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Vergangene Veranstaltungen

Alle vergangenen Konzerte 2009

Sehr geehrter Besucher!

Hier finden Sie laufend aktualisiert, alle vergangenen Konzert-Highlights,
die wir in Bildern oder Presseartikel festhalten konnten.

Herzlichst,
Ihr Johannes Bauer

Dezember 2009 im Klavierhaus Klavins

Sonntag, 20. Dezember: Klavierabend

Klavierabend

Antonio Acunto

Antonio Acunto – Klavier

Programm

Franz Liszt
Sonetto del Petrarca 104
(Années de Pèlerinage, Italia)

Sergej Rachmaninov
8 Preludes aus op.23 und op.32
Op.23 no.2, 4, 5, 7
Op.32 no.6, 8, 10, 12

- - - - - - - Pause - - - - - - -

Frederic Chopin
Klaviersonate Op. 58
1. Allegro maestoso
2. Scherzo Molto vivace
3. Largo
4. Finale Presto non tanto

Termin 20. Dezember 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Antonio Acunto

Anfahrt Adresse und Routenplaner finden Sie unter Wegbeschreibung

Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Dezember 2009 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 5. Dezember: Konzert mit Werken der Moderne

Konzert mit Werken der ModerneRalf Bauer, Klassische Gitarre

Ralf Bauer

Ralf Bauer – Klassische Gitarre

Ralf Bauer’s Werke werden weltweit gesendet und von international bekannten Künstlern, wie Charles Postlewate (USA), Alma Nova (USA) und Hans Werner Huppertz (Musikhochschule Aachen) aufgeführt.

1981 gründete er die Musikschule „Metronom“, die er heute in Zusammenarbeit mit examinierten Pädagogen und diplomierten Musikern leitet.

Termin 5. Dezember 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Ralf Bauer

Anfahrt Adresse und Routenplaner finden Sie unter Wegbeschreibung

Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

November 2009 im Klavierhaus Klavins

Sonntag, 29. November: Kammermusik der Weltklasse

Kammermusik der WeltklasseDuo Nuances, Deutschland

Duo Nuances

Anke Kreuz – Querflöte
Achim Busch – Gitarre

„Sie beeindrucken nicht nur durch vorzüglich ausbalanciertes Ensemblespiel, sondern fesseln vor allem klanglich und musikalisch.“
— Rheinische Post, Düsseldorf

Das vielseitige Ensemble ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen europäischen Ländern, wie Polen, Belgien, Österreich und Schweden, aufgetreten.

Neben Kooperationen mit Sängern gab es 2008 ein gemeinsames Projekt mit dem Deutsche Welle Chor Bonn.

Programm

Hier gilt unser Motto „Weltklasse“ auch für das vorgetragene Programm. „Musica del Mundo“ ist ein internationales erfrischendes Kammermusikprogramm für Querflöte und Gitarre, gespielt und erläutert von Anke Kreuz und Achim Busch. Die Erklärungen zu den Stücken aus aller Ecken der Welt stammen teilweise aus persönlichen Kontakten zu den Komponisten. Ein passender Abschluss zum Ausklang der „Kammermusik der Weltklasse 2009“.

Termin 29. November 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Duo Nuances

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

November 2009 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 21. November: Ein Abend seltener Arien und Lieder

Ein Abend seltener Arien und LiederWilhelm Pfeiffer

Wilhelm Pfeiffer & Larissa Swarovsky

Wilhelm Pfeiffer – Bass / Bariton / Tenor
Larissa Swarovsky – Musikalische Leitung / Klavier

Am 21. November 2009 wird das renommierte Klavierhaus Klavins in Bonn-Beuel zum Schauplatz für einen anspruchsvollen Abend voll seltener Arien und Lieder mit Klassiksänger Wilhelm Pfeiffer. Die Werke von Haydn und Mozart werden von Wilhelm Pfeiffer gemeinsam mit der erfahrenen Pianistin und Korrepetitorin Larissa Swarovsky dargeboten.

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Sarastro – O Isis und Osiris — aus „DIE ZAUBERFLÖTE“
Leporello – Madamina, il catalogo è questo — aus „DON GIOVANNI“
Don Giovanni – Deh vieni alla finestra — aus „DON GIOVANNI“
Conte d’Almaviva – Hai già vinta la causa — aus „LE NOZZE DI FIGARO“

Joseph Haydn (1732–1809)
The Wanderer
The Spirit’s Song
Recollection
Fidelity
Das Leben ist ein Traum
Auch die Sprödeste der Schönen

Joseph Haydn (1732–1809)
Arien aus „DIE JAHRESZEITEN“
Simon – Vom Widder strahlet jetzt … Schon eilet froh der Ackersmann
Lukas / Simon – In grauem Schleier … Des Tages Herold meldet … Der muntre Hirt versammelt nun

Arien aus DIE SCHÖPFUNG
Raphael / Uriel – Im Anfange schuf Gott … Und Gott sah das Licht … Und Gott machte das Firmament
Raphael – Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser … Rollend in schäumenden Wellen
Raphael / Uriel – Nun scheint in vollem Glanze der Himmel … Mit Würd’ und Hoheit anget

Termin 21. November 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Wilhelm Pfeiffer & Larissa Swarovsky

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

November 2009 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 14. November: Kammermusik der Weltklasse

Kammermusik der WeltklasseCharlotte Dentan, Konzertpianistin (Schweiz)

Charlotte Dentan

Charlotte Dentan – Klavier

Ein exklusiver Klavierabend fehlt mittlerweile bei keinem ernsten Kammermusikfestival. So wird die fulminante Pianistin Charlotte Dentan mit „Karneval mal Klassisch!“ ein alternatives Karnevalsprogramm mit Werken von Couperin, Debussy, Liszt, Schumann, Saint-Saens und Rachmaninoff zum Besten geben.

Vita

Charlotte Dentan

„Schon die ersten Noten versprachen viel und war bereits Inspiration selbst“
—Neue Luzerner Zeitung—

Preisträgerin des Internationalen Wettbewerbs in Rom, des Concours d’Exécution Musicale in Saint Imier, u.A.

Solistin u.a. mit dem Luzerner Sinfonieorchester und dem Berner Sinfonieorchester inklusive Radioproduktion für DRS 2. Tourneen in Griechenland, Mexiko, Italien.


Termin 14. November 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Charlotte Dentan

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

November 2009 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 7. November: Argentinische Tangomusik

Argentinische Tangomusik

Duo Cardozo, Buenos Aires, Argentinien

Pablo Cardozo – Gitarre
Mauro Cardozo – Gitarre

Die Gitarre ist vielleicht das „Ur-Instrument“ der Tangomusik - schon im 19. Jahrhundert als einzige Begleitung der „payadas“ (gesungene Musikduelle) in der Pampa verwendet, später in der ländlichen Milonga und in den ersten Tangos überhaupt.

Über die Künstler

Pablo Cardozo (27) und Mauro Cardozo (33) sind seit mehr als 10 Jahren international gefragte Gitarristen.

Bei den Europa Tourneen 2003, 2004, 2005, 2006, 2007 und 2008 gaben sie mehr als 60 Konzerte jährlich in Deutschland, Schweiz, Frankreich, Dänemark, den Niederlanden und Italien.

Die Brüder Mauro und Pablo studierten die „Gitarre Tango“ in Argentinien bei Anibal Arias (ab. Anibal Troilo’s Gitarrenspieler), Jorge Cordone (ab. Edmundo Rivero-Roberto Grela) und mit Vicente Correa (ab. Dino Saluzzi, Alfredo Zitarrosa,). Ihre Musik zeigt einen ursprünglichen Anblick auf die Tango-Geschichte. Tangos, Milongas und Valses als Interpretation eines rhythmischen und merklich melodischen Wegs, mit einer eigenen Hochdosis an Originalität in den Vorbereitungen und Energie in der Deutung, das sind Konzerte des DUOS CARDOZO.

Studium am Conservatory of Alberto Ginastera in Buenos Aires und an der School of popular music in Avellaneda Buenos Aires, in Argentinien.

Termin 7. November 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Duo Cardozo

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Oktober 2009 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 31. Oktober: Jubiläumsprogramm Mendelssohn – Händel

Jubiläumsprogramm Mendelssohn – Händel

Hirotaka Aisawa & Leopoldo Lipstein

Leopoldo Lipstein – Klavier
Hirotaka Aisawa – Violine

Programm

Georg Friedrich Händel (1685–1759)
Sonate in E-Dur op.1 Nr.15
1. Adagio
2. Allegro
3. Allegro

Felix Mendelssohn-Bartholdy (1829–1847)
Sonata in F-Dur
1. Allegro vivace
2. Adagio
3. Assai vivace

Astor Piazzolla (1921–1992)
Histoire du Tango
1. Bordel 1900
2. Café 1930
3. Nightclub 1960
4. Concert d´aujourd´hui

Maurice Ravel (1875–1937)
Sonate für Violine und Klavier in G-Dur (1923–1927)
1. Allegretto
2. Blues: Moderato
3. Perpetuum mobile: Allegro

Termin 31. Oktober 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Hirotaka Aisawa & Leopoldo Lipstein

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Oktober 2009 im Klavierhaus Klavins

Sonntag, 25. Oktober: Matineekonzert mit Bildern

Matineekonzert mit BildernUdo Eich, "Rotes Fabelwesen"

Daniel Höhr und Markus Grünter

Daniel Höhr – Klavier
Markus Grünter – Liegeklänge und CD-Zuspielung

Mit der Matinee am 25. Oktober im Klavierhaus Klavins kehrt der Sankt Augustiner Pianist Daniel Höhr das erste Mal wieder an den Ort seines ersten Soloabends im Jahr 1993 zurück. Mit dabei sein ehemaliger Klavierlehrer und Komponist Markus Grünter. Dessen Komposition Neun Miniaturen für Klavier, Liegeklänge und CD nach Bildern von Udo Eich, die im April 2009 bei der Vernissage der Ausstellung mit Bildern von Udo Eich im Rathaus Troisdorf uraufgeführt wurde, wird das Hauptwerk der Matinee. Die neun Bilder Eichs, nach denen die Neun Miniaturen komponiert worden sind, werden begleitend zum Konzert im Klavierhaus Klavins ausgestellt.

Die Einnahmen des Konzertes kommen der Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe zugute.

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)
Klaviersonate B-Dur KV 333

Markus Grünter (* 1962)
Neun Miniaturen für Klavier, Liegeklänge und CD nach Bildern von Udo Eich

---

Ludwig van Beethoven (1770 - 1827)
Klaviersonate Nr. 12 in As-Dur Opus 26 („Trauermarsch“)

Franz Liszt (1811 - 1886)
Funérailles (aus Harmonies poétiques et religieuses)

Termin 25. Oktober 2009
Beginn 10:00 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Daniel Höhr

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Oktober 2009 im Klavierhaus Klavins

Sonntag, 11. Oktober: Musik für Oboe und Klavier

Musik für Oboe und KlavierYvonne Schabarum & Johannes Freiburg

Yvonne Schabarum & Johannes Freiburg

Yvonne Schabarum – Oboe
Johannes Freiburg – Klavier

Programm

Robert Schumann (1810-1856)
3 Romanzen op.94
1. Nicht schnell
2. Einfach, innig
3. Nicht schnell

Robert Schumann (1810-1856)
Arabeske op.18
Blumenstück op.19

Camille Saint-Saëns (1835-1921)
Sonate für Oboe und Klavier op.166
1. Andantino
2. Allegretto
3. Molto Allegro

Klaus-Hinrich Stahmer (1941)
Marsiada (miti antichi I)

Maurice Ravel (1875-1937)
Pavane pour une infante defunte
Jeux d´eau

Robert Schumann (1810-1856)
Adagio und Allegro Op. 70

Termin 11. Oktober 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Yvonne Schabarum & Johannes Freiburg
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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Oktober 2009 im Klavierhaus Klavins

Sonntag, 4. Oktober: Kammermusik der Weltklasse

Kammermusik der WeltklasseInternational Chamber Artists

International Chamber Artists (Chicago, USA)

International Chamber Artists

Musiker aus sechs Nationen (Rumänien, Kolumbien, Japan, Schweiz, Polen, USA) bilden dieses einzigartige Ensemble aus Chicago (Mitglieder u.a. Chicago Symphony Orchestra, New World Symphony, Chicago Chamber Orchestra, Seattle Symphony Orchestra, Vancouver Symphony, Singapore Symphony, Polen Radio Symphony Orchestra), das in variablen Besetzungen spielt und im Rahmen seiner Deutschland-Tourneé bei uns gastieren wird.

Klavierquintette von Beethoven und Herzogenberg und das Trio für Klavier, Violine und Horn von Brahms bilden ein besonderes Programm, das man auf dem Niveau selten zu hören bekommt.

Programm

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Klavier Quintett in Es-Dur, op.16

Johannes Brahms (1833–1897)
Trio in Es-Dur, op.40 (Horn, Violine, Klavier)

H. von Herzogenberg (1843–1900)
Klavier Quintett op.43

Termin 4. Oktober 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter International Chamber Artists

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Oktober 2009 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 2. Oktober: Klavierabend

Klavierabend

Claudia Klinkenberg

Claudia Klinkenberg – Klavier

Programm

Georg Friedrich Händel (1685–1759)
Chaconne G-Dur

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Sonate A-Dur KV 331
Andante grazioso e variazioni
Menuetto - Trio
Alla Turca. Allegretto

Isaac Albéniz (1860–1909)
aus der Suite Espagnole op.47
Sevilla Sevillanas
Granada Serenata
Asturias Leyenda

Frédéric Chopin (1810–1849)
Etude f-moll op.posthum
Etude As-Dur op.25 Nr.1
Fantasie f-moll op.49

Termin 2. Oktober 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Claudia Klinkenberg

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

September 2009 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 5. September: Kammermusik der Weltklasse

Kammermusik der WeltklasseCoats & Stoitsoglou

Duo Coats-Stoitsoglou & Vardanyan Quartett

Pamela Coats – Klarinette
Antonis Stoitsoglou – Klavier
Astghik Vardanyan – Violine
Rowan Bell – Violine
Dan Shilladay – Viola
Stefan Hadjiev – Cello

Liebe Musikfreunde!

Antonis und Pamela
Coats & Stoitsoglou Vardanyan Quartett
Vardanyan Quartett

Im Herbst 2009 wird zum ersten Mal das Festival „Kammermusik der Weltklasse“ stattfinden. Auf Sie warten internationale Kammermusiker und Solisten mit internationaler Konzert-Tätigkeit, die spannend zusammengestellte Programme auf höchstem Niveau präsentieren werden.

Formationen aus England, Deutschland und USA und insgesamt Musiker aus Armenien, Bulgarien, Deutschland, England, Griechenland, Japan, Kolumbien, Polen, Rumänien, USA und der Schweiz sind dabei, um Ihnen einen musikalischen Hochgenuss zu bereiten. Die atmosphärischen Räume des Klavierhauses Klavins in Bonn bieten das ideale Ambient dafür.

Zum Auftakt eine mit Spannung erwartete Kooperation

Das Vardanyan Quartett aus London, eines der aufregendsten Streichquartetten seiner Generation mit Musikern aus Armenien, England und Bulgarien, trifft auf das virtuose Klarinette-Klavier-Duo Coats-Stoitsoglou, das mit perfekt aufeinander abgestimmtem Zusammenspiel begeistert.

Neben Quartetten von Mendelssohn und Shostakovich werden das Klarinettenquintett von Mozart und die Ouvertüre über Jüdischen Themen von Prokofieff erklingen.

Presseecho

General Anzeiger vom 7. September

„Kammermusik der Weltklasse“ - Saisoneröffnung im Beueler Klavierhaus Klavins

Das kleine Festival wird geleitet von der Klarinettistin Pamela Coats

Bonn. Klavins. Mit dem ersten Konzert eines kleinen Festivals eröffnete das Klavierhaus Klavins die Saison. Die Klarinettistin Pamela Coats leitet "Kammermusik der Weltklasse 2009".

Ihrer Einladung folgte das Londoner „Vardanyan Quartett“, dessen Mitglieder Astghik Vardanyan (Violine), Rowan Bell (Violine), Dan Shilladay (Viola) und Stefan Hadjiev (Cello) am Royal College of Music studierten. In Mozarts Klarinettenquintett A-Dur umschmeichelten sie die Solistin mit superbem Zusammenspiel.

Coats faszinierte mit weichen Kantilenen, besonders der zweite Satz strahlte große Ruhe aus. Schostakowitschs Streichquartett Nr. 7 in fis-Moll wurde zum Ereignis, man agierte ungemein dicht und konzentriert.

Auch nach Mendelssohns Streichquartett a-Moll wagte aufgrund des intensiven Vortrags zunächst niemand zu applaudieren. Für die Ouvertüre über hebräische Themen op. 34 von Prokofjew nahm Coats’ Duo-Partner Antonis Stoitsoglou am Flügel Platz - und alle sechs spendierten eine gelöst melancholische Ouvertüre.

Thomas Kirchhoff

Termin 5. September 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Duo Coats-Stoitsoglou & Vardanyan Quartett

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Juni 2009 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 20. Juni: Klavierkonzert

Klavierkonzert

Andreas Wolter

Andreas Wolter – Klavier

Programm

Werke von Bach, Haydn, Beethoven, Chopin, Skrjabin, und Andreas Wolter

Termin 20. Juni 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Andreas Wolter
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Juni 2009 im Klavierhaus Klavins

Sonntag, 14. Juni: Messiaen. Piazolla.

Messiaen. Piazolla.

DuoLibre plus2

Barbara Littmann – Violine
Franz Georg Kreuzer – Violoncello
Thomas Meyer – Klarinette
Anja Breuer – Klavier

Presseecho

General Anzeiger vom 16. Juni

Sommerliche Konzerte in Bonn

Tango bei Klavins

Bonn. Klavins. Der Kontrast hätte größer kaum sein können. Beim gemeinsamen Konzert der Ensembles DuoLibre und Plus2 im Klavierhaus Klavins erklang in der ersten Konzerthälfte das „Quatuor pour la fin du Temps“ von Olivier Messiaen, nach der Pause gab es dann die „Vier Jahreszeiten“ des Argentiniers Astor Piazzolla. Katholischer Mystizismus und südländisches Tangofeeling, das hatte nicht wirklich etwas miteinander zu tun.

Barbara Littmann, Violine und Anja Breuer, Klavier, die sonst das DuoLibre bilden, sowie Franz Georg Kreutzer, Violoncello, und Thomas Meyer, Klarinette, die normalerweise als Duo Plus2 zusammen spielen, hinterließen bei Piazzollas Tango-Jahreszeiten jedenfalls einen formidablen Eindruck. Bei Messiaen zeigten sich die Musiker ebenfalls von ihrer besten Seite, vor allem Thomas Meyer, der seinen Part mit gutem Gespür für die leisen Zwischentöne gestaltete.

Guido Krawinkel

Programm

Olivier Messiaen
Quartett an das Ende der Zeit

--- Kleine Pause ---

Astor Piazolla'
Werke für Klaviertrio

Termin 14. Juni 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter DuoLibre

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Juni 2009 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 13. Juni: Klavierrecital

Klavierrecital

Kazue Suzuki

Kazue Suzuki – Klavier

Programm

Francis Poulenc (1899–1963)

Trois Novelettes
1. Modéré sans lenteur – C-Dur (1928)
2. Très rapide et rythmé – b-moll (1928)
3. Andantino tranquillo – e-moll (1959)

Leoš Janáček (1854–1928)

Sonáta pro klavírní `I.X.1905, Zulice´ es-moll (1905)
1. Die Ahnung: Con moto
2. Der Tod: Adagio

Frédéric Chopin (1810–1849)

Grand valse Nr.5 op.42 As-Dur (1840)

Frédéric Chopin

Fantaisie Op. 49 f-moll (1840–41)

---- Pause ----

Frédéric Chopin

Nocturne Nr.8 op.27-2 Des-Dur (1835)

Francis Poulenc

Française d’après Claude Gervaise g-moll (1939)

Maurice Ravel (1875–1937)

Le tombeau de Couperin (1914–17)

1. Prélude: Vif
2. Fugue: Allegro moderato
3. Forlane: Allegretto
4. Rigaudon: Assez vif
5. Menuet: Allegro moderato
6. Toccata: Vif

Termin 13. Juni 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Kazue Suzuki

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Mai 2009 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 28. Mai: Drei Klaviertrios – Lalo, van Beethoven, Dvořák

Drei Klaviertrios – Lalo, van Beethoven, Dvořák

Das Rhenus Trio

Karel Walravens – Violine
Elisabeth Quint – Violoncello
Constanze Ferencik-Lauer – Klavier

Das Rhenus Trio

gründete sich 1994 in Bonn am Rhein, der auch der Namensgeber war. Das Trio fühlt sich vor allem den Klaviertrios Beethovens verpflichtet, die auch auf der 1995 entstandenen CD zu hören sind. In der jetzigen Besetzung spielt es seit dem Jahr 2008.

Zu den Werken:

Édouard Lalo (1823–1892): Klaviertrio op.7 c-Moll

In Frankreich hatte die Kammermusik noch wenig Tradition, als sich im 19. Jahrhundert französische Komponisten ihrer annahmen, unter Anknüpfung an die Vorbilder der Wiener Klassik. Dem Beethovenschen Vorbild nahe steht Édouard Lalo. Er wurde in Lille geboren, studierte zunächst in seiner Heimatstadt und setzte sechzehnjährig ab 1839 seine Ausbildung in Paris fort. Zunächst unbeachtet als Komponist, wirkte er dort als Geiger und Lehrer. In den 1870er Jahren gewann er an Popularität durch den Geiger Pablo de Sarasate, der einige seiner Werke bekannt machte, u.a. die „Symphonie espagnole“. Seltener sind Lalos Kammermusikwerke zu hören, die jedoch reizvolle Entdeckungen offenbaren. Das Klaviertrio op.7 ist das erste von drei Trios und entstand im Jahre 1849.

Der erste Satz wirkt homogen durch ein Zusammenspiel zweier schöner, weniger kontrastreicher Themen. Der als Romanze überschriebene zweite Satz erinnert an ein „Lied ohne Worte“. Rhythmisch pikant und fesselnd präsentiert sich der dritte Satz als Scherzo, was wiederum hinsichtlich der formalen Anlage der Viersätzigkeit eine Parallele zu Beethoven darstellt. Das Finale wird von einem Rezitativ des Cellos eingeleitet, was sich als rhythmisch scharf geprägtes Hauptthema in Violine und Klavier fortsetzt und nach einigen gesanglichen Episoden schließlich in einen kraftvollen Schluss mündet.

Ludwig van Beethoven (1770–1827): Klaviertrio op.1 no.1 Es-Dur

Mit den Trios op.1 beginnt Beethovens „offizielles“, also von ihm selbst als vollgültig anerkanntes oeuvre. Beethoven leistete in der Gattung des Klaviertrios Pionierarbeit, da er das Cello von seiner bisherigen Koppelung an die Bassstimme des Cembalos entband. Er gab allen drei Instrumenten Gleichrangigkeit und Selbstständigkeit. Obwohl als Opuszahl 1 im Jahre 1795 herausgegeben, wurden die unter op.1 zusammengefassten und Fürst Carl von Lichnowsky gewidmeten drei Klaviertrios bereits 1793/94 komponiert.

Der Bauplan des Trios Es-Dur op.1 no.1 folgt dem viersätzigen Muster: Der erste Satz in Sonatenhauptsatzform eröffnet impulsiv mit signalhaften Akkorden in Dreiklangsthematik, dagegen kontrastiert ein lyrisches Seitenthema. Im Adagio des zweiten Satzes offenbart sich ein friedlicher Gesang mit solistisch vorgetragenen Kantilenen. Der dritte Satz zeigt sich in Form eines Tanzsatzes als typisches ganztaktiges Beethoven-Scherzo. Das Finale in Es-Dur, der vierte Satz in Sonatenhauptsatzform, erinnert in seiner Dreiklangsmotivik an den ersten Satz und schließt mit schwungvollem Gestus.

Antonín Dvořák (1841–1904): Trio „Dumky“ Op. 90 in e-Moll

„Dumky“ bedeutet als Plural des Wortes „dumka“ etwa „Gedanke, Nachsinnen“. Unter dem Begriff „Dumka“ versteht man im 16. Jahrhundert ein ukrainisches Klagelied elegischen Charakters, später auch ein episches slawisches Heldenlied. Im 19. Jahrhundert als rein instrumentale Komposition bezeichnet dieser Begriff einen Folkloretypus, für den der Wechsel wehmütig sinnender Abschnitte mit übermütig frohgemuten Csardasrhythmen charakteristisch ist. Dvorak, der slawischer Folklore in den 1870er Jahren studierte, komponierte dieses Werk 1890/1891.

Es besteht aus einer Folge von sechs Sätzen. Die ersten drei Dumkas sind als zusammenhängendes Ganzes gedacht, was am Satzende der ersten und zweiten Dumka durch „attacca subito“ (gleich weiter) deutlich wird. Sie bilden also in ihrem Zusammenschluss einen Einleitungssatz. Die vierte Dumka ähnelt einem langsamen Sonatensatz, die fünfte Dumka tritt als Scherzo auf, und die letzte Dumka beschließt das Werk nach Art eines Rondo-Schlussatzes.

Programm

Édouard Lalo, Trio für Violine, Violoncello und Klavier in c-Moll

Allegro moderato
Romanze. Andante
Scherzo. Allegretto
Finale. Recitativ ad libitum – Allegro

Ludwig van Beethoven, Klaviertrio op.1 no.1 in Es-Dur

Allegro
Adagio cantabile
Scherzo und Trio. Allegro assai
Finale. Presto

----------------- Pause -------------------

Antonín Dvořák, Dumky

Klaviertrio op. 90 in e-Moll
Lento maestoso – Allegro - Lento maestoso
Poco Adagio - Vivace non troppo - Poco Adagio – Vivace
Andante – Poco piu mosso – Vivace non troppo – Andante – Allegretto
Andante moderato quasi tempo di Marcia – Allegretto scherzando – Moderato
Allegro
Lento maestoso – Vivace – Lento - Vivace

Vita

Karel Walravens

erhielt seinen ersten Violinunterricht mit acht Jahren. Er studierte am Robert-Schumann-Institut in Düsseldorf bei Prof. H. Thoene und legte dort die künstlerische Reifeprüfung ab. Von 1980 bis 86 war er Mitglied des Sebastian-Quartett. In dieser Zeit erhielt er ständig Kammermusikunterricht an der Musikhochschule Köln bei Mitgliedern des Amadeus-Quartett und bei Prof. G. Kehr. Verschiedene internationale Meisterkurse besuchte er unter anderem bei S. Devich (Bartók-Quartett), Prof- G. Kurtag und Prof. H. Schlichtig (Cherubini-Quartett). Rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland, Rundfunk- und Fernsehauftritte und Mitgliedschaft bei der klassischen Philharmonie Bonn. Neben engagierter Lehrtätigkeit war er lange Zeit Geiger des Telemann-Ensemble Bonn. Heute ist er Stimmführer der Sinfonietta Köln und seit 1994 Geiger des Rhenus Trio.


Termin 28. Mai 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Rhenus Trio

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Mai 2009 im Klavierhaus Klavins

Dienstag, 26. Mai: Jazz

Jazz

Lars Duppler Trio

Lars Duppler Trio

Le Grand Lustucru: Lars Duppler Trio spielt Kurt Weill

Der Mackie hat (bekanntlich) ein Messer – und das wetzt Lars Duppler ihm mit seinem Trio, bis es blitzt! Für seine neue CD „Le Grand Lustucru“ wählte der Kölner Pianist und Komponist zehn Lieder von Kurt Weill, darunter so bekannte Stücke wie eben „Mackie Messer“ oder „Polly’s Song“, aber auch einiges aus der Schatztruhe des erfolgreichen Komponisten der 20er Jahre.

Lars Duppler nimmt die Fährte, die Weill mit jazzigen Spuren gelegt hat, auf und entwickelt sie weiter. Dabei sind Interpretationen entstanden, die neben Weills Liebe für Eingängigkeit und Verspieltheit auch Dupplers tiefes Verständnis für den Gehalt der Weillschen Musik widerspiegeln. „Weill“, sagt Duppler, „war ein sehr humorvoller Mensch, mit einer Vorliebe für Ironie, ganz anders als viele andere Komponisten der E-Musik.“ Als Stipendiat des Landes NRW verbrachte Lars Duppler 2006 sechs Monate an der Cité des Arts in Paris, man darf also auch gespannt sein auf neue Kompositionen, die das Programm abrunden.

Im April 2008 war das Lars Duppler Trio auf Einladung des Goethe Instituts Almaty zu Gast bei den Jazzfestivals in Almaty und Bishkek.

Termin 26. Mai 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Lars Duppler

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Mai 2009 im Klavierhaus Klavins

Sonntag, 17. Mai: Kinderkonzert – Plüschtiere mitbringen erwünscht!

Kinderkonzert – Plüschtiere mitbringen erwünscht!

Wozu bist Du auf der Welt? – Der Teddy und die Tiere

Ursula Riemer – Cello
Hans-André Stamm – Klavier
Sebastian Teichner – Erzähler

Eine tierische Musikgeschichte nach Michael Ende

„Wozu bist Du eigentlich auf der Welt?“ fragt eines Tages eine vorlaute Fliege den alten Teddy, der wegen eines Schildes am Ohr von allen nur „Washable“ genannt wird. Washable ist ein wirklich netter Bär. Aber er fühlt sich einsam, und eine Antwort auf die Frage der Fliege weiß er nicht. Washable fragt nun die anderen Tiere: die Maus, das Huhn, zwei Mistfinken, eine Biene und viele andere. Jedes weiß aber nur für sich selbst, wozu es auf der Welt ist. Wozu er, Washable, da ist, kann niemand sagen. Erst ganz am Ende der Geschichte findet auch Washable seine Antwort.

Cello und Klavier ahmen in der Geschichte von Michael Ende mit der Musik von Werner Thomas-Mifune und Wilfried Hiller die Tiere nach – in ihren Eigenarten und in ihren Seltsamkeiten. Wie bei jedem Piccolino-Kinderkonzert wird das junge Publikum einbezogen: Zu diesem Konzert sind alle Kinder herzlich eingeladen, mit einem passenden Plüschtier oder anderen Tierfigur den Teddy und seine Freunde* mitzuspielen.

Für Kinder ab 6 Jahren.

* Washables Freunde: Maus, Huhn, Finken, Biene, Schwan, Kuckuck, Affe, Elefant, Schildkröte, Schlange, Schmetterling …

Termin 17. Mai 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Piccolino-Kinderkonzerte
Mehr unter

Anfahrt Adresse und Routenplaner finden Sie unter Wegbeschreibung

Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Mai 2009 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 16. Mai: Jazz

JazzConstantin Krahmer Trio

Constantin Krahmer Trio feat. Henning Berg

Henning Berg

Die Musik des Constantin Krahmer Trios bewegt sich zwischen impressionistischen Klangbildern, zeitgenössischer Musik und mal mehr, mal weniger modernem Jazz. Verbunden werden die unterschiedlichen Ansätze durch den immerwährenden Fokus auf die Melodik, sie vereint die verschiedenen Einflüsse und formt sie zu einem neuen Ganzen. Mal lyrisch zurückhaltend, mal mit traditionell swingendem Drive werden auf sehr persönliche Art Klangbilder gemalt, die Geschichten erzählen und einladen, in die Musik einzutauchen und sie zu erleben. Oft wird in den Stücken Erlebtes und Erdachtes abstrahiert und der Versuch unternommen, beides musikalisch zu verbinden.

Neben eigenen Stücken fügen sich auch einige ausgewählte Jazzstandards in dieses Bild, immer als Teil eben dieser Klangwelt.

Vita

Henning BergHenning Berg
Henning Berg

geboren 1954, war seit 1982 Posaunist der international renommierten WDR Big Band. Hier arbeitete er ständig mit führenden europäischen und amerikanischen Komponisten, Arrangeuren und Solisten in Konzerten und Schallplatten/CD-Produktionen. Um wieder mehr Zeit für eigene Projekte und improvisierte Musik zu haben, verließ er die Band 1996.

Henning Berg war Partner von Bob Brookmeyer in mehreren Duoprojekten und schrieb/produzierte einige Filmmusiken für den WDR.

Die Software „TANGO“, programmiert von Henning Berg, hört ihren menschlichen Partnern zu und improvisiert selbständig musikalische Antworten. Sie wurde von dem großen Musik-Softwarehaus Steinberg weltweit veröffentlicht, von Henning Berg und anderen bei vielen Konzerten im In- und Ausland eingesetzt und ständig weiterentwickelt. Seit 1999 ist eine völlig neue Version (TangoII) in Arbeit, voraussichtliche Fertigstellung 2006. Seit 1994 regelmäßige Duo-Arbeit mit dem englischen Pianisten John Taylor in der Formation „Tango & Company“ (CD „Tango & Company“ erschienen 1997 bei Jazzhaus Musik).

Live-Auftritte mit John Taylor u.a. im WDR, bei den Berliner Jazztagen 1998 und den Festivals in Bath/England 2002 sowie Cheltenham/England 2004. Neben seiner eigenen Band, dem „Henning Berg Quartett“ mit Hendrik Soll (p), Christian Ramond (b) und Daniel Schröteler (dr) (CD „Mìnnola“ erschienen 2003 bei Jazzhaus Musik) und dem Duo mit Hendrik Soll (p) (CD „Findings, puzzling...“, 2006 bei Jazzhaus Musik) spielt er in weiteren Ensembles Jazz und Improvisierte Musik.

Henning Berg ist Professor für Jazzposaune an der Hochschule für Musik Köln.

Mehr erfahren: www.henning-berg.de


Termin 16. Mai 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Constantin Krahmer
Mehr unter

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Mai 2009 im Klavierhaus Klavins

Dienstag, 12. Mai: Jazz

Jazz

Nils Tegen Quartett

Nils Tegen – Piano
Sebastian Müller – Gitarre
Markus Braun – Kontrabass
Silvio Morger – Schlagzeug

Vita

Nils Tegen

Geboren 1972 in Bad Segeberg, lebt seit 12 Jahren in Köln.

Jazzklavierstudium in Köln bei Frank Wunsch und Hans Lüdemann:Abschlüsse 1998 und 2001, Konzertexamen Jazzklavier 2003

Jazzkompositionsstudium in Köln bei Joachim Ullrich und Frank Reinshagen, Abschluss 2001

Seit 20 Jahren als Schlagzeuger aktiv
(eineinhalb Jahre Unterricht bei Michael Küttner)

Kompositions-Masterclass 1992 bei George Gruntz und 1997 Masterclass-Workshop bei Bob Mintzer

2002 Auftritt mit der Band FIROMANUM beim Jazzfestival Jazzbaltica in Salzau (Hauptprogramm).
Internationale Konzerte und Tourneen u.a. in Polen, Belgien,Italien,Spanien, Dänemark, Finnland, Holland

Nils Tegen arbeitet freischaffend als Schlagzeuger, Pianist und Komponist.
Ferner ist er als Lehrer für Klavier,Keyboard und Schlagzeug an einer Musikschule tätig.

Neben seiner künstlerischen Tätigkeit im Großbereich Jazz arbeitet Nils Tegen auch im Pop und Rock-Sektor (u.a. Fernsehauftritte, 2005 keyboards bei NuPagadi, seit 1990 ein Synthipop-Duo) und im Bereich der frei-improvisierten Musik. Ab 2006 auch Filmmusik.

Zu aktuellen Projekten gehören u.a.

ein eigenes Klaviertrio (piano)
Niels Klein Trio (drums), CD-Produktion 2004
Firomanum (drums), CD-Produktion 2001
Laia Genc-Liaison Tonique(drums), CD-Produktion 2004

Sebastian Müller electric Quintett (keyb.)

Pablo Held Quartett(Drums)
Realtime Research (drums/keys)

Nils Tegen arbeitete u.a. mit:
Hans Lüdemann, Frank Wunsch, Manfred Schoof,
Matthias Schubert, Jochen Rückert, Jörg-Achim Keller,
Christoph Hillmann, Lutz Büchner, Bob Mintzer, Frank Gratkowski,
Matthias Erlewein, Frank Reinshagen, dem Gitarristen PC u.v.a.

auf Sessions u.a. mit:
Jeff Tain Watts, Randy Brecker, Peter Weniger, James Carter,
Cecile Norby, Juka Perkko, Uli Beckerhoff, Herb Geller, Nat Reeves

weitere CD-Produktionen:
Joscha Oetz: the Loonators (2000) als Pianist
Mr. Slin and the Phunk (1999) als Keyboarder
Delbroux Bass Society: Planet X (2000) als Keyboarder


Termin 12. Mai 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Nils Tegen Quartett

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Mai 2009 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 9. Mai: Mit dem Herrn der Diebe auf den Spuren Vivaldis in Venedig

Mit dem Herrn der Diebe auf den Spuren Vivaldis in Venedig

Eine literarisch – musikalische Reise in die Stadt des Mondes

Juliane Ledwoch – Schauspielerin
Windige Saiten – Musikensemble

für Kinder, Jugendliche und Familien

Die Schauspielerin Juliane Ledwoch leiht dem „Herrn der Diebe“ ihre Stimme und entführt uns nach Venedig – dort werden wir in den Gassen, auf den Plätzen, in den Kirchen und auf schwimmendem Untergrund die Musik von Vivaldi und seinen Zeitgenossen hören und zwar auf den Instrumenten die die Komponisten damals zur Verfügung hatten.

Begleiten wird sie dabei das Ensemble Windige Saiten. Die Musikerinnen und Musiker spielen auf originalen Instrumenten der Barockzeit oder deren Nachbauten. Sie lassen die Musik von Vivaldi, Marcello oder Albinoni so erklingen, wie sie vielleicht vor 300 Jahren geklungen haben mag.

Der „Herr der Diebe“ wird uns sein Venedig zeigen und wir werden für einen Nachmittag in den Geschichten und Klängen, in den Gassen, Kirchen oder auf den Kanälen der Lagunenstadt verschwinden.

Begleitet uns in die Stadt des Mondes, hinein in das Gewirr von Gassen, in dem jeder Fremde sich mindestens einmal verläuft …

... „Goldene Höhle“ hatte Bo die Basilika getauft, als Prosper mit ihm zum ersten Mal hineingegangen war. Aber die goldenen Mosaiken von Engeln, Königen und Heiligen, die Wände und Decken schmückten, leuchteten nur zu bestimmten Stunden, wenn das Sonnenlicht hoch oben durch die Kirchenfenster fiel. Jetzt war alles dunkel …

Termin 9. Mai 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Juliane Ledwoch, Ensemble "Windige Saiten"

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April 2009 im Klavierhaus Klavins

Dienstag, 28. April: Jazzkonzert

JazzkonzertFrederik Köster (Trompete)

Frederik Köster / Benjamin Schaefer Duo

Frederik Köster – Trompete
Benjamin Schaefer – Piano

Vita

Frederik Köster

Frederik Köster (geb. ’77) studierte in Detmold Schulmusik und in Köln Jazz-Trompete und Jazz-Komposition/Arrangement. Lehrer in dieser Zeit waren Oliver Groenewald, Andy Haderer, Ack van Rooyen, Bobby Shew, John Marshall, Nils Wogram, Frank Reinshagen, Joachim Ullrich, Maria Schneider, Michael Abene u.a.

Von 2001 bis 2005 war er Mitglied im BundesJugendJazzOrchester (BuJazzO) unter der Leitung von Peter Herbolzheimer, in dem er auch als Solist, Komponist und Arrangeur tätig war.

Seit 2007 ist Frederik Köster Professor für Jazz-Trompete an der Hochschule für Musik der Fachhochschule Osnabrück.

Der Kölner Trompeter spielte bereits mit internationalen Jazzgrößen wie: Phil Woods, Albert Mangelsdorff, Ack van Rooyen, Biréli Lagrene, Randy Brecker, Wolfgang Haffner, Lalo Shiffrin u.v.a.

Desweiteren arbeitete er mit führenden Big Bands der Szene: WDR Big Band, Peter Herbolzheimer’s Rhythm Combination & Brass, Cologne Contemporary Jazz Orchestra, Bobby Burgess Big Band Explosion, u.v.a. Ebenso spielte er mit Musikern aus der Popbranche wie Nina Hagen, Sportfreunde Stiller, Curse, Jazzkantine u.v.a., als auch in vielen kleinen Jazz Formationen: Emil Mangelsdorff Quartett, Stefan Schultze Trio, Benjamin Schaefer Trio, Subtone, Oliver Leicht’s Herrenrunde, Denis Gäbel Band, Drei vom Rhein, Franck Band, etc.

Frederik Köster erhielt im September 2006 beim Jazz Hoeilaart International Contest in Belgien den Preis für den besten Solisten, ist seit 2005 Mitglied in Johannes Müller’s Jazz Mile und seit 2007 in der Tom Gäbel Band. Köster unternahm mit zahlreichen Bands Konzertreisen nach Namibia, Südafrika, Österreich, Schweiz, Spanien, Holland, Polen, England, Belgien, Bulgarien, Rumänien und Albanien.

Das Frederik Köster Quartett erhielt am 14. Februar 2009 den mit 10.000 € dotierten neuen deutschen Jazzpreis in Mannheim. Der Preis für den besten Solisten ging ebenfalls an Frederik Köster.

Als Komponist und Arrangeur schrieb Frederik Köster für die Wednesday Night Big Band, das Cologne Contemporary Jazz Orchestra (CCJO), das Bundesjugendjazzorchester (BuJazzO), Tom Gäbel, Das Grand Central Orchestra, die Okotposse, das Oliver Groenewald Newnet und viele Andere.

Kritik

„Frederik Köster’s new CD ’Zeichen der Zeit’ is completely modern in conception and realization with world first! class playing and composing by Frederik and everyone else in this engaging band!“ (Randy Brecker)

„ … His Tone is superb and his solistic Ideas are, quite simply, breathtaking! Iwas deeply impressed by Frederik’s command of harmony and rhythm, both as a composer as well as a soloist.“ (Peter O’Mara)

„Purismus ist auch für Frederik Köster ein Fremdwort. Eine der größten Trompeten-Entdeckungen der letzten Zeit, die den Biss des Hardbop mit der Energie der Fusionmusik vereint … “ (WDR)

„ … Köster zeichnet sich einmal durch sein Spiel aus, das er sensibel und treffsicher auf einer Skala von weichem Lyrismus bis hin zum druckvollen Strahl zu platzieren vermag. Er ist darüber hinaus ein einfallsreicher Komponist und Arrangeur … “ (Deutschlandfunk)


Benjamin SchaeferBenjamin Schaefer (Piano)
Benjamin Schaefer

Benjamin Schaefer (geb. ’81) erhielt nach langjähriger klassischer Ausbildung 1998 erstmals Jazzunterricht bei Otto Wolters in Braunschweig. Workshops führten ihn seither unter anderem mit Uli Beckerhoff, John Hollenbeck, Jacques Loussier und Chick Corea zusammen.

Seit 2001 studiert er Jazzklavier und Komposition an der Kölner Musikhochschule bei Frank Wunsch, Hans Lüdemann, John Taylor und Joachim Ullrich. 2004 wurde er Mitglied des Bundesjazzorchesters (BuJazzO) sowie des Landesjazzorchesters NRW. Tourneen dieser Orchester führten ihn in die Ukraine und durch sieben Länder Zentralamerikas.

2004 erschien auch die Debüt-CD „Shapes & Colours“ seines „Benjamin Schaefer Trios“ im Rahmen der viel beachteten Reihe „Jazzthing Next Generation“. Mit dem Trio gewann er im vergangenen Jahr beim „Concours du Jazz Européen“ in Avignon den Publikumspreis und den Preis für die beste Komposition.

Zudem wurde das Trio 2007 als eine von drei Preisträgerbands beim Wettbewerb „JazzIN“ der LAG Jazz Niedersachsen ausgewählt und hat es immerhin in die Vorschlussrunde des „Neuen Deutschen Jazzpreises“ 2008 geschafft.

Die lang erwartete zweite CD „Roots and Wings“ erscheint Mitte Februar 2008 beim renommierten Münchener Label ENJA

Neben seiner künstlerischen Tätigkeit - die neben Jazz auch Pop-, Chanson- und Theaterprojekte umfasst - arbeitet Benjamin Schaefer als Instrumentalpädagoge und Workshopdozent.


Termin 28. April 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Jazz in Concert
Mehr unter

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

März 2009 im Klavierhaus Klavins

Dienstag, 24. März: Jazzkonzert

JazzkonzertTilo Bunnies

Tilo Bunnies Trio

Tilo Bunnies – Piano
Ralf Kleine-Tebbe – Kontrabass
Rolf Behet – Schlagzeug

Tilo Bunnies (Jahrgang 1969) in Düsseldorf geboren, erhielt klassischen Klavierunterricht im Alter von 8 Jahren. Mit 14 begann er sich intensiver mit Jazzmusik zu befassen, insbesondere deren Klavierinterpreten.

Vor allem Art Tatum und Oscar Peterson, aber auch Errol Garner, Teddy Wilson und Fats Waller gelten heute noch als einige seiner großen Vorbilder im Jazz.

1989 ging er nach Kalifornien und studierte dort an der California State University, Sacramento. Neben Musik belegte er außerdem Kommunikationswissenschaften (mit Abschluss Bachelor of Arts in Communication Studies) und Politikwissenschaften (mit Abschluss Master of Arts und Bachelor of Arts in Political Science).

1991 gewann er den 1. Preis beim Pacific Coast Jazz Festival in Berkeley, Kategorie Klavier. Seitdem tritt er in eigenen Trios, als Solist und als Begleiter von Sängern und Sängerinnen auf. Hinzu kommen diverse Live-Aufnahmen im Radio und Auftritte bei Jazz Festivals.

Termin 24. März 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Tilo Bunnies Trio

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

März 2009 im Klavierhaus Klavins

Dienstag, 10. März: Jazzkonzert

JazzkonzertClaudius Valk

Claudius Valk-Sebastian Sternal-Duo

Claudius Valk – Saxophon

Claudius Valk (sax) und Sebastian Sternal (piano) gehen auf kammermusikalische Entdeckungsreise! Spontan und kommunikativ erforschen sie legendäre Jazz-Standards und eigene Kompositionen. Sie erzählen Geschichten aus Köln, Paris und New York: mal aufregend, mal beruhigend, alltäglich, mal sentimental – immer auf der Suche nach jenen magischen Momenten, die Miles Davis einst „Momente der Wahrheit“ genannt hat.

Presseecho

General Anzeiger vom 12. März

Jazz-Duo begeistert in Bonn

Valk & Sternal überzeugen im Klavierhaus Klavins

Bonn. Klavins. Der Verein „Jazz in Concert“ hat die Räumlichkeiten im Klavierhaus Klavins als neuen Veranstaltungsort für spannende Jazzkonzerte entdeckt, und die Jazzfreunde – darunter auch einige Jugendliche – kamen mit dem „Claudius Valk & Sebastian Sternal“-Duo voll auf ihre Kosten.

In zwei mal 50 Minuten boten der Saxophonist und der Pianist Standards und eigene, sehr gefühlvolle Stücke. Sternal, der 2007 mit dem WDR Jazzpreis in der Sparte „Improvisation“ ausgezeichnet wurde, konnte die emotionale Gabe in „I love you, Porgy“ aus „Porgy and Bess“ und „It could happen to you“ feinfühlig ausspielen und bildete mit dem mal rauchigen, mal in befreiender Höhe schrillen Sound von Valks Tenorsaxophon eine perfekte Einheit.

Lichtdurchflutet mit Sopransaxophon mutete Sternals in Paris entstandene Eigenkomposition an, wohingegen das Wetter im Frühjahr 1997 in New York grauenhaft gewesen war, wie Valk zu seinem Werk „Where is spring“ anmerkte: Die düsteren Tremoli im Bass und ein ekstatisches Solo im Mittelteil gaben ein Bild davon.

Sternals „Lichtspielhaus“ überzeugte mit flottem Impetus, den Valk mit Verve aufnahm. In Valks ruhigem „Mine is yours“ konnte er sein Sopransaxophon singen lassen, bevor beide gegen Ende mit Cole Porters „You do something to me“ und Ornette Colemans „W.R.U“ sämtliche Register zogen.

Thomas Kirchhoff

Vita

Claudius Valk

Claudius Valk (* 1966) studierte Saxophon in Köln, Essen und New York bei Wolfgang Engstfeld, Matthias Nadolny und David Liebman. 1994 erhielt er den Folkwangpreis für Musik. Konzertreisen führten in u. a. in die USA, nach Zentral- und Südamerika, Japan, China, Kuba und Großbritannien. Mit seinem „Valktrio“ hat er zahlreiche Rundfunk- und Fernsehproduktionen absolviert und gibt in der ganzen Welt Konzerte. Zurzeit lehrt er Saxophon an der Musikhochschule Köln sowie am Conservatorium Maastricht.

Mehr erfahren: www.iclaude.de


Termin 10. März 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Claudius Valk, Sebastian Sternal

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

März 2009 im Klavierhaus Klavins

Sonntag, 1. März: Wie Melodien zieht es mir

Wie Melodien zieht es mirAlexander Fröhlich, Violine | Christof Hallek, Viola | Thomas Rademacher, Violoncello | Kazue Suzuki, Klavier

Das F.A.E.–Ensemble, Köln

Alexander Fröhlich – Violine
Christof Hallek – Viola
Thomas Rademacher – Violoncello
Kazue Suzuki – Klavier

Durch das Programm führt: Alexander Fröhlich.

Programm

Robert Schumann (1810—1856)
Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 Op. 105

Johannes Brahms (1833—1897)
Lieder in der Bearbeitung für Violoncello und Klavier
„Wie Melodien zieht es mir“ (Op. 105-1)
„Immer leiser wird mein Schlummer“ (Op. 105-2)
„Auf dem Kirchhofe“ (Op. 105-4)
„Die Mainacht“ (Op. 43,2)

Joseph Joachim (1831—1907)
Hebräische Melodien für Viola und Piano Op. 9

---- Pause ----

Robert Schumann (1810—1856)
Klavierquartett Es-Dur op.47

Vita

Alexander Fröhlich

Studium in Essen und Mannheim u.a. bei Prof. Valeri Gradow und Prof. Wanda Wilkomirska, Meisterkurse bei Prof. Yfrah Neaman und Prof. Viktor Liberman, Mitglied Sinfonietta Köln, Neues Rhein. Kammerorchester, Konzerte in ganz Europa, China, USA, CD-Aufnahmen, TV-und Radioproduktionen.


Christof Hallek

Studium in Köln, Aachen und Wien u.a.bei Prof. Thomas Kakuska (Alban-Berg-Quartett), privat bei Tabea Zimmermann, Kammermusikstudien beim Alban-Berg Quartett und Amadeus-Quartett, langjähriges Mitglied der Klass. Philharmonie Bonn, Solobratscher Sinfonietta Köln und Deut. Bachsolisten, Konzerte in Japan, China, Vietnam und vielen Ländern Europas, CD- und TV –Aufnahmen.

Mehr erfahren: www.christofhallek.de


Thomas Rademacher

Studium in Maastricht (NL) und am Tanglewood Music Center (USA), Kammermusikstudien Amadeus-Quartett, Julliard-Quartett, Beaux Arts-Trio. Mitglied Sinfonietta Köln, umfangreiche Konzerttätigkeit mit dem Dshamilja-Quartett, Solist. Auftritte, CD- und Rundfunkaufnahmen, Konzerte in Mittel- und Nordamerika, Asien und Europa.


Kazue Suzuki

Studium am Conservatoire Royale Bruxelles (BE) bei Prof. J.C. v. den Eynden, Preisträgerin von Wettbewerben, weitreichende Konzerttätigkeit in Europa, Japan und China u.a. als Solistin der Klassischen Philharmonie Bonn in den wichtigsten Konzertsälen Deutschlands, Gast-Dozentin an der Universität Qufu (China).

Mehr erfahren: www.kazue.de


Termin 1. März 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter F.A.E.–Ensemble, Köln

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Februar 2009 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 28. Februar: Klassik trifft Türkei

Klassik trifft Türkei

DuoLibre alla turca

Anja Breuer – Klavier
Barbara Littmann – Violine

Presseecho

General Anzeiger vom 2. März

Bonner Konzerte: Kammermusik und traditioneller Jazz

Türkei, Armenien und die Klassik – Reise durch Literatur des klassichen Jazz – Erforschung der Volksmusik Anatoliens

Klavins. Für grenzüberschreitende und experimentierfreudige Programme sind sie bekannt: Der Türkei galt jetzt das Interesse von Barbara Littmann (Violine) und Anja Breuer (Klavier), und das „DuoLibre“ wurde für „Türkei trifft Klassik“ im Klavierhaus Klavins kurzerhand zum „DuoLibre alla turca“.

Aber nicht etwa „Klassiker“ wie Mozarts „Türkischer Marsch“ oder Fazil Says Jazzversion davon erklangen – das Duett brillierte in der Eröffnung mit Ahmed Adnan Sayguns (1907–1991) Sonate für Violine und Klavier op.20. 1971 zum Staatsmusiker ernannt, hatte Saygun – auch zusammen mit Béla Bartók – die Volksmusik Anatoliens erforscht, deren Melodik in der Sonate ihren Widerhall findet. In die melancholische Weise des Andante legte Littmann volles Vibrato und trieb den Tanz im „Molto vivo“ mit kraftvollen Rhythmen voran.

Apart kontrastierten dazu die beiden Violinsonaten e-Moll (KV 304) und G-Dur (KV 301) von Mozart. Dass beide seit ihrer Jugend gemeinsam musizieren, erwies sich auch hier nicht nur im homogenen Zusammenspiel. „Black Earth“ (Kara Toprak) für Klavier solo spielt der Komponist Fazil Say (geb. 1970) gerne auch selbst als beliebte Zugabe. Breuer bot eine packende Interpretation mit dem impulsiven Ausbruch im Mittelteil und den staubigen Klängen der gedämpften Basssaiten, die die türkische Laute „Saz“ imitieren. Says Sonate für Violine und Klavier (1997) als „Reise durch Anatolien“ forderte eine Zugabe heraus: Das rasante „Molto vivo“ gab das Duo erneut mit Bravour zum Besten.

Thomas Kirchhoff, Barbara Kaempfert-Weitbrecht und Wolfgang Schneider

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart, Sonate für Violine und Klavier G-Dur KV 301
Allegro con spirito
Allegro

Ahmed Adnan Saygun (1907-1991), Sonate für Violine und Klavier Op. 20
Andante
Molto vivo
Largo
Allegro

• • • • • Pause • • • • •

Wolfgang Amadeus Mozart, Sonate für Klavier und Violine e-moll, KV 304
Allegro
Tempo di Menuetto

Fazil Say, Black Earth (Kara Toprak) für Klavier

Fazil Say, Sonate für Violine und Klavier (1997)
„Melancholy…“ Andante Mysterioso
„Grotesque…“ Moderato Scherzando
„Perpetuum mobile…“ Presto
„Anonym…“ Andante
„Melancholy… (da capo)…“ Andante Mysterioso

Termin 28. Februar 2009
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter DuoLibre

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Januar 2009 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 31. Januar: Stamps from Bulgaria

Stamps from Bulgaria

Dimitar Bodurov, Misho Ivanov & Jens Düppe mit Klängen des Balkans

Dimitar Bodurov
Misho Ivanov
Jens Düppe

Kraftvolle Rhythmen, Nostalgie, Improvisation und der Charme von Folklore vom Balkan formen „Stamps from Bulgaria“, das neue Projekt des Bodurov Trio. Alle Stücke des Albums basieren auf traditionellen bulgarischen Liedern und Tänzen.

Das Bodurov Trio präsentiert eine eindrucksvolle Verschmelzung dieser Balkan-Nostalgie mit wesentlichen Elementen der europäischen Jazzmusik, Interaktivität, Virtuosität und Einfühlsamkeit. Das Bodurov Trio auf dem Weg zu einer neuen Identität des europäischen Jazz und der improvisierten Musik.

Seit ein paar Wochen ist die CD „Stamps from Bulgaria“ auf Challenge Records (niederländisch) erschienen, mit rein bulgarischem Programm.

Presseecho

General Anzeiger vom 2. Februar

Kontemplative Melodien

Bodurov Trio bringt Jazz der Extraklasse zu Klavins

Klavins. „Stamps from Bulgaria“ ist die neueste CD des „Bodurov Trio“, mit der der am Rotterdamer Konservatorium ausgebildete Pianist Dimitar Bodurov „Eindrucks-Schnipsel“ aus Bulgarien transportiert. Gesänge und Tänze bulgarischer Folklore bilden dafür die Grundlage, die Bodurov zusammen mit seinen Weggefährten Misho Ivanov (Bass) und Jens Düppe (Drums) im Klavierhaus Klavins mit den vielfältigen Elementen des europäischen Jazz verschmilzt.

In die holländische Volkskrant’s Top 10 Jazz ist die CD bereits aufgenommen, und in der Live-Performance erweist sich die Formation als ungemein agil und differenziert im Zusammenspiel. In der ruhigen Eröffnung „Mamo“ ranken sich Bass und Drums um eine melancholische kurze Melodie, die Bodurov oftmals mit gesenktem Kopf wie in die Klaviatur versunken vorträgt, um gleich darauf in „Doncho“ zu eingespieltem Gesang mit rhythmischem Drive zu überraschen. „Ot men ti tzin younache“ mit Ivanovs schmelzend vorgetragener Melodie gerät in der musikalischen Steigerung zu einem Höhepunkt. Das melodisch Kontemplative überwiegt an diesem Abend, aber auch auf lange improvisierte Passagen mit sueggestiver Sogwirkung müssen die Zuhörer nicht verzichten. Viel Applaus.

Thomas Kirchhoff

Termin 31. Januar 2009
Beginn wird bekannt gegeben

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Bodurov Trio

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland
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