September 2026 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 4. September: Klassik trifft Jazz & Tango

Klassik trifft Jazz & Tango

Lee eL

Lee EL – Klavier und Komposition

Am Freitag, dem 4. September 2026, erwartet Sie im Klavierhaus Klavins in Bonn ein Klavierabend der besonderen Art: Die Pianistin und Komponistin Lee EL verbindet klassische Musik mit Jazz und Tango und schafft daraus ein einzigartiges Konzerterlebnis.

„Monumentale Klarheit und tiefes Versenken ins Instrument“ – so beschreibt die Badische Zeitung die Pianistin Lee EL und berichtete zugleich über das Konzert in Teningen, das mit Standing Ovations gefeiert wurde.

Lee EL bewegt sich mit ihrem Programm zwischen Klassik, Jazz und Tango und entwickelt daraus ihre eigene musikalische Sprache. In ihren Interpretationen erscheinen vertraute Werke in neuen Klangfarben, während unterschiedliche musikalische Welten organisch miteinander verschmelzen.

Ausgehend von einem Repertoire von Mozart bis Rachmaninow interpretiert sie klassische Werke mit jazzigen Harmonien und rhythmischen Elementen neu und erweitert diese Perspektive durch ihre eigenen Kompositionen. So entsteht eine unverwechselbare musikalische Welt zwischen Tradition und Gegenwart.

Auch die Presse hebt ihren besonderen musikalischen Ansatz hervor. Der Wiesbadener Kurier schrieb über ein Konzert, dass ihre Verbindung von klassischer Klangsprache mit Jazzharmonien und eigenen Kompositionen das Publikum nachhaltig beeindruckte.

Ein Spiel zwischen Emotion und Klang

Lee ELs Spiel folgt den feinen Bewegungen der Emotion und lässt die innere Tiefe der Musik auf natürliche Weise hörbar werden. Mit großer Sensibilität gestaltet sie jede Phrase und vermittelt die Atmosphäre und die erzählerische Dimension der Werke unmittelbar an das Publikum.

So entsteht ein Konzerterlebnis, das über das reine Hören hinausgeht und Musik als
emotional erfahrbaren Raum erlebbar macht.

K Lee EL | piano 모짜르트 탱고 Turkish March arr. Lee EL [터키행진곡 편곡 이엘]
Fullscreen

Termin 4. September 2026
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt 20,00 €; Studierende 5,00 €; Schülerinnen & Schüler unter 18 Jahren frei.
Kartenreservierung & Vorverkauf unter www.pianistleeel.com

Veranstalter Lee EL
Mehr unter

Anfahrt Adresse und Routenplaner finden Sie unter Wegbeschreibung

Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

September 2026 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 24. September: Favorite Songbook

Favorite Songbook

Oliver Mewes Trio

Olaf Polziehn – Piano
Jos Machtel – Basse
Oliver Mewes – Drums

Seit 30 Jahren zählt der Schlagzeuger Oliver Mewes zu den gesuchten Spezialisten für authentischen Jazz der Dreißiger- und Vierzigerjahre. So kennt man ihn als Rhythmus-Motor von Engelbert Wrobels Swing Society oder dem International Hot Jazz Quartet. Am bekanntesten freilich dürfte er als Mitglied der Echoes of Swing sein, dem einzigartigen Early-Jazz-Quartett, das ihm auch den Weg zur Zusammenarbeit mit zahlreichen US-Stars ebnete. Doch nach über 20 Jahren war es Zeit für neue Herausforderungen. Und höchste Zeit für das erste eigene Album unter dem schlichten Titel: „Oliver Mewes Trio“.

Natürlich bleibt Mewes seiner Liebe zum klassischen Jazz treu, doch die Herangehensweise ist diesmal ganz anders: „Bei Echoes of Swing waren unsere Programme und Alben stets sehr konzeptionell, ausgetüftelt und arrangiert. Hier wollte ich einfach Musik machen,“ erklärt Mewes, „eine entspannte Momentaufnahme dieses Trios, ganz unverkopft, ohne Notenlesen, sehr melodisch und mit viel Platz für die Musik. Deshalb ist fast nichts arrangiert, das Meiste hat sich beim Spielen ergeben.“ Damit das funktioniert, braucht man die passenden Begleiter, und die hat Oliver Mewes hier definitiv gefunden. Zum einen steht ihm einer seiner ältesten Weggefährten zur Seite, der Pianist Olaf Polziehn, zum anderen der niederländische Bassist Jos Machtel, auf den Oliver Mewes nach einigen Kooperationen in jüngerer Zeit nicht verzichten wollte.

Die perfekte Besetzung für das Repertoire, mit dem sich Mewes ein paar lang gehegte Träume erfüllte. „Ich wollte unter anderem ein wirklich altes Jazzstück aufnehmen und modernisieren.“ Gleich der Opener erledigt das: „I Never Knew“ aus dem Jahr von 1925 klingt hier frisch und ganz im Modern-Jazz-Gewand. Unbedingt dabei sein musste auch etwas von Vince Guaraldi, „einem meiner All-Time-Favorites, dessen Musik ich von klein auf gehört habe“, wie Mewes gesteht. Und so darf man hier gleich zwei Stücke aus den Soundtracks zu den „Peanuts“-Zeichentrickfilmen genießen, die den so früh verstorbenen Pianisten berühmt gemacht haben. Filmmusik ist auch Johnny Mandels selten gespielte Ballade „A Time For Love“ aus dem Jahr 1966, die hier zu einem für grandiose Improvisationsteile offenen Jazz-Waltz wird.

Gleichermaßen inspiriert und lässig geht es von Great-American-Songbook-Standards wie Jerome Kerns „All The Things You Are“ über den hinreißend melancholisch dahinrollenden Latin-Klassiker „Caminhos Cruzados“ von Antonio Carlos Jobim und Modernem wie dem flinken „One Last Pitch“ von Harry Connick jr. bis zur ausklingenden, Oscar-gekrönten Titelmelodie aus „Il Postino“, einem Lieblingsfilm von Oliver Mewes.

Wie perfekt Mewes, Polziehn und Machtel harmonieren, beweist hier jedes einzelne Stück: Bis ins letzte Detail geschmackvoll und kreativ, dabei respektvoll und auf dem ultimativen technischen Stand, „sophisticated“ also, wie die Amerikaner sagen, wird hier klassischer Jazz zelebriert. Ein lange überfälliges Debüt.

Termin 24. September 2026
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt Gäste 20 €, Mitglieder 18 €
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter JAZZIN‘ BONN e.V.
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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

September 2026 im Klavierhaus Klavins

Mittwoch, 30. September: Zweiter Liederabend bei Klavins

Zweiter Liederabend bei Klavins

Claus Recktenwald

Claus Recktenwald – Gesang, Piano, Moderation

Beim ersten Liederabend im Mai 2024 hat Claus Recktenwald bei uns seine im Barton Verlag zum Titel „Zuversicht“ erschienenen „Pianosongs in Leadsheets“ vorgestellt. Seither sind zur Überschrift „Neustart“ mehr als 100 neue Klavierlieder mit deutschen Texten entstanden. Einen Ausschnitt davon bietet der zweite Liederabend mit zwei Sets und einer Pause.

Programm

Moderne Eigenkompositionen mit lebensgereiften Texten, singender Anwalt greift in die Tasten und erzählt.

Termin 30. September 2026
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt Der Eintritt ist frei, Spenden in die Weinkasse sind willkommen.
Kartenreservierung erbeten, gerne unter fewnotes[æt]gmx.de

Veranstalter Claus Recktenwald

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Oktober 2026 im Klavierhaus Klavins

Montag, 5. Oktober: mit internationalem Überraschungsgast

mit internationalem Überraschungsgast

CHRIS HOPKINS meets his PIANO FRIENDS

Chris Hopkins – Piano
??? – Piano

Programm

Swingende Jazz-Duette an zwei Flügeln:
CHRIS HOPKINS meets his PIANO FRIENDS
featuring … ein Überraschungsgast von internationalem Format

Improvisierte Kabinettstückchen
von George Gershwin bis Duke Ellington & beyond
Lässig-elegant, mitreißend, unterhaltsam.


Chris Hopkins, der in Princeton/New Jersey geborene Wahl-Deutsche, zählt mit seinem melodischen, swingenden Stil zu den meistbeschäftigten Musikern der internationalen Jazz-Szene. Zuletzt räumte er zahlreiche Auszeichnungen wie den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ und den „Prix de L’Académie du Jazz (Paris)“ ab. Unlängst wurde er als „Keeper of the Flame“ um seine Verdienste für den klassischen Jazz in Europa ausgezeichnet und erhielt im Essener Grillo-Theater den begehrten "Jazz-Pott" als "Best progressive Artist" in einer Reihe mit Nils Wogram und Paul Kuhn. Über 5000 Konzerte und Festivals an der Seite von Größen wie Clark Terry, Harry „Sweets“ Edison, Bucky Pizzarelli, Scott Hamilton, Butch Miles, Dick Hyman, Till Brönner, Götz Alsmann uva. führten ihn durch ganz Europa, in die USA, nach Japan, Australien und Neuseeland. Spielorte umfassen die Elbphilharmonie, die Berliner Philharmonie oder das legendäre New Yorker 92nd Street Y. Neben seiner Konzerttätigkeit lehrt Chris Hopkins seit 2005 als Jazz-Dozent an der Hochschule für Musik Köln und ist Botschafter der "Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet".

Chris Hopkins verbindet mit einigen wenigen Pianisten auf der Welt eine besondere Leidenschaft für die Tradition des swingenden Jazz-Pianos von Fats Waller über Nat King Cole bis Erroll Garner und hat aufbauend auf seinen Idolen längst zu einer eigenen musikalischen Sprache gefunden. Ingesamt gibt es heutzutage vielleicht zwei Dutzend Pianisten, welches die technisch äußerst anspruchsvolle Kunst dieses orchestralen Piano-Genres beherrscht, das gerade im Duo hochgradig kommunikative und magische Begegnungen entstehen lässt. Seit nunmehr über 15 Jahren lädt Hopkins im Rahmen seiner jährlichen "Piano-Friends"-Reihe im September stets einen neuen Gast von internationalem Format ein, um sein Publikum mit kunstvoll-unterhaltsamen Piano-Duetten zu verzaubern und zu begeistern. Dieses Jahr begrüßt er Weltklassepianist und Jazzlegende UIf Johansson Werre aus Schweden.

Auf dem Programm stehen stilbildende Kompositionen der alten Meister sowie geschickt arrangierte Titel aus der Swingära und dem „Great American Song Book“ von George Gershwin bis Duke Ellington. Dabei geht es nicht um den nostalgisch verklärenden Rückblick, sondern um die zeitgemäße Fortführung dieser so faszinierenden pianistischen Kunstform, mit enormem Spielwitz und großer Freude an der brillanten und mitreißenden Improvisation.

Vita

Chris Hopkins

Chris Hopkins

Chris Hopkins wurde 1972 in Princeton (New Jersey) geboren. Gleichermaßen versiert an Piano und Alt-Saxophon, zählt er zu den meistbeschäftigten Künstlern der internationalen Jazzszene – nicht zuletzt als Leiter des nunmehr seit 20 Jahren in unveränderter Besetzung bestehenden Ensembles „Echoes of Swing“, das für seinen innovativen Umgang mit der Jazz-Tradition international Beachtung findet.

Über 4.000 Konzerte an der Seite vieler Jazz-Stars – unter ihnen Clark Terry, Harry „Sweets“ Edison, Louie Bellson, Scott Hamilton, Butch Miles, Paul Kuhn, Hazy Osterwald, Till Brönner, Jackie Williams, Bucky Pizzarelli, Peanuts Hucko, Marty Grosz, Jake Hanna, Greetje Kauffeld, Joe Wilder, Bob Wilber, Warren Vaché, Kenny Davern, Gene ’Mighty Flea’ Connors, Bill Ramsey, Dan Barrett, Nicki Parrott oder auch renommierten europäischen Bandleadern wie Frank Roberscheuten, Engelbert Wrobel und Antti Sarpila u.v.a. – führten ihn durch ganz Europa, die USA, Japan, Australien und Neuseeland.

Neben über 40 bisher erschienenen Tonträgern legte Chris Hopkins mit „Daybreak“ ein Solo Album auf dem amerikanischen Label „Arbors Records“ vor, das vom französischen Magazin „Jazz Classic“ als eine der 10 besten Erscheinungen des Jahres gewertet wurde. Sein Piano Duo-Album mit dem legendären US-Pianisten Dick Hyman (Jg. 1927, u.a. Filmmusik-Komponist für Woody Allen) „Teddy Wilson in 4 Hands“ wurde im US-Magazin "Downbeat" mit 4 Sternen ausgezeichnet ("Top contender for Best Paino Album of the Year"). Die CD „Message from Mars“ seines Quartetts „Echoes of Swing“ wurde mit dem „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ prämiert und erhielt in Paris den begehrten „Prix de L’Académie du Jazz“. "Echoes of Swing" sind seit 2013 beim weltweit aktiven und renommierten Plattenlabel „ACT Music“ unter Vertrag und haben dort bislang die fünf erfolgreichen Alben „Blue Pepper“, „Dancing“, „Bix - A Tribute to Bix Beiderbecke“, „Travelin’ – Celebrating 20 Years on Tour“ sowie „Winter Days at Schloss Elmau“ vorgelegt.

Besondere Höhepunkte von Chris Hopkins Karriere bilden seine Einladungen in die USA, so z.B. als Solist zum „International March of Jazz“ in Clearwater, Florida – dem weltweit größten und wichtigsten Festival seiner Art (1998, 2002, 2003, 2004 sowie 2010). Hier hatte er Gelegenheit auf die letzten Jazz-Stars der Swing-Ära wie Buddy DeFranco, Flip Phillips, Ruby Braff, Joe Bushkin, Benny Waters, Jerry Jerome, George Masso, Peter Appleyard, Milt Hinton, Jack Lesberg und Ralph Sutton zu treffen. Es folgen regelmäßig weitere Einladungen zu renommierten internationalen Jazz-Festivals wie z.B. zum „Jazz at Lake Chautauqua“-Festival in Western Upstate New York, zur „Swinging Jazz Party“ in Blackpool oder zum Kobe Jazz-Festival nach Japan. Weitere Stationen umfassen unzählige Kammermusiksäle, Jazzclubs oder auch Auftrittsorte wie die Kaufmann Concert Hall (New York City), das Konzerthaus am Gendarmenmarkt (Berlin), die Toppan Hall (Tokio), das KKL Luzern, das Prinzregententheater und den Herkulessaal in München, das Waiheke Island of Jazz - Festival (Neuseeland), das Konzerthaus Dortmund, die Philharmonie Luxemburg, das Rheingau Musik Festival, Schloss Elmau, die Hamburger Musikhalle, die Elb Philharmonie, das Ascona Jazz Festival am Lago Maggiore, die Jahrhunderthalle Bochum uva.

Nachdem Chris Hopkins bereits in 2013 um seine Verdienste für den klassischen Jazz in Europa als „Keeper of the Flame“ geehrt wurde, erhielt er 2017 im Essener Grillo-Theater den begehrten „Jazz-Pott“-Award als „best progressive artist“, der seit 20 Jahren innovative Jazzmusiker würdigt, darunter bisher solch unterschiedliche Künstler wie Paul Kuhn oder Nils Wogram.

Über seine rege Konzerttätigkeit hinaus wirkt Chris Hopkins seit 2005 als Jazz-Dozent an der Hochschule für Musik Köln.

Mehr erfahren: www.hopkinsjazz.com


Termin 5. Oktober 2026
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt VVK: ab € 28,50 / erm. € 17,50 // AK: € 30,00 / erm. € 20,00
Kartenreservierung hopkins-jazz.reservix.de

Veranstalter Chris Hopkins

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Oktober 2026 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 8. Oktober: eine Band wie keine andere !

eine Band wie keine andere !

Woodhouse Jazzband

Hinderik Leeuwe – Trompete
Waldemar Kowalski – Klarinette, Saxophon
Horst Janßen – Posaune
Georg Derks – Klavier
Michael Schöneich – Bass
Rolf Drese – Schlagzeug, Arrangement

WOODHOUSE, Deutschlands dienstälteste Jazzformation, benannt nach ihrem ersten Proberaum in Mülheim an der Ruhr, existiert seit 1953 ununterbrochen und hat es geschafft, sich immer wieder neu am Puls der Zeit zu erfinden wie keine andere Band in Deutschland.

Füllte man in den fünfziger Jahren die Säle mit angesagtem Dixieland, kamen in den späteren Jahrzehnten Swing, Blues, Mainstream, Latin, Rock und Pop Elemente dazu. Immer getreu dem Motto: It dont mean a Thing if it aint got that Swing, Es musste grooven und Niveau haben, das war wichtig.

Das Erfolgsrezept der Band hat sich daher seit Generationen nicht geändert und wurde mit der Zeit immer professioneller:

Starke solistische Leistungen mit Herzblut.

Stilistische Offenheit gegenüber der Jazztradition.

Groovender bigbandartiger Sound mit Unterhaltungswert.

Prominente Gäste und charismatische Sängerinnen.

Langjähriges Musikerteam – Beständigkeit, die man hört.

Meisterhafte Arrangements, die die Klassiker des Jazz in einen neuen frischen Klang kleiden …

Kaum verwunderlich, daß bei WOODHOUSE nur die besten Musiker der Szene mitspielen, die dieses Credo teilen.

WOODHOUSE seit über 70 Jahren eine Hommage an den Jazz, der niemals alt wird.

Termin 8. Oktober 2026
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt Gäste 20 €, Mitglieder 18 €
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter JAZZIN‘ BONN e.V.
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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Oktober 2026 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 9. Oktober: Filmmusik von Hans Zimmer am Klavier

Filmmusik von Hans Zimmer am Klavier

Jonas Becker

Jonas Becker – Klavier

Am Freitag, dem 09. Oktober, können Sie im Klavierhaus Klavins einen Klavierabend der besonderen Art erleben: Die Filmmusik von Hans Zimmer, gespielt von Jonas Becker. Musikbegeisterte, Klavierliebhaber und Filmenthusiasten allen Alters sind eingeladen, sich auf eine nie dagewesene Interpretation bewegender Momente der Filmgeschichte zu freuen. Das Repertoire bedient sich dabei einer breiten Auswahl bedeutender Werke des zweifachen Oscar-Preisträgers und reicht von Klassikern der späten 80er-Jahre, wie Rain Man, über Filme wie Der König der Löwen, Gladiator, Fluch der Karibik, Inception und Interstellar, bis hin zu seinem letzten großen Erfolg mit Dune - Part 2 zu Beginn 2024. Kommen Sie mit auf eine Reise durch über 35 Jahre Filmmusik und genießen Sie mitreißende Geschichten und Emotionen auf 88 Tasten.

Hans Zimmer zählt mit seiner Musik für über 150 Filme zu den erfolgreichsten Komponisten unserer Zeit. Der in Frankfurt am Main geborene Deutsch-Amerikaner war bereits seit Beginn der 1980er-Jahre gemeinsam mit Stanley Myers an der Vertonung verschiedener Filme beteiligt. Sein großer Durchbruch gelang ihm im Jahr 1988 mit der Filmmusik für Barry Levinsons Rain Man, welche ihm seine erste Oscar-Nominierung bescherte; elf weitere sollten folgen. In den 1990er-Jahren überzeugte Zimmer vor allem durch seine innovative Kombination aus Orchester und Synthesizer, mit welcher er zu einem neuartigen Stil der Actionfilm-Vertonung beitrug. 1994 schrieb er die Musik zu Disneys Der König der Löwen und gewann im Jahr darauf seinen ersten Oscar in der Kategorie Beste Filmmusik.

In den 2000er- und 2010er-Jahren schuf Zimmer, beginnend mit Ridley Scotts Gladiator, eine Vielzahl filmmusikalischer Meilensteine, deren Popularität bis heute anhält. Gemeinsam mit Regisseur Christopher Nolan setzte der Komponist neue Maßstäbe: Batman Begins markierte 2005, gefolgt von The Dark Knight im Jahr 2008, den Start einer neuen Ära der Action- und Comic-Verfilmungen. Mit Inception und Interstellar sicherte sich das Duo aus Meister-Regisseur und Star-Komponist 2010 und 2014 mit zwei in Science-Fiction und Action gebetteten Charakter-Dramen einen Platz unter den ganz Großen Hollywoods. Daneben komponierte Hans Zimmer für Filme wie Der letzte Samurai, King Arthur, Ron Howards Der Da Vinci Code oder Guy Richies Sherlock Holmes, aber auch für Animationsfilme wie Madagascar, Kung Fu Panda oder Rango. Die größte Bekanntheit erlangte der Komponist wahrscheinlich durch seine Zusammenarbeit mit Gore Verbinski an dessen Fluch der Karibik-Trilogie. Im Jahr 2022 erhielt Zimmer seinen zweiten Oscar für die Filmmusik zu Denis Villeneuves Dune.

Seit 2016 tritt der Filmkomponist gemeinsam mit befreundeten Musikerinnen und Musikern weltweit auf und präsentiert seine Musik live vor Publikum. Dabei steht er nicht etwa als Dirigent vor Orchester und Band, sondern spielt als teil dieser mal Klavier, mal Gitarre oder Banjo. Hans Zimmers Musik und sein Stil sind aus der Filmwelt nicht mehr wegzudenken und beeinflussen seit über 35 Jahren den Klang Hollywoods. Er selbst ist zum Weltstar gereift und begeistert jedes Jahr Millionen Menschen im Kino oder auf der Bühne.

Termin 9. Oktober 2026
Beginn 19:00 Uhr

Eintritt VVK: ab € 12,00 / AK ab € 15,00
Kartenreservierung www.jonas-becker-music.com

Veranstalter Jonas Becker
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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Oktober 2026 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 29. Oktober: JAZZIN’ BONN

JAZZIN’ BONNFoto: Helge Strauss

Karolina Strassmayer & Drori Mondlak – KLARO!

Karolina Strassmayer – Altsaxophon, Flöte
Drori Mondlak – Schlagzeug
Mike Roelofs – Piano
Makar Novikov – Kontrabass

KLARO! verbindet die Lyrik der europäischen Klassik und Folklore mit der rhythmischen Kraft des amerikanischen Jazz und der harmonischen Raffinesse der zeitgenössischen Musik. Der musikalische Bogen spannt sich von kraftvoll, spritzigen Grooves zu poetischen Balladen und explosivem Swing. Egal in welchem Genre sich die Musiker von KLARO! bewegen, ihre Musik ist stets voller Passion, Neugier und Lebenslust.

Programm

Gemeinsam präsentieren die vier unbändigen Klangmaler Strassmayers neue Kompositionen und Improvisationen, stets geprägt von lyrischer Schönheit, nahezu telepathischer Kommunikation und rhythmischem Drive.

"This international group’s blend of consistent quality and adventurousness give it staying power. It is one of the most interesting small groups at work today.”

– Doug Ramsey – Rifftides, Arts Journal

Vitae

Karolina Strassmayer

Von den Lesern des amerikanischen Jazzmagazins Downbeat wurde die Ausnahmemusikerin Karolina Strassmayer mehrmals unter die weltweit fünf besten Altsaxophonisten gewählt. Sie erspielte sich eine ausgezeichnete Reputation in der New Yorker Jazzszene und ist seit 2004 die erste Frau in der mit mehreren Grammys ausgezeichneten WDR Big Band Köln.

Doug Ramsey schreibt, one of the most interesting alto saxophonists of her generation, Strassmayer has absorbed, internalized and personalized what John Coltrane gave to jazz and often evokes him purely on the power of her tone and inflection.


Drori Mondlak

+Drori Mondlak ist einer der herausragenden Jazz-Schlagzeuger und Bandleader. Seine eklektische Arbeit in mehr als zwanzig Jahren in New York haben Mondlak mit Jazzgrößen wie Frank Foster, Joe Williams, Chris Potter und Ernestine Anderson zusammengeführt.
Mondlak ist auch in der europäischen Jazzszene angekommen und spielte mit Lee Konitz, Sonny Fortune, Barbara Dennerlein, David Friedman, Lynne Arriale und Nicolas Simion.

A drummer of extreme subtlety and melodic refinement that reminds me of Roy Haynes in his best moments. – Arnaldo Desouterio .


Mike Roelofs

Einfallsreichtum, Vielseitigkeit und sein Streben nach Authentizität zeichnen den niederländischen Pianisten Mike Roelofs aus. Mit seinem Spiel erzählt er immer eine Geschichte und erkundet oft unkonventionelle Spielweisen und ist in einem sehr breiten Spektrum von Musikstilen daheim.


Makar Novikov

Makar Novikov ist einer der bekanntesten Jazz-Kontrabassisten aus Russland.
Seit 2024 lebt er in Berlin. Er tritt regelmäßig als Sideman auf und ist zudem als Bandleader tätig. Er ist ein erfahrener Begleiter und virtuoser Solist, der bereits mit Künstlern wie Jimmy Cobb, Clark Terry, Jimmy Heath und Lew Tabackin an Veranstaltungsorten und Festivals wie dem Montreux Jazz Festival, Ronnie Scott’s in London, Duc des Lombards in Paris, dem Apollo Jazz Theater und dem Smalls Jazz Club in New York aufgetreten ist.


Termin 29. Oktober 2026
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt € 20,00 ermäßigt € 18,00
Kartenreservierung Jazzin’ Bonn e.V. 0228/949260. Abendkasse ab 19.00 Uhr

Veranstalter Jazzin' Bonn e.V.
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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

November 2026 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 6. November: Ebony & Ivory

Ebony & Ivory

Trio Ebony & Ivory

Nanae Yamashita – Oboe
Kumi Iitsuka – Klarinette
Friedwart Goebels – Klavier

Schon auf dem Klavier, wie im gleichnamigen Song von Paul McCartney und Stevie Wonder symbolisch besungen, fügen sie sich harmonisch zu einem Ganzen – die scheinbaren Gegensätze von schwarz und weiß. Noch deutlicher wird das, wenn Klarinette und Oboe als Instrumente aus Ebenholz auf die Bühne kommen.

In diesem Konzertprogramm finden Klarinette, Oboe und Klavier zu einer lebendigen Einheit: in diversen Duos, auch mal als Solo, und natürlich zu dritt. Ähnlich abwechslungsreich wie die Besetzung ist die Musikauswahl: Sie ist inspiriert von der Klassik (Destenay), vom Impressionismus (Dranishnikova; Bonis) dem Jazz (Benett) und der Moderne (Bartok, Benett), und featured zudem mit Mel Bonis eine lange vergessene, inzwischen wiederentdeckte bedeutende französische Komponistin der Jahrhundertwende.

Vielfalt und Einheit schließen sich nicht aus. Inspirierende Spannung und Integration sind die Zauberformel: im Klang, in der Diversität der Musik, wie auch in unserem gesellschaftlichen Zusammenleben. Die Welt ist Klang – gestalten wir ihn …

Programm

Mel Bonis — Suite en Trio
Marina Dranischnikova — Poem
Bela Bartok — aus dem 44 Duos
Richard Rodney Benett — Ballad in Memory of Shirley Horn
Edouard Destenay — Trio en si mineur u.a.

Vitae

Nanae Yamashita

Nanae Yamashita studierte Oboe bei Prof. G. Schmalfuß an der Hochschule für Musik Detmold. Von 2008 bis 2013 war sie dort als Lehrbeauftragte tätig. Umfangreiche Orchestererfahrung sammelte sie u. a. am Landestheater Detmold, bei den Bergischen Symphonikern, dem Oldenburgischen Staatsorchester, sowie dem Beethoven Orchester Bonn. Derzeit ist sie als freiberufliche Oboistin tätig und wirkt regelmäßig in verschiedenen Orchestern und Ensembles mit, darunter im Neuen Rheinischen Kammerorchester.


Kumi Iitsuka

Kumi Iitsuka studierte bei R. Feneberg an der Musikhochschule Köln, Standort Aachen und absolvierte 2012 ihr Konzertexamen mit Auszeichnung. 2010 wurde sie beim „Kammermusikpreis der Sparkasse Aachen“ mit dem 1. Preis ausgezeichnet ebenso wie 2009 mit dem 2. Preis beim Internationalen Wettbewerb der HfMT Köln im Fach Klarinette. Mittlerweile ist sie als Solistin und Kammermusikerin in Deutschland und Japan aktiv. Ihr CD-Debüt erfolgte 2015 mit Benyamin Nuss („BENYAMIN NUSS AND FRIENDS“).


Friedwart Goebels

Friedwart Goebels ist musikalisch zweisprachig aufgewachsen: übend in der Klassik, und improvisierend im Jazz. Er studierte zuerst Germanistik und Politikwissenschaft in Tübingen und anschließend klassisches Klavier bei Prof. Hans Jander an der Musikhochschule Köln.

Von 1993–2017 war er Dozent für Improvisation an der Fakultät für Musiktherapie der SRH-Hochschule Heidelberg (aktuell: Fakultät für Therapiewissenschaften). Er ist Pianist des Ensemble Mel Bonis, das – auf Initiative des ehemaligen Cellisten Dr. Eberhard Mayer – durch zahlreiche Aufführungen der Kammermusikwerke dieser französischen Komponistin sowie durch die Mitarbeit an der Neu-Edition des Gesamtwerks bei furore maßgeblich an ihrer Renaissance beteiligt ist (s.a. die Doppel-CD ’Mel Bonis - Französische Kammermusik zwischen Spätromatik und Impressionismus / Ensemble Mel Bonis’).


Termin 6. November 2026
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt 20,– €, ermäßigt für Schüler/Studenten: 15,– €
Kartenreservierung trioebonyandivory[æt]gmail.com

Veranstalter Nanae Yamashita

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

November 2026 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 14. November: Solo Piano Variations

Solo Piano Variations

Aram

Aram – Upright & Grand Piano

Release-Konzert zur EP Merano Variations.

Programm

Verschiedene Stücke und Improvisationen aus dem Album Merano Variations von Aram.

Vita

Aram

ist Pianist und Komponist aus Köln. Seit seiner Kindheit ist das Klavier nicht nur Instrument, sondern Sprache — ein lebenslanger Begleiter durch unterschiedliche musikalische Einflüsse. Von Klassik über Jazz- & Pop Songs bis hin zu eigenen Kompositionen, die aus ganz persönlichen Momenten entstanden sind: Die Musik von Aram trägt immer eine Geschichte in sich.

Sein Debüt-Album „Merano Variations“ entstand auf einem Una Corda Piano in Merano, Italien — in der Abgeschiedenheit der Alpen auf einem Instrument mit Seele.

Beim Konzert am 14. November bringt er dieses Album zum Leben — und darüber hinaus. Gespielt wird auf präpariertem Klavier und Flügel. Kein Stück klingt wie auf der Aufnahme. Alles entsteht im Moment — inspiriert vom Raum und Publikum.

Ein Abend für alle, die Musik nicht nur hören, sondern spüren wollen.


Termin 14. November 2026
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt 20 €
Kartenreservierung Online-Vorverkauf bei Eventim: www.eventim-light.com

Veranstalter Aram Kaven-Moser
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November 2026 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 19. November: Stridin’ The Classics

Stridin’ The Classics

Rossano Sportiello + Bernd Lhotzky an zwei Flügeln

Rossano Sportiello – Flügel
Bernd Lhotzky – Flügel

Die beiden Jazz-Pianisten Rossano Sportiello und Bernd Lhotzky widmen sich an diesem Abend ganz dem Harlem Stride Piano, einem swingenden Jazz-Piano-Stil, der im New York der zwanziger und dreißiger Jahre von Pianisten wie James P. Johnson, Willie „The Lion“ Smith und Thomas „Fats“ Waller zur Blüte gebracht wurde. Heute gibt es nur noch ganz wenige Pianisten, die diesen hochvirtuosen, farbenprächtigen Klavierstil beherrschen. Eine besondere Spezialität des Duos sind Jazz-Bearbeitungen klassischer Werke von Beethoven bis Chopin.

Der in New York lebende Pianist Rossano Sportiello wurde in Mailand klassisch ausgebildet, entdeckte aber schon im Kindesalter den Jazz für sich. Die außergewöhnlichen klaviertechnischen Fähigkeiten, die sich Sportiello während seines Klavierstudiums aneignete, kommen vor allem dann zum Tragen, wenn er sich dem Harlem Stride Piano zuwendet. Mit unerschütterlichem Timing, entspanntem Swing und einem samtenen, unendlich differenzierten Anschlag interpretiert er vorwiegend Standards aus dem Great American Songbook. Während er bei der Exposition der Themen mit liebevoller Sorgfalt jedes noch so unscheinbare melodische und harmonische Detail herausarbeitet, nutzt er seine kunstvoll gestalteten und perfekt konzipierten Soli, um jedem Song eine ganz persönliche Note zu verleihen. Stilistisch knüpft Sportiello direkt an Ralph Sutton, Hank Jones, Tommy Flanagan, Dave McKenna und Barry Harris an, aber auch große alte Meister wie Fats Waller, Teddy Wilson, Art Tatum und Erroll Garner schimmern immer wieder durch.

Bernd Lhotzky wurde als Jazzpianist bekannt. Sein musikalischer Schwerpunkt lag zunächst auf dem Harlem Stride Piano in der Tradition von James P. Johnson, Willie „The Lion“ Smith und Fats Waller. Sein Spiel in diesem Idiom ist auf zahlreichen Alben dokumentiert, darunter Duoaufnahmen mit Dick Hyman. Heute stehen eigene Kompositionen und Konzertprogramme im Mittelpunkt seiner Arbeit. Das Soloalbum Rag Bag spannt einen Bogen über mehr als hundert Jahre Jazzgeschichte; für As An Unperfect Actor vertonte er Shakespeare-Sonette, mit seiner musikalischen Fassung von Otfried Preußlers Krabat schuf er eine akustische Illustration des Romans. 2026 entstand im Auftrag des Haydn-Festivals Brühl die Suite A Trip to Hoboken: where Haydn meets Jazz, in der Motive Joseph Haydns auf die Sprache des Jazz treffen. Als Solist und Ensembleleiter gastierte Lhotzky in Europa, Nordamerika und Asien, unter anderem in der Berliner Philharmonie, der Elbphilharmonie Hamburg und im 92nd Street Y in New York. Seine Aufnahmen wurden mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet.

Termin 19. November 2026
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt Gäste 20 €, Mitglieder 18 €
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter JAZZIN‘ BONN e.V.
Mehr unter

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Dezember 2026 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 5. Dezember: Neo Generation

Neo Generation

Stephanie Troscheit Trio

Stephanie Troscheit – Klavier
Tristan Sorg – Bass
Niklas Wittig – Schlagzeug

Mit dem Stephanie Troscheit Trio „Neo Generation“ begegnen sich drei Musikerpersönlichkeiten in einer Musik, die zeitgenössischen Jazz, lyrische Klangsprache und freie Improvisation miteinander verbindet.

Im Mittelpunkt stehen die Kompositionen von Stephanie Troscheit. Sie geben der Musik eine klare Form und zugleich viel Raum für das, was im Moment entsteht: für spontane Impulse, intensive Kommunikation und die besondere Dynamik des Zusammenspiels. So entwickelt jedes Konzert seine eigene Dramaturgie und seinen eigenen Klang – lebendig, offen und immer wieder neu.

„Neo Generation“ steht dabei für eine Musik, die sich nicht an stilistische Grenzen hält, sondern unterschiedliche Einflüsse selbstverständlich miteinander verbindet. Klang, Rhythmus, Stille und Bewegung werden zu einem gemeinsamen musikalischen Prozess, in dem die drei Musiker aufeinander reagieren und den Augenblick gestalten.

Das Stephanie Troscheit Trio war bereits mehrfach im Klavierhaus Klavins zu Gast. Nun kehrt die Formation mit ihrem aktuellen Programm zurück und lädt dazu ein, die besondere Verbindung von Klavier, Bass und Schlagzeug in unmittelbarer Nähe und konzentrierter Atmosphäre zu erleben.

Ein Konzert für alle, die Jazz nicht nur hören, sondern als lebendigen Moment erleben möchten.

K Stephanie Troscheit Trio "Invincible Summer" EPK
Fullscreen

Termin 5. Dezember 2026
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt 20,– €. Ermäßigt 15,– €
Kartenreservierung VVK über Eventim Light ( www.eventim-light.com ) und Abendkasse € 20,00

Veranstalter Stephanie Troscheit

Anfahrt Adresse und Routenplaner finden Sie unter Wegbeschreibung

Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Dezember 2026 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 10. Dezember: Jazz-Abend

Jazz-Abend

Matthias Seuffert und Christof Sänger Duo

Matthias Seuffert – cl, sax
Christof Sänger – p

Im freien spontanen Zusammenspiel begeben sich Christof Sänger (p) und Matthias Seuffert (cl, sax) auf eine Reise durch die verschiedenen Regionen der Jazzwelt. Inspiriert vom New Orleans Jazz und Swing über klassischen Bebop hin zu moderneren Spielweisen, teils mit karibischen Anklängen, erkunden sie ein breites Spektrum an Repertoire inklusive eigener Kompositionen.

Vitae

Matthias Seuffert

Matthias Seuffert

Über Klarinettist/Saxophonist Matthias Seuffert, Baujahr 1971, schreibt Jürgen Wölfer in Das Lexikon Jazz in Deutschland (Hannibal, 2008): „Der zunächst dem traditionellen Jazz verbundene Seuffert wendete sich immer mehr dem Mainstreamjazz zu und zeigt sich auch moderneren Sounds gegenüber aufgeschlossen.“

Kritiker Scott Yanow wählte die CD "When Louis Met Bix" als Nummer eins seiner Jazzis Top Ten For 2016. Auszeichnung als "Keeper of the Flame" (Jazzclub Osnabrück, 2018), Kompositionen und Arrangements für Film und BBC (Buck Clayton Legacy Band, 2011).

Er spielte auf beiden Seiten des Atlantiks u.a. mit Harry Allen, Patrick Artero, Dan Barrett, Gene "Mighty Flea" Connors, Sir John Dankworth, Red Holloway, Jon-Erik Kellso, Eddie Locke, Keith Nichols, Bent Persson, Scott Robinson, Randy Sandke, Warren Vaché, Roy Williams, Jimmy Woode, der Barrelhouse Jazzband, dem Frank Muschalle Trio, der Chris Barber Big Band, Musikern der HR- und BBC-Big Bands und seiner Stammband Born To Swing!.

Im Jazz Journal International, Januar 2008, schreibt Martin Richards über ihn: "His´leader´session at the first Norwich Jazz Party […] was for me one of the highlights in an event which brimmed over with excellence."


Christof Sänger

Christof Sänger

Pianist Christof Sänger, geboren 1962, Träger des Hessischen Jazzpreises 2021, machte 1989 als Finalist des »Concours International de Piano Jazz« international auf sich aufmerksam. Solotourneen durch Lateinamerika, USA und Kanada (Montreal Jazz Festival) folgten. Nach dem "Preis der deutschen Schallplattenkritik" für seine Debüt CD, machte er in New York CD Aufnahmen mit Al Foster, Georg Mraz.

1999 wurde Sänger Mitglied des Ernie Watts Quartetts, mit dem er ab 2001 mehrere CDs veröffentlichte. Nachdem er 2003 Solokonzerte in Japan gegeben hatte, gründete er nun mit zwei in Japan bekannten Jazzern eine weitere Version seines Trio-Konzepts. Das letzte Konzert der Japan-Tournee wurde in Tokio mitgeschnitten. Er spielte u.a. mit Branford Marsalis, Sheila Jordan, Harvie Swartz, Richie Cole, Jimmy Woode, Hermeto Pascoal, Martial Solal, HR-Jazzensemble und der Barrelhouse Jazzband.

»Seine frappierende Technik, nie Selbstzweck, sondern immer künstlerisch konsequent dosiert, sucht ihresgleichen und erinnert in ihrer Akkuratesse gelegentlich an Martial Solal«, so Martin Kunzler im Jazz-Lexikon (rororo 2002).


Termin 10. Dezember 2026
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt Gäste 20 €, Mitglieder 18 €
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter JAZZIN‘ BONN e.V.
Mehr unter

Anfahrt Adresse und Routenplaner finden Sie unter Wegbeschreibung

Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Dezember 2026 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 11. Dezember: New Orleans Rhythm & Blues

New Orleans Rhythm & BluesCopyright: Heike Stommel

Dr. B.‘s Blues Dropouts

Christian Bobbert – Gesang, Piano
Roland Weber – Schlagzeug, Gesang
Rainer Wilke – Bass, Gesang
Thomas Heck – Saxophon
Dave Doerr – Trompete
Simon Marcus – Percussion

Die Band um den Bonner Pianisten und Sänger Christian Bobbert spielt Jazz und Rhythm & Blues aus New Orleans. Dazu gibt es neben Vocals, Piano, Bass und Drums auch einen knackigen kleinen Bläsersatz sowie Percussion.

Das Programm reicht von Jump Blues über jazzige Balladen bis hin zu echten „Second Line“-Grooves, die außerhalb von New Orleans nur selten zu hören sind. Dr. B.‘s Blues Dropouts greifen dabei auf das bewährte Material von Professor Longhair, Fats Domino oder Dr. John zurück, lassen aber auch eigene Kompositionen einfließen.

Laissez les bons temps rouler !

Termin 11. Dezember 2026
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt 15,– €
Kartenreservierung Nur Abendkasse.

Veranstalter Dr. B.‘s Blues Dropouts c/o Christian Bobbert
Mehr unter

Anfahrt Adresse und Routenplaner finden Sie unter Wegbeschreibung

Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Januar 2027 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 23. Januar: Lieblingsstücke – Beliebte Meisterwerke der Klavierliteratur

Lieblingsstücke – Beliebte Meisterwerke der KlavierliteraturFoto: Malte Reiter

Menachem Har-Zahav

Menachem Har-Zahav – Klavier

Menachem Har-Zahav spielt u.a. die „Mondscheinsonate“ und Chopins „Romanze“

Über 1.000 Mal hat der amerikanische Pianist Menachem Har-Zahav, der seit 1998 in Deutschland zuhause ist, in den USA und in Europa bereits konzertiert. Lieblingsstücke auszusuchen ist da gar nicht mal so einfach. „Ich habe versucht, sowohl Favoriten des Publikums als auch einige Stücke, die mir selbst am Herzen liegen, in diesem Programm zusammenzufügen“, sagt er selbst dazu.

Am Samstag, dem 24. Januar um 18 Uhr können sich Zuschauer im Klavierhaus Klavins in Bonn-Beuel (Auguststr. 26-28) ein Bild davon machen. Hier ist er ein gern gesehener Gast, dessen ausgefeilte Interpretationen das Publikum schon mehrfach begeistert haben.

Ein virtuoser Künstler mit musikalischer Leidenschaft und Sensibilität

Menachem Har-Zahav hat sich in der Welt der klassischen Musik einen Namen gemacht. Sein emotionales und sensibles Klavierspiel und sein technischer Glanz beeindrucken und begeistern Musikliebhaber immer wieder. Die Westfälischen Nachrichten z.B. berichteten von „einer bemerkenswerten, formvollendeten Darbietung, wie man sie nicht oft erlebt“ und die NRZ beurteilte ihn als „perfekten romantischen Virtuosen, technisch brillant, ausdrucksstark, sensibel ohne falsche Sentimentalität“.

Familienfreundliche Eintrittspreise

Obwohl dies kein Kinderkonzert ist, soll Kindern, Jugendlichen und ihren Familien der Zugang zu klassischer Musik erleichtert werden, und so brauchen unter 18-Jährige nur 1 Euro zu bezahlen. Gleichzeitig erhalten bis zu zwei begleitende Erwachsene pro Familie Eintritt zum halben Preis.

Programm

Auf dem „Lieblingsstücke“ benannten Programm steht eine abwechslungsreiche Auswahl berühmter Werke aus Klassik, Romantik und Impressionismus. Das Publikum kann sich unter anderem auf Beethovens „Mondschein-Sonate“ und die „Romanze“ von Frédéric Chopin freuen.

Außerdem gibt es neben Werken von Johannes Brahms und Claude Debussy auch den fulminanten, hochvirtuosen „Totentanz“ von Franz Liszt zu hören, zu dessen Interpretation die Presse kommentierte: „Seine Präsentation ist so furios, dass es dem Publikum unter die Haut geht. Unruhe breitet sich im Saal aus. Das erlebt man nicht so oft. Ein grandioser Vortrag.“ (Michael Zerban, O-Ton)

K Menachem Har-Zahav, piano - promo trailer
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Termin 23. Januar 2027
Beginn 18:00 Uhr

Eintritt 25 € (20 € Studenten. 1 € Kinder & Jugendliche zzgl. 12,50 € Begleitung Minderjähriger, max. 2 Personen)
Kartenreservierung Im Ticketshop auf menachem-har-zahav.de und telefonisch unter 0151 / 28 442 449. Abendkasse ab 17:30h.

Veranstalter Weston Musikmanagement
Mehr unter

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

September 2027 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 25. September: Konzert mit Klavier und Synthesizern

Konzert mit Klavier und Synthesizern

Konstantin Kopenhagen

Konstantin Kopenhagen – Klavier und Synthesizer

Der Musiker und Komponist Konstantin Kopenhagen ist bekannt dafür, mit seinen Kompositionen und Improvisationen im neoklassischen und filmmusikalischen Stil sein Publikum in den Bann zu ziehen.

Als Pianist benutzt er nicht nur ein Piano, sondern auch Synthesizer, Drumcomputer und Looper, um seinen musikalischen Ideen Ausdruck, Tiefe und einen außergewöhnlichen Klang zu verleihen.

Konstantin Kopenhagen verarbeitet mit seiner Musik Gefühle und Erinnerungen und erzählt Geschichten aus dem Leben, die unmittelbar auf besonderer Art und Weise nachempfunden werden können.

Programm

Teil 1
Verschiedene Stücke und Improvisationen von Konstantin Kopenhagen.

-- Pause --

Teil 2
Verschiedene Stücke und Improvisationen von Konstantin Kopenhagen.

K Konstantin Kopenhagen - Resurrection (Live)
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Termin 25. September 2027
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt 20,00 €
Kartenreservierung Vorverkauf startet in Kürze

Veranstalter Konstantin Kopenhagen
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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland
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