September 2024 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 6. September: Swing – Latin – Bebop & Balladen

Swing – Latin – Bebop  & Balladen

JAZZPRIX - Quintett

Heike Kraske – Gesang
Stephan Aschenbrenner – Saxophon / Querflöte
Rolf von Ameln – Piano / Gesang
Guido Schwab – Kontrabass
Volker Venohr – Schlagzeug

Die große Liebe zum Jazz verbindet fünf Herzblutmusiker des „JAZZPRIX – Quintetts die mit Erfahrung, Leidenschaft und energiegeladener Spielfreude überzeugen. Sie präsentieren großartige Arrangements aus der Feder des Pianisten Rolf von Ameln. Mit Swing,Bebop Latin und gefühlvollen Balladen verzaubern sie ihr Publikum und behmen die Zuhöre mit auf eine fesselnde Reise in die facettenreiche Welt des Jazz.

Vitae

Heike Kraske

Heike Kraske wirkt mit ihrer beseelten, leichtfüßigen Stimme bereits in verschiedensten Formationen mit. Darunter sind überregional bekannte Größen wie Willy Ketzer , Pablo Paredes sowie die Grammy-Preisträger Jens Neufang, Klaus Osterloh und Rolf Römer. Neben ausdrucksstarken und inspirativ vorgetragenen Melodien überzeugt sie ihr Publikum mit Phrasierungen im Scatgesang. Ihre Ausbildung erhielt sie von den international bekannten Jazzgrößen Susanne Schneider und Norbert Gottschalk.


Stephan Aschenbrenner

Stephan Aschenbrenner wirkt seit über 25 Jahren als Profi-Musker in unzähligen Bands, mit den unterschiedlichsten Stilistiken und Besetzungen mit. Ob als Gast-Solist in Big Bands oder Gospel-Chören, in Musicals oder Theaterproduktionen und natürlich als gefragter Saxophonist in Jazzbands. Sein grandioses und technisch sehr versiertes Saxophonspiel prägt entscheidend den Klangcharakter des Jazzprix-Quintetts. Ebenso weiß er auf der Querflöte mit ausdrucksstarker Musikalität zu überzeugen.


Rolf von Ameln

Rolf von Ameln ist ein Meister der Tasten und entlockt ihnen mit virtuoser Leichtigkeit bezaubernde Klänge. Er arrangiert alle Titel des Quintetts ganz nach seinem Motto: Jazz ist ein Lebensgefühl. Nach dem klassischen Klavierstudium an den Musikhochschulen Aachen und Köln absolvierte er erfolgreich das Studium der Kirchenmusik. Seinem Herzenswunsch folgend schloss er seine Ausbildung mit dem Jazzpiano-Studium bei Kurt Edelhagen ab.


Guido Schwab

Guido Schwab studierte Kontrabass an der Universität Koblenz und erhielt parallel Jazzunterricht bei renommierten Dozenten. Es gibt kaum eine Besetzung in der er noch nicht spielte, von Duo bis Big Band .Außerdem war er langjähriges Mitglied des Jazz-Orchesters Rheinland-Pfalz. Er spielte mit vielen national und international bekannten Musikern im In – und Ausland. Im Jazzprix-Quintett prägt er das muskalische Gesamtbild durch sein ausgereiftes und stilsicheres Kontrabass-Spiel.


Volker Venohr

Volker Venohr am Schlagzeug studierte u.a. in Maastricht und Köln und ergänzte seine Fertigkeiten durch Privatunterricht bei renommierten Schlagzeugern. Seine musikalische Leidenschaft bringt er in verschiedenen Formationen sowie auch in der Erft-Star Big Band ein. Beim Jazzprix-Quintett bildet er zusammen mit Piano und Kontrabass das swingende und groovige Fundament.


Termin 6. September 2024
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt € 20,00 / ermäßigt € 15,00
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Jazzprix-Quintett
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Anfahrt Adresse und Routenplaner finden Sie unter Wegbeschreibung

Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

September 2024 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 27. September: Leidenschaftliche Klaviertrios

Leidenschaftliche Klaviertrios

Merkenicher Klaviertrio

Barbara Littmann – Violine
Astrid Naegele – Violoncello
Anja Breuer – Klavier

Die drei Musikerinnen Barbara Littmann, Astrid Naegele & Anja Breuer haben sich bei verschiedenen musikalischen Projekten kennengelernt und arbeiten zum Teil schon seit ihrer Jugend musikalisch zusammen. Alle drei sind freundschaftlich miteinander verbunden und haben sich zum Merkenicher Klaviertrio zusammengefunden.

Die Leidenschaft für die Musik und die Freude am gemeinsamen Musizieren sind für die drei erfahrenen Musikerinnen die grösste Motivation.

Sie interpretieren die grossen Klassiker von Brahms, Beethoven und Mendessohn bis hin zu moderneren Komponisten wie Astor Piazolla und Fazil Say durch ihr frisches und temperamentvolles Spiel in individueller Art und Weise.

Programm

Johannes Brahms
Klaviertrio Nr.2 in C- Dur, op. 87
Allegro
Andante con moto
Scherzo
Finale

Astor Piazolla
* Las Cuatro Estaciones Portenas *
Die 4 Jahreszeiten von Buenos Aires für Klaviertrio

Primavera Porteno ( Frühling, Fuga – Allegro )
Verano Porteno ( Sommer , Allegro moderato)
Otono Porteno ( Herbst , Allegro moderato )
Invierno Portena ( Winter , Lento )

Vitae

Barbara Littmann

Barbara Littmann

Barbara Littmann wurde in eine reine Musikerfamilie geboren und begann ihr Geigenstudium mit 7 Jahren bei ihren Eltern. Sie war Preisträgerin beim Wettbewerb Jugend Musiziert und Mitglied des Bundesjugendorchesters. Ihr Geigenstudium schloss sie mit Auszeichnung bei Prof. Valerij Klimov an der Musikhochschule in Saarbrücken ab. Während ihres Studiums war sie Stipendiatin der Wolfgang von Goethe Stiftung in Basel und Konzertmeisterin des Schleswig Holstein Musikfestivals unter der Leitung u.a. von Leonard Bernstein und Sir Georg Solti. Regelmäßige Teilnahme an internationalen Meisterkurse u.a. bei Rainer Kussmaul oder Igor Oistrach. Rege Konzerttätigkeit u.a. im Rahmen der Salzburger Festspiele, der Wiener Festwochen und der mecklenburgischen Kammermusiktage.

Nach einigen Stationen in verschiedenen Orchestern zb. als Vorspielerin der 1. Violinen im niedersächischen Staatsorchester Hannover oder dem Kölner Kammerorchester, hat sie ihre Freude am Unterrichten entdeckt und ihre kammermusikalische Tätigkeit intensiviert.

Ihre wirklich Leidenschaft gehört der Kammermusik, was sie immer wieder erfolgreich mit verschiedenen Kammermusikensembles unter Beweis stellt.


Astrid Naegele

Astrid Naegele

Astrid Naegele wurde in Friedrichshafen geboren. Mit 15 Jahren wurde sie als Jungstudentin an der Musikhochschule Trossingen aufgenommen und studierte anschließend an den Musikhochschulen in Hannover, Köln und Saarbrücken, wo sie 2008 ihre Studien mit der Konzert Reifeprüfung beendete. Ihre Orchester-Erfahrungen sammelte sie in zahlreichen namhaften Orchestern, u.a. bei den Essener Philharmonikern oder am Staatstheater Saarbrücken. Als Principal-Cellistin in Oberhausen, Stuttgart und Köln war und ist sie bei vielen Musical Produktionen tätig. Astrid Naegele ist Preisträgerin beim Tonkünstlerwettbewerb in Stuttgart und erhielt ein Stipendium der Sinfonima-Stiftung der Mannheimer Versicherung.


Anja Breuer

Anja Breuer

Anja Breuer begann ihre musikalische Ausbildung an der Musikschule Troisdorf. Ihre Liebe zur Kammermusik wurde dort durch ihren damaligen Geigenlehrer Gottfried Littmann erweckt und durch zahlreiche erste Preise beim Wettbewerb Jugend Musiziert früh bestärkt.

Ihr Klavierstudium begann sie an der Musikhochschule Köln bei Roswitha Gediga und schloss es in der Meisterklasse von Pavel Gililov ab. Sie nahm erfolgreich an internationalen Wettbewerben wie z.b. dem Robert Schumann Wettbewerb in Zwickau teil.

Meisterkurse bei Künstlern wie Vitali Margulis, Lev Nauman und Sergej Dorenski bereicherten ihre pianistische Ausbildung.

Ihre musikalische Leidenschaft liegt nach wie vor bei der Kammermusik und Liedbegleitung, angeregt von Persönlichkeiten wie Rainer Moog, Boris Pergamenschikov und dem Amadeus- Quartetts, bei denen sie studierte.

Seit einigen Jahren erarbeitet sie regelmäßig neues Repertoire mit Michael Gees.

Anja Breuer spielt in ausgewählten dauerhaften Ensembles ( u.a. CD Produktionen mit ihrem festen Duo Kriegbaum.Breuer mit Sonaten von Bach, Mozart , Elgar , Poulenc) und besonders gern mit ihrer allerersten Kammermusikpartnerin in Jugendzeiten Barbara Littmann zusammen Werke der Romantik bis Moderne.


Termin 27. September 2024
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt € 20,00 / ermäßigt € 10,00
Kartenreservierung unter 0172/5478038

Veranstalter Merkenicher Klaviertrio

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Oktober 2024 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 5. Oktober: Klavierkonzert

Klavierkonzert

Peter Barbo

Peter Barbo – Klavier

Programm

Franz Liszt (1811 - 1886)

Harmonies du soir (aus Études D’execution transcendante S 139)
Sposalizio (aus Années de pèlerinage. Deuxiéme Année: Italy)
Vallée d’Obermann (aus Années de pèlerinage. Première Année: Suisse)

Pause

Franz Schubert (1797 - 1828)

Sonate in B-dur, D. 960
Molto moderato
Andante sostenuto
Scherzo: Allegro vivace con delicatezza
Allegro, ma non troppo

Vita

Peter Barbo

Der junge Pianist Peter Barbo wurde 1998 in Ljubljana geboren. Er begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierunterricht bei Prof. Lidija Andbaka. Er absolvierte die Musikschule in Ljubljana bei Prof. Dr. Radovan Škrjanc an der Musikschule in Ljubljana. Später setzte er die private Ausbildung mit ihm fort. Seit 2019 studiert er Klavier an der Musikakademie in Ljubljana in der Klasse von Prof. Tatjana Ognjanovič. Er wurde zusätzlich von verschiedenen international renommierten Pianisten, wie Simon Trpčeski, Aquiles Delle Vigne, Lovro Pogorelić, Pasquale Iannone und Đuro Tikvica ausgebildet. Derzeit studiert er im Rahmen der Erasmus+ Austausch am Mozarteum in Salzburg in der Klasse von Prof. Peter Lang. Er trat bei zahlreichen Konzerten, Soloabenden und nationalen und internationalen Musikfestivals auf, z. B. Konzerte im Rahmen des Wiener Musikseminars, Festival Up-to-Penice und Festival del Ridotto in Stradella (Italien), Slowenische Musik Tage, Ljubljana Festival, der Konzertzyklus Am Klavier, Festival Imago Sloveniae usw. Außerdem trat er öffentlich im Duo mit dem berühmten Pianisten Peter Donohoe auf. 2018 gewann er den ersten und zweiten Platz beim Klavierwettbewerb in Niš, Serbien, und 2019 gewann er die erste Preise in den Kategorien Klaviersolo und Klavierduo und wurde zum Gewinner des Wettbewerbs erklärt. Im Jahr 2023 gab er sein Debüt in dem Saal der Slowenischen Philharmonie mit der Aufführung von Maurice Ravels Konzert für Klavier und Orchester in G-Dur mit dem Symphonischen Orchester RTV Slowenien. Sein Auftritt auf dem Konzert im Rahmen des Zyklus der Musikalische Jugend wurde am Radiosendung Junge Virtuose auf Radio aufgeführt.


Termin 5. Oktober 2024
Beginn 18:00 Uhr

Eintritt € 20,00. Kinder, Jugendliche und Sozialschwache: Eintritt frei
Kartenreservierung Michael Agi: michael.agi@t-online.de und bei Eventim/Bonnticket

Veranstalter Klassik in Königswinter e. V.
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Oktober 2024 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 31. Oktober: Jazz im Quintett

Jazz im Quintett

Session 5

Jörg Kaufmann – Saxophon
Axel Dorner – Trompete
Oliver Leue – Klavier
Christian Kussmann – Bass
Stephan Schneider – Schlagzeug

Die Band „Session 5“ , ein Projekt von fünf Jazzmusikern aus dem Köln-Bonner-Raum, hat ihre Wurzeln in lockeren Treffen zum gemeinsamen Jammen und Improvisieren. Das musikalische Material bestand zunächst aus Fremdkompositionen und Standards.

Mittlerweile werden diese aber mehr und mehr von Eigenkompositionen der Musiker abgelöst, wodurch die Band einen unverwechselbaren Sound im Spannungsfeld zwischen Neobop, modalem Jazz und „ECM-Stil“ entwickelt hat.

Vitae

Jörg Kaufmann

war unter anderem Student von von Jiggs Whigham, Manfred Schoof, Axel Jungbluth, Rainer Brüninghaus, James Towsey, Wolfgang Engstfeld und Jesse Bennett.

In den Jahren 1983-1999 erfolgten zahlreiche Tourneen und Produktionen, unter anderem mit Supersession, Alphonse Mouzon, Bob Mintzer, Slide Hampton, Pete York, Bobby Shew, Peter Herbolzheimer, Danny Gottlieb, John Scofield, Matthias Rüegg, Billy Cobham, Axel Fischbacher und vielen anderen.

Von 2000 bis 2008 war Jörg Kaufmann festes Mitglied der SWR Big Band und hatte dort Gelegenheit, mit zahlreichen Künstlern internationalen Formats zusammenzuarbeiten: Sammy Nestico, Bob Florence, Bob Curnow, Toshiko Akyioshi, Don Menza oder Rob Mc Connel. Besonders intensiv war in dieser Zeit auch die Zusammenarbeit mit Paul Kuhn, Hugo Strasser und Max Greger.

Seit 2003 arbeitet Kaufmann regelmäßig mit der Organistin Barbara Dennerlein zusammen.


Axel Dorner

Axel Dorner wuchs im Schwarzwald auf und sammelte erste Jazzerfahrungen in der Tübinger Jazzszene.

1983 begann er ein Studium am Jazzseminar der Musikhochschule Köln bei Manfred Schoof und Jiggs Whigham.

Er spielte unter anderem in der Gunter Hampel Band ,Alexander von Schlippenbachs
Berlin Orchester, Köln Big Band, Peter Feil Sextett und Concertband.

1988 gründete er mit dem Saxofonisten Jan von Klewitz die Band Inner Circle sowie später das Axel Dorner Quartett mit Olaf Polziehn, Christian Ramond und Felix Astor.


Oliver Leue

Schon während seines Jazzpiano-Studiums im holländischen Hilversum 1986 bis 1991 stand Oliver Leue auf den Bühnen verschiedener Clubs und Festivals wie zum Beispiel in Deutschland und Belgien, den Niederlanden und der Tschechischen Republik.

Nach seiner Rückkehr nach Bonn komponierte er Musik für verschiedene Dokumentarfilme und Ausstellungen.

Festivals: R(h)einkultur Bonn, Jazz en bloc Festival Oldenburg, Winterjazz Köln.
2007 spielte Leue mit dem Trio Planet B eine Tournee in China.

Seit 2010 ist er als freiberuflicher Jazzpianist oftmals in der vitalen Musikszene Bonns und Kölns zu erleben.


Christian Kussmann

Christian Kussmann hat in Mannheim und Wien Jazz- und Popularmusik studiert und ist seitdem in verschiedenen Besetzungen mit musikalischen Schwerpunkten in World Music und Jazz aktiv.

Aktuell konzentriert er sich zunehmend auf eigene Projekte.


Stephan Schneider

Stephan Schneider, geb 1959 startete mit 6 Jahren zunächst mit klassischer Violine bevor er mit 12 Jahren seine Leidenschaft für das Schlagzeug entdeckte.

Bereits 1979 begann er seine berufliche Laufbahn als Schlagzeuger in verschiedenen Ensembles mit Konzerten und Schallplattenaufnahmen im Umfeld der Kölner Jazz Haus Initiative, war im Auftrag des Goethe Institut international unterwegs und erhielt 2 mal den Preis der deutschen Schallplattenkritik.

Er arbeitete aber ebenso bis heute im Bereich Weltmusik, Rock, Gospel und Popularmusik. Seit Mitte der 1980er Jahre lebt er im Rhein-Sieg-Kreis.


Termin 31. Oktober 2024
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt € 20,00
Kartenreservierung Abendkasse

Veranstalter Oliver Leue

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

November 2024 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 16. November: Klavier-Recital

Klavier-Recital

Daniel Höhr

Daniel Höhr – Klavier

In seinem Klavier-Recital spielt Daniel Höhr aus Sankt Augustin ein breit gefächertes Programm, das Werke von der Wiener Klassik bis zum französischem Impressionismus umfasst. Neben zwei Nummern aus den Fantasiestücken Op. 12 (1837) von Robert Schumann (1810 - 1856) und der Klaviersonate in B-dur KV 333 (1783) von Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791), spielt er die Suite bergamasque (1890/1905) von Claude Debussy (1862 – 1918). Außerdem stehen eine seltener zu hörenden Nocturne von Gabriel Fauré (1845 – 1924) und die Trois morceaux pour piano (1914) der Komponistin Lili Boulanger (1893 – 1918) auf dem Programm.

Programm

Robert Schumann (1810 - 1856)

Aus: Fantasiestücke Op. 12:
1. Des Abends
2. Aufschwung


Wolfgang A. Mozart (1810 - 1856)

Klaviersonate B-dur KV 333

Allegro
Andante cantabile
Allegretto grazioso


Pause


Lili Boulanger (1893 - 1918)

Trois morceaux pour piano

I. D’un vieux jardin
II. D’un jardin clair
III. Cortege


Claude Debussy (1862 - 1918)

Suite bergamasque

Prélude
Menuet
Clair de Lune
Passepied


Gabriel Fauré (1845 - 1924)

Nocturne in H-dur Op. 33 Nr. 2

Vita

Daniel Höhr

Daniel Höhr

Daniel Höhr, geboren 1973 in Troisdorf, ist seit über drei Jahrzehnten am liebsten als Solist aber gelegentlich auch als Kammermusiker, Liedbegleiter und Orchestermusiker auf den Bühnen kleinerer Konzertsäle unterwegs. Der Sankt Augustiner Musiker begann im Alter von acht Jahren mit dem Klavierspiel. Seine Lehrer waren Norbert Schmitz-Witter, Markus Grünter, Eleonora Sauer, Christa Hahn, Prof. Peter Florian (Osnabrück) und Gotthard Kladetzky (Köln). Seinen ersten Soloabend gab der mehrfache Preisträger bei „Musizierende Jugend im Rhein-Sieg-Kreis“ und „Jugend Musiziert“ 1993 mit u.a. Mussorgskys Bilder einer Ausstellung im Klavierhaus Klavins in Bonn-Beuel.

In seinen oft thematisch gestalteten Programmen finden sich nicht nur Werke seiner Lieblingskomponisten Beethoven, Brahms und Schumann, sondern auch selten Gespieltes in zum Teil ungewöhnlicher Besetzung. So wirkte er 2009 bei Uraufführungen von Werken Markus Grünter mit, spielte 2013 zusammen mit Axel Wilberg Kammermusik für Harmonium und Klavier von Sigfrid Karg-Elert (1877 – 1933) und gab 2014 den selten zu hörenden und erst vor wenigen Jahrzehnten der Öffentlichkeit zugänglich gemachten Klavierzyklus Das Jahr von Fanny Hensel (1805 – 1847). Am 11. Dezember 2021 führte er in Sankt Augustin die Vexations von Erik Satie in einer sechzehnstündigen Soloperformance als Spendenmarathon zugunsten der Seenotrettungsorganisation United4Rescue auf. Sein Album Innocence & Experience mit Klaviermusik von Schumann und Brahms erschien 2021 auf seinem eigenen Label serioso und wurde vom Kölner Stadt-Anzeiger als „ausgefeiltes, überzeugende Debut“ gelobt.


K Clara Schumann, Drei Romanzen, Op. 21: Nr. 1, Andante - Sehr innig bewegt
Fullscreen

Termin 16. November 2024
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt Frei, Spenden erbeten
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Daniel Höhr

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

November 2024 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 21. November: Jazztrio-Abend

Jazztrio-Abend

Stephanie Troscheit Trio

Stephanie Troscheit – Klavier
Fritz Roppel – Kontrabass
Stephan Schneider – Schlagzeug

Das Trio ist eine 2022 gegründete Formation, die sich dem melodiösen Jazz widmet.
Ihre Musik erzählt von der Sehnsucht nach dem unbesiegbaren Sommer in uns und dem ewigen Traum von Freiheit und Individualität. Ein Markenzeichen ist die Vorliebe für Odd – Rhythms.
Das Trio spielt Werke von Avishai Cohen, Esbjörn Svensson und vor allem eigene Kompositionen.
Diese stammen sämtlich aus der Feder der Pianistin Stephanie Troscheit. Sie orientieren sich an ihren Vorbildern und ihrer eigenen musikalischen Vergangenheit. Viele Stücke weisen eine für den skandinavischen Jazz typische Melodiösität auf und nehmen Anleihen an klassischen Themen und Elementen der Popmusik.

Das Konzert wird von Stephanie Troscheit in sehr persönlichem Stil moderiert. Freuen Sie sich auf ein Konzert mit ansteckender Spielfreude.

Vitae

Stephanie Troscheit

Stephanie Troscheit wurde 1967 in Bonn geboren.

Mit 6 Jahren erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht. Als Jugendliche erlag sie der Faszination des Rhythmus und begann sich intensiv mit dem Studium der Perkussion zu beschäftigen.

Mit 18 Jahren reiste sie das erste Mal allein nach Westafrika und studierte dort einige Monate am Art Center in Accra/Ghana.

Mit 21 studierte sie für zwei Jahre Perkussion an der „Hogeschool voor de Kunsten" in Arnheim. Sie entwickelte ein Soloprogramm, mit dem sie einige Jahre konzertierte.

Sie wurde einige Male von der Deutschen Afrika Stiftung beauftragt und durfte unter anderem vor der Königin von Lesotho und dem damaligen Bundespräsidenten Horst Köhler spielen. Durch die Königin erfolgte anschließend eine Einladung auf einem Musikfestival in Lesotho zu spielen.

Mit ihrem Soloprogramm und dem Perkussionquartett „Rakatak" gewann sie zweimal den Publikumspreis im Rahmen der „Offenen Bühne“ im Beethovenhaus Bonn.

Sie begleitete über Jahre musikalisch verschiedene Tänzer in Deutschland, Frankreich, Italien und der Schweiz.

Parallel verfolgte sie weiter ihre pianistische Ausbildung und erhielt wichtige Impulse durch Professor Zetel in Bonn und Professor Widmaier (Pädagogik) in Mainz. Über viele Jahre lag ihr Schwerpunkt auf der pädagogischen Tätigkeit.

Seit einigen Jahren entwickelt sich ihr musikalischer Werdegang in eine neue Richtung: Im Rahmen der so genannten C-Ausbildung entdeckte sie neben dem Orgelspiel auch das Klavierspiel noch einmal ganz neu. Die unbegrenzten Ausdrucksmöglichkeiten der Orgel ermutigten sie auch am Flügel, spielerisch und neugierig Klänge zu erforschen.

In ihren Konzerten verbindet sie klassische Werke mit eigenen Kompositionen und Improvisationen.

Ihr erstes Konzert mit dem neuen Programm: „Vom Klang des Lebens“ im Oktober 2015 wurde mit großer Resonanz des Publikums und des Veranstalters aufgenommen.

Entscheidenden Einfluss auf ihrem neuen Weg erhielt sie durch den Honnefer Pianisten Thomas Solzbacher.

Ebenso begleiten und unterstützen sie die Mühlheimer Pianistin und Dispokineterin Lucie Samson sowie die Kölner Organistin Barbara Bannasch.


Fritz Roppel

Fritz Roppel ist einer der bekanntesten, versiertesten und meist gebuchten Bassisten der „Kölner Musik-Szene“ und stammt aus Marburg.

Er studierte an der Musikhochschule Köln Klavier, Trompete und Gitarre bevor er sich schließlich auf den E-Bass und Kontrabass spezialisierte. Seine vielseitigen und erstklassigen spielerischen Fertigkeiten stellte er u.a. in der Arbeit mit Charlie Mariano, Nippy Noya, Jennifer Rush, George Whitty, Mike Sadler, Startenor Rolando Villazon, Tango Fuego und Ernie Watts unter Beweis.


Stephan Schneider

Stephan Schneider

Stephan Schneider gehört zu den vielseitigsten Drummern der hiesigen Musikwelt.

Sein feinsinniges, vielschichtiges Spiel ist sensibel und kraftvoll zugleich.

Mit "Nonett" gewann er zweimal den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Für das Goetheinstitut tourte er nach Rumänien, Ungarn, Slowenien und andere Länder.


Termin 21. November 2024
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt wird bekannt gegeben
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Stephanie Troscheit
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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Dezember 2024 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 5. Dezember: Mi Tierra

Mi Tierra

Yaniel Matos

Yaniel Matos – Klavier, Cello und Gesang

Yaniel Matos freut sich sehr, bei diesem Konzert im Klavierhaus Klavins sein Soloprogramm vorstellen zu dürfen. Klavier, Cello und Gesang schaffen einen offenen Raum für Improvisation und musikalische Begegnungen. Es werden sowohl eigene Kompositionen als auch Klassiker des traditionellen kubanischen Repertoires erklingen.

Unter dem Titel “Mi tierra” verbirgt sich eine starke Verbindung zu den afro-kubanischen Wurzeln des Musikers, die seine Kompositionen stark beeinflussen. Er kombiniert oft europäische Harmonien mit lateinamerikanischen Rhythmen und Jazzelementen, und sucht dabei nach Klängen, die aus dem Cello und dem Klavier heraus eine Begegnung zwischen der Natur und dem Abstrakten hervorbringen. Durch Improvisationen und den Einsatz seiner Stimme als zusätzliches kreatives Mittel zeigt er eine einzigartige Vielfalt von Klangfarben als künstlerischen Ausdruck.

Programm

Decídete - José Antonio Méndez
Canto del Nagüe - Yaniel Matos
Monte Verde – Yaniel Matos
Preludio - Yaniel Matos
Habana - Yaniel Matos
Paseo – Yaniel Matos
Travessia – Milton Nascimento
Y tú qué has hecho – Eusebio Delfín
Madre Tierra – Yaniel Matos
Algo Pasa – Yaniel Matos
Danza de Orichas – Yaniel Matos

Vita

Yaniel Matos

Yaniel Matos

Yaniel Matos, gebürtig aus Santiago de Cuba, begann seine musikalische Ausbildung im Alter von acht Jahren. Während seines Cello- und Kompositionsstudiums in Havanna, wirkte er als Pianist in den bedeutendsten Tanz- und Jazzorchestern Kubas mit, darunter Orlando Valles Maraca, Paulito FG und Isaac Delgado. Er trug dabei zur Entwicklung des Timba-Genres in den 90er Jahren bei.

Im Jahr 2000 zog er nach Sao Paulo - Brasilien, wo er sich als vielseitiger Musiker in der populären Musikszene etabliert, und integriert dabei neue Rhythmen, Farben und eine andere Art, lateinamerikanische Musik zu erleben. Seine frühe Zusammenarbeit mit Künstlern wie Carlinhos Brown ermöglicht ihm eine tiefere Verbindung zur bahianischen Afro-Kultur, in der er viele Gemeinsamkeiten mit der Kultur von Santiago de Cuba entdeckt. In dieser Zeit wächst der Wunsch, seine improvisationsgeprägte Klaviersprache auf das Cello zu übertragen und dadurch unkonventionelle Wege in der Welt der Streichinstrumenten zu beschreiten.

Das Cello und das Klavier bringen mein Leben ins Gleichgewicht – Y.M.

Yaniel Matos hat bislang acht eigene Alben aufgenommen (von denen “La Mirada” bei den American IMW - Independent Music Awards 2015 als bestes Jazzalbum mit Gesang nominiert wurde) und ist auf zahlreichen internationalen Festivals aufgetreten. Außerdem hat er Musik für mehrere CD-Produktionen, Filme, Dokumentationen und Serien in Brasilien komponiert und produziert.


Termin 5. Dezember 2024
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt € 15,00
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Yaniel Matos
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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Januar 2025 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 18. Januar: Meisterwerke aus Romantik und Impressionismus von einem Meister am Klavier

Meisterwerke aus Romantik und Impressionismus von einem Meister am Klavier

Menachem Har-Zahav

Menachem Har-Zahav – Klavier

Meisterwerke aus Romantik und Impressionismus von einem Meister am Klavier

Am Samstag, dem 18. Januar gibt es die Gelegenheit, ein besonderes Klavier-Highlight zu erleben. Der amerikanische Virtuose Menachem Har-Zahav wird um 18 Uhr im Klavierhaus Klavins auftreten. Klassikliebhaber haben hier die Gelegenheit, die Emotionalität und Finesse der romantischen und impressionistischen Klaviermusik hautnah zu erleben.

Ein virtuoser Künstler mit musikalischer Leidenschaft und Sensibilität

Menachem Har-Zahav hat sich in der Welt der klassischen Musik einen Namen gemacht. Mit mehr als eintausend öffentlichen Auftritten in den USA und in Europa hat er bei Kritikern und Publikum gleichermaßen große Anerkennung gefunden. Sein emotionales und sensibles Klavierspiel und sein technischer Glanz beeindrucken und begeistern Musikliebhaber immer wieder.

Eine abwechslungsreiche Auswahl aus Romantik und Impressionismus

Auf dem Programm steht eine abwechslungsreiche Auswahl von Werken bekannter romantischer und impressionistischer Komponisten wie Frédéric Chopin, Franz Liszt, Sergei Rachmaninoff, Maurice Ravel und Claude Debussy.

Eintritt für Kinder und Jugendliche nur 1 Euro – Begleitung halber Preis

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren zahlen zu Menachem Har-Zahavs Konzerten einen stark reduzierten Eintrittspreis von nur einem Euro. Gleichzeitig erhalten bis zu zwei begleitende Erwachsene pro Familie Karten zum halben regulären Eintrittspreis. Dahinter steckt sein Wunsch, gerade der Jugend und Familien einen Anreiz zu geben und zu ermöglichen, klassische Konzerte zu besuchen. Er selbst sagt dazu: Ich finde es schade, dass so viele Kinder und Jugendliche klassische Musik als altmodisch und langweilig ansehen. Ich möchte ihnen die Gelegenheit bieten, zu erleben, dass Komponisten durch die musikalischen Epochen hinweg spannende Musik geschrieben haben, die auch heute noch mitreißt. Die Liebe zur klassischen Musik darf nicht aussterben!

Programm

Moritz Moszkowski (1854-1925)

Polonaise in h-moll, Op. 55 Nr. 3

Mili Balakirev (1837-1910)

Tarantella

Claude Debussy (1862-1918)

aus Préludes pour Piano, 1er Livre:
X. (...La Cathédrale engloutie)
V. (...Les collines d’Anacapri)

Maurice Ravel (1875-1937)

Oiseaux tristes (aus Miroirs)

Michail Glinka (1804-1857) / Mili Balakirev (1837-1910)

L’Alouette

Claude Debussy (1862-1918):

La plus que lente

Danse


Pause


Frédéric Chopin (1810-1849):

Polonaise in d-moll, Op. 71 Nr. 1

Tarantella


Sergei Rachmaninoff (1873-1943):

Prélude in g-moll, Op. Op. 23 Nr. 5

Prélude in gis-moll, Op. 32 Nr. 12

Prélude in h-moll, Op. 32 Nr. 10

Etude Tableau in h-moll, Op. 39 Nr. 4


Franz Liszt (1811-1886):

La Campanella

Termin 18. Januar 2025
Beginn 18:00 Uhr

Eintritt Karten zu Euro 25,- / 22,- für Schwerbehinderte ab GdB 50 (inkl. VVK-Geb.)
Kartenreservierung Bei Eventim sowie in allen Vorverkaufsstellen, die dem Eventim-System angeschlossen sind und telefonisch unter 0151 / 28 442 449. Abendkasse ab 17:30h.

Veranstalter Weston Musikmanagement
Mehr unter

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland
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