April 2024 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 13. April: Musik aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Musik aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Ensemble Goldkorn

Elena Puszta – Sopran
Carmen Stefanescu – Klavier
Hilde Kaizer – Klarinette
Astrid Naegele – Violoncello

Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts – selten gab es einen Zeitraum, in dem so viele Genres und Musikstile neu definiert oder gar erfunden wurden. Von Debussy über Berg und Weill, bis hin zu Gershwin – das „Ensemble Goldkorn“ schlägt mit raffinierten Arrangements Brücken zwischen den verschiedenen Stilen und schafft damit ein einmaliges Konzerterlebnis, das mit der Vielfalt an Musik das Publikum an einem Abend durch die unterschiedlichsten Emotions- und Energiezustände führt.

Programm

Erich Wolfgang Korngold (1897-1957)
„Liebesbriefchen“ op. 9/4 (1913)

Sholom Secunda (1884-1974)
„Bei mir bist Du schön“ (1932)

Nico Dostal (1895-1981)
„Spiel mir das Lied von Glück und Treu“ (1939)

Francis Poulenc (1899-1963)
„Mélancolie“ FP 105 (1940)

Claude Debussy (1862-1918)
„Fêtes Galantes I“ (1904)
En sourdine
Fantoches
Clair de lune

Harold Arlen (1905-1986)
„Somewhere over the rainbow“ (1939)

Kurt Weill (1900-1950)
„Youkali“ (1935)

Benjamin Britten (1913-1976)
„On this Island“ op. 11 (1937)
Seascape
As it is, plenty

James P. Johnson (1894-1955)
„Charleston“ (1923)


Pause


Alban Berg (1885-1935)
aus „Sieben frühe Lieder“ (1908)
Nacht
Die Nachtigall
Im Zimmer

Felix Petyrek (1892-1951)
„Wurstelprater“ (1919)

George Gershwin (1898-1937)
„By Strauss“ (1936)

Leo Fall (1873-1925)
„Heut’ könnt’ einer sein Glück bei mir machen“ (1922)

Andreas J. Winkler (Arr.)
Medley

Franz Doelle (1883-1965)
„Wenn der weiße Flieder wieder blüht“ (1928)

Fabian Andre (1910-1960) & Wilbur Schandt (1904-1998)
„Dream a Little Dream of Me“ (1931)

Kurt Weill (1900-1950)
„Der Abschiedsbrief“ (1933)

Vitae

Elena Puszta

Elena Puszta

Die Sopranistin Elena Puszta studierte an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und war nach ihrem Studium Ensemble-Mitglied des Theater Nordhausen und der Staatsoperette Dresden. Seit 2016 ist sie freischaffend tätig und gastierte seitdem an zahlreichen Theatern in Deutschland und Österreich, u.a. an der Deutschen Oper am Rhein, dem Aalto Theater Essen, der Oper Graz, und bei den Seefestspielen Mörbisch. Mehrere Ton- und Bildträger dokumentieren inzwischen das Schaffen der in Köln lebenden Künstlerin Elena Puszta ist Preisträgerin des Bundeswettbewerb Gesang, Stipendiatin des Deutschen Musikrates, sowie 1. Preisträgerin des internationalen Nico Dostal-Operetten-Wettbewerbs in Österreich.

Mehr erfahren: www.elena-puszta.de


Carmen Stefanescu

Carmen Stefanescu

Die in Bukarest geborene Pianistin Carmen Stefanescu fand schon in früher Kindheit ihre Liebe zum Klavier und studierte schon als Jungstudentin bei Prof. Ulla Graf an der HfMT Köln und in Meisterkursen bei Bruno Canino und Irwin Gage. Carmen unterbrach ihre klassische Ausbildung und war für zehn Jahre mit verschiedenen Bands als Keyboarderin unterwegs. Später nahm sie ihr Studium wieder auf und schloss ihr Diplom mit Auszeichnung ab. Carmen ist Preisträgerin des Grieg Klavierwettbewerbs in Oslo und Stipendiatin des Deutschen Musikrates. 2021 erschien ihre Solo-CD „Kaleidoscope of Life" bei Genuit Musik.

Mehr erfahren: carmenstefanescu.de


Hilde Kaizer

Hilde Kaizer

Die Klarinettistin Hilde Kaizer studierte am Conservatorium van Amsterdam und ist seitdem als vielseitige Musikerin in Orchestern, in Musiktheatern und in Kammermusikensembles tätig. Sie war Mitgründerin des Cologne Reed Art-Ensembles, des Nieuw Amsterdams Klarinet Kwartets und des Mutu Ensembles und gastierte hier auf vielen internationalen Musikfestivals. Hilde Kaizer arbeitete u.a. zusammen mit dem Doelen Ensemble, Calefax Reed Quintet, dem Niederländischen Philharmonischen Orchester, dem Radio Philharmonie Orchester und dem Concertgebouworchester in Amsterdam.

Mehr erfahren: www.hildekaizer.com


Astrid Naegele

Astrid Naegele

Astrid Naegele wurde in Friedrichshafen geboren. Mit 15 Jahren wurde sie als Jungstudentin an der Musikhochschule Trossingen aufgenommen und studierte anschließend an den Musikhochschulen in Hannover, Köln und Saarbrücken, wo sie 2008 ihre Studien mit der Konzert Reifeprüfung beendete. Ihre Orchester-Erfahrungen sammelte sie in zahlreichen namhaften Orchestern, u.a. bei den Essener Philharmonikern oder am Staatstheater Saarbrücken. Als Principal-Cellistin in Oberhausen, Stuttgart und Köln war und ist sie bei vielen Musical Produktionen tätig. Astrid Naegele ist Preisträgerin beim Tonkünstlerwettbewerb in Stuttgart und erhielt ein Stipendium der Sinfonima-Stiftung der Mannheimer Versicherung.

Mehr erfahren: www.astridnaegele.com


Termin 13. April 2024
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Ensemble Goldkorn

Anfahrt Adresse und Routenplaner finden Sie unter Wegbeschreibung

Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

April 2024 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 11. April: Parable

Parable

Tobias Weindorf

Tobias Weindorf – Piano
Kristina Brodersen – Altsax
Christian Ramond – Bass
Peter Weiss – Drums

Kontinuität zahlt sich aus: der Kölner Pianist und Komponist Tobias Weindorf hat in seinem Quartett Musiker versammelt, mit denen er seit Jahren eng verbunden ist.

Mit Peter Weiss (d), Christian Ramond (b) und Kristina Brodersen (sax) hat er drei hochgradig versierte und renommierte Jazzmusiker an seiner Seite. Und als special guest ist der amerikanische Punk- und Indie-Sänger Joey Cape (Lagwagon, Bad Astronaut), mit dem Weindorf eine enge musikalische Freundschaft pflegt, bei drei Stücken mit von der Partie.

All das schafft nicht nur Nähe, sondern auch eine Vertrautheit, die man den zwölf Stücken des neuen Albums „Parable“ anhört. Trotz aller künstlerischen Freiheiten gibt es keine Ausreißer, jeder kann sich blind auf die restlichen Mitstreiter verlassen.

Tobias Weindorf möchte möglichst viele Aspekte des zeitgenössischen Jazz abdecken. Das fängt bei der Besetzung an, die vom Solo-Klavier bis zum Quintett mit Gesang reicht. Man trifft auf Monk und modernen Straight-Ahead Jazz ebenso wie auf Punk-Songs, die Weindorf behutsam in die Sprache des Jazz überträgt. Trotz aller Vielfalt kreiert Weindorf ein transparentes und in sich schlüssiges Klanguniversum.

Tobias Weindorf stammt aus Lüdenscheid, wo er schon in jungen Jahren Big Band-Luft an der Musikschule schnupperte. Der Grundstein für seine spätere Karriere war gesetzt: er wurde ins Bundesjazzorchester unter Peter Herbolzheimer aufgenommen und absolvierte ein Jazzstudium an der Musikhochschule in Köln, wo er bei Hubert Nuss und John Taylor studierte. Weindorf unterhält eine Vielzahl an eigenen Formationen. Hervorzuheben sind hierbei das seit 2008 bestehende „Brodersen-Weindorf Quartett“ mit seiner Frau Kristina Brodersen, das „Brodersen-Weindorf Duo“ sowie das Klavier-Trio mit dem Bassisten Gunnar Plümer und dem Schlagzeuger Peter Weiss. Als Sideman arbeitete er u.a. mit Ack van Rooyen, Lee Konitz, Fay Claassen und Herbert Grönemeyer.

Termin 11. April 2024
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung Jazzin' Bonn e.V. 0228/949260. Abendkasse ab 19.00 Uhr

Veranstalter Jazzin' Bonn e.V.

Anfahrt Adresse und Routenplaner finden Sie unter Wegbeschreibung

Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

April 2024 im Klavierhaus Klavins

Mittwoch, 10. April: Im romantischen Salon: Frédéric Chopin und beliebte Walzer

Im romantischen Salon: Frédéric Chopin und beliebte WalzerFoto: Andrzej M. Makuch

Izabela Jutrzenka Trzebiatowska | Klavier

Izabela Jutrzenka-Trzebiatowska – Klavier

Das Programm lädt den Hörer zu einem Besuch im romantischen Salon.

Die Auswahl der beliebtesten Meisterwerke von Frédéric Chopin umfasst Tänze, wie Polonaisen Op. 26 und Walzer Op. 64, die pianistische Virtuosität zeigen. Nocturne Op. 27, vom italienischen Belcanto inspiriert, zeigt eine zauberhafte Nachtlandschaft. Die beliebte Barcarolle Op. 60 scheint eine venezianische Liebesgeschichte zu erzählen. Das Klavier als vielseitiges und vielfarbiges Instrument stand zu dieser Zeit im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und war eine Quelle der Inspiration auch für die Komponisten von Walzer. Die Auswahl der beliebtesten Walzer der romantischen Musik (Weber, Chopin, Tchaikovsky) wird durch weniger bekannte Werke polnischer Komponisten (Moniuszko, Paderewski) akzentuiert, die eine bemerkenswerte Musiklandschaft Europas des 19. Jahrhunderts schaffen.

Ein Teil des Erlöses fließt in die Förderung von Projekten mit Kindern und Jugendlichen in der Region.

Programm

Frédéric Chopin
Barcarolle op. 60 Fis-Dur
Waltz op. 64 Nr 2 cis-Moll
Polonaise Op. 26 Nr 1 cis-Moll, Nr 2 es-Moll
Nocturne Op. 27 Nr 1 cis-Moll
Scherzo Op. 20 h-Moll

Pause

Carl Maria von Weber
Aufforderung zum Tanze Op. 65 As-Dur

Stanisław Moniuszko
Walzer Nr 2 es-Moll

Pyotr Ilyich Tchaikowsky
Valse sentimentale Op. 51 f-Moll

Johannes Brahms
Waltz Op. 39 Nr 15 As-Dur

Edvard Grieg
Valse impromptu aus Lyrische Stücke Op. 47 a-Moll

Ignacy Jan Paderewski
Caprice-Valse Op. 10 nr 5 Es-Dur

Vita

Izabela Jutrzenka-Trzebiatowska

Die polnische Pianistin Izabela Jutrzenka-Trzebiatowska ist bekannt für ihre Interpretation von Salonmusik und ihr Album „Chopin“. Als Pianistin und Forscherin – Doktor an der Musikakademie in Krakau - liegt ihr Schwerpunkt auf der Musik des 19. Jahrhunderts. Sie hatte um die Welt gereist und sowohl Solokonzerte als auch beide Chopins Klavierkonzerte in Zusammenarbeit mit renommierten Dirigenten, wie Andreas Winnen, Sebastian Perłowski und Tadeusz Strugałła gespielt. Darüber hinaus plant sie dank des Stipendiums des Ministeriums für Kultur und nationales Erbe der Republik Polen eine Veröffentlichung von Walzern romantischer Komponisten.

Mehr erfahren: open.spotify.com


Termin 10. April 2024
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung Kartenverkauf an der Abendkasse

Veranstalter Hilfswerk des Lions Clubs Bonn-Rhenobacum e.V.

Anfahrt Adresse und Routenplaner finden Sie unter Wegbeschreibung

Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

März 2024 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 23. März: Jazzabend mit Internationalem Jazz-Sextett

Jazzabend mit Internationalem Jazz-Sextett

Groovin’ High

Johannes Müller – Tenorsaxophon
Ernie Hammes – Trompete
August-Wilhelm Scheer – Baritonsaxophon
Gautier Laurent – Bass
Volker Engelberth – Piano
Remi Vignolo – Drums

Die Jazz-Formation Groovin’ High vereint internationale Spitzenmusiker zu einem energiegeladenen, eleganten und mitreissenden Ensemble.

Programm

Auf dem Programm stehen Klassiker der Jazzliteratur sowie Eigenkompositionen der Band-Mitglieder.

Vitae

Johannes Müller

Saxophonist Johannes Müller gilt als Shooting Star der Deutschen Jazzszene. Der Mannheimer Morgen titelte „A Star is born“. Er gewann den Solistenpreis im bundesdeutschen Hochschulwettberb in der Kategorie „BigBand“ und tourt heute mit verschiedenensten Ensembles rund um den Globus. Er ist festes Mitglied der BigBand der Bundeswehr und in seiner Heimatstadt Saarbrücken unterrichtet er an der dortigen Musikhochschule im Fach Jazz Saxophon.

»Das Saxophonspiel von Johannes Müller ist für mich der Inbegriff von Eleganz. Er besitzt ein unglaubliches Gespür für Formgebung. Jeder einzelne Ton hat bei ihm etwas ganz Besonderes, Unverwechselbares. Selbst wenn die hr Bigband laut und tutti spielt kann ich ihn locker heraushören.« (Dr. Peter Kleiß, Jazzredakteur, Saarländischer Rundfunk).

Müller verzeichnet darüber hinaus Auftritte in den renommiertesten Jazzclubs weltweit wie: Ronnie Scott’s London (GB), Bimhuis Amsterdam (NL), Yoshis Oakland (USA), Jazz Alley Seattle (USA), Sundside Paris, Bird’s Eye Basel etc.

Sein Fokus reicht weit über die Grenzen des Jazz-Idioms hinaus.


Ernie Hammes

Ernie Hammes, einer der vielseitigsten Trompeter Europas war u.a. Mitglied bei Maynard Fergusons Big Bop Nouveau Band, Dizzy Gillespies All Star Big Band, Duke Ellington Orchestra und vielen anderen…. Er hat mehrere Platten unter eigenem Namen veröffentlicht.


August-Wilhelm Scheer

Wenn August-Wilhelm Scheer zum Saxophon greift, hört man sofort eine große Spielfreude und Leidenschaft für die Musik. Seit Jahren spielt Scheer in verschiedenen Bands und Combos und macht Tourneen im In- und Ausland. Stilistisch bewegt er sich zwischen Swing, Bebop
und Rock Jazz.


Gautier Laurent

Bassist Gautier Laurent gilt als einer der führenden Bassisten im französich-sprachigen Raum. In seinem Spiel vereint er gefühlvollenAusdruck mit Expressivität zu einer besonderen Spielweise. Seine Karriere ist geprägt von Begegnungen mit führenden Künstlerpersönlichkeiten die Einfluss auf seine weitreichenden Fähigkeiten nahmen. Neben seiner Konzerttätigkeit leitet er das Jazz-
Departement des Konservatorium in Nancy (F).


Volker Engelberth

Der Pianist Volker Engelberth ist mit Sicherheit eine der interessantesten Stimmen in Deutschland auf seinem Instrument. So unterrichtet am Jazz Campus Basel, eine der renommiertesten Hochschulen für Jazz in Europa, der Musikhochschule in Stuttgart und ist fester Pianist der SWR Big Band. Darüber hinaus ist er auch festes Mitglied in Johannes Mueller JAZZ MILE sowie seinen eigenen Formationen.


Remi Vignolo

Remi Vignolo steht gerade in einer neuen Phase seines künstlerischen Schaffens. Nach der wohl größten Karriere, die je ein französischer Bassist hatte, entschied er sich vor einigen Jahren sein Instrument zu wechseln und widmet seitdem seine Aufmerksamkeit ausschliesslich dem Schlagzeug. In Paris zählt sein Name momentan zu den Top- Adressen in Sachen Jazz-Drums.


Termin 23. März 2024
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Johannes Müller

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

März 2024 im Klavierhaus Klavins

Donnerstag, 21. März: Milt Jackson Project

Milt Jackson Project

MJP

Matthias Strucken – Vibrafon
Martin Sasse – Piano
Matthias Nowak – Bass
Dominik Raab – Schlagzeug

Schon seit Jahren gehört das »Milt Jackson Project« zum festen Repertoire des Vibrafonisten Matthias Strucken - eine Herzensangelegenheit.

Jackson (1923 - 1999), selbst Vibrafonist und Mitbegründer des legendären Modern Jazz Quartet, war der definitive Meister des bluesig swingenden und groovenden Cool-Jazz, den Strucken nun gemeinsam mit dem Pianisten Martin Sasse, dem Bassisten Matthias Nowak und dem Schlagzeuger Dominik Raab auf mitreißende Weise neu aufleben lässt. Gerade die Einfachheit und die Klarheit von Melodie und Form begeistern Strucken.

Durch ihre grenzenlose Spielfreude und durch ihren positiv-beseelten Stil reißt das »Milt Jackson
Project« jeden Zuhörer schon nach ein paar Takten mit. Im Mittelpunkt steht dabei immer das
Highlight-Instrument Vibraphon und Struckens virtuoses, zupackendes Spiel.

Die Band präsentiert aktuell ihre zweite Veröffentlichung ›I loves You Porgy‹, die in einigen Stücken um die Gäste Paul Heller, Joscho Stephan und Alfonso Garrido erweitert wird. Dabei klingen sie nie nostalgisch, Strucken war es wichtig, sein Sound- und Klangspektrum beharrlich zu erweitern, dabei speist sich sein stimmungs- und varianter Sound sowohl aus den melodischen als auch aus den perkussiven Möglichkeiten seines Instruments, das Strucken nicht nur swingen, sondern vor allem singen lässt, warmherzig und reich an atmosphärischer Klangwirkung. Stilistisch wird immer mal das Fahrwasser gewechselt, mal in Richtung Soul Jazz, mal mit brasilianischem Touch – oder auch mal scharf boppend.

Über all dem schwebt das Titelstück ›I Loves You Porgy‹ aus Gershwins Oper ›Porgy and Bess‹

Termin 21. März 2024
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung Jazzin' Bonn e.V. 0228/949260. Abendkasse ab 19.00 Uhr

Veranstalter Jazzin' Bonn e.V.

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

März 2024 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 15. März: Im Dialog – Instrument und Stimme

Im Dialog – Instrument und Stimme

Kammermusik des frühen 20. Jahrhunderts

Hiroko Matta-Klein – Klavier
Bernhard Zapp – Violoncello
Fabian Hemmelmann – Bariton

Kammermusik des frühen 20. Jahrhunderts mit Werken von
Claude Debussy, Maurice Ravel, Simon Laks, Leos Janácek u.a.

Der Abend möchte einen Ausblick auf Komponisten des frühen 20.Jahrhunderts geben, die in ihrer Stilistik eine Weiterentwicklung im Sinne einer Anbindung an die Tonalität der Spätromantik suchten. Der Schwerpunkt liegt hier auf der französischen Musik.

Alle Komponisten dieses Abends haben auch Lieder geschrieben, sodass es nahe liegt, den Aspekt des Cantablen in Instrument und Stimme im dialogischen Wechsel zum Ausdruck zu bringen.
Die Entstehungszeit der Stücke liegt zum größeren Teil nahe beieinander. Janáceks Märchen entstand 1910, Ravels Deux mélodies hébraique wurden 1914 uraufgeführt, die Sonate von Debussy datiert aus dem Jahr 1915.

Die Kompositionen von Simon Laks wurden erst in den letzten Jahren wiederentdeckt. Aus Warschau stammend hielt er sich die meiste Zeit seines Lebens in Paris auf, kannte Ravel persönlich, und verehrte ihn als sein großes Vorbild. Seine Cellosonate entstand 1932 und war dem Cellisten Maurice Maréchal gewidmet.

In der Tradition tonaler Musik hat Bernhard Zapp zwei seiner Werke ins Programm genommen.

Programm

Leos Janácek (1854 - 1928)

Märchen für Violoncello und Klavier (1910)

Lied aus den „Moravian Folk Poetry in Songs“


Simon Laks (1901 - 1983)

Sonate für Violoncello und Klavier (1932)


Maurice Ravel (1875 - 1937)

Aus Epigramme de Clément Marot:

D´Anne jouant de l´espinette


Pause


Maurice Ravel (1875 - 1937)

Deux mélodies hébraiques (1914)

Kaddisch
L´enigme éternelle


Bernhard Zapp

Elegie für Violoncello und Klavier (2023)

Sonett 104 von Francesco Petrarca (2022)


Claude Debussy (1862 - 1918)

Sonate für Violoncello und Klavier (1915)

Vitae

Hiroko Matta-Klein

Hiroko Matta-Klein

Hiroko Matta-Klein stammt aus Miyazaki in Japan.

Durch die Arbeit ihrer Mutter als Klavierlehrerin kam sie schon in frühem Alter mit Musik in Berührung. Ihr Interesse in der Komposition resultierte in Jugend- und Nachwuchspreisen für ihre Werke.

Nach dem Musikstudium an der Universität Miyazaki setzte sie ihre Musikausbildung bei Prof. Dina Yoffe an der Anton Rubinstein Akademie in Düsseldorf fort. Mit ihrem Studium an der Akademie sowie mit zahlreichen Auftritten in Deutschland und in Europa perfektionierte sie nicht nur ihr Spiel als Solopianistin, sondern entdeckte auch ihre Begeisterung für die Kammermusik. Nach ihrem Abschluss an der Akademie studierte Hiroko Klavier- und Kammermusik unter der Leitung von Prof. Yu Kakuno, Prof. Kiyoshi Okayama und Prof. Katsuya Matsubara an der Tokyo University of Fine Arts and Music, wo sie ihren Masterabschluss im Jahr 2011 erhielt.
Hiroko ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe, wie zum Beispiel des JPTA Wettbewerbs in Japan oder des internationalen Musikwettbewerbs "Pietro Argento" in Italien. Darüber hinaus ist sie offizielle Korrepetitorin bei verschiedenen internationalen Masterkursen und Musikfesten.
Seit 2013 lebt Hiroko in Deutschland, wo sie als freie Pianistin arbeitet und eine Lehrtätigkeit an der Musikschule Königswinter ausübt.


Bernhard Zapp

Bernhard Zapp

Bernhard Zapp, gebürtig in Lahr im Schwarzwald, wuchs in Ludwigshafen am Rhein auf. Er besuchte dort das humanistische Gymnasium und begann mit 8 Jahren, Violoncello zu lernen.

Nach dem Abitur entschloß er sich, dem Violoncellospiel auch seine berufliche Zukunft zu widmen, und begann seine Studien zunächst bei Claus Kanngiesser in Saarbrücken,und setzte sie später bei Gerhard Mantel in Frankfurt fort.

Schon sehr bald zeigte sich, daß die Begeisterung für Kammermusik sein musikalisches Leben bestimmen würde. In Frankfurt entstand das Arion- Trio mit Klaus Dreier, Klavier, und Barbara Buchberger, Violine. Schon nach kurzer Zeit entwickelte sich eine rege Konzerttätigkeit. Das Repertoire umfaßte neben den Klassikern von Mozart, Beethoven (Tripelkonzert), Schubert, Schumann und Brahms auch seltener gehörte Werke wie Trios von Charles Ives, Frank Martin oder Wolfgang Killmayer, um nur einige zu nennen.

Mit der Übersiedlung nach Bonn enstand dort das Klarinettentrio Triomane mit Michael Neuhalfen, Klarinette und Victor Moser, Klavier. Auch hier wurden ins „klassische“ Repertoire selten zu hörende Stücke wie die hochromantischen Trios von Robert Kahn und Wilhelm Berger aufgenommen.

Nicht nur im klassischen Bereich betätigte sich Bernhard Zapp, auch Freie Improvisation und Jazz, da vor allem Bossa Nova, wurden ihm zur Leidenschaft. Die Musiker Gabriel Bock, Klavier und Thomas Bachmann, Saxophon, wurden da seine Partner.

Zapp war auch solistisch tätig mit den Cellokonzerten von Joseph Haydn, den Suiten von Bach und Werken von u.a. György Ligeti,Max Reger, George Crumb.

Neben zahlreichen Arrangements für seine Violoncelloklasse in Wiesbaden, die er an der dortigen Musik- und Kunstschule und der Wiesbadener Musikakademie seit über 30 Jahren führt, entstanden in den letzten Jahren auch eigene Kompositionen für diverse kammermusikalische Besetzungen. Hevorzuheben seien hier, neben Werken für Klarinettentrio, Vertonungen von Sonetten von William Shakespeare, Petrarca und Gedichten von Rainer Maria Rilke.

Bernhard Zapp lebt zur Zeit in Alfter bei Bonn.


Fabian Hemmelmann

Fabian Hemmelmann

Der Bariton Fabian Hemmelmann wurde1977 in Lahnstein/ Rheinland-Pfalz geboren.

Er studierte bei Prof. Thomas Quasthoff (Detmold) u nd bei Prof. Klesie Kelly-Moog (Köln). Nach
ersten Aufführungen im Alter von 19 Jahren von Schuberts Winterreise und Schumanns Dichterliebe mit Andreas Freese als Klavierpartner, widmete er sich im Studium intensiv besonderen Liedprojekten. So präsentierte er mit dem Gitarristen Christoph Weißbrod die Schöne Müllerin von Franz Schubert in der Gitarren-Fassung mit Konzerten in Gießen und Frankfurt 2006.

Es folgten Konzerte im Humboldt-Konzertsaal in Caracas/Venezuela, im Palais am Festungsgraben Berlin, im Weißen Saal Stuttgart sowie ein Liederabend Im Feuer der Walpurgisnacht in der renommierten Kölner Reihe Im Zentrum Lied mit der Pianistin Lara Jones.

Zuletzt gemeinsam im August 2013 erklang mit ihr und Martin Walser als Erzähler Die Schöne Magelone von Johannes Brahms beim Festival Gegen den Strom in Bad Ems sowie wiederum in Köln 2016 bei Im Zentrum Lied. Hier übernahm er ab Herbst 2015 die stellvertretende künstlerische Leitung.

Er gründete die Kölner Vokalsolisten, ein Vokalensemble mit zeitgenössischem Schwerpunkt, das 2013 in der Kölner Philharmonie debütierte. Zuletzt im Mai 2023 war er dort als Solist in György Ligatis Aventures zu hören.

Fabian Hemmelmann sang außerdem als Solist in den großen Oratorien von Bach, Händel und Brahms in der Philharmonie Köln, in der Beethovenhalle Bonn, in der Alten Oper Frankfurt, im Limburger Dom unter den Dirigenten Kay Johannsen, Morten Schult-Jensen und Helmut Rilling.


Termin 15. März 2024
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter Bernhard Zapp

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

März 2024 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 8. März: Light & Shadow

Light & Shadow

Piano-Recital mit David Cools

David Cools – Klavier

Der Pianist und Komponist David Cools wuchs während seiner Zeit in Spanien am Mittelmeer auf. Dies gab ihm eine lebenslange Faszination für die Reflexion von Sonne und Mondlicht im Wasser. Seine Faszination zeigt sich am besten in der Musik selbst. Denn jedes vorgetragene Werk repräsentiert Licht, Schatten oder eine der vielen Schattierungen dazwischen.

Im Programm nimmt er Sie mit auf eine Reise durch tiefe emotionale Täler und wunderschöne Landschaften mit Stücken von Chopin, Liszt und Bach voller Licht und Glanz. Das Programm umfasst auch Claude Debussys "Clair de lune", bei dem sich Licht im Wasser spiegelt. Sie hören einen dunklen Tango von Piazzolla; exquisite spanische Musik von Albeniz, De Falla und David Cools höchstpersönlich.

Nach dem Konzert empfängt Sie David Cools persönlich zur Autogrammstunde. Dabei können sie gerne seine CD “Light and Shadow” erwerben, worauf Sie mehrere Werke vom heutigen Programm finden und nochmals hören können.

Ich wünsche Ihnen ein wunderbares Hörvergnügen mit dieser grandiosen Musik!

Programm

M. de Falla: Serenata Andaluza
I. Albeniz: El puerto
Fr. Chopin: Nouvelle étude No. 1
Fr. Chopin: Ballade Op. 38
Cl. Debussy: Clair de lune
A. Piazolla: Adios nonino
Fr. Schubert: Impromptu Op. 90 No. 3
J. S. Bach/Fr. Liszt: Prelude and Fugue BWV 543
F. Mendelssohn: Rondo Capriccioso Op. 14

K I. Albeniz - El puerto (from "Suite Iberia")
Fullscreen

Termin 8. März 2024
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung keine / nur Abendkasse

Veranstalter David Cools
Mehr unter

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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Januar 2024 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 20. Januar: Klavier-Highlight: Chopin, Brahms, Liszt und Tausig

Klavier-Highlight: Chopin, Brahms, Liszt und Tausig

Meisterpianist Menachem Har-Zahav

Menachem Har-Zahav – Klavier

Der amerikanische Klaviervirtuose Menachem Har-Zahav gastiert am Samstag, dem 20. Januar um 18:00 Uhr im Klavierhaus Klavins in Bonn-Beuel (Auguststr. 26-28). Als erfahrener Bühnenkünstler kann Menachem Har-Zahav auf über eintausend öffentliche Auftritte zurückschauen und begeistert Freunde virtuoser und ausdrucksstarker Klaviermusik regelmäßig. Er präsentiert in dieser Saison einen abwechslungsreichen Querschnitt durch die Klavierliteratur der Romantik mit Werken von Frédéric Chopin, Johannes Brahms, Franz Liszt und dem Liszt-Schüler Carl Tausig.

Carl Tausig war ein polnischer Klaviervirtuose, Komponist und Pädagoge und in pianistischer Hinsicht Liszts bedeutendster Schüler. Er verfügte über eine phänomenale, makellose Technik und hatte schon zu Lebzeiten einen legendären Ruf. Er verstarb 1871 im jungen Alter von 29 Jahren. Seine Kompositionen sind leider in Vergessenheit geraten. Menachem Har-Zahav erinnert nun in diesem Programm mit einigen seiner Stücke an diesen Künstler. Eingebettet sind diese für viele Zuhörer neuen Werke in viele bekannte und beliebte Kompositionen von Chopin, Brahms und Liszt.

Menachem Har-Zahavs Interpretationen werden immer wieder mit ausgezeichneten Rezensionen belohnt. Die Westfälischen Nachrichten z.B. berichteten von „einer bemerkenswerten, formvollendeten Darbietung, wie man sie nicht oft erlebt“ und die NRZ beurteilte ihn als „perfekten romantischen Virtuosen, technisch brillant, ausdrucksstark, sensibel ohne falsche Sentimentalität“. Seiner musikalischen Aussagekraft und seiner „ans Wahnwitzige reichenden Technik“ verdankt er die Bezeichnung als Weltklassepianist. Dabei ist die Virtuosität nie Selbstzweck, sondern sie wird eingesetzt, um transparente und nuancierte Klangbilder im Dienste der Musik zu schaffen.

Menachem Har-Zahav hat in den USA Klavier studiert und nach dem Abschluss als Master in Piano Performance Lehraufträge an Hochschulen in den USA angenommen. Er verbrachte anschließend drei Jahre in England für weitere Studien. Inzwischen lebt er seit einigen Jahren in Deutschland und widmet sich ganz dem Konzertieren. Seine zahlreichen Gastspiele führten ihn bereits u.a. in die Tonhalle Düsseldorf, den Gasteig München und die Laeiszhalle Hamburg.

Eintritt für Kinder und Jugendliche nur 1 Euro – Begleitung halber Preis

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren zahlen zu Menachem Har-Zahavs Konzerten einen stark reduzierten Eintrittspreis von nur einem Euro. Gleichzeitig erhalten bis zu zwei begleitende Erwachsene pro Familie Eintritt zum halben Preis. Dahinter steht sein Wunsch, gerade der Jugend und Familien einen Anreiz zu geben und zu ermöglichen, klassische Konzerte zu besuchen. Er selbst sagt dazu: „Ich finde es schade, dass so viele Kinder und Jugendliche klassische Musik als altmodisch und langweilig ansehen. Ich möchte ihnen die Gelegenheit bieten, zu erleben, dass Komponisten durch die musikalischen Epochen hinweg spannende Musik geschrieben haben, die auch heute noch mitreißt.“

Programm

Franz Liszt

Un sospiro
Sposalizio

Carl Tausig

Impromptu
Rêverie
Introduction & Tarantella

Johannes Brahms

Intermezzo Op. 118 Nr. 2
Ballade Op. 10 Nr. 1

Carl Tausig

Das Geisterschiff


PAUSE


Frédéric Chopin

Polonaise Op. 26 Nr. 1
Walzer in e-moll op. posth.

Johannes Brahms

Capriccio Op. 76 Nr. 1
Intermezzo Op. 76 Nr. 6
Rhapsody Op. 79 Nr. 2

Frédéric Chopin

Polonaise Op. 53

K Carl Tausig „Das Geisterschiff“ - Menachem Har-Zahav, solo piano (Klavier solo ), Fazioli F308
Fullscreen

Termin 20. Januar 2024
Beginn 18:00 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung in allen Vorverkaufsstellen, die dem Eventim-System angeschlossen sind, sowie telefonisch unter 0151 / 28 442 449. Abendkasse ab 17:30h

Veranstalter Weston Musikmanagement
Mehr unter

Anfahrt Adresse und Routenplaner finden Sie unter Wegbeschreibung

Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland

Januar 2024 im Klavierhaus Klavins

Mittwoch, 10. Januar: Jazzin' Bonn

Jazzin' Bonn

Tony Lakatos Organization

Tony Lakatos – Saxophon
Jean-Yves Jung – Organ
Jean-Marc Robin – Schlagzeug

Vitae

Tony Lakatos

Tony Lakatos sucht immer wieder aufs Neue Möglichkeiten, sich über sein Instrument,
das Tenorsaxophon, und seine Kompositionen auszudrücken. Darüber hinaus hat er
Jean-Yves Jung und Jean-Marc Robin angesprochen, ob sie Interesse an einer
Zusammenarbeit hätten. Wie das geneigte Publikum hören und sehen kann, haben die
beiden Herren aus dem nahen französischsprachigen Europa mit großer Freude
zugesagt, denn auch sie lieben die Herausforderung, Lakatos’ Stücke zu spielen.
Eine Beschreibung des Stils der Stücke, die präsentiert werden, gibt es nicht, jedoch
wird eine Referenz auf die ganz Großen des Jazz nicht zu überhören sein.
Das Trio „The Tony Lakatos Organization“ (man beachte den Wortwitz mit der
„organ“, dem englischen Namen für das Tasteninstrument, das Jean-Yves Jung
kongenial zu seinen beiden Mitmusikern einsetzt), wird das Publikum ganz sicher
begeistern, denn Tony Lakatos ist nicht nur ein international hoch geschätzter Musiker,
Komponist und Interpret von Jazz-Klassikern, er wird sein Programm auch aus Stücken
bilden, die seine gute Energie auf die Zuhörer übertragen wird.


Jean-Yves Jung

Bereits während seines Physikstudiums spielte der Franzose Jean-Yves Jung abends
Konzerte auf dem Klavier, das er sich als Autodidakt erarbeitete. Da dieser erste Einstieg
in die Welt der Musik, speziell des Jazz, bereits so hervorragend klappte und das
Interesse an der Physik nach dem Abschluss ablöste, erarbeitete sich Jung die Themen
Arrangement und Orchestrierung an einer Pariser Musikhochschule.
Zeitweise ist er Ensemble-Mitglied des Quartetts um Biréli Lagrène und mit dieser
Formation auf Tour. Absolut bemerkenswert ist Jean-Yves Jungs Zusammenarbeit mit
Billy Cobham (Album „Higher Ground“), Philip Catherine, dem Philharmonieorchester
Strasbourg & Dee Dee Bridgewater, sowie der Paris Jazz Big Band, um nur einige zu
nennen. Seit einiger Zeit kann man Jung auch in diversesten Formationen in Frankfurt
erleben. Jean-Yves Jung zu hören, besonders in dieser „Organization“, ist überaus
empfehlenswert


Jean-Marc Robin

In Jean-Marc Robins Familie ist das Schlagzeug schon seit Generationen präsent, was
dazu führte, dass er mit 5 Jahren in die Fußstapfen seines Opas und seines Vaters trat
und ebenfalls dieses Instrument zu spielen begann. Er genoss eine klassische
Ausbildung als Schlagzeuger am Konservatorium in Nancy. Es war für Robin rasch klar,
dass Jazz seine Art der Musik sein würde: er heimste überaus große Anerkennung für
sein Spiel ein, schon von Beginn seiner Karriere an. - Heute unterrichtet Jean-Marc
Robin am Konservatorium von Metz und ist als sehr gefragter Schlagzeuger europaweit
auf den Bühnen von Jazzclubs und -Festivals anzutreffen. Die Liste der Stars der
Szene, mit denen Robin arbeitet, ist lang und beeindruckend: Biréli Lagrène, Nils
Landgren, Lalo Schifrin, Bob Mintzer, die Regional-Big-Band Lothringens, etc. . Darüber
hinaus wird Robin sehr oft von französischen Bands engagiert.


Termin 10. Januar 2024
Beginn 19:30 Uhr

Eintritt
Kartenreservierung Jazzin' Bonn e.V. 0228/949260. Abendkasse ab 19.00 Uhr

Veranstalter Jazzin' Bonn e.V.

Anfahrt Adresse und Routenplaner finden Sie unter Wegbeschreibung

Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland
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