März 2024 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 8. März: Light & Shadow

Light & Shadow

Piano-Recital mit David Cools

David Cools – Klavier

Der Pianist und Komponist David Cools wuchs während seiner Zeit in Spanien am Mittelmeer auf. Dies gab ihm eine lebenslange Faszination für die Reflexion von Sonne und Mondlicht im Wasser. Seine Faszination zeigt sich am besten in der Musik selbst. Denn jedes vorgetragene Werk repräsentiert Licht, Schatten oder eine der vielen Schattierungen dazwischen.

Im Programm nimmt er Sie mit auf eine Reise durch tiefe emotionale Täler und wunderschöne Landschaften mit Stücken von Chopin, Liszt und Bach voller Licht und Glanz. Das Programm umfasst auch Claude Debussys "Clair de lune", bei dem sich Licht im Wasser spiegelt. Sie hören einen dunklen Tango von Piazzolla; exquisite spanische Musik von Albeniz, De Falla und David Cools höchstpersönlich.

Nach dem Konzert empfängt Sie David Cools persönlich zur Autogrammstunde. Dabei können sie gerne seine CD “Light and Shadow” erwerben, worauf Sie mehrere Werke vom heutigen Programm finden und nochmals hören können.

Ich wünsche Ihnen ein wunderbares Hörvergnügen mit dieser grandiosen Musik!

Programm

M. de Falla: Serenata Andaluza
I. Albeniz: El puerto
Fr. Chopin: Nouvelle étude No. 1
Fr. Chopin: Ballade Op. 38
Cl. Debussy: Clair de lune
A. Piazolla: Adios nonino
Fr. Schubert: Impromptu Op. 90 No. 3
J. S. Bach/Fr. Liszt: Prelude and Fugue BWV 543
F. Mendelssohn: Rondo Capriccioso Op. 14

K I. Albeniz - El puerto (from "Suite Iberia")
Fullscreen

Termin 8. März 2024
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt wird bekannt gegeben
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter David Cools
Mehr unter

Anfahrt Adresse und Routenplaner finden Sie unter Wegbeschreibung

Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

März 2024 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 15. März: Im Dialog – Instrument und Stimme

Im Dialog – Instrument und Stimme

Kammermusik des frühen 20. Jahrhunderts

Hiroko Matta-Klein – Klavier
Bernhard Zapp – Violoncello
Fabian Hemmelmann – Bariton

Kammermusik des frühen 20. Jahrhunderts mit Werken von
Claude Debussy, Maurice Ravel, Simon Laks, Leos Janácek u.a.

Der Abend möchte einen Ausblick auf Komponisten des frühen 20.Jahrhunderts geben, die in ihrer Stilistik eine Weiterentwicklung im Sinne einer Anbindung an die Tonalität der Spätromantik suchten. Der Schwerpunkt liegt hier auf der französischen Musik.

Alle Komponisten dieses Abends haben auch Lieder geschrieben, sodass es nahe liegt, den Aspekt des Cantablen in Instrument und Stimme im dialogischen Wechsel zum Ausdruck zu bringen.
Die Entstehungszeit der Stücke liegt zum größeren Teil nahe beieinander. Janáceks Märchen entstand 1910, Ravels Deux mélodies hébraique wurden 1914 uraufgeführt, die Sonate von Debussy datiert aus dem Jahr 1915.

Die Kompositionen von Simon Laks wurden erst in den letzten Jahren wiederentdeckt. Aus Warschau stammend hielt er sich die meiste Zeit seines Lebens in Paris auf, kannte Ravel persönlich, und verehrte ihn als sein großes Vorbild. Seine Cellosonate entstand 1932 und war dem Cellisten Maurice Maréchal gewidmet.

In der Tradition tonaler Musik hat Bernhard Zapp zwei seiner Werke ins Programm genommen.

Programm

Leos Janácek (1854 - 1928)

Märchen für Violoncello und Klavier (1910)

Lied aus den „Moravian Folk Poetry in Songs“


Simon Laks (1901 - 1983)

Sonate für Violoncello und Klavier (1932)


Maurice Ravel (1875 - 1937)

Aus Epigramme de Clément Marot:

D´Anne jouant de l´espinette


Pause


Maurice Ravel (1875 - 1937)

Deux mélodies hébraiques (1914)

Kaddisch
L´enigme éternelle


Bernhard Zapp

Elegie für Violoncello und Klavier (2023)

Sonett 104 von Francesco Petrarca (2022)


Claude Debussy (1862 - 1918)

Sonate für Violoncello und Klavier (1915)

Vitae

Hiroko Matta-Klein

Hiroko Matta-Klein

Hiroko Matta-Klein stammt aus Miyazaki in Japan.

Durch die Arbeit ihrer Mutter als Klavierlehrerin kam sie schon in frühem Alter mit Musik in Berührung. Ihr Interesse in der Komposition resultierte in Jugend- und Nachwuchspreisen für ihre Werke.

Nach dem Musikstudium an der Universität Miyazaki setzte sie ihre Musikausbildung bei Prof. Dina Yoffe an der Anton Rubinstein Akademie in Düsseldorf fort. Mit ihrem Studium an der Akademie sowie mit zahlreichen Auftritten in Deutschland und in Europa perfektionierte sie nicht nur ihr Spiel als Solopianistin, sondern entdeckte auch ihre Begeisterung für die Kammermusik. Nach ihrem Abschluss an der Akademie studierte Hiroko Klavier- und Kammermusik unter der Leitung von Prof. Yu Kakuno, Prof. Kiyoshi Okayama und Prof. Katsuya Matsubara an der Tokyo University of Fine Arts and Music, wo sie ihren Masterabschluss im Jahr 2011 erhielt.
Hiroko ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe, wie zum Beispiel des JPTA Wettbewerbs in Japan oder des internationalen Musikwettbewerbs "Pietro Argento" in Italien. Darüber hinaus ist sie offizielle Korrepetitorin bei verschiedenen internationalen Masterkursen und Musikfesten.
Seit 2013 lebt Hiroko in Deutschland, wo sie als freie Pianistin arbeitet und eine Lehrtätigkeit an der Musikschule Königswinter ausübt.


Bernhard Zapp

Bernhard Zapp

Bernhard Zapp, gebürtig in Lahr im Schwarzwald, wuchs in Ludwigshafen am Rhein auf. Er besuchte dort das humanistische Gymnasium und begann mit 8 Jahren, Violoncello zu lernen.

Nach dem Abitur entschloß er sich, dem Violoncellospiel auch seine berufliche Zukunft zu widmen, und begann seine Studien zunächst bei Claus Kanngiesser in Saarbrücken,und setzte sie später bei Gerhard Mantel in Frankfurt fort.

Schon sehr bald zeigte sich, daß die Begeisterung für Kammermusik sein musikalisches Leben bestimmen würde. In Frankfurt entstand das Arion- Trio mit Klaus Dreier, Klavier, und Barbara Buchberger, Violine. Schon nach kurzer Zeit entwickelte sich eine rege Konzerttätigkeit. Das Repertoire umfaßte neben den Klassikern von Mozart, Beethoven (Tripelkonzert), Schubert, Schumann und Brahms auch seltener gehörte Werke wie Trios von Charles Ives, Frank Martin oder Wolfgang Killmayer, um nur einige zu nennen.

Mit der Übersiedlung nach Bonn enstand dort das Klarinettentrio Triomane mit Michael Neuhalfen, Klarinette und Victor Moser, Klavier. Auch hier wurden ins „klassische“ Repertoire selten zu hörende Stücke wie die hochromantischen Trios von Robert Kahn und Wilhelm Berger aufgenommen.

Nicht nur im klassischen Bereich betätigte sich Bernhard Zapp, auch Freie Improvisation und Jazz, da vor allem Bossa Nova, wurden ihm zur Leidenschaft. Die Musiker Gabriel Bock, Klavier und Thomas Bachmann, Saxophon, wurden da seine Partner.

Zapp war auch solistisch tätig mit den Cellokonzerten von Joseph Haydn, den Suiten von Bach und Werken von u.a. György Ligeti,Max Reger, George Crumb.

Neben zahlreichen Arrangements für seine Violoncelloklasse in Wiesbaden, die er an der dortigen Musik- und Kunstschule und der Wiesbadener Musikakademie seit über 30 Jahren führt, entstanden in den letzten Jahren auch eigene Kompositionen für diverse kammermusikalische Besetzungen. Hevorzuheben seien hier, neben Werken für Klarinettentrio, Vertonungen von Sonetten von William Shakespeare, Petrarca und Gedichten von Rainer Maria Rilke.

Bernhard Zapp lebt zur Zeit in Alfter bei Bonn.


Fabian Hemmelmann

Fabian Hemmelmann

Der Bariton Fabian Hemmelmann wurde1977 in Lahnstein/ Rheinland-Pfalz geboren.

Er studierte bei Prof. Thomas Quasthoff (Detmold) u nd bei Prof. Klesie Kelly-Moog (Köln). Nach
ersten Aufführungen im Alter von 19 Jahren von Schuberts Winterreise und Schumanns Dichterliebe mit Andreas Freese als Klavierpartner, widmete er sich im Studium intensiv besonderen Liedprojekten. So präsentierte er mit dem Gitarristen Christoph Weißbrod die Schöne Müllerin von Franz Schubert in der Gitarren-Fassung mit Konzerten in Gießen und Frankfurt 2006.

Es folgten Konzerte im Humboldt-Konzertsaal in Caracas/Venezuela, im Palais am Festungsgraben Berlin, im Weißen Saal Stuttgart sowie ein Liederabend Im Feuer der Walpurgisnacht in der renommierten Kölner Reihe Im Zentrum Lied mit der Pianistin Lara Jones.

Zuletzt gemeinsam im August 2013 erklang mit ihr und Martin Walser als Erzähler Die Schöne Magelone von Johannes Brahms beim Festival Gegen den Strom in Bad Ems sowie wiederum in Köln 2016 bei Im Zentrum Lied. Hier übernahm er ab Herbst 2015 die stellvertretende künstlerische Leitung.

Er gründete die Kölner Vokalsolisten, ein Vokalensemble mit zeitgenössischem Schwerpunkt, das 2013 in der Kölner Philharmonie debütierte. Zuletzt im Mai 2023 war er dort als Solist in György Ligatis Aventures zu hören.

Fabian Hemmelmann sang außerdem als Solist in den großen Oratorien von Bach, Händel und Brahms in der Philharmonie Köln, in der Beethovenhalle Bonn, in der Alten Oper Frankfurt, im Limburger Dom unter den Dirigenten Kay Johannsen, Morten Schult-Jensen und Helmut Rilling.


Termin 15. März 2024
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt € 15,00 / ermäßigt € 10,00
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Bernhard Zapp

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

März 2024 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 23. März: Jazzabend mit Internationalem Jazz-Sextett

Jazzabend mit Internationalem Jazz-Sextett

Groovin’ High

Johannes Müller – TenorsaxophonSaxophonist
Ernie Hammes – Trompete
August-Wilhelm Scheer – Baritonsaxophon
Gautier Laurent – Bass
Volker Engelberth – Piano
Remi Vignolo – Drums

Die Jazz-Formation Groovin’ High vereint internationale Spitzenmusiker zu einem energiegeladenen, eleganten und mitreissenden Ensemble.

Programm

Auf dem Programm stehen Klassiker der Jazzliteratur sowie Eigenkompositionen der Band-Mitglieder.

Vitae

Johannes Müller

Saxophonist Johannes Müller gilt als Shooting Star der Deutschen Jazzszene. Der Mannheimer Morgen titelte „A Star is born“. Er gewann den Solistenpreis im bundesdeutschen Hochschulwettberb in der Kategorie „BigBand“ und tourt heute mit verschiedenensten Ensembles rund um den Globus. Er ist festes Mitglied der BigBand der Bundeswehr und in seiner Heimatstadt Saarbrücken unterrichtet er an der dortigen Musikhochschule im Fach Jazz Saxophon.

»Das Saxophonspiel von Johannes Müller ist für mich der Inbegriff von Eleganz. Er besitzt ein unglaubliches Gespür für Formgebung. Jeder einzelne Ton hat bei ihm etwas ganz Besonderes, Unverwechselbares. Selbst wenn die hr Bigband laut und tutti spielt kann ich ihn locker heraushören.« (Dr. Peter Kleiß, Jazzredakteur, Saarländischer Rundfunk).

Müller verzeichnet darüber hinaus Auftritte in den renommiertesten Jazzclubs weltweit wie: Ronnie Scott’s London (GB), Bimhuis Amsterdam (NL), Yoshis Oakland (USA), Jazz Alley Seattle (USA), Sundside Paris, Bird’s Eye Basel etc.

Sein Fokus reicht weit über die Grenzen des Jazz-Idioms hinaus.


Ernie Hammes

Ernie Hammes, einer der vielseitigsten Trompeter Europas war u.a. Mitglied bei Maynard Fergusons Big Bop Nouveau Band, Dizzy Gillespies All Star Big Band, Duke Ellington Orchestra und vielen anderen…. Er hat mehrere Platten unter eigenem Namen veröffentlicht.


August-Wilhelm Scheer

Wenn August-Wilhelm Scheer zum Saxophon greift, hört man sofort eine große Spielfreude und Leidenschaft für die Musik. Seit Jahren spielt Scheer in verschiedenen Bands und Combos und macht Tourneen im In- und Ausland. Stilistisch bewegt er sich zwischen Swing, Bebop
und Rock Jazz.


Gautier Laurent

Bassist Gautier Laurent gilt als einer der führenden Bassisten im französich-sprachigen Raum. In seinem Spiel vereint er gefühlvollenAusdruck mit Expressivität zu einer besonderen Spielweise. Seine Karriere ist geprägt von Begegnungen mit führenden Künstlerpersönlichkeiten die Einfluss auf seine weitreichenden Fähigkeiten nahmen. Neben seiner Konzerttätigkeit leitet er das Jazz-
Departement des Konservatorium in Nancy (F).


Volker Engelberth

Der Pianist Volker Engelberth ist mit Sicherheit eine der interessantesten Stimmen in Deutschland auf seinem Instrument. So unterrichtet am Jazz Campus Basel, eine der renommiertesten Hochschulen für Jazz in Europa, der Musikhochschule in Stuttgart und ist fester Pianist der SWR Big Band. Darüber hinaus ist er auch festes Mitglied in Johannes Mueller JAZZ MILE sowie seinen eigenen Formationen.


Remi Vignolo

Remi Vignolo steht gerade in einer neuen Phase seines künstlerischen Schaffens. Nach der wohl größten Karriere, die je ein französischer Bassist hatte, entschied er sich vor einigen Jahren sein Instrument zu wechseln und widmet seitdem seine Aufmerksamkeit ausschliesslich dem Schlagzeug. In Paris zählt sein Name momentan zu den Top- Adressen in Sachen Jazz-Drums.


Termin 23. März 2024
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt frei gegen Spende
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Johannes Müller

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

April 2024 im Klavierhaus Klavins

Mittwoch, 10. April: Im romantischen Salon: Frédéric Chopin und beliebte Walzer

Im romantischen Salon: Frédéric Chopin und beliebte WalzerFoto: Andrzej M. Makuch

Izabela Jutrzenka Trzebiatowska | Klavier

Izabela Jutrzenka-Trzebiatowska – Klavier

Das Programm lädt den Hörer zu einem Besuch im romantischen Salon.

Die Auswahl der beliebtesten Meisterwerke von Frédéric Chopin umfasst Tänze, wie Polonaisen Op. 26 und Walzer Op. 64, die pianistische Virtuosität zeigen. Nocturne Op. 27, vom italienischen Belcanto inspiriert, zeigt eine zauberhafte Nachtlandschaft. Die beliebte Barcarolle Op. 60 scheint eine venezianische Liebesgeschichte zu erzählen. Das Klavier als vielseitiges und vielfarbiges Instrument stand zu dieser Zeit im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und war eine Quelle der Inspiration auch für die Komponisten von Walzer. Die Auswahl der beliebtesten Walzer der romantischen Musik (Weber, Chopin, Tchaikovsky) wird durch weniger bekannte Werke polnischer Komponisten (Moniuszko, Paderewski) akzentuiert, die eine bemerkenswerte Musiklandschaft Europas des 19. Jahrhunderts schaffen.

Ein Teil des Erlöses fließt in die Förderung von Projekten mit Kindern und Jugendlichen in der Region.

Programm

Frédéric Chopin
Barcarolle op. 60 Fis-Dur
Waltz op. 64 Nr 2 cis-Moll
Polonaise Op. 26 Nr 1 cis-Moll, Nr 2 es-Moll
Nocturne Op. 27 Nr 1 cis-Moll
Scherzo Op. 20 h-Moll

Pause

Carl Maria von Weber
Aufforderung zum Tanze Op. 65 As-Dur

Stanisław Moniuszko
Walzer Nr 2 es-Moll

Pyotr Ilyich Tchaikowsky
Valse sentimentale Op. 51 f-Moll

Johannes Brahms
Waltz Op. 39 Nr 15 As-Dur

Edvard Grieg
Valse impromptu aus Lyrische Stücke Op. 47 a-Moll

Ignacy Jan Paderewski
Caprice-Valse Op. 10 nr 5 Es-Dur

Vita

Izabela Jutrzenka-Trzebiatowska

Die polnische Pianistin Izabela Jutrzenka-Trzebiatowska ist bekannt für ihre Interpretation von Salonmusik und ihr Album „Chopin“. Als Pianistin und Forscherin – Doktor an der Musikakademie in Krakau - liegt ihr Schwerpunkt auf der Musik des 19. Jahrhunderts. Sie hatte um die Welt gereist und sowohl Solokonzerte als auch beide Chopins Klavierkonzerte in Zusammenarbeit mit renommierten Dirigenten, wie Andreas Winnen, Sebastian Perłowski und Tadeusz Strugałła gespielt. Darüber hinaus plant sie dank des Stipendiums des Ministeriums für Kultur und nationales Erbe der Republik Polen eine Veröffentlichung von Walzern romantischer Komponisten.

Mehr erfahren: open.spotify.com


Termin 10. April 2024
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt Erwachsene: € 20,00 / Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderung: € 10,00
Kartenreservierung Kartenbestellungen erbeten an: georg.persch@gmx.de, Abholung und Bezahlung an der Abendkasse

Veranstalter Hilfswerk des Lions Clubs Bonn-Rhenobacum e.V.

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

April 2024 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 13. April: Musik aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Musik aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Ensemble Goldkorn

Elena Puszta – Sopran
Carmen Stefanescu – Klavier
Hilde Kaizer – Klarinette
Astrid Naegele – Violoncello

Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts – selten gab es einen Zeitraum, in dem so viele Genres und Musikstile neu definiert oder gar erfunden wurden. Von Debussy über Berg und Weill, bis hin zu Gershwin – das „Ensemble Goldkorn“ schlägt mit raffinierten Arrangements Brücken zwischen den verschiedenen Stilen und schafft damit ein einmaliges Konzerterlebnis, das mit der Vielfalt an Musik das Publikum an einem Abend durch die unterschiedlichsten Emotions- und Energiezustände führt.

Programm

Erich Wolfgang Korngold (1897-1957)
„Liebesbriefchen“ op. 9/4 (1913)

Sholom Secunda (1884-1974)
„Bei mir bist Du schön“ (1932)

Nico Dostal (1895-1981)
„Spiel mir das Lied von Glück und Treu“ (1939)

Francis Poulenc (1899-1963)
„Mélancolie“ FP 105 (1940)

Claude Debussy (1862-1918)
„Fêtes Galantes I“ (1904)
En sourdine
Fantoches
Clair de lune

Harold Arlen (1905-1986)
„Somewhere over the rainbow“ (1939)

Kurt Weill (1900-1950)
„Youkali“ (1935)

Benjamin Britten (1913-1976)
„On this Island“ op. 11 (1937)
Seascape
As it is, plenty

James P. Johnson (1894-1955)
„Charleston“ (1923)


Pause


Alban Berg (1885-1935)
aus „Sieben frühe Lieder“ (1908)
Nacht
Die Nachtigall
Im Zimmer

Felix Petyrek (1892-1951)
„Wurstelprater“ (1919)

George Gershwin (1898-1937)
„By Strauss“ (1936)

Leo Fall (1873-1925)
„Heut’ könnt’ einer sein Glück bei mir machen“ (1922)

Andreas J. Winkler (Arr.)
Medley

Franz Doelle (1883-1965)
„Wenn der weiße Flieder wieder blüht“ (1928)

Fabian Andre (1910-1960) & Wilbur Schandt (1904-1998)
„Dream a Little Dream of Me“ (1931)

Kurt Weill (1900-1950)
„Der Abschiedsbrief“ (1933)

Vitae

Elena Puszta

Elena Puszta

Die Sopranistin Elena Puszta studierte an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und war nach ihrem Studium Ensemble-Mitglied des Theater Nordhausen und der Staatsoperette Dresden. Seit 2016 ist sie freischaffend tätig und gastierte seitdem an zahlreichen Theatern in Deutschland und Österreich, u.a. an der Deutschen Oper am Rhein, dem Aalto Theater Essen, der Oper Graz, und bei den Seefestspielen Mörbisch. Mehrere Ton- und Bildträger dokumentieren inzwischen das Schaffen der in Köln lebenden Künstlerin Elena Puszta ist Preisträgerin des Bundeswettbewerb Gesang, Stipendiatin des Deutschen Musikrates, sowie 1. Preisträgerin des internationalen Nico Dostal-Operetten-Wettbewerbs in Österreich.

Mehr erfahren: www.elena-puszta.de


Carmen Stefanescu

Carmen Stefanescu

Die in Bukarest geborene Pianistin Carmen Stefanescu fand schon in früher Kindheit ihre Liebe zum Klavier und studierte schon als Jungstudentin bei Prof. Ulla Graf an der HfMT Köln und in Meisterkursen bei Bruno Canino und Irwin Gage. Carmen unterbrach ihre klassische Ausbildung und war für zehn Jahre mit verschiedenen Bands als Keyboarderin unterwegs. Später nahm sie ihr Studium wieder auf und schloss ihr Diplom mit Auszeichnung ab. Carmen ist Preisträgerin des Grieg Klavierwettbewerbs in Oslo und Stipendiatin des Deutschen Musikrates. 2021 erschien ihre Solo-CD „Kaleidoscope of Life" bei Genuit Musik.

Mehr erfahren: carmenstefanescu.de


Hilde Kaizer

Hilde Kaizer

Die Klarinettistin Hilde Kaizer studierte am Conservatorium van Amsterdam und ist seitdem als vielseitige Musikerin in Orchestern, in Musiktheatern und in Kammermusikensembles tätig. Sie war Mitgründerin des Cologne Reed Art-Ensembles, des Nieuw Amsterdams Klarinet Kwartets und des Mutu Ensembles und gastierte hier auf vielen internationalen Musikfestivals. Hilde Kaizer arbeitete u.a. zusammen mit dem Doelen Ensemble, Calefax Reed Quintet, dem Niederländischen Philharmonischen Orchester, dem Radio Philharmonie Orchester und dem Concertgebouworchester in Amsterdam.

Mehr erfahren: www.hildekaizer.com


Astrid Naegele

Astrid Naegele

Astrid Naegele wurde in Friedrichshafen geboren. Mit 15 Jahren wurde sie als Jungstudentin an der Musikhochschule Trossingen aufgenommen und studierte anschließend an den Musikhochschulen in Hannover, Köln und Saarbrücken, wo sie 2008 ihre Studien mit der Konzert Reifeprüfung beendete. Ihre Orchester-Erfahrungen sammelte sie in zahlreichen namhaften Orchestern, u.a. bei den Essener Philharmonikern oder am Staatstheater Saarbrücken. Als Principal-Cellistin in Oberhausen, Stuttgart und Köln war und ist sie bei vielen Musical Produktionen tätig. Astrid Naegele ist Preisträgerin beim Tonkünstlerwettbewerb in Stuttgart und erhielt ein Stipendium der Sinfonima-Stiftung der Mannheimer Versicherung.

Mehr erfahren: www.astridnaegele.com


Termin 13. April 2024
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt € 18,00 / ermäßigt € 12,00. Kinder unter 12 Jahren frei. Nur Abendkasse.
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Ensemble Goldkorn

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

April 2024 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 19. April: Benefizkonzert für die Welthungerhilfe

Benefizkonzert für die Welthungerhilfe

Pianist und Komponist Roland Vossebrecker

Roland Vossebrecker – Klavier

Der Pianist und Komponist Roland Vossebrecker spielt für Klimagerechtigkeit und sammelt Spenden für die Welthungerhilfe.

Programm

R. Vossebrecker

Adagio 2023

J. S. Bach

15 Sinfonien BWV 787 – 801

R. Vossebrecker

Adagio 2012


Im Anschluss an das Konzert bietet der Musiker eine Diskussion mit dem Publikum zur Frage der KlimaGerechtigkeit an.

Der Bergisch-Gladbacher Komponist und Pianist Roland Vossebrecker engagiert sich seit einigen Jahren mit Benefizkonzerten für Klimagerechtigkeit und hat mit seinen Konzert-Projekten der letzten Jahre bereits über 126.000 € für die Entwicklungshilfe-Organisation Oxfam eingespielt.

Vossebrecker erklärt dazu:
„Jahrzehntelang sind weltweit große Fortschritte im Kampf gegen den Hunger erreicht worden. Der Klimawandel droht diese positive Entwicklung zunichtezumachen: Der Hunger auf der Welt nimmt wieder zu! Daher möchte ich die Spenden meiner Konzertreihen Hilfsorganisationen zugutekommen lassen, die im Globalen Süden den am schlimmsten vom Klimawandel Betroffenen zur Seite stehen.“

Im Frühjahr 2024 wird die siebte Konzertreihe für Klimagerechtigkeit stattfinden, mit zahlreichen Konzerten u. a. in Bergisch Gladbach, Berlin, Bonn, Köln, Langenfeld, Pegnitz, Reutlingen und Rothenburg. Alle bei den Konzerten gesammelten Spenden gehen dieses Mal ohne Abzug an die Welthungerhilfe!

Die Kosten des Konzertreihe trägt der Musiker selbst.

Im Juni 2022 gründete Roland Vossebrecker zusammen mit engagierten Freunden die Initiative KlimaGerecht Leben, eine Einladung, den Begriff der „Klimagerechtigkeit“ ernst und wörtlich zu nehmen und das eigene Leben daraufhin auszurichten.

Termin 19. April 2024
Beginn 19:00 Uhr

Eintritt Der Eintritt ist frei(-willig), um Spenden wird gebeten.
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Roland Vossebrecker

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Mai 2024 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 4. Mai: Heute Abend: Lola Blau

Heute Abend: Lola Blau

Ein Musical für eine Schauspielerin von Georg Kreisler

Christiane Klimt – Darstellerin
Klaus Desch – Piano

Regie: Babette Dörmer
Originalverlag: Josef Weinberger ltd.
Bühnenvertrieb: Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH Wiesbaden

“Heute Abend: Lola Blau“ erzählt die Geschichte einer jüdischen Schauspielerin in der Zeit des Anschlusses Österreichs an Nazi-Deutschland im Jahr 1938. Voller Vorfreude sieht sie ihrem ersten Theaterengagement in Linz entgegen. Doch der Einmarsch Hitlers zwingt sie, in die Schweiz zu fliehen, wo sie sich als Sängerin in Cabarets durchschlägt, bevor sie die dortige Fremdenpolizei zur unerwünschten Person erklärt.
Lola gelingt es, eine Einreisegenehmigung in die USA zu erhalten. Dort wird sie zum gefeierten, aber einsamen Star. Nach Kriegsende kehrt sie in das Land zurück, das einst ihre Heimat war, und muss feststellen, das Leben dort ist vom toleranten Miteinander weiter entfernt als je zuvor.

Das Musical für eine Schauspielerin umfasst eine Spannweite von virtuoser Komödie bis zur berührenden Tragödie.

Seit der Uraufführung 1971 in Wien hat das Ein-Personen-Stück Heute Abend: Lola Blau bis heute nichts von seiner Aktualität verloren. Dem großen Komponisten, Chansonnier, Kabarettisten und Dichter Georg Kreisler (1922–2011) ist es gelungen, in einem auf den ersten Blick unterhaltsamen Musical bitterböse Kritik an den politischen Zuständen zu üben und einen ungeschminkten Blick auf die Situation der Künstler in der Zeit des Dritten Reichs zu ermöglichen. Kreisler, Sohn eines jüdischen Rechtsanwalts, der 1938 selbst aus Wien emigrieren musste, schrieb zu seinem Werk:

„Lola Blau ist die Geschichte einer Ohnmacht. Lola steht dem Antisemitismus ebenso ratlos ohnmächtig gegenüber wie dem eigenen Judentum. Sie ist ohnmächtig gegen die sturen Schweizer, wütet ohnmächtig gegen die Sex-Karriere in Amerika, und zum Schluss ist sie wieder ohnmächtig gegen die österreichischen Ewig-Gestrigen. Sie will eigentlich nichts als ein bisschen tanzen und singen und ihrem Publikum Freude machen. Aber sie muss einsehen, dass es nichts nützt, nur einen kleinen bescheidenen Platz an der Sonne erhaschen zu wollen. Jeder Mensch muss vor allem versuchen, die Hindernisse, die die Sonne verstellen, für sich und seine Mitmenschen aus dem Weg zu räumen.“

Termin 4. Mai 2024
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt € 16,00 / erm. € 10,00
Kartenreservierung b.doermer@web.de

Veranstalter Babette Dörmer

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Mai 2024 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 25. Mai: Klavierabend

Klavierabend

Pervez Mody

Pervez Mody – Klavier

Pervez Mody: indische und europäische Tonsprache am Klavier

„Ein sprühender Virtuose mit Gefühl und Gespür, der lodert in der Musik...“ So die Presse über den aus Indien stammenden Pervez Mody, der schon schon mehrfach im Klavierhaus Klavins begeistert hat. Mitbringen wird er in diesem Jahr ein außergewöhnliches Programm, welches von der magischen Klangwelt und Tonsprache Indiens zur europäischen Romantikepoche führt. Mit dem Werk „Navrasa“ von Utsyo Chakraborty, werden in neun kurzen Stücken die menschlichen Gefühle beschrieben, bevor es weiter mit Stücken Alexander Skrjabins geht, der auch mit indischen Tonskalen experimentierte. Nach lyrischen Stücken von Edvard Grieg führt das Programm über Kompositionen von Kaikhosru Sorabji und John Foulds zum berühmten „Carnaval“ von Robert Schumann.

Programm

Utsyo Chakraborty (*2001)

Navrasa

1. Sringara „Liebe“
2. Bibhatsa „Empörung“
3. Karuna „Mitgefühl“
4. Shanta „Frieden“
5. Hasya „Gelächter“
6. Bhayanaka „Furcht“
7. Raudra „Zorn“
8. Veera „Mut“
9. Adbhuta „Wunder“


Alexander Skrjabin (1872 – 1915)

Die Stücke werden noch festgelegt


Edvard Grieg (1842 – 1907)

Lyrische Stücke

Hochzeitstag auf Troldhaugen op. 65 Nr. 6
Kobold op. 71 Nr. 3
Walzer op. 12 Nr. 2
Nocturne op. 54 Nr. 4
Trolltog – Zug der Zwerge op. 54 Nr. 3


Pause


Kaikhosru Shapurji Sorabji (1892 – 1988)

aus 3 Pastiches for Piano KSS 31

1. Hindu Merchant’s Song


John Foulds (1880 – 1939)

Gandharva-Music op. 49


Franz Liszt (1811 – 1886)

aus „Myrthen“ op. 25 von Robert Schumann

Liebeslied “Widmung“


Robert Schumann (1810 – 1856)

Carnaval op. 9
Charakterstücke zu einem Maskenball

Préambule – Pierrot – Arlequin – Valse noble – Eusebius – Florestan – Coquette – Réplique – Papillons – A.S.C.H.-S.C.H.A. – Chiarina – Chopin – Estrelle Reconnaissance – Pantalon et Colombine – Valse allemande – Paganini – Aveu – Promenade – Pause – Marche des “Davidsbündler” contre les Philistins

Vita

Pervez Mody

Der virtuose Konzertpianist erfuhr als höchstbegabtes Kind bereits im Alter von vier Jahren in Mumbai/Indien seine erste pianistische Förderung und Ausbildung bei seinen Lehrerinnen Frau Feroza Dubash Labonne und Frau Farida Dubash, die ihn in seinen musikalischen Interpretationen und seinem Verständnis für die klassische Musik stark prägten. Schon in jungen Jahren hatte er zahlreiche Konzertauftritte, gewann etliche Preise in verschiedensten Musikwettbewerben , bevor er als Stipendiat am Tschaikovsky-Konser- vatorium in Moskau bei Professor Margarita Fyodorova sein Studium aufnahm. Sie brachte ihm insbesondere die Werke von Alexander Skrjabin nahe.

Seine Studien als Stipendiat in Moskau sowie an der Musikhochschule in Karlsruhe bei Frau Professor Fanny Solter und Herrn Professor Miguel Proenca schloss er mit dem Diplom „Master of fine Art“, dem „Konzertexamen“ als Solist, sowie für Kammermusik und Liedbegleitung mit höchsten Auszeichnungen hervorragend ab.

Meisterklassen absolvierte er unter Prof. Sontraud Speidel und Prof. Eduardo Hubert. Pervez Mody folgte Einladungen als Jurymitglied bei Klavierwettbewerben und unterrichtete selbst Meisterklassen in Argentinien, Indien und Deutschland. Er war einige Jahre sehr erfolgreich als Lehrbeauftragter an der Musikhochschule Karlsruhe, an der Jugendmusikschule Lahr und in seinem privaten Klavierstudio tätig und führte etliche Schüler zu nationalen und internationalen Wettbewerbs- und Konzerterfolgen.

Er folgte Einladungen zu Konzerten und Festivals in Europa, Asien und Südamerika solistisch mit und ohne Orchester sowie in diversen Kammermusikformationen, Pervez Mody wird bei Rundfunk und Fernsehen gesendet und steht zur Zeit für das Label Thorofon recordings in der Einspielung des gesamten Klavierwerkes von Alexander Skrjabin. Er wird für seine Interpretationen von der Fachwelt hoch gelobt und zu den ersten Skrjabin-Interpreten eingereiht. Volume 4 von „Pervez Mody plays Scriabin“ war gelistet zum „Preis der deutschen Schallplattenkritik“, wobei er mit weiteren Einspielungen und bei Konzerten jedoch eindrucksvoll zeigt, dass er auch andere Kompo- nisten fantastisch zu interpretieren versteht. Er ist immer wieder gern gehörter Gast in diversen Radiosendungen.

Im Jahr 2020 entstand ein preisdotierter Konzertfilm im Rahmen des Online-Festivals „WeLive“ mit Herrn Mody.

Pervez Mody zeichnet neben seiner brillanten Virtuosität sein emotionales, fantasievolles und differenziertes Spiel, verbunden mit einem sehr individuellen Zugang zur Musik, und einer großartigen Bühnenpräsenz aus. So bescheinigt ihm auch Martha Argerich seit seinem Mitwirken bei „Martha Argerich & friends“: „...Pervez Mody ist ein außergewöhnlicher Musiker und ein einzigartiger Künstler...“.


Termin 25. Mai 2024
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt € 20,00 / erm. € 15,00 für Schüler/Studenten u. Behinderte; bis 14 Jahre frei
Kartenreservierung Vorverkauf über styrnol@klassik-life.de oder Tel.: 0172 7171286

Veranstalter Klassik Life
Mehr unter

Anfahrt Adresse und Routenplaner finden Sie unter Wegbeschreibung

Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Juni 2024 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 7. Juni: Ein Erzählung aus 1001 Nacht mit Lyrik und traditioneller persischer Musik

Ein Erzählung aus 1001 Nacht mit Lyrik und traditioneller persischer Musik

Alischar und Sumurrud - die Perle der Frauen

Samira Shakerian – Tanbour, Daf
Abouzar Farmani – Tanbour, Daf
Myriam Frister – Sprecherin

Programm

In dieser überaus spannenden Erzählung voller überraschender Wendungen ist Sumurrud die Heldin: eine selbstbewusste Sklavin, die sich ihren Herren selbst aussucht und gar in den Rang eines Sultans erhoben wird. Es handelt sich um eine Liebesgeschichte, in der die Rolle der Frau im Mittelpunkt steht und diverse Facetten menschlicher Stärken und Schwächen berührt werden.

Myriam Frister erzählt die Geschichte, die auch hier und da Verse klassischer, sowie moderner iranischer Lyrik enthält. Samira Shakerian und Abouzar Farmani sorgen für die musikalische Umrahmung auf den traditionellen persischen Instrumenten Tanbour, eine Art Langhalslaute und Daf, eine Art Trommel

Das abwechslungsreiche Programm ist für Erwachsene und größere Kinder (etwa ab 10 Jahre) geeignet, Dauer insgesamt ca. 90 Minuten mit Pause.

Vitae

Samira Shakerian

Samira Shakerian

wurde in der Nähe Teherans in einer kurdischen Familie geboren. Sie hat Buchhaltung und Management studiert. Da die Instrumente Tanbour und Daf zur kurdischen Musik gehören, ist sie seit ihrer Kindheit damit vertraut.


Abouzar Farmani

Abouzar Farmani

wurde in Teheran geboren und studierte Elektrotechnik. Im Alter von 15 Jahren lernte er durch seinen Onkel Tanbour und Daf kennen und seitdem ist diese wunderbare Musik untrennbarer Teil seines Lebens geworden.


Myriam Frister

Myriam Frister

geboren und aufgewachsen in Antwerpen/Belgien. Studium Diplom- Pädagogik in Gent. Ausbildung in Rezitation und Schauspiel an der Alanus- Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn. Seit 1990 Konzipierung und Aufführung eigener Bühnenprojekte: Lyrik, Prosa und szenische Darstellung in Kooperation mit anderen Künstlern.


Termin 7. Juni 2024
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt Eintritt frei, Spenden erbeten.
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Myriam Frister

Anfahrt Adresse und Routenplaner finden Sie unter Wegbeschreibung

Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

November 2024 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 16. November: Musique de la Belle Époque

Musique de la Belle Époque

Klavier-Recital mit Daniel Höhr

Daniel Höhr – Klavier

In seinem Klavier-Recital spielt Daniel Höhr ausgewählte Werke französischer Komponisten aus der Zeit der Belle Époque, dem „schönen Zeitalter“ in den Jahren zwischen dem Ende des deutsch-französischen Krieges 1871 und dem Beginn des 1. Weltkrieges 1914.

Neben der Suite bergamasque (um 1890/1905) und dem Zyklus Children’s Corner (1906 – 1908) von Claude Debussy (1862 – 1918) stehen seltener zu hörende Werke auf dem Programm: die Nocturnes Op. 33 von Gabriel Fauré (1845 – 1924) und Trois morceaux pour piano (1914) der Komponistin Lili Boulanger (1893 – 1918).

Programm

Claude Debussy (1862 - 1918)

Suite bergamasque

Prélude
Menuet
Clair de Lune
Passepied


Gabriel Fauré (1845 - 1924)

Nocturnes Op. 33

1. Nocturne in es-moll, Lento
2. Nocturne in H-Dur, Andantino espressivo
3. Norturne in As-Dur, Andante con moto


Pause


Lili Boulanger (1893 - 1918)

Trois morceaux pour piano

I. D’un vieux jardin
II. D’un jardin clair
III. Cortege


Claude Debussy (1862 - 1918)

Children’s Corner: Kleine Suite für Klavier

Doctor Gradus ad Parnassum
Jimbo’s Lullaby
Serenade for the Doll
The Snow is Dancing
The Little Shepherd
Gollywogg’s Cakewalk

Vita

Daniel Höhr

Daniel Höhr

Daniel Höhr, geboren 1973 in Troisdorf, ist seit über drei Jahrzehnten am liebsten als Solist aber gelegentlich auch als Kammermusiker, Liedbegleiter und Orchestermusiker auf den Bühnen kleinerer Konzertsäle unterwegs. Der Sankt Augustiner Musiker begann im Alter von acht Jahren mit dem Klavierspiel. Seine Lehrer waren Norbert Schmitz-Witter, Markus Grünter, Eleonora Sauer, Christa Hahn, Prof. Peter Florian (Osnabrück) und Gotthard Kladetzky (Köln). Seinen ersten Soloabend gab der mehrfache Preisträger bei „Musizierende Jugend im Rhein-Sieg-Kreis“ und „Jugend Musiziert“ 1993 mit u.a. Mussorgskys Bilder einer Ausstellung im Klavierhaus Klavins in Bonn-Beuel.

In seinen oft thematisch gestalteten Programmen finden sich nicht nur Werke seiner Lieblingskomponisten Beethoven, Brahms und Schumann, sondern auch selten Gespieltes in zum Teil ungewöhnlicher Besetzung. So wirkte er 2009 bei Uraufführungen von Werken Markus Grünter mit, spielte 2013 zusammen mit Axel Wilberg Kammermusik für Harmonium und Klavier von Sigfrid Karg-Elert (1877 – 1933) und gab 2014 den selten zu hörenden und erst vor wenigen Jahrzehnten der Öffentlichkeit zugänglich gemachten Klavierzyklus Das Jahr von Fanny Hensel (1805 – 1847). Am 11. Dezember 2021 führte er in Sankt Augustin die Vexations von Erik Satie in einer sechzehnstündigen Soloperformance als Spendenmarathon zugunsten der Seenotrettungsorganisation United4Rescue auf. Sein Album Innocence & Experience mit Klaviermusik von Schumann und Brahms erschien 2021 auf seinem eigenen Label serioso und wurde vom Kölner Stadt-Anzeiger als „ausgefeiltes, überzeugende Debut“ gelobt.


Termin 16. November 2024
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt Frei, Spenden erbeten
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Daniel Höhr

Anfahrt Adresse und Routenplaner finden Sie unter Wegbeschreibung

Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland
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