis-Dur, Andante cantabile
Nr.4 a-Moll „Il Saltarello Romano“, Allegro molto

~Pause~

Clara Wieck-Schumann (1819-1896)

Romance H-Dur, Andante con sentimento aus: Quatre Pieces Caracteristiques Op.5

Elfrida Andree (1841-1929)

Tonbilder Op.4
„Auf dem Wasser“
„Kindermenuett“
„Der Abend“

Amy Beach (1867-1944)

Four Sketches Op.15
„In Autumn“
„Phantoms“
„Dreaming“
„Fire-flies“

Lili Boulanger (1893-1918)

Trois Morceaux Pour Piano (1914)
„D'un Vieux Jardin“
„D'un Jardin Clair“
„Cortege“


Termin 11. Mai 2017
Einlass wird bekannt gegeben
Beginn wird bekannt gegeben
Eintritt 15,- / ermäßigt 10 / Kinder bis 10 Jahre frei

Veranstalter Evgenia Nekrasova

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.

 

Mai 2017 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 12. Mai: Deutsch-­Pop verschmilzt mit Filmmusik

Martin Herzberg

Vita

Martin Herzberg macht bewegende Klaviermusik zum Davonträumen, zum Nachdenken und sich Dahintreiben lassen. Beeinflusst wurde er von Komponisten wie Ludovico Einaudi oder Yann Tiersen, die mit ihrer Filmmusik zu „Ziemlich Beste Freunde“ und „Die Fabelhafte Welt der Amelie“, ein breites Publikum für diese besondere Art der Klaviermusik begeisterten. Doch er bringt seine nun ganz eigene Note ein und fusioniert bewegende Filmmusik mit eingängigen Popelementen und deutschem Gesang. Deshalb braucht Martins Musik keinen Film um zu berühren, denn sie klingt wie der Soundtrack zum eigenen Leben.

Bekannt wurde Martin durch „die richtigen Entscheidungen, für die richtigen Menschen“, wie er sagt. Er studierte Musikwissenschaft in Berlin und promovierte zum Thema „Musiker im Wettbewerb um Aufmerksamkeit im Internet“. Anschließend setze er das gelernte in die Tat um und wandte sich seinen besten Freunden und Kollegen zu um mit Ihnen gemeinsam zu überlegen, wie man seine Musik auf die Bühnen dieser Welt bekommen kann. Er engagiert eine Konzertmanagerin und lässt sich von befreundeten Gastmusikern am Cello und Saxophon unterstützen. Er schnappt sich seinen Buddelkastenfreund und Kameramann und dreht mit ihm zusammen Musikvideos die ins Herz gehen. 3 Jahre später hat er bereits über 10 Millionen Plays auf YouTube, 20.000 Facebookfans und die Möglichkeit in ganz Deutschland Konzertsäle zu füllen.

Bestellen Sie die Tickets hier: reservix.de

Mehr über den Musiker unter martinherzberg.com



Termin 12. Mai 2017
Einlass 19.30 Uhr
Beginn 20.00 Uhr
Eintritt 25,90 / ermäßigt 21,90 / Gruppenticket á 4 Personen 19,50

Veranstalter Martin Herzberg

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

November 2017 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 18. November: Larissa Starozhilowa

Larissa Starozhilowa

„Russische Seele“

Nach einigen erfolgreichen Aufführungen in Mönchengladbach und Umgebung kommt das Programm „Russische Seele“ auch ins Klavierhaus Klavins.

Larissa Starozhilowa-Clemens, Contralto, singt berühmte und weniger bekannte russische Volkslieder, Romanzen, sowie Arien aus Opern von P.I.Tschaikowski, N. Rymsky-Korsakov und M.Mussorgsky. Das Programm zeigt die Vielfalt der russischen Musik: klassische Arien aus „Eugen Onegin“, „Snegurochka“ und anderen wechseln mit den temperamentvollen Volksliedern (Kalinka, Rote Sarafan) und lyrischen Romanzen (Schwarze Augen).

Den Begleitpart am Flügel übernimmt Frau Indira Farabi, Pianistin, Dozentin an der Musikhochschule Düsseldorf. Als erfahrene und einfühlsame Begleiterin hilft Sie der Sängerin die unterschiedlichen musikalischen Richtungen zu leisten.

Larissa Starozhilowa überrascht mit seltenem Timbre Ihrer Contralto Stimme, die trotz besonderer „russischer“ Tiefe und Weichheit auch verspielte Leichtigkeit und Brillanz zeigt.

Die humorvolle und informative Moderation hilft den Zuhörern sich in wunderschöner Welt der russischen Musik zu versetzen.

Mehr unter larissa-star.de



Termin 18. November 2017
Einlass 19.00 Uhr
Beginn 19.30 Uhr
Eintritt 15,- Abendkasse / 13,- Vorverkauf - Reservierung unter 015110239295

Veranstalter Larissa Starozhilowa

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

November 2017 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 25. November: Trio-Abend

Yvonne Schabarum, Oboe
Audrey Luzignant, Fagott
Johannes Freiburg, Klavier

Programm

Michail I. Glinka (1804-1857)
Romance - Andante mosso
für Violine, Cello und Klavier

Modest Mussorgsky (1839-1881)
(Trans. von Alwin Schroeder)

Eine Träne für Fagott und Klavier

Carl Reinecke (1824-1910)
Trio a-moll für Klavier, Oboe und Horn op. 188
1. Allegro moderato
2. Scherzo: Molto vivace
3. Adagio
4. Finale: Allegro ma non troppo

~Pause~

Marina Dranishnikova (1929-1994)
Poem für Oboe und Klavier

Claude Debussy (1862-1918)
L´Isle joyeuse

Maurice Ravel (1875-1937)
(Trans. von Sol Schoenbach)

Alborada del Gracioso (aus "Miroirs")
für Fagott und Klavier

Francis Poulenc (1899-1963)
Trio für Klavier, Oboe und Fagott
1. Presto - Lent - Presto
2. Andante - Andante con moto
3. Rondo: Très vif

Vita

Yvonne Schabarum Yvonne Schabarum

Ihre musikalische Ausbildung begann Yvonne Schabarum an der Jugendmusikschule Wesseling in den Fächern Klavier und Oboe. Die künstlerische Reifeprüfung der Hochschule für Musik Köln legte sie in der Klasse von Bernd Holz (WDR Köln) und Volkmar Schöller (Dortmund) ab. Neben Tätigkeiten in den unterschiedlichsten Orchestern der Region war sie einige Jahre Mitglied des Kammerorchester unter den Linden (Berlin). Ebenfalls führt sie als Solistin Oboenkonzerte zu verschiedenen Anlässen auf. Dann entdeckte sie ihre Liebe zur Kammermusik, die sie vor allem im Ensemble oboepiano pflegt. Die reine Bläserkammermusik betreibt sie momentan nach Abstechern in Bläseroktett und - quintett im Trio d'Anges.

Seit nunmehr 20 Jahren betreut sie die umfangreiche Oboenklasse der Musikakademie der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Belgien.


Audrey Luzignant Audrey Luzignant

Audrey Luzignant entstammt einer Musikerfamilie und studierte an den Konservatorien von Nizza und Lyon. Ihre Lehrer waren Amaury Wallez (Solo-Fagottist des Orchesters von Paris), Carlo Columbo (Solo-Fagottist der Oper in Lyon) und Jean Pignoly (Fagott-Professor in Lyon).

Als Absolventin des Conservatoire National de Lyon wirkte sie 2004 als Assistentin ihres Lehrers Jean Pignoly am Conservatoire National de Lyon. 2006 wurde sie als Lehrerin für Fagott und Kammermusik ans conservatoire de Le Havre benannt.

Seit 2011 ist sie Fagottlehrerin an der Musikakademie der Deutschsprachige Gemeinschaft und der Musikschule der UGDA in Luxemburg. Neben ihrer Unterrichtstätigkeit wirkt sie regelmäßig in verschiedenen Kammermusikensembles und als Verstärkung des Fagottregisters in diversen Orchestern.


Johannes Freiburg Johannes Freiburg

Johannes Freiburg studierte Klavier bei Prof. Gregor Weichert an der Hochschule für Musik Detmold (Abt. Münster). Seine Studien schloss er mit der künstlerischen Reifeprüfung sowie als Dipl. Musiklehrer ab. Den ersten Klavierabend gab er im Alter von 16 Jahren unter der Führung des Aachener Pianisten Heribert Koch. Teilnahme an zahlreichen Meisterkursen von Prof. Peter Feuchtwanger, Prof. Günther Rheinhold, Prof. Renate Kretschmar-Fischer, Annie Gicquel sowie private Fortbildungen im Privatinstitut für Pianistische Studien bei Ratko Delorko sind zu verzeichnen. Johannes Freiburg ist als Musikpädagoge im Raum Münster tätig und konzertiert regelmäßig als Pianist und Kammermusiker im In- und Ausland.

Mehr unter johannes-freiburg.de


Duo OboePiano

Das Duo OboePiano widmet sich in beständiger Zusammenarbeit der Pflege des bekannten und weniger bekannten Repertoires für Oboe und Klavier. Die dabei entstehenden Programme sind ebenso reizvoll wie ungewöhnlich. Resonanz bei Publikum und Presse bestätigt darüber hinaus das Konzept des Duos und geben Ansporn, die Zusammenarbeit und Kreativität weiter zu vertiefen. Dabei werden die Grenzen der klanglichen und virtuosen Möglichkeiten immer wieder ausgedehnt. Auch entstehen interessante neue Programme mit Dritten wie zum Beispiel mit Lektoren oder mit anderen Musikern. Mit Audrey Luzignant tritt das Duo erstmals gemeinsam auf.

Mehr unter oboepiano.de


Termin 25. November 2017
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt 15,- / 10,- ermäßigt

Veranstalter Yvonne Schabarum

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

Januar 2018 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 27. Januar: Meisterpianist Menachem Har-Zahav spielt Chopin-Hommage

Menachev Har-Zahav

Auf seiner aktuellen Tour mit neuer CD-Veröffentlichung gastiert Meisterpianist Menachem Har-Zahav auch bei uns in der Region. Ausnahmekünstler Har-Zahav, der hier die Freunde virtuoser und ausdrucksstarker Klaviermusik bereits mehrfach begeistert hat, präsentiert diesmal das Programm „Hommage an Chopin“, einen abwechslungsreichen Querschnitt aus Werken des beliebten romantischen Komponisten Frédéric Chopin. Zu hören sind so am Samstag, dem 27. Januar ein Walzer, eine Nocturne, Polonaisen, Etüden und ein Scherzo gefolgt von der wunderschönen Romanze aus dem Klavierkonzert Nr. 1 und der Sonate Nr. 2 in b-moll mit dem berühmten Trauermarsch. Insgesamt ist es ein sehr unterhaltsames Programm geworden, das beim Publikum sehr gut ankommt.

Von Menachem Har-Zahavs Interpretationen voller Gefühl, Esprit und Temperament sind Publikum und Presse regelmäßig begeistert: Die NRZ z.B. beurteilte ihn als „perfekten romantischen Virtuosen, technisch brillant, ausdrucksstark, sensibel ohne falsche Sentimentalität“. Seiner musikalischen Aussagekraft und seiner „ans Wahnwitzige reichenden Technik“ verdankt er die Bezeichnungen als Weltklasse- und Starpianist. Dabei ist die Virtuosität nie Selbstzweck, sondern sie wird eingesetzt, um transparente Klangbilder im Dienste der Musik zu schaffen.

Vita

Menachem Har-Zahav ist als Solist mit und ohne Orchesterbegleitung international aufgetreten. Nachdem ihm bereits früh Lehraufträge an Hochschulen in den USA übertragen wurden, verbrachte er drei Jahre in England für weitere Studien. Inzwischen lebt er in Deutschland und widmet sich ganz dem Konzertieren. Seine zahlreichen Gastspiele in Deutschland führten ihn u.a. in die Tonhalle Düsseldorf, den Gasteig München, die Laeisshalle Hamburg und das Beethovenhaus Bonn. Im europäischen Ausland hat er in den Niederlanden, der Schweiz, England und Italien gespielt.


Termin 27. Januar 2018
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt 15,- / 10,- für Studenten, Arbeitslose u. Schwerbehinderte mit Ausweis. Unter 18 Jahre frei. Reservierungen jederzeit möglich unter der telefonischen Hotline: 0151 / 28 442 449

Veranstalter Weston Musikmanagement

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.



Unter „Vergangenes & Presse“ finden Sie zur Einstimmung fast alle bisherigen Konzerte und Aufführungen – schauen Sie einfach mal rein!